Marie Bertherat Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel“ von Marie Bertherat

Maria Brugadas große Leidenschaft sind Tiere. Sogar auf alten Mauern und Papierresten hält sie ihre Gesten und Bewegungen fest. Als sie als Magd in den Haushalt des Malers José Pacheco in Madrid kommt, erkennt dieser rasch die außerordentliche Begabung des Waisenmädchens und bildet es heimlich aus. Bald kommt es zu Spannungen, Intrigen und Eifersucht unter den anderen Lehrlingen. Woher kann dieses Mädchen so gut malen? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Doch die hochbegabte und schöne junge Frau setzt sich gegen alle Hürden dieser von Männern dominierten Welt durch. Sie besucht Stierkämpfe, studiert und kopiert die Werke der großen Meister und bekommt schließlich einen Auftrag, der sie mitten in das Zentrum der königlichen Macht, den Alcazar, führt. Dort wird der Großmeister der spanischen Malerei, Diego Velasquez, auf sie aufmerksam …

Eine wundervolle kleine Geschichte, in der alle Personen einen Charakter besitzen, der mit Tiefe und Liebe zum Detail beschrieben wird.

— Nadinoe

Ein zauberhaftes Buch , welches ich mit großem Vergnügen gelesen habe . Es zeigt einem wie wichtig es ist seinen Wunsch niemals aufzugeben

— Framaki

Stöbern in Jugendbücher

Nur noch ein einziges Mal

Mal so ganz anders, als ihre sonstigen Bücher :)

JeanneDawn

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Tolles Buch, mit kleinen Defiziten.

EllaWoodwater

Wolkenschloss

Ein Buch zum wohl fühlen, voller Liebe und Humor. <3

EllaWoodwater

Roofer

Obwohl ich den Schreibstil persönlich nicht so gut fand, war die Story nicht schlecht. Über die gelegentlichen Klischees kann man wegsehen.

JokersLaugh

Schicksalsbringer - Ich bin deine Bestimmung

Das etwas andere Date mit dem Schicksal. Eine Geschichte voller Spannung und verwobener Situationen

beautyandthebook

Was uns ganz macht

ein besonderes Buch, auch wenn ich in der Mitte eine kleine Leseflaute hatte

LeseratteAnni

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel" von Marie Bertherat

    Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel

    Amarylie

    15. January 2012 um 17:49

    La fille au pinceau d’or Inhalt: Maria Brugadas große Leidenschaft sind Tiere. Sogar auf alten Mauern und Papierresten hält sie ihre Gesten und Bewegungen fest. Als sie als Magd in den Haushalt des Malers José Pacheco in Madrid kommt, erkennt dieser rasch die außerordentliche Begabung des Waisenmädchens und bildet es heimlich aus. Bald kommt es zu Spannungen, Intrigen und Eifersucht unter den anderen Lehrlingen. Woher kann dieses Mädchen so gut malen? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Doch die hochbegabte und schöne junge Frau setzt sich gegen alle Hürden dieser in Männer dominierten Welt durch. Sie besucht Stierkämpfe, studiert und kopiert die Werke der großen Meister und bekommt Schließlich einen Auftrag, der sie mitten in das Zentrum der königlichen Macht, den Alcazar, führt. Dort wird der Großmeister der spanischen Malerei, Diego Velasquez, auf die aufmerksam … Die ersten 5 Sätze: Maria tauchte ihre Hände in die Schüssel mit kaltem Wasser. Langsam breitete sich die Kühle in ihrem ganzen Körper aus. Sie seufzte vor Behagen. Es war schon so heiß in San Fernando, sogar hinter den dicken Mauern der Saca Botin! Seit sieben Tagen fegte ein sengender Wind durch das Dorf. Meine Meinung: Maria ist Waise und ist als Magd bei Madame Botin eingestellt, die nicht all zu freundlich zu ihr ist. Die Mitbewohner und Mitmenschen mögen sie nicht, da man sagt, dass sie „den bösen Blick“ hat. Sie liebt Tiere über alles und malt sie daher. Meist malt sie um deren Verlust zu ertragen und sie wieder in ihrem Gedächtnis zum Leben zu erwecken. Eines Tages flieht sie vor Madame Botin und dort fängt ihre Abenteuer und ihre Bestimmung an. Der Schreibstil von Marie Bertherat ist flüssig und leicht zu lesen, da die Sätze kurz gehalten werden. Da die Geschichte sich ca im Jahre 1649 ab. Man erfährt im Buch sehr viel über die Lebensumstände der Zeitepoche, sowie den Alltag und die Träume mancher. Aus dem Buch kann man heraus lesen, dass die Männer um einiges bevorzugt worden sind wie zB. im Bereit der Arbeit. Die Protagonistin kam auf mich sympathisch rüber und ihre Art ist wirklich bezaubernd. Sie setzt sich gegen die Männerwelt durch um ihr Ziel und die Anerkennung zu erhalten. Im großen und ganzen finde ich das Buch gut, nur denke ich, dass es für junge Mädchen ist. Da es an manchen Stellen doch langweilig und langatmig wurde, obwohl es an Geschichtsstellen wo Tiere sterben doch etwas brutal ist, was ich kein Kind mit 8 Jahren anvertrauen möchte. Außerdem habe ich ein wenig recherchiert und dabei die Homepage von Marie Bertherat gefunden und der Inhalt ist natürlich auf französisch. marie bertherat Fazit: Ich würde das Buch weiterempfehlen und am meisten für Kinder ab 10 Jahren. Autorin: Marie Bertherat lebt über den Dächern von Paris. Sie kann aus ihrem Arbeitszimmer in den Himmel blicken. Es ist angefüllt mit Zeichnungen, Fotos und Notizzetteln, die sie braucht, wenn ihr Gedächtnis von den Intrigen ihres nächsten Romans besetzt ist. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder sowie einen Cavalier King Charles Spaniel, den die ganze Familie liebt. Außerdem ist sie Meisterin im Zubereiten von Auberginenpaste und Kräuterfrikadellen und hat bereits eine ganze Reihe von Kinderbüchern veröffentlicht, darunter eine mehrbändige Reihe mit Detektivgeschichten. Weitere Infos: Titel: Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel Originaltitel: La fille au pinceau d’or Autor: Marie Bertherat ISBN: 978-3-8251-7687-7 Preis: 13,90 €

