Marie Graßhoff Über das Versagen der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Über das Versagen der Sterne“ von Marie Graßhoff

Der Vierte Weltkrieg ist vorüber und auf einer Waldlichtung, in einer stillen Sommerhütte, fristen Ludvig und Samantha schon seit über einem Jahr ein ruhiges Leben. Ob es den Rest der Welt noch gibt, wissen sie nicht. Tag für Tag warten sie auf ein Zeichen von anderen Überlebenden. Aber Strahlung und Schadstoffe durchdringen alles und langsam läuft ihnen die Zeit davon.

Die Kurzgeschichte steht in hauchzarter Verbindung zum »Kernstaub«-Universum, kann aber vollkommen unabhängig davon gelesen und verstanden werden.

Es konnte mich auf nur 20 Seiten verzaubern

— jessi_here

Ein tiefgründiger Einblick in die ferne Zukunft und das Gefühlsleben einer Protagonistin, die vom Schicksal zwiegespalten wird. Phänomenal<3

— Majainwonderland

Die Geschichte zu lesen ist wie das Weltall zu erkunden - Mit jeder entdeckten Kleinigkeit, wird das Universum größer! Ich bin verzaubert!

— EmelyAurora

Diese wortgewaltige Kurzgeschichte lässt ein viel größeres Szenario im Kopf des Lesers entstehen, als es die eigentliche Handlung aufzeigt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Gelungene Kurzgeschichte die Lust auf mehr macht

    Über das Versagen der Sterne

    leben.lachen.lesen

    02. May 2018 um 18:52

    Ich habe mir diese Kurzgeschichte eigentlich hauptsächlich zugelegt um mal in das Kernstaub-Universum hineinschnuppern zu können. Und ich muss zugeben die paar Seiten konnten mich soweit überzeugen, dass ich mir den ersten Teil der Reihe nun direkt bestellt habe.

  • Über das Versagen der Sterne

    Über das Versagen der Sterne

    jessi_here

    15. January 2018 um 14:03

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/inhalt:Der Vierte Weltkrieg ist vorüber und auf einer Waldlichtung, in einer stillen Sommerhütte, fristen Ludvig und Samantha schon seit über einem Jahr ein ruhiges Leben. Ob es den Rest der Welt noch gibt, wissen sie nicht. Tag für Tag warten sie auf ein Zeichen von anderen Überlebenden. Aber Strahlung und Schadstoffe durchdringen alles und langsam läuft ihnen die Zeit davon.Die Kurzgeschichte steht in hauchzarter Verbindung zum »Kernstaub«-Universum, kann aber vollkommen unabhängig davon gelesen und verstanden werden.Quelle: amazon.deMeinung:    "An einigen Tagen kommt es mir vor, als bräche das Flimmern der Lichter mein Genick."Das Cover ist meiner Meinung nach einfach nur wundervoll. Darauf zu sehen ist ein Mädchen in einem Kleid, welches im Wald sitzt. Es verrät nichts über den Inhalt und zieht das Auge trotzdem auf sich. Ich denke, dass das Mädchen Sam ist und der Wald andeuten soll, wo sie wohnen. Persönlich finde ich das Cover sehr schön!Der Schreibstil von Marie Graßhoff ist wie immer ziemlich poetisch und ihre Sätze öfter verschachtelt. Wenn man aber länger liest gewöhnt man sich daran und ich finde ihren Schreibstil wirklich sehr toll. Es kann manchmal anstrengend sein, doch insgesamt ist es ein besonderer Schreibstil, den man allerdings mögen muss. Geschrieben ist die Kurzgeschichte aus Sicht von Sam in der Ich-Perspektive.Zu Beginn lernt man hier Sam und Ludvig kennen, die nach Ausbruch des vierten Weltkrieges zusammen im Wald leben. Sam macht sich viele Gedanken um ihre Zukunft und wie es mit ihnen weitergehen soll, durch diese Gedanken begleitet man sie in dieser Kurzgeschichte.Diese Rezension wird kurz ausfallen, da das Buch nur 20 Seiten hat und ich nicht alles verraten möchte. Seit ich "Die Schöpfer der Wolken" von Marie Graßhoff gelesen habe, juckt es mich in den Fingern endlich "Kernstaub" aus dem Regal zu nehmen, nur bis jetzt hat es sich noch nicht ergeben. Daher habe ich die Kurzgeschichte zu dem Buch gelesen und ich fand sie einfach toll.Auf diesen wenigen Seiten lernt man die Protagonistin Sam gleich zu lieben und leidet mit ihr mit. Die Welt ist verstrahlt und sie und Ludvig müssen sich durchschlagen, wobei es beide nicht leicht haben. Man erfährt etwas über ihre Vergangenheit, was mit den anderen Menschen und ihren Freunden passiert ist. Durch den poetischen Schreibstil wirkt alles viel schlimmer, denn die Autorin umschreibt die schlimmen Dinge trotzdem so wunderschön, dass einem die Gänsehaut den Rücken runter läuft. Auf diesen wenigen Seiten konnte sie mich sofort von dem Kernstaub-Universum begeistern und mich von der Geschichte überzeugen. Ich habe mit den Figuren gelitten, gelacht und geweint, das Ende hat mich dann noch komplett zerstört, weil es einerseits so schön und andererseits so traurig war.Sam und Ludvig sind beide vom Krieg gezeichnet, aber sie haben sich nicht unterkriegen lassen und leben ihr Leben weiter. Beide sind starke Persönlichkeiten, Ludvig wirkt allerdings mehr verbittert als Sam. Diese ist stark geblieben und hat die Hoffnung nicht aufgegeben.Fazit:Eine außergewöhnliche Geschichte in einem außergewöhnlichem Universum. Auf wenigen Seiten schafft es die Autorin den Leser für sich einzunehmen und die verschiedensten Gefühle in diesem hervorzurufen. Ich vergebe für diese schöne und gleichzeitig traurige Geschichte 5 von 5 Sterne.

