Marie Brennan

 4 Sterne bei 173 Bewertungen
Autorin von Lady Trents Memoiren 1, Lady Trents Memoiren 2 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marie Brennan

Neue Mutter der Drachen: Marie Brennan ist das Pseudonym der US-amerikanischen Autorin Bryn Neuenschwander, geboren 1980 in Dallas, Texas. Sie studierte an der Harvard University und der Indiana University Anthropologie und Volkskunde. Das Gelernte wendet sie heute an, indem sie Kurzgeschichten und Fantasyromane schreibt – ihr erster Roman wurde 2004 veröffentlicht. Zu ihren beliebtesten Büchern zählen die Memoiren von Lady Trent, die autofiktional ihre Erlebnisse als Drachenforscherin für die Nachwelt festhält. Brennans Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem gewann sie den Romantic Times Reviewer’s Choice Award und den Prix Imaginales 2016. Marie Brennan lebt heute in der Küstengegend San Franciscos, wo sie schreibt, aber auch Klavier spielt, Kampfsport trainiert und sich als Hobbyfotografin betätigt.

Neue Bücher

Der Onyxpalast 1

Erscheint am 03.06.2019 als Taschenbuch bei Cross Cult Amigo Grafik. Es ist der 1. Band der Reihe "Der Onyxpalast".

Lady Trents Memoiren 5

 (3)
Neu erschienen am 27.03.2019 als Buch bei Cross Cult Amigo Grafik. Es ist der 5. Band der Reihe "Lady Trents Memoiren".

Alle Bücher von Marie Brennan

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Lady Trents Memoiren 1

Lady Trents Memoiren 1

 (67)
Erschienen am 06.11.2017
Lady Trents Memoiren 2

Lady Trents Memoiren 2

 (21)
Erschienen am 05.03.2018
Doppelgänger

Doppelgänger

 (18)
Erschienen am 08.01.2008
Lady Trents Memoiren 3

Lady Trents Memoiren 3

 (14)
Erschienen am 18.07.2018
Hexenkrieger

Hexenkrieger

 (16)
Erschienen am 15.07.2008
Lady Trents Memoiren 4

Lady Trents Memoiren 4

 (6)
Erschienen am 05.11.2018
Doppelgänger / Hexenkrieger

Doppelgänger / Hexenkrieger

 (8)
Erschienen am 01.01.2008
Lady Trents Memoiren 5

Lady Trents Memoiren 5

 (3)
Erschienen am 27.03.2019

Neue Rezensionen zu Marie Brennan

Neu

Rezension zu "Lady Trents Memoiren 3" von Marie Brennan

Schlichtweg Genial
Kagalivor einem Tag

„Schon wieder 5 Sterne für Lady Trent“, fragt ihr euch vielleicht. Tja, da könnt ihr mal sehen, wie mega, toll wunderbar ich diese Reihe finde. jeder Band konnte mich bisher überzeugen!

Meine Meinung über das Buch:


Fernweh inklusive
Weitere sechs Jahre sind ins Land gegangen und unsere unerschütterliche Lady Trent macht sich auf, zur größten Expedition ihres bisherigen Lebens: Eine zweijährige Schiffsreise, um so viele verschiedene Drachen wie möglich zu erforschen. Dabei verschlägt es sie in eine Gegend, die an Südostasien und Ozeanien angelehnt ist (Bis auf ein Land, das wohl Mexiko entspricht) und wieder einmal gelingt es der Autorin die Region auf einnehmende und vielfältige Art und Weise zu beschreiben. Beim Lesen spüre ich die Gischt auf der Haut an Bord der Basilisk, staune über prächtige Ruinen inmitten des Dschungels und lerne Menschen fremder Kulturen kennen. Da die Welt, von den Drachen und geografischen Bezeichnungen mal abgesehen, der Unsrigen so ähnelt, löst dieses Buch heftiges Fernweh bei mir aus. Ich wünschte ich könnte auch wie Lady Trent sie Segel setzten und ins Abenteuer starten.

Marie Brennan überrascht mich immer wieder
Nun könnte man denken: „Also schon wieder eine Expedition, wird das immergleiche Muster denn nicht langweilig?“ Nö, wird es nicht. Denn auch wenn der große Rahmen durchaus ähnliche Muster aufweist, sobald Isabella auf ihrer Forschungsreise ist, kann gefühlt alles passieren. Zugegeben manche Aspekte wie Das kurzzeitige Zusammenleben bei einem fremden Volk oder das brechen eines kulturellen Tabus wiederholen sich ebenfalls, aber in der Art wie es geschieht, schildert Die Autorin es so individuell und spannend, dass man es gar nicht als Wiederholung selber Muster empfindet. Dazwischen kommen auch immer wieder Ereignisse, die man nicht vorhersehen kann, sodass auf der gesamten Reise das Gefühl vorherrscht: Alles ist möglich. Das wird besonders auf der Insel Keonga deutlich. Ich fand es wahnsinnig interessant (und amüsant) wie die Autorin weiterhin mit den Anstandsregeln aus Isabellas Heimat (was ja England im 19. Jh. entspricht) spielt und Isabella in Situationen wirft, die diese völlig aufbrechen. Was Jane Austen zwischen den Zeilen mit Spitzen kritisiert, wird von Marie Brennan völlig auseinander genommen. Großartig.

Der rote Faden wird immer deutlicher
Bisher behandelte ja jeder Band eine bestimmte Expedition (und das wird wohl auch auf die letzten Beiden zutreffen), dennoch gibt es seit dem Ende von Die Naturgeschichte der Drachen zwei Handlungsstränge, die übergreifend sind und beide treten in diesem dritten Band besonders stark zu Tage: Zum einem ist es der Konflikt um die konservierten Drachenknochen, quasi eine Parabel auf die Ressourcenausbeutung die mit der Industrialisierung einher ging und dem sinnlosen Ausrotten von Arten durch den Menschen. Dieser Konflikt findet nun einen erstmaligen Höhepunkt, der kriegerischen Auseinandersetzungen miteinschließt und den Leser in Atem hält.
Der andere Erzählstrang dreht sich um die geheimnisvollen Drakoneer. Diese untergegangene Kultur taucht immer wieder auf und ich persönlich platze beinahe vor Neugier, welche Geheimnisse Isabella der antiken Zivilisation noch abknöpfen kann.

Fazit:


Selten habe ich eine so gute Reihe gelesen. Kein Band schwächelt. Marie Brennen schafft es in einem einzigen Buch Themen wie Emanzipation, Ressourcenausbeutung und kulturelle Differenzen gekonnt anzusprechen und trotzdem wahnsinnig spannend und unterhaltsam zu bleiben. Ich liebe es.

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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Rezension zu "Lady Trents Memoiren 2" von Marie Brennan

Ebenso gut, wie der Vorgänger
Kagalivor einem Tag

Nachdem mich der erste Band von Lady Trent’s Memoiren so begeistert hat, musste sofort der zweite Band hinterher gelesen werden, denn wie heißt es so schön: nach der Expedition, ist vor der Expedition.

Meine Meinung zum Buch:

Es wird tropisch
Drei Jahre sind vergangen, seit Lady Trent ihre erste Expedition unternahm, drei Jahre hat es gedauert, bis die neue Expedition geplant war. Statt nur in ein fernes Land zu reisen, geht es dieses mal gleich auf einen anderen Kontinent. Dieser ist klar an Afrika angelehnt, sowohl geografisch, mit Savannen und Regenwälder, als auch kulturell. Obwohl die Grundhandlung ähnlich abläuft, wie im ersten Band (die Forschergruppe rund um Isabella geht auf Expedition, erforscht Drachen und stößt selbstverständlich auf Probleme), ist es doch erstaunlich, wie der Wechsel der Umgebung dem Buch trotzdem ein ganz anderes Gefühl verleiht.
Isabella ist dieses Mal noch mehr Gefahren ausgesetzt und zwischen tropischen Seuchen, politischen Intrigen, aber auch ganz alltäglichen Problemen wie die Frage wie Frau auf Expedition mit ihren Tagen umgeht (An dieser Stelle sei gesagt, dass ich es klasse finde, dass sowas mal angesprochen wird. Sonst sind, Sachen wie Menstruation oder auch das tägliche Geschäft absolute Tabuthemen und das obwohl es völlig natürliche Vorgänge sind) sowie allen weiteren Gefahren des Dschungels, kommt die Spannung nicht zu kurz. Diejenigen, die etwa mehr Action brauchen um glücklich zu sein, werden sich mit diesem Band definitiv wohler fühlen, als mit dem Vorgänger.