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel" von Marie Bertherat

    Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel

    Puzzeline

    11. July 2011 um 22:28

    Rezension: Maria hat das Talent zum Malen. Sie wächst jedoch im 17.Jahrhundert auf, weshalb es für Maria alles andere als einfach ist, als Künstlerin anerkannt zu werden. Sie schafft es jedoch, bei einem Maler als Magd angestellt zu werden. Doch Maria hat große Pläne: Sie will nicht länger die Putzhilfe des Malers sein, sie will von ihm das Malen lernen. Die französische Autorin Marie Bertherat verbindet in diesem Buch gekonnt die historische Erzählung mit einem aktuellen Erzählstil. Ohne sich an Kleinigkeiten aufzuhalten, erzählt Bertherat liebevoll die Geschichte von Maria, die Malerin werden will. Damit umschifft sie das Problem, dass sich mir häufig bei historischen Romanen darstellt: Es wird oft so viel über die Zeit erklärt, dass die eigentliche Geschichte in den Hintergrund gerät. Bei diesem Buch ist dies aber nicht der Fall. Man muss im Fach Geschichte nicht Klassenbester sein, um „Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel“ zu verstehen. Die Protagonistin erzählt aus der Ich-Perspektive, wodurch es mir von Anfang an sehr leicht fiel, in das Buch hineinzukommen. Maria war mir sofort sehr sympathisch. Sie ist sehr sensibel und in sich gekehrt, was sie deutlich von ihren eher groben Zeitgenossen abhebt. Frauen konnten im 17.Jahrhundert nicht ihre Meinung sagen. Für Maria ist die Malerei so ein Ventil, um sich auszudrücken. Beispielsweise hasst sie den Stierkampf. Nachdem sie einen solchen gesehen hat, zeichnet sie ihre Beobachtungen sofort. Meine Befürchtung war, dass die Leidenschaft zur Malerei bei einem Buch ohne Abbildungen schwer auf den Leser zu übertragen ist. Diese Befürchtungen haben sich hier aber nicht bestätigt. Ich nenne es einfach mal den „Parfüm-Effekt“. Wie Patrick Süskind es auch geschafft hat, in seinem Roman Düfte so zu beschreiben, dass man sie als Leser förmlich riecht, schafft es auch Bertherat, Kunstwerke so zu beschreiben, dass der Leser sie vor seinem geistigen Auge klar sieht. Natürlich kommt in diesem Roman auch die Liebe nicht zu kurz. Ich will hier aber nicht zu viel verraten. Nur so viel: Am Ende bleibt sowohl in Marias Karriere als auch in ihren Beziehungen zu anderen Menschen einiges offen. Ich hoffe also sehr auf eine Fortsetzung der Geschichte. Fazit: „Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel“ ist ein liebevoller historischer Jugendroman, in dem man sich leicht verlieren kann. Die Protagonisten sind mir sofort ans Herz gewachsen. Dieses Buch verdient viel größere Aufmerksamkeit, als es im Moment noch hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel" von Marie Bertherat

    Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel

    Leserrezension2010

    22. August 2010 um 13:52

    K40 Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel von Marie Bertherat Kategorie: Kinder- und Jugendbuch Marie Bertherat: Das Mädchen mit dem goldenen Pinsel ISBN-10: 3825176878 Klappentext: Maria Brugadas große Leidenschaft sind Tiere. Sogar auf alten Mauern und Papierresten hält sie ihre Gesten und Bewegungen fest. Als sie als Magd in den Haushalt des Malers José Pacheco in Madrid kommt, erkennt dieser rasch die außerordentliche Begabung des Waisenmädchens und weiht es heimlich in die Geheimnisse der Malerei ein.Bald kommt es zu Spannungen, Intrigen und Eifersucht unter den anderen Lehrlingen. Wie ist es möglich, dass eine Frau so gut malen kann? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Ist sie womöglich eine Hexe?Doch Maria trotzt allen Widerständen und setzt sich über die gesellschaftlichen Schranken ihrer Zeit hinweg, erfüllt von dem einen, glühenden Wunsch: Malerin zu werden. Meine Meinung: Maria Brugada lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr als Magd bei Ignacia Botin. Das junge Mädchen ist Waise, und die Einwohner von San Fernando stehen ihr argwöhnisch gegenüber. Es wird sogar getuschelt, sie hätte den bösen Blick. Auch ihre Herrin, die Wirtin der Casa Botin, ist nicht freundlich zu Maria. So sucht das Mädchen Gesellschaft bei den Tieren. Persönliche Verluste arbeitet die junge Frau auf, indem sie die kleinen Geschöpfe malt und dadurch in ihrer eigenen Vorstellung wieder zum Leben erweckt. Auf der Flucht vor ihrer bösartigen Herrin führt das Schicksal Maria nach Madrid, in das Haus des Malers José Pacheco. Hier öffnet sich Maria eine ganz neue Welt, denn sie entdeckt die Faszination der Malerei und den Zauber der von den Gemälden ausgeht. Ihr innigster Wunsch ist, selbst malen zu lernen, aber dies ist nur Männern gestattet. Als jedoch Don José ihre Begabung entdeckt, bildet er das Mädchen aus, auch wenn er damit gegen die Bestimmungen der Gilde verstößt. Leider provoziert er durch seine Entscheidung den Unwillen seiner Lehrlinge. Nur in Angel findet Maria einen guten und verständnisvollen Freund. Wie sich Maria über die Prinzipien der damaligen Zeit hinwegsetzt, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen, ist in einer schlichten, klaren und zugleich schönen Sprache geschildert. Ganz nebenbei erfährt der Leser viel Wissenswertes und Lehrreiches über die Herstellung der Farben im 17. Jahrhundert. Die Malerei ist so wichtig für das junge Mädchen, dass es dafür sogar seine Abneigung gegen den Stierkampf überwindet. Mit wachsendem Selbstvertrauen und unerschütterlichem Willen gelingt es der kleinen Magd, ihrem Lebensziel immer näher zu kommen. Dieser Jugendroman vermittelt wertvolle Einblicke in das Leben der damaligen Zeit, als viele Berufe eine reine Männerdomäne waren. Er erzählt aber nicht nur von Strebsamkeit, Fleiß und von Wunschträumen, sondern auch von der anderen Seite, wenn Neid und Missgunst einen jungen Menschen vergiften. Die Geschichte, wie ein schüchternes Mädchen über sich hinauswächst und Großes bewirkt, hat mich sehr berührt und beeindruckt. Dieser zauberhafte Roman spricht nicht nur Kinder und Jugendliche an, sondern wird sicher auch bei der erwachsenen Leserschaft Freunde finden.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks