Marie Graßhoff Die Schöpfer der Wolken

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Inhaltsangabe zu „Die Schöpfer der Wolken“ von Marie Graßhoff

Ciara kann in den Träumen anderer Menschen lesen wie in Büchern. Ihr ältester Bruder, der Schriftsteller Koba, ist der Einzige, der davon weiß. Als dieser jedoch auf unerklärliche Weise verstirbt, ändert sich für die junge Frau alles.
Kobas letztem Wunsch folgend, reist sie mit seinem neusten Manuskript nach Shanghai, um es dort einem dubiosen Verleger zu überreichen. Doch in der fremden Stadt kreuzen Menschen ihre Wege, die so sind wie sie.
Menschen mit besonderen Fähigkeiten.
Als Erdbeben beginnen, den ganzen Planeten zu erschüttern, die Uhren verrücktspielen und fremde Dimensionen aus den Spiegeln dringen, begeben sich die jungen Erwachsenen gemeinsam auf die Suche nach dem wahren Grund ihrer Talente - und nach dem Grund dafür, warum die Welt um sie herum nach und nach zerbricht.

"Sehr spannendes Si-Fi /Fantasy Endzeit-Abenteuer, was einen zwar anfangs verwirren mag, man es aber nicht weglegen kann."

— Sina_Ge

Durchhalten lohnt sich

— Lilly_London

Es klang so gut, startete so vielversprechend - las sich am Ende aber einfach nur schleppend. Viel begeistern konnte mich hier nichts.

— Svenjas_BookChallenges

Ein wahnsinnig tolles Buch! <3

— lemony

Ein wahres Epos!

— Buchfreundin70

Einfach großartig!

— Murmelnise

Das Buch ist spannend, abwechslungsreich, mitreißend. Aber auch irritierend, rätselhaft und herausfordernd. Absolut einzigartig!

— buchlilie

http://aliswerk.blogspot.de/2018/02/die-schopfer-der-wolken-rezension.html

— Lubig2

Großartig! Eine neuartige, fesselnde Welt, die manchmal sehr verwirrend war und viele Fragen offen ließ. Trotzdem ein echtes Highlight!

— tomatenjohnny91

Ich habe viel von dem Buch erwartet, wurde aber leider als Leser enttäuscht.

— Merlyax3

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  • Rezension-Die Schöpfer der Wolken-von Marie Graßhoff

