Marie Bostwick Die Fäden des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Die Fäden des Schicksals“ von Marie Bostwick

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  • Es wird wieder gequiltet

    Die Fäden des Schicksals
    Jisbon

    Jisbon

    28. April 2017 um 04:10

    Auch der zweite Band der Reihe hat mir gut gefallen. Die Freundschaft der Frauen war wieder schön dargestellt und ich mochte Ivy, die aus einer Ehe geflohen ist, in der ihr Mann sie misshandelt hat. Wie ihre Freundinnen ist sie stark und ist bereit zu kämpfen, selbst wenn es ihr aufgrund ihrer Vergangenheit sehr schwer fällt und sie kurz vor dem Aufgeben steht. Dabei ist natürlich die Unterstützung des Quilt-Kreises, den wir in Band eins schon kennen gelernt haben, von entscheidender Bedeutung. Es war nicht gerade leicht, über all die Dinge zu lesen, die ihr Mann ihr angetan hat, doch es war schön zu sehen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine war.Außerdem mochte ich, dass Evelyn erneut eine der Ich-Erzählerinnen ist und dass man mehr darüber erfährt, wie es den bereits bekannten Charakteren ergangen ist. Schade, dass die nächsten Bände bisher scheinbar nicht auf Deutsch übersetzt worden sind... die Bücher sind eine nette, die meiste Zeit angenehme Lektüre mit starken Protagonistinnen, die mir ganz gut gefallen. Vielleicht werde ich die Reihe auf Englisch weiter verfolgen.3,5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Fäden des Schicksals" von Marie Bostwick

    Die Fäden des Schicksals
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    21. January 2011 um 07:32

    ZUM INHALT: Die knapp 50-jährige Evelyn Dixon krempelt nach der Scheidung ihr komplettes Leben um. Sie zieht von Texas nach New Bern, wo sie niemanden kennt. Dort möchte sie sich einen Traum erfüllen und einen Quilt-Laden eröffnen, doch anfangs geben ihr die Bewohner der Kleinstadt nur ein halbes Jahr Gnadenfrist. Doch Evelyn gibt nicht auf und bei einem ihrer Quiltkurse lernen sich Evelyn, Margot, Abigail und Margot näher kennen. Zwischen den unterschiedlichen Frauen entwickelt sich echte Freundschaft... MEINE MEINUNG: Vor "Die Fäden des Schicksals" hatte ich wenig Kenntnisse über das Quilten, Quilttechniken oder Quiltmuster - doch das hat sich nach dieser Lektüre geändert. Kein handgenähter Quilt sieht aus wie der andere und die Quilterinnen nähen sogar für einen guten Zweck, wie z.B. den Quilt Pink Day, der in der Geschichte ebenfalls eine Rolle spielt. Eyelin Dixon wagt nach der Scheidung von Rob einen Neuanfang in New Bern, Neuengland. Sie findet ein renovierungsbedürftiges Haus für ihren geplanten Quilt-Laden und eröffnet ein paar Monate danach "Cobbled Court Quilts". Inzwischen hat sich Evelyn auch mit dem Restaurantbesitzer Charlie Donnelly angefreundet, der ihr Mut macht, als das Geschäft nicht so gut läuft. Am Quilt Pink Day, den sie zugunsten von krebskranken Frauen in ihrem Laden veranstaltet, lernt die Quilterin am Abend zufällig 3 Frauen kennen. Die 62-jährige steinreiche, aber einsame Abigal Burgess Wynne, ihre künstlerisch begabte 19-jährige Nichte Liza Burgess, die erst kürzlich ihre Mutter verloren hat und die 35-jährige arbeitslose Margot Matthews kennen. Die unterschiedlichen Frauen werden Freundinnen und helfen sich in guten wie in schlechten Zeiten... Alle Protagonistinnen sind sehr authentische Charaktere, die mit ihren Macken, Stärken & Schwächen glaubwürdig erscheinen. Gut gefallen hat mir, dass bei dieser Frauenfreundschaft das Alter scheinbar keine Rolle spielt, denn die jüngste Hauptperson (Liza) ist knappe 20 und die älteste Dame ist über 60 (Abigail). Die Geschichte wird abwechselnd in der Ich-Form von Evelyn und Abigail erzählt, was für mich manchmal etwas verwirrend war (und wo ich öfters nachsehen musste, wer denn jetzt das Wort hat). Außerdem wurde oftmals mitten in einem spannenden Absatz einfach abgebrochen und dann hat die andere Freundin weiter berichtet. :( Anfangs hat mich auch ein wenig der große Stellenwert des Quilten gestört, doch die Autorin hat dieses Handwerk so gut erklärt, dass es auch für Laien wie mich verständlich ist. Und das Quilten verbindet schließlich die Freundschaft zwischen den so unterschiedlichen Frauen. Neben dieser außergewöhnlichen Verbindung taucht das wichtige Thema Brustkrebs immer wieder im Laufe der sich über 2 Jahre dauernden Handlung auf, doch genaueres will ich nicht verraten. ;) Auch die interessanten Lebensgeschichten des Quilt-Kleeblatts werden in "Die Fäden des Schicksals" genauer beleuchtet und wie sie ihre Probleme und Schwierigkeiten meistern (auch wenn ich einiges anders gelöst hätte). Der Schreibstil von Marie Bostwick lässt sich als charmant und warmherzig beschreiben. Dadurch lässt sich dieser reizvolle Roman relativ schnell und flüssig lesen, so dass die Zeit beim Lesen im Flug vergeht. FAZIT: "Die Fäden des Schicksals" enthält einen tollen Plot und liebenswerte Charaktere, wofür ich gern 4 STERNE vergebe.

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  • Rezension zu "Die Fäden des Schicksals" von Marie Bostwick

    Die Fäden des Schicksals
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2010 um 17:44

    Ein schöner leichter Roman um eine Frau, die nach ihrer fiesen Scheidung in New England neu anfängt. Sie eröffnet einen Quilt-Laden und findet durch die Schwierigkeiten, den Laden am Laufen zu halten, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält, Freunde fürs Leben. Parallel bereichtert die Geschichte um die Annäherung einer tief verletzten Tante an ihre verwaiste Nichte das Buch unheimlich. Ich mochte das Buch, weil es einfach eine positive Botschaft mitbringt.

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