Marie Desplechin

 1.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Bis später, Prinzessin, Endlich Hexe! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marie Desplechin

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Marie DesplechinA & O
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A & O
A & O
 (1)
Erschienen am 14.09.2011
Marie DesplechinBis später, Prinzessin
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Bis später, Prinzessin
Marie DesplechinEndlich Hexe!
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Endlich Hexe!
Marie DesplechinTous les sapins dorés / All die goldenen Tannen. Blues pour Marie / Blues für Marie
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Tous les sapins dorés / All die goldenen Tannen. Blues pour Marie / Blues für Marie
Marie DesplechinLiebe, Tim und Marzipan
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Liebe, Tim und Marzipan
Marie DesplechinVerte
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Verte
Verte
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Erschienen am 07.10.2015
Marie DesplechinBabyfaces
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Babyfaces
Babyfaces
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Erschienen am 26.08.2010
Marie DesplechinIch, Gott und Onkel Frederic
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Ich, Gott und Onkel Frederic

Neue Rezensionen zu Marie Desplechin

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Oleks avatar

Rezension zu "A & O" von Marie Desplechin

Olek über "A & O"
Olekvor 5 Jahren

Die Geschichte und meine Meinung: 
Alles Beginnt mit einem kleinen Geschenk an Amelie von ihrer Tante. Sie erhält von ihr ein Make-Up von einer Kosmetikerin und dann die passende Schminke für zu Hause dazu. Doch Amelie fühlt sich mit dem Make-Up nicht wohl. Das ist sie nicht. Und sie hofft, dass sie auch niemand sonst so sieht. Leider wird ihr auch dieser Wunsch nicht gewährt, denn im Einkaufszentrum trifft sie auf Oscar, ihren besten Freund. Der erkennt sie am Anfang nicht wieder. Amelies Tante ist begeistert von ihrer Verwandlung und glaubt, dass Amelie schon mir ein wenig Stil und coolen Sachen jeder nachschauen wird.
Das ist eigentlich auch ihr Ziel, denn sie und Oscar sind unbeliebt, aber muss sie unbedingt so unnatürlich sein, um akzeptiert zu werden?
Als sie dann nach Hause kommen, erwartet sich schon die nächste Überraschung. Oscar kommt sie besuchen und zusammen wollen sie ein neues Leben anfangen. Sie spielen in der Öffentlichkeit das Pärchen, um beachtet zu werden. Als Oscar nach Hause gehen will treffen sie noch auf Amelies Tante, die von einem Starfotografen abgeholt wird, und der findet Amelie und Oscar super. Er macht sofort ein Foto von den beiden für seinen neuen Auftrag beim Ministerium.
Am nächsten Tag will das neue "Paar" ihr Spiel fortführen. Und alles klar super! Sie werden angeguckt und belächelt und plötzlich haben alle an ihnen Interesse! Und so geht das dann weiter, bis plötzlich das Foto für eine Anti-Aids-Kampagne veröffentlicht wird. Überall...
Amelie kann der neuen Aufmerksamkeit nicht mehr entkommen!

Schade, aber ich bin nicht richtig warm geworden bei der Geschichte.
Es war sehr kurz, ich habe die Charaktere erst gerade kennengelernt und verstanden, als dann schon alles vorbei war!
Die Kapitel sind sehr kurz, Ich habe nicht verstanden warum nicht einfach ein paar längere Kapitel geschrieben wurden, dann wäre das Lesen nicht so abgehackt und vielleicht hätte man die Geschichte als nicht ganz so kurz empfunden!
Sonst ist die Story ganz süß und schön realitätsnah... :)

Das Cover ist ganz ok. Es passt zu dem Lebensabschnitt, in dem Amelie nun ist. Es zeigt die Schulzeit, die süßen Kritzeleien und die Liebe! 

Fazit: ( 2 von 5 Punkten )
Ja... Schade eigentlich, aber das war mir insgesamt zu wenig von allem. Kaum Gefühle, kaum Spannung oder Action. Eher der etwas andere Alltag! Zudem war es auch noch recht kurz und nichtssagend!