    Die Schöpfer der Wolken

    Sina_Ge

    05. April 2018 um 02:00

    //Werbung,Rezensionsexemplar,kostenlos zur Verfügung gestellt//   ©Amazon Die Schöpfer der Wolken Autorin: Design: Marie Graßhoff Alexander Kopainski Seiten: Format: Preis: Erscheinung: Link: Amazon Link Verlag: 523 Print/ Softcover Kindle Edition 16,90 € 4,99 € 12 Oktober 2017 Amazon Drachenmondverlag "Sehr spannendes Si-Fi /Fantasy Endzeit-Abenteuer, was einen zwar anfangs verwirren mag, man es aber nicht weglegen kann, da man selber die Rätsel lösen möchte." Klappentext Ciara kann in den Träumen anderer Menschen lesen wie in Büchern. Ihr ältester Bruder, der Schriftsteller Koba, ist der Einzige, der davon weiß. Als dieser jedoch auf unerklärliche Weise verstirbt, ändert sich für die junge Frau alles.Kobas letztem Wunsch folgend, reist sie mit seinem neusten Manuskript nach Shanghai, um es dort einem dubiosen Verleger zu überreichen. Doch in der fremden Stadt kreuzen Menschen ihre Wege, die so sind wie sie. Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Als Erdbeben beginnen, den ganzen Planeten zu erschüttern, die Uhren verrücktspielen und fremde Dimensionen aus den Spiegeln dringen, begeben sich die jungen Erwachsenen gemeinsam auf die Suche nach dem wahren Grund ihrer Talente – und nach dem Grund dafür, warum die Welt um sie herum nach und nach zerbricht. (Quelle :Drachenmond Verlag) Cover & Buchgestaltung: Das Cover zieht einen direkt in seinen Bann. Es wirkt mystisch und düster. Die Farben sind eher dunkel gehalten. Zu sehen sind die dunklen Wolken, Umrisse einer Stadt mit den Wolkenkratzern von Shanghai. Die Bewohner dieser Stadt sind nur durch Umrisse erkennbar. Außerdem erkennt man Kreise, die an eine Art Portal erinnern und auf verschiedenen Dimensionen hindeuten. Vor dem Es befinden sich mehrere Comicseiten in diesem Buch. Mir gefällt die Kombination aus gelegentlichen Comicseiten und die Seiten des eigentlichen Buches..Diese verspricht eine spannende Handlung. Die Gestaltung der Buchseiten ist schön gewählt. Auf jeder Seite ist eine Feder als Symbol zuerkennen. Auch die Schriftart und der Aufbau sprechen mich sehr an. Das macht direkt Lust auf mehr. Inhalt: Die Handlung beginnt mit Ciara. Die ein besonderes Talent besitzt. Sie kann die Träume anderer Menschen lesen. Ihr Bruder Koba ist Schriftsteller und verstirbt auf unerklärliche Weise. Dabei gab es noch so unendlich viel was Ciara ihrem Bruder sagen wollte. So unendlich viele Fragen, die Sie Koba noch stellen wollte... Um Kobas letzten Wunsch zu erfüllen, reist Sie nach Shanghai um sein Manuskript einem Verleger zu übergeben. Dabei begegnet Sie vielen anderen Menschen, die genau so sind wie Sie! Alle haben besondere Fähigkeiten. Doch das alles ist noch nicht aufregend genug, ein anderes Mysterium tut sich auf.Naturgewalten erschüttern die Welt. Die Uhren spielen verrückt und fremde Dimensionen dringen hervor. Die jungen Erwachsenen begeben sich auf die Suche nach der Ursache, die anscheinend mit ihren Talenten zu tun haben. Können Sie den Zerfall der Welt gemeinsam aufhalten? Charaktere: Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonisten Ciara, Xia, Wesley, Brendan Ashley, Thien und Linh erzält. Das sind wirklich sehr viele Charaktere und jeder von Ihnen ist einzigartig. Die Autorin schafft es jedem einzelnen Charakter gut mit einzubeziehen , sodass keiner viel zu kurz kommt. Xia ist mir besonders ans Herz gewachsen, da Sie alles das ist, was ich nicht bin. Sie ist diejenige, die ich gerne sein würde. Ihre Charaktereigenschaften sind vielschichtig und passen von der Kombination perfekt zusammen. Xia ist mutig und schlagfertig und das lässt mich zu ihr aufblicken. Ihr Charakter entwickelt sich im Laufe der Geschichte sehr gut weiter. Beurteilung: Ich habe mich wirklich schwer getan mit dieser Rezension, da dieses Buch sehr komplex geschrieben ist und viel Tiefgang besitzt. Es fordert einen regelrecht heraus.Dieses Buch verschlägt einem regelrecht dem Atem. Mit den vielschichtigen Inhalt und die Geschichten der einzelnen Charakteren bietet es wirklich eine große Abwechslung und hebt sich von so vielen Büchern ab. Auch wenn dieses Buch mich wirklich emotional aufgewühlt hat, wird es nicht mein letztes Buch von der Autorin sein! Es ist wirklich sehr schwer die richtigen Worte für dieses Buch zu finden. Anfangs wollte ich aufgeben, da dieses Meisterwerk wirklich sehr umfangreich ist mit seinen 523 Seiten. Doch die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen, mich mitgerissen und mich verrückt werden lassen. Mich stehen gelassen. Diese Geschichte ist sehr Facettenreich und verblüfft immer wieder aufs neue. Die Storyline ist abenteuerreich,mitreißend und spannend. Aber vieles ist auch sehr irritierend und rätselhaft und absolut nicht vorhersehbar. Dieses Buch schafft es einem den Verstand zu rauben und immer wieder herauszufordern! Schreibstil Marie kann einen sehr mit ihren Schreibstil um den kleinen Finger wickeln, was einerseits sehr nervenaufreibend ist, aber auch eine Herausforderung ist. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven von verschiedenen Charakteren geschrieben. Alle Charaktere sind miteinander verwoben und leben in anderen Welten/Dimensionen. An das jeweilige Hin,-und-Her-Gewechsle der Charaktere musste ich mich erst einmal gewöhnen. Doch man möchte die Rätsel lösen. Natürlich mag es an den ein oder anderen Stellen einem etwas langatmig vorkommen, doch die Motivation bleibt um das Ende zu erfahren. Der Schreibstil ist eher gehoben aber sehr angenehm zu lesen. Die Autorin kann sehr gut mit Worten umgehen und weiß diese gut einzusetzen. Sie lässt es bewusst manchmal langatmig erscheinen, damit die Spannungskurve erhöht wird. Ich finde es bei diesem Buch aber auch passend, dass die Handlung etwas in die Länge gezogen wird. Da es das Spannungsempfinden enorm gesteigert hat. Mir gefällt die Kombination aus Poesie, Spannung, die Philosophie und die detailreichen Schauplätze der Handlung. Die komplexe Handlung hat mich immer wieder herausgefordert und ich wollte den Rätseln auf die Spur gehen. Herausfinden was es mit den verschiedenen Dimensionen auf sich hat und warum die Welt nach und nach zerbricht.   Fazit: Sehr spannendes Si-Fi /Fantasy Endzeit-Abenteuer, was einen zwar anfangs verwirren mag, man es aber nicht weglegen kann, da man selber die Rätsel lösen möchte. Vielen Dank an den Drachenmond Verlag, der mir dieses Exemplar kostenlos und vorab zur Verfügung gestellt hat  