Mehr, als nur Drachen

Ein Punkt, der mir schon beim Vorgänger gut gefallen hat, in diesem Buch aber noch viel deutlicher zutage tritt ist, dass es auf der Expedition zwar um Drachen geht, man aber ebenso viel über das Land und seine Leute erfährt. Ich fand es äußerst gelungen, wie die Autorin die Kulturunterschiede aufzeigt, dabei zwar immer wieder Witz und Humor einfließen lässt, die fremde Kultur aber trotzdem stets respektvoll darstellt. Denn zwar hat Isabella durchaus das ein, oder andere Vorurteil, ihr älteres Ich, lässt diese jedoch nicht kommentarlos stehen und neigt sehr stark zur Selbstreflexion. Auf diese Weise war es eine wahre Freude zusammen mit Lady Trent die Sitten und Bräuche der Menschen kennen zu lernen und gerade das naturverbundene Leben der Moulisch empfand ich als äußerst faszinierend. Am Ende des Buches hatte ich tatsächlich das Gefühl eine fremde Kulturgemeinschaft deutlich besser kennen gelernt zu haben.
Darüber hinaus spielt auch die Politik der Region dieses Mal eine größere Rolle. Klingt im ersten Moment langweilig, ist es aber überhaupt nicht. Denn die Situation hat deutliche Parallelen zur europäischen Kolonialpolitik des 19. Jahrhunderts, und die Kritik daran wird mehr als deutlich. Diesen Spiegel der Gesellschaft fand ich sehr interessant.

Fazit:

Der zweite Band von Lady Trent’s Memoiren braucht sich definitiv nicht hinter seinem Vorgänger zu verstecken. Spannung ist da, das Eintauchen in fremde Kulturen gelingt an Isabellas Seite mühelos und die Darstellungsweise ist innovativ und respektvoll.

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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Rezension zu "Lady Trents Memoiren 1" von Marie Brennan

Einfach nur grandios!
Kagalivor 8 Tagen

Für meine Verhältnisse, lag dieses Buch echt nicht lange auf dem SUB, wie auch, wenn mich das Cover sofort in den Bann zog und der Klapptext ebenfalls? Und bevor ich mit meiner Rezension starte, kann ich euch schon eins verraten: Ich bin der Drachenforscherin völlig verfallen.

Meine Meinung:

Als hätte Jane Austen beschlossen über Drachen zu schreiben
Ich weiß, dieser Vergleich wurde von Rezensenten schon häufiger aufgeführt, aber ich kann ich einfach nur unterschreiben. Marie Brennan siedelt ihre Geschichte in einer Welt an, die in etwa der Unsrigen im 19. Jahrhundert entspricht. Das Heimatland von Lady Trent, ist dabei klar England mit allen Sitten und Normen der damaligen Zeit nachempfunden. Aber auch andere Kulturkreise finden sich wieder, so erscheint mir Bulskevo Russland, Thiessin Frankreich, Eiversheim Deutschland und Vystrana Polen oder Ukraine zu entsprechen.
England im 19. Jh. ist natürlich auch genau Austens Zeit und ich liebe den Schreibstil von Jane Austen und schon mit dem Vorwort von Eine Naturgeschichte der Drachen fühlte ich mich an diesen erinnert. Es ist selten, dass ich nur ein paar Zeilen lesen muss und sofort weiß: Dieses Buch wird großartig. Bei Lady Trent war das der Fall. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Das Buch ist Teil der Memoiren der, mittlerweile betagten, Lady Trent, die in fünf Bänden aus ihrem Leben berichtet. Marie Brennan schafft es meisterlich das Buch so zu schreiben, dass man das Gefühl hat, dass es wirklich von Lady Trent und nicht einer modernen Autorin geschrieben wurde.  Es ist der der pragmatische, manchmal zynische, aber ehrliche Schreibstil einer älteren Dame, mit diesen gewissen Spitzen, die man nur älteren Leuten durchgehen lässt. Dazu kommt aber eben auch der Stil des 19. Jh. Das mag nicht für jeden angenehm sein, aber ich fand es großartig, genial wundervoll.

Eine Drachenforscherin geht ihren Weg
Soviel als zum Stil, doch auch der Inhalt kann sich sehen lassen, allen voran die Protagonistin. Wie bereits erwähnt entspricht Lady Trents Heimatland dem viktorianischen England. Das heißt aber auch, dass von einer Dame erwartet wird, dass sie hübsch und gehorsam ist und gefälligst alles daran setzt eine gute Partie zu erwischen. Blöd nur, dass bereits die kleine Isabella lieber Tiere untersucht, als die feine Dame zu spielen. „Drachen erforschen gehört sich nicht für eine Dame.“, das ist es, was die Protagonistin sich ihr Leben lang anhören muss und dennoch hält es sie nicht davon ab, ihrer Leidenschaft nachzugehen. Entgegen allen Konventionen ihrer Zeit kämpft sie für das, was ihr wichtig ist. Das macht Lady Trent zu einer starken und emanzipierten Protagonistin.