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sarahsbuecherwelts avatar

Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin

Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin
sarahsbuecherweltvor 7 Jahren

Ich habe das Buch gesehen, und musste es einfach lesen. Obwohl ich vom Titel her etwas ganz anderes erwartet hatte, machte ich mich nach dem Klappentext sofort ans Lesen.

Doch meine Vorfreude wurde auf der ersten Seite sofort getrübt. Ich persönlich bin eine Leseratte, die nichts mehr hasst, als wenn die wörtliche Rede ohne Zeichen durchgeführt wird. Es ist in diesem Fall total schwer ersichtlich, was wörtliche Rede ist, wer sie spricht oder was ein normaler Satzanfang ist. Oft muss man den Absätze neu lesen, um wirklich zu begreifen, wer welches Satz zum Dialog beigetragen hat. Ich finde diese Wahl extrem anstrengend und das war einer der Gründe, warum ich mich entschlossen habe das Buch nach 190 Seiten abzubrechen.

Bis morgen Abend.
Acht Uhr?
Acht Uhr.
Ich schloss die Tür hinter den dreien in ihren Regenmänteln, er sehr groß, sie sehr klein. (Zitat S. 57)

Ein weiterer Aspekt für meinen Abbruch waren die Protagonisten. Das Buch fängt mittendrin an und es fiel mir unendlich schwer mich in die Figuren hineinzuversetzen oder mir gar ein Bild davon zu machen. Zudem hatte ich das Gefühl mich weder mit der einen noch mit der anderen Protagonistin identifizieren zu können. Obwohl ich verstehen kann, dass man Leuten eine Chance geben muss, fand ich es doch übertrieben, dass eine Frau in meinem Alter einer drogensüchtigen Frau die Chance gibt auf ihre Kinder aufzupassen. Wozu so etwas führe kann, haben wir gerade aktuell in den Medien verfolgen dürfen.

Der Inhalt selbst ist anspruchsvoll gehalten. Es ist kein kitschiger Mist, wie man bei einem Frauenroman erwarten würde. In drei Teilen untergliedert wird die Geschichte aus der ICH-Form der Mutter geschrieben. Es wird über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geredet. Durch den Kontakt entwickeln sich die Frauen zu ganz neuen und eigenen Persönlichkeiten. Zahlreiche dramatische Enthüllungen sorgen für immer neue Spannung.

Der lockere, moderne, und beschreibende Stil geht jedoch durch die indirekte Rede. Man muss sich beim Lesen einfach zu sehr anstrengen, so dass der Lesefluss trotz der allgemein angenehmen Sprachwahl einfach zu sehr ins Stocken gerät.

All diese Punkte führten in Kombination dazu, dass ich zum ersten Mal wieder ein Buch abgebrochen habe. Auf den letzten 80 Seiten wäre auch nichts mehr passiert und der Schluss den ich quer gelesen habe, konnte mich auch nicht überzeugen. Ich sah einfach keinen Grund mich weiter zu quälen. Auch wenn die Idee gut ist, muss der Rest stimmen. Ich hab selten in der Badewanne gelegen, wo ich freiwillig das Buch abgebrochen habe. Denn das bedeutet das entspannende Bad zu beenden.

===Abschließendes Fazit===
Anspruchsvolle Frauenlektüre muss nicht immer überzeugend sein.

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NormalIstAnderss avatar

Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin

Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin
NormalIstAndersvor 11 Jahren

Was für ein unnutzes Buch. Es handelt sich um zwei Frauen, eine verkappter als die andere. Die eine hat Alkoholprobleme, die andere ein Drogenproblem; letztere wird für ein Jahr das Kindermädchen von ersterer. Ich erwarte ja nicht eine große Moral von jedem Buch, aber jedenfalls ein Grund wieso es der Autor überhaupt geschrieben hat. Aber diesem Buch fehlt irgendwie die Daseinsberechtigung.

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