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  • schöne Abwechslung

    Die Schöpfer der Wolken

    Linnea_Draconis

    04. April 2018 um 17:45

    Buchtitel: Die Schöpfer der Wolken Originaltitel: Die Schöpfer der Wolken Autor: Marie Graßhoff Verlag: Drachenmond-Verlag Buchreihe: / Seitenanzahl: 400 Seiten ISBN: 978- 3959910989 Preis: 4,99€ Kindle, 16,90€ Taschenbuch Klappentext: Ciara kann in den Träumen anderer Menschen lesen wie in Büchern. Ihr ältester Bruder, der Schriftsteller Koba, ist der Einzige, der davon weiß. Als dieser jedoch auf unerklärliche Weise verstirbt, ändert sich für die junge Frau alles. Kobas letztem Wunsch folgend, reist sie mit seinem neusten Manuskript nach Shanghai, um es dort einem dubiosen Verleger zu überreichen. Doch in der fremden Stadt kreuzen Menschen ihre Wege, die so sind wie sie. Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Als Erdbeben beginnen, den ganzen Planeten zu erschüttern, die Uhren verrücktspielen und fremde Dimensionen aus den Spiegeln dringen, begeben sich die jungen Erwachsenen gemeinsam auf die Suche nach dem wahren Grund ihrer Talente - und nach dem Grund dafür, warum die Welt um sie herum nach und nach zerbricht. Meine Meinung: Die Charaktere des Romans erschienen mir als vielschichtig, sie waren komplex und gut ausgearbeitet. Die Erzählung wechselt zwischen einzelnen Charakteren und so erfährt man einiges über die Charaktere. Der Roman wechselt zwischen den Erzählungen von Xia, die in Shanghai lebt und Ciara, die ihren Bruder Koba verloren hat. Beide Figuren haben eine besondere Fähigkeit, die jedoch nicht sofort definiert wird. Nach und nach lernt man die Figuren besser kennen und auch im späten Verlauf des Buches kann man neue Facetten, die zunächst noch nicht vorhanden waren, erkennen. Die Verbindung zwischend den beiden Figuren bildet ein Zigarrette rauchender Mann, der beiden auf die gleiche Art erscheint. Generell tauchen in dem Roman einige Figuren auf, wobei auch hier jede einzelne besonders ausgearbeitet wurde.  Besonders auffällig ist der Schreibstil der Autorin, sie schreibt geheimnisvoll und mystisch und passt zu der Grundidee des Romans, der sich von anderen Fantasieromanen durch die vermittelte düstere Stimmung abhob. Den Roman empfinde ich als sehr gelungen, doch vor allem der Anfang ist sehr zäh und ich musste mich wirklich dazu durchringen weiterzulesen - gerade zu Beginn ging mir besonders Ciara auf die Nerven, die deutlich mit den Verlust ihres Bruders zu kämpfen hatte. Doch nachdem ich mich durch das erste Drittel gekämpft hatte, hat mich der Roman gepackt. Auch das Cover empfand ich von Anfang an als ansprechend. Fazit: Ein gelungenes Buch, dem man eine Chance geben sollte - vor allem, wenn man auf der Suche nach Abwechslung ist.

