Marie Desplechin Bis später, Prinzessin

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Inhaltsangabe zu „Bis später, Prinzessin“ von Marie Desplechin

Die Erzählerin ist Mitte dreißig, geschiedene Mutter zweier Kinder und freiberufliche PR-Texterin. Um die Miete für die große Pariser Wohnung aufzubringen muss sie täglich Lügen verkaufen. Damit hat sie zu kämpfen und leidet privat an Einsamkeit. Die andere, Olivia, taucht eines Tages als Babysitterin auf. Die "Prinzessin" ist um die zwanzig, eine junge Frau von der Straße, die das Leben von der harten Seite kennengelernt hat. Alle sind von Olivia bezaubert. Es entsteht eine starke Verbindung zwischen den beiden Frauen, eine Freundschaft, bei der geweint und viel mehr gelacht wird.§Marie Desplechin erzählt unmittelbar von der Möglichkeit echter menschlicher Beziehungen. Ein Roman über Respekt, Vertrauen und Liebe in unwirtlichen Zeiten.§ (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin

    Bis später, Prinzessin

    sarahsbuecherwelt

    13. February 2012 um 19:37

    Ich habe das Buch gesehen, und musste es einfach lesen. Obwohl ich vom Titel her etwas ganz anderes erwartet hatte, machte ich mich nach dem Klappentext sofort ans Lesen. Doch meine Vorfreude wurde auf der ersten Seite sofort getrübt. Ich persönlich bin eine Leseratte, die nichts mehr hasst, als wenn die wörtliche Rede ohne Zeichen durchgeführt wird. Es ist in diesem Fall total schwer ersichtlich, was wörtliche Rede ist, wer sie spricht oder was ein normaler Satzanfang ist. Oft muss man den Absätze neu lesen, um wirklich zu begreifen, wer welches Satz zum Dialog beigetragen hat. Ich finde diese Wahl extrem anstrengend und das war einer der Gründe, warum ich mich entschlossen habe das Buch nach 190 Seiten abzubrechen. Bis morgen Abend. Acht Uhr? Acht Uhr. Ich schloss die Tür hinter den dreien in ihren Regenmänteln, er sehr groß, sie sehr klein. (Zitat S. 57) Ein weiterer Aspekt für meinen Abbruch waren die Protagonisten. Das Buch fängt mittendrin an und es fiel mir unendlich schwer mich in die Figuren hineinzuversetzen oder mir gar ein Bild davon zu machen. Zudem hatte ich das Gefühl mich weder mit der einen noch mit der anderen Protagonistin identifizieren zu können. Obwohl ich verstehen kann, dass man Leuten eine Chance geben muss, fand ich es doch übertrieben, dass eine Frau in meinem Alter einer drogensüchtigen Frau die Chance gibt auf ihre Kinder aufzupassen. Wozu so etwas führe kann, haben wir gerade aktuell in den Medien verfolgen dürfen. Der Inhalt selbst ist anspruchsvoll gehalten. Es ist kein kitschiger Mist, wie man bei einem Frauenroman erwarten würde. In drei Teilen untergliedert wird die Geschichte aus der ICH-Form der Mutter geschrieben. Es wird über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geredet. Durch den Kontakt entwickeln sich die Frauen zu ganz neuen und eigenen Persönlichkeiten. Zahlreiche dramatische Enthüllungen sorgen für immer neue Spannung. Der lockere, moderne, und beschreibende Stil geht jedoch durch die indirekte Rede. Man muss sich beim Lesen einfach zu sehr anstrengen, so dass der Lesefluss trotz der allgemein angenehmen Sprachwahl einfach zu sehr ins Stocken gerät. All diese Punkte führten in Kombination dazu, dass ich zum ersten Mal wieder ein Buch abgebrochen habe. Auf den letzten 80 Seiten wäre auch nichts mehr passiert und der Schluss den ich quer gelesen habe, konnte mich auch nicht überzeugen. Ich sah einfach keinen Grund mich weiter zu quälen. Auch wenn die Idee gut ist, muss der Rest stimmen. Ich hab selten in der Badewanne gelegen, wo ich freiwillig das Buch abgebrochen habe. Denn das bedeutet das entspannende Bad zu beenden. ===Abschließendes Fazit=== Anspruchsvolle Frauenlektüre muss nicht immer überzeugend sein.

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  • Rezension zu "Bis später, Prinzessin" von Marie Desplechin

    Bis später, Prinzessin

    NormalIstAnders

    30. December 2007 um 10:14

    Was für ein unnutzes Buch. Es handelt sich um zwei Frauen, eine verkappter als die andere. Die eine hat Alkoholprobleme, die andere ein Drogenproblem; letztere wird für ein Jahr das Kindermädchen von ersterer. Ich erwarte ja nicht eine große Moral von jedem Buch, aber jedenfalls ein Grund wieso es der Autor überhaupt geschrieben hat. Aber diesem Buch fehlt irgendwie die Daseinsberechtigung.

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