Marie Cristen Der Damenfriede

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Inhaltsangabe zu „Der Damenfriede“ von Marie Cristen

Paris, 1529. Frankreich braucht dringend Frieden – und so will die Mutter des Königs unter größter Geheimhaltung mit ihrer Habsburger Erzfeindin verhandeln. Die junge Venezianerin Simona Contarini, die zufällig am Pariser Hof weilt, soll die unverdächtige Botschafterin sein – und muss bald schon erbittert um ihre Freiheit, ihre Überzeugungen und ihre große Liebe kämpfen.

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  • Rezension zu "Der Damenfriede" von Marie Cristen

    Der Damenfriede

    SunshineRose

    31. October 2010 um 18:48

    Im Mittelpunkt des Romans steht die Venezianerin Simona Contarini, die nach der Ermordung ihres verhassten Ehemanns Venedig verlässt, um einer weiteren unglücklichen Ehe aus dem Wege zu gehen. Diese Reise führt sie nach einiger Zeit zum französischen Königshof und Simonas ehrliche und offene Art lässt sie rasch zur wichtigsten Vertrauten der französischen Königsmutter werden, welche zusammen mit Margarete von Österreich den Frieden zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation besiegeln möchte... Marie Christens Roman hat mich vor allem durch die Einfachheit überzeugt, mit welcher sie historisch komplexe Sachverhalte darlegt. Schließlich sind gerade im 16. Jahrhundert die Machtverhältnisse für einen Nicht-Historiker recht unübersichtlich und in vielen Romanen wird der Vollständigkeit halber versucht, die Ereignisse umfassend zu schildern und dabei geht der Überblick dann leider schnell verloren. "Der Damenfriede" dagegen liefert ein umfassendes Bild über die damaligen Geschehnisse, ohne den interessierten Leser gleich zu überfordern. Die Autorin beschränkt sich auf die wichtigsten Aspekte, wobei auch ganz deutlich ein roter Faden erkennbar ist. Besonders gut hat mir daher auch der Anhang gefallen, welcher neben Informationen zu einzelnen historischen Persönlichkeiten auch noch den Stammbaum von Simonas Familie liefert und somit beträchtlich zur Übersichtlichkeit beiträgt. Der von der Autorin verwendete Stil trägt ebenfalls beachtlich dazu bei, dass man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Sie schreibt der Zeit ihrer Erzählung angemessen, ohne dabei künstlich zu wirken. Man fühlt sich von der ersten Seite an in das 16. Jahrhundert hineinversetzt. Neben den sprachlichen Elementen sind auch die Charaktere ganz besonders gelungen. So weisen alle, egal ob Protagonist oder nicht, positive wie auch negative Charakterzüge auf. Marie Christen weicht damit von der Oberflächlichkeit vieler Romanfiguren ab und lässt ihre Charaktere weitgehend authentisch wirken. Lediglich in den ersten Kapiteln des Buches konnte ich Simona noch nicht allzu viel abgewinnen, da sie als überaus mutig dargestellt wurde, nur weil sie es wagte, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich der von ihrer Familie gestellten Begleitung zu entziehen. Wenn man allerdings Papiere bei sich hat, welche einem jederzeit Zugang zu finanziellen Mitteln erlauben, so könnte man ihren "Ausflug" bestenfalls als ein kleines Abenteuer beschreiben und nicht als wirkliche Herausforderung. Nichtsdestotrotz würde ich diesen Roman jederzeit weiterempfehlen, da er lehrreich und unterhaltsam zugleich ist und durch Charaktere besticht, welche einem im Laufe der Handlung immer mehr ans Herz wachsen.

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