Was mir auch gut gefallen hat ist, dass Isabella zwar emanzipiert und fortschrittlich ist, aber eben trotzdem ein Kind ihrer Zeit. Sie erkämpft sich ihre Rechte behutsam und auch nicht ohne Unterstützung anderer. Das ist wesentlich realistischer, als würde sie plötzlich alle Normen und Konventionen über Bord werfen. Denn auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen: Veränderungen, gerade ein Umdenken der Gesellschaft, kommen nicht von heute auf morgen. Auch Isabella bekommt das immer wieder zu spüren, dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und das macht wahre Stärke aus.

Spannung muss nicht gleich Action sein
Ein viel kritisierter Punkt an diesem Buch ist, dass zu wenig Spannung da sei. Das finde ich persönlich überhaupt nicht. Richtig ist, dass das Tempo an vielen Stellen eher gemächlich ist, doch langweilig, war es für mich zu keinem einzigen Zeitpunkt. Spannung muss nicht immer aus Action heraus resultieren. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, das Leben ihrer Protagonistin in all seinen Facetten zu schildern und zeichnet damit das faszinierend Portrait einer Frau, die versucht ihren Platz in der Welt zu finden.

Auch die Erforschung der Drachen fand ich sehr spannend. Man merkt deutlich, dass die Autorin Erfahrung in Feldforschung hat, an manchen Stellen fühlte ich mich angenehmen meine archäologischen Lehrgrabungen erinnert. Dies lässt das Buch noch ein Stückchen mehr realistisch wirken, als hätte man tatsächliche ein 150 Jahre alten Feldbericht in der Hand.
Zum Ende hin wird es dann aber doch dramatisch und es gab auch eine überraschende Wendung, mit der in zwar dank einiger Andeutungen schon gerechnet habe, die mich aber trotzdem sehr erschüttert hat.

Fazit:

Dieses Buch ist einfach grandios. Ich liebe es. Stil und Handlung lassen es trotz phantastischen Thema unheimlich realistisch wirken und Lady Trent ist eine wundervolle und starke Protagonistin, die entgegen den Konventionen hier Zeit für ihre Leidenschaft kämpft. Du stehst auf Drachen und Jane Austen? Dann lest dieses Buch!

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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Gespräche aus der Community

Neu
Eine neue Reise mit der abenteuerlustigen Lady Trent

Eine Portion Humor und Abenteuerlust, das ist Lady Trent! Ihre Memoiren sind spannend und zugleich lehrreich, denn unsere Abenteurerin sammelt mit jeder Forschungsreise außerordentliches Wissen an. 

Die Forscherin, der keine Gefahr zu groß ist, die für die Welt der Drachen lebt, ist zurück!

Kommt mit auf die abenteuerliche vierte Reise der bekanntesten Drachenforscherin Lady Isabella Trent. Es geht um Leben und Tod, als Lady Trent sich der Scirländischen Königlichen Armee anschließt und sie im Labyrinth der Draken landet.

„Selbst jene, die kein Interesse am Feld der Drachenkunde hegen, haben von Lady Trents Expedition in die unwirtlichen Wüsten von Akhien gehört.“

Zur Autorin:
Marie Brennan ist ein Pseudonym der amerikanischen Fantasy-Autorin Bryn Neuenschwander. die bereits zahlreiche phantastische Kurzgeschichte und einige Fantasy-Romane veröffentlicht hat. „Im Labyrinth der Draken“ ist der vierte Band der Reihe „Lady Trents Memoiren“.

Bereits bei Cross Cult erschienen sind:
Band 1: „ Die Naturgeschichte der Drachen
Band 2: „ Der Wendekreis der Schlangen
Band 3: „ Die Reise der Basilisk

Und darum geht’s genau in „Im Labyrinth der Draken“:
Im vierten Band ihrer Memoiren erzählt Lady Trent, wie sie zu ihrer Anstellung bei der Scirländischen Königlichen Armee kam, wie ausländische Saboteure ihr Leben in Gefahr brachten, und wie die entschlossene Suche nach Wissen sie in die tiefsten Schluchten des Labyrinths der Draken führte, wo das Verhalten eines Drachens durch Zufall die Voraussetzungen für ihre bisher größte Errungenschaft schuf.


Und so könnt ihr an der Buchverlosung teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 09. Dezember 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Welchen Trick sollte man auf jeden Fall parat haben, um vielleicht aus einem Labyrinth (voller Draken) zu entkommen?
Zur Buchverlosung
Neue Drachen-Abenteuer mit Lady Trent

Bereits vor vielen Jahren berichtete Lady Trent von ihren Erlebnissen an Bord des königlichen Forschungsschiffs Basilisk, doch die wahre Geschichte dieser bahnbrechenden, nervenaufreibenden und skandalösen Seereise wurde nie enthüllt - bis jetzt.