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  • Über die Liebe zum Leben und die Hoffnung in der Einsamkeit <3

    Über das Versagen der Sterne

    Majainwonderland

    07. December 2016 um 12:50

    Du bist davon überzeugt, dass du zu den letzten Lebewesen der Spezies Mensch auf dem Planeten Erde gehörst. Würdest du es dennoch wagen in die Welt hinauszuziehen und nach dem verloren gegangenen Leben zu suchen? In ihrer Kurzgeschichte aus dem "Kernstaub" - Universum beschreibt Marie Graßhoff das Leben nach dem verheerenden Vierten Weltkrieg. Eine Zukunft, die gar nicht so abwegig erscheint. Betrachtet man unsere heutige Welt und die Entwicklungen der vergangenen Jahre sind Maries dystopische Einfälle keinesfalls bloß ein Hirngespinst, sondern die Vision einer durchaus möglichen Welt. Ich bewundere es, wie die Autorin es schafft der Geschichte selbst auf so wenigen Seiten derart viel Leben einzuhauchen. Die Protagonisten erwachen nicht nur zum Leben, nein... Sie nehmen den Leser bei der Hand und zerren ihn förmlich in ihre tragische Realität hinein. Ich habe mit den beiden Überlebenden Ludvig und Samantha mitgefiebert und gehofft, dass sie einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage finden werden. Tatsächlich spielt auch die Hoffnung eine große Rolle in der Geschichte. Sie ist der Antrieb, der Motor und der Auslöser für die Erzählung, denn die Protagonisten erfahren, dass sie wider Erwarten nicht die einzigen menschlichen Wesen sind, die noch auf der Erde weilen. Fazit: Ohne viel vorweg nehmen zu wollen, kann ich sagen, dass "Über das Versagen der Sterne" eine packende, emotionale und aufschlussreiche Kurzgeschichte aus dem altbekannten "Kernstaub"- Universum ist. Ich hoffe sehr, die Charaktere irgendwann noch einmal wiedersehen zu können. <3

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  • Eine bezaubernde Geschichte, die sich in ein endloses Universum fügt

    Über das Versagen der Sterne

    EmelyAurora

    28. November 2016 um 18:38

    Mit den beiden wundervollen Romanen Kernstaub und Weltasche hat mich Marie Graßhoff bereits verzaubert und in ihre Welten entführt. Ich musste mir die Kurzgeschichte einfach holen, obwohl ich für gewöhnlich keine Kurzgeschichten lese. Über das Versagen der Sterne hat mich, trotz der zarten 23 Seiten, sehr beeindruckt und verzaubert. Man spürt beim Lesen, dass da noch mehr ist, was angesichts der bereits veröffentlichten Romane auch kein Wunder ist. Man spürt einfach, dass die Geschichte ein Teil von etwas Großen ist und ich habe mich sehr gerne auch in diese Geschichte fallen lassen. Gleich zwei mal. Weil sie mich so verzaubert hat. Ich wüsste zu gerne mehr über die Hintergründe der Charaktere, denn dass sie welche haben ist nicht zu übersehen, werden diese doch kurz angeschnitten. Cover: Wie immer wunderschön, wobei mich zunächst das Kleid etwas irritiert hat :D Aber es ist einfach soooo schön und ich finde es schade, dass es auf meinem eReader nur schwarz-weiß ist... Bewertung: Natürlich volle 5 Sterne! Für Kernstaub-Begeisterte und solche, die sich noch nicht an die Bücher herantrauen ist die Geschichte einfach wundervoll! Aber auch so ist die Kurzgeschichte schön zu lesen.

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  • Wortgewaltig und wunderschön

    Über das Versagen der Sterne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2016 um 17:55

    Viel mehr, als es die Kurzbeschreibung bereits tut, kann ich über den Inhalt von "Über das Versagen der Sterne" gar nicht verraten, ohne furchtbar zu spoilern. Außer, dass es in dieser Kurzgeschichte um eine problematische, spannungsgeladene und doch innige zwischenmenschliche Beziehung geht – und um einen schwerwiegenden Gewissenskonflikt. All das stellt Marie Graßhoff glaubhaft, berührend und sprachgewaltig dar.Diese Kurzgeschichte lässt ein viel größeres Szenario im Kopf des Lesers entstehen, als es die eigentliche Handlung aufzeigt. Man kann sie tatsächlich komplett ohne "Kernstaub"-Vorwissen verstehen, denn wäre das nicht so, hätte auch ich sie nicht verstanden – und doch merkt man der Geschichte an, dass sie Teil von etwas Großem ist; dass da noch viel mehr in diesem Universum schlummert, als "Über das Versagen der Sterne" dem Leser preiszugeben bereit ist.Wunderschön!

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