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  • Durchhalten lohnt sich

    Die Schöpfer der Wolken

    Lilly_London

    02. April 2018 um 21:51

    OHNE SPOILER! Die „Schöpfer der Wolken“ aus der Feder von Marie Graßhoff ist ein besonders Buch. Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Buch keinesfalls durchgehend begeistern konnte. Ganz im Gegenteil. Gerade zu Anfang des Buches, kam ich überhaupt nicht in die Geschichte rein und musste mich wirklich zum Lesen zwingen. Zum Einen lag das sicherlich daran, dass man Anfangs viele Personen kennen lernt und viele Rätsel gestellt werden. Zum Anderen, ist der Schreibstil der Autorin ausschweifend und bildlich. Man hat das Gefühl, dass die Geschichte daher nur schleichend vorankommt, was es mir schwer machte, konzentriert bei der Sache zu bleiben. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab und ich musste die Seite erneut lesen. Dazu kommt, das gerade zu Anfang die Kapitel sehr lang sind. Nach ca. 30% des Buches wurde dies aber zunehmen besser und gegen Ende war ich wirklich gefesselt von der Geschichte und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde die Geschichte nicht als klassische Dystopie ála „Die Tribute von Panem“ sondern eher mit Filmen wie „2012“ oder „The Day after Tomorrow“ vergleichen. Zumindest von der Stimmung her. Obwohl sich Marie Graßhoff wirklich große Mühe gegeben hat und mit den unterschiedlichen Protagonisten die Geschichte nahe zu bringen, muss ich leider sagen, dass die Geschichte, die ich wirklich toll fand, von der Idee her, mich emotional nicht berühren konnte. Des Weiteren war die eine oder andere Handlung der Figuren, für mich nicht nachvollziehbar, vor allem im letzten drittel des Buches. Auch habe ich das Gefühl, dass nicht alle Geheimnisse gelüftet wurden. Aber trotz der angeführten Kritikpunkte möchte ich nochmal klar festhalten, dass ich die Idee der Geschichte wirklich toll fand. „Die Schöpfer der Wolken“ bekommen von mir eine eingeschränkte Empfehlung. Wer Weltuntergangsfilme mit SciFi-ähnlichen Elementen mag ist hier definitiv richtig. Wer allerdings, Geschichten mag, die zügig voranschreiten und wenig Geduld beim Lesen hat, sollte die Finger von dem Buch lassen. Ich persönlich bin froh, dass ich mich für das Rezensionsexemplar beworben habe (vielen Dank, an diese Stelle) und kann nur jedem ans Herz legen, die ersten 30 % durchzuhalten, denn die Geschichte ist es allemal wert.

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  • Sehr komplex und doch so gut zu lesen

    Die Schöpfer der Wolken

    RickysBuchgeplauder

    02. April 2018 um 01:20

    Meine Meinung: Die Autorin hat mich ja schon mit Kernstaub überzeugt also musste ich dieses Buch auch verschlingen. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, nicht so melancholisch aber jung und frisch. Das Thema in dem Buch ist wirklich spannend und sehr interessant. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und war traurig als ich es dann zu Ende gelesen hatte. Während des Lesens kamen bei mir viele Fragen auf, die aber bis zum Schluss alle beantwortet waren. Die Geschichte ist wieder tiefgründig aber ebenso gut durchdacht und für mich auch logisch. Das Cover ist absolut mein Ding die Farben und Motive harmonieren sehr gut mit der Handlung. Die Charaktere waren wirklich gut dargestellt, man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Obwohl sie einiges gemeinsam hatten waren sie doch sehr unterschiedlich.  Fazit: Eine kreative, tiefgründige und unfassbar spannende Geschichte. Mich hat es wieder total überzeugt. Ich kann sie jedem empfehlen der gerne mal etwas lesen möchte das sich von der Masse abhebt. Es ist anders und so überzeugend.

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  • Startete vielversprechend, verlor sich aber schnell in belanglosen Details - zäh und langatmig