Kommt mit auf die gefährliche dritte Reise der bekanntesten Drachenforscherin Lady Isabella Trent!

Ein Lesevergnügen für Fans von Drachen und Jane Austen“ - Tiefseezeilen

Zur Autorin:
Marie Brennan ist ein Pseudonym der amerikanischen Fantasy-Autorin Bryn Neuenschwander. die bereits zahlreiche phantastische Kurzgeschichte und einige Fantasy-Romane veröffentlicht hat. „Die Reise der Basilisk“ ist der dritte Band der Reihe „Lady Trends Memoiren“.

Bereits bei Cross Cult erschienen sind:
Band 1: „ Die Naturgeschichte der Drachen
Band 2: „ Der Wendekreis der Schlangen

Und darum geht’s genau in „Die Reise der Basilisk“:
Die spannenden Abenteuer von Lady Trent werden in Marie Brennans „Die Reise der Basilisk“ fortgesetzt!

Sechs Jahre nach ihren riskanten Aktionen in Eriga bricht Isabella zu ihrer bisher ehrgeizigsten Expedition auf: einer zwei Jahre langen Reise um die Welt, um Drachen an jedem Ort zu erforschen, wo man sie finden kann.

Von gefiederten Echsen, die sich in den Ruinen einer vernichteten Zivilisation sonnen, bis zu den riesigen Seeschlangen der Tropen stellen diese Kreaturen eine Quelle sowohl endloser Faszination als auch häufiger Lebensgefahr dar. Begleitet wird Isabella nicht nur von ihrem jungen Sohn Jake, sondern auch von einem ritterlichen ausländischen Archäologen, dessen Interessen sich im professionellen und persönlichen Bereich mit denen von Isabella überschneiden.

Die Forschung ist natürlich der Hauptzweck dieser Reise, aber Isabellas Leben ist selten so simpel. Sie muss mit Stürmen, sinkenden Schiffen, Intrigen und Kriegen zurechtkommen und das gerade als sie eine Entdeckung macht, die eine revolutionäre neue Sichtweise auf die uralte Geschichte der Drachen eröffnet.

Und so könnt ihr an der Buchverlosung teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 12. August 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Die Erforschung von Drachen ist eine gefährliche Angelegenheit,wie würdet ihr euch vorbereiten, wenn ihr an einer solchen abenteuerlichen Schifffahrt mit Lady Trent auf der „Basilisk“ teilnehmen würdet - und das für ganze 2 Jahre?
Zur Buchverlosung
Die Drachen-Abenteuer der Lady Trent gehen weiter!

Endlich ist es soweit, die erfahrene und berühmte Drachenexpertin Lady Trent erzählt in „Der Wendekreis der Schlangen“ - dem zweiten Band der „Lady Trents Memoiren“ - von neuen Abenteuern mit Drachen und gefährlichen Intrigen.

„Während dieser Jahre wurde ich der Unzucht und des Hochverrats beschuldigt sowie die schlechteste Mutter Scirlands zu sein … „ Lady Trent


Zur Autorin:

Marie Brennan ist ein Pseudonym der amerikanischen Fantasy-Autorin Bryn Neuenschwander. die bereits zahlreiche phantastische Kurzgeschichte und einige Fantasy-Romane veröffentlicht hat. „Der Wendekreis der Schlangen“ ist der zweite Band der Reihe „Lady Trends Memoiren“.

Und darum geht’s genau in „Der Wendekreis der Schlangen“:

In diesem beeindruckend offenherzigen Nachfolger von „Die Naturgeschichte der Drachen“ blickt Lady Trent auf die nächsten Schritte ihrer glorreichen (und gelegentlich skandalösen) Karriere zurück. Drei Jahre nach ihrer schicksalhaften Reise durch Vystrana bricht sie zu einer Expedition auf, die sie auf den wilden, kriegszerrütteten Kontinent Eriga führt. Dort liegt die Heimat der exotischer Sumpfwyrme.

In Begleitung eines alten Freundes und einer Erbin auf der Flucht muss sich Isabella unmenschlicher Hitze, Palastintrigen und anderen Bedrohungen stellen, um ihre grenzenlose Drachenfaszination zu befriedigen. Selbst wenn sie dafür tief in den verbotenen Dschungel vordringen muss. Dort werden ihr Mut, ihr Einfallsreichtum und ihre wissenschaftliche Neugierde auf die Probe gestellt, wie sie es bislang noch nicht erlebt hat.


Und so könnt ihr an der Buchverlosung teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 21. April 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Welches fiktive Tierwesen würdet ihr gerne erforschen?
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

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auf 88 Wunschlisten

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