    Die Schöpfer der Wolken

    Svenjas_BookChallenges

    30. March 2018 um 18:28

    Es gibt Rezensionen, die mir leicht fallen. Und es gibt Reviews, die wollen mir einfach nicht so recht von der Hand gehen. Meine Rezension zu Marie Graßhoffs Die Schöpfer der Wolken fällt definitiv in die zweite Kategorie, weil ich immer noch nicht so recht weiß, wie ich diese Geschichte für mich einordnen soll. Auf jeden Fall habe ich ewig gebraucht, um das Buch zu lesen und habe sogar zwei weitere Bücher eingeschoben, was ich sonst eigentlich nicht mache. Die Schöpfer der Wolken ist einfach anders, speziell, ungewöhnlich. Das ist prinzipiell schon mal super, weil es einfach zeigt, dass Marie Graßhoff ihre Geschichten nicht mit Gewalt in irgendein Genre quetscht oder in ein bestimmtes Schema presst. Man spürt ganz deutlich, dass Die Schöpfer der Wolken direkt aus Maries Seele aufs Papier floss - das ist etwas Besonderes und für mich ganz klar das gewisse Etwas, das die große Magie der Geschichte ausmacht.Ich bin auch ein bisschen verliebt in Marie Graßhoffs Schreibstil, denn auch in dieser Hinsicht bricht sie alle Konventionen und macht es einfach genauso, wie sie es für richtig hält, wie sie die Worte fühlt. Ihre Art zu erzählen wirkt auf jeden Fall außergewöhnlich, ein wenig schwermütig und melancholisch vielleicht, aber auch auf gewisse Weise leicht und zauberhaft. Sie passt zur Geschichte und harmoniert wunderbar mit Setting und Charakteren.Die Grundidee der Geschichte hat mich schnell fasziniert: Das Rätsel um Ciaras geheimnisvolle Fähigkeit und die Talente der anderen drei jungen Menschen, denen sie in Shanghai begegnet, hat mich schnell gefangen genommen und wahnsinnig interessiert. Auch das Setting selbst, das Konstrukt aus verschiedenen, sich überlappenden Dimensionen, die irgendwie aus dem Gleichgewicht geraten sind, ist fantastisch und originell.Jetzt komme ich allerdings schon zum ersten Aber. Der Grund, warum mich die Geschichte bis zum Ende nicht so fesseln konnte, dass ich sie in einem Rutsch hätte durchlesen wollen, ist: Es gibt bis auf wenige Ausschläge eigentlich keinen Spannungsbogen. Anfangs wird durch Kobas Tod und Ciaras Reise nach Shanghai sowie die Einführung der Figuren von Xia, Wesley, Brendan und Andrew durchaus Spannung aufgebaut, der Mittelteil allerdings zieht sich gefühlt endlos. Es passieren viele Dinge, die die Handlung kein Stück vorantreiben - die Geschichte schleppt sich über weite Strecken ganz einfach quälend langsam dahin. Auch wenn es durchaus das ein oder andere rasante und explosive Handlungselement gibt - ich verlor sehr sehr schnell das Interesse an der Geschichte. Das Interesse an den Charakteren. Und das Interesse an der Auflösung.Leider bietet die Handlung insgesamt sehr wenige Höhepunkte und Plot Twists. Das ein oder andere hat mich durchaus überrascht, es dabei aber nicht geschafft, mich wieder zurückzuholen und mitzureißen. Vor allem auch deswegen, weil vieles blass blieb. Allen voran die Charaktere - Die Schöpfer der Wolken hat viele Protagonisten, auf denen in den Kapiteln abwechselnd der Fokus liegt. Das Gute daran: Man selbst als Leser hat einen guten Rundumblick und erfährt die Handlung aus verschiedenen Perspektiven. Der große Nachteil in diesem Fall: Man weiß selbst nicht so recht, auf welche Figur man sich konzentrieren soll. Fühlt man sich gerade einem Charakter besonders nahe, ist das Kapitel schon wieder zu Ende und es geht um eine andere Figur. Gleichzeitig bleiben die Charaktere beinahe durch die Bank weg blass. Ich habe daher leider schnell das Interesse an ihren Schicksalen verloren. Kurioserweise habe ich am Ende gerade mit den beiden Figuren am intensivsten mitgefühlt, über die man am wenigsten erfährt - Andrew und Koba. Vielleicht hätte es sich gelohnt, die Perspektive ein wenig einzuschränken und sich besonders auf diese beiden Figuren zu fokussieren, denn sie haben eindeutig das größte Potential.Überhaupt scheint es so, als habe Marie Graßhoff beim Schreiben das eigentliche Ziel der Geschichte aus den Augen verloren. Ich hatte an vielen Stellen das Gefühl, dass es einfach nicht vorwärts geht, dass Elemente, die für die Handlung eigentlich gar nicht relevant sind, zum Auffüllen benutzt wurden. Trotz der großartigen Grundideen und dem faszinierenden Konzept der Dimensionen fehlt es der Geschichte meiner Meinung nach an Tiefe. Trotz der doch recht hohen Seitenzahl werden viele Dinge nur oberflächlich behandelt - von den Charakteren über die verschiedenen Dimensionen und die Fähigkeiten der Figuren bis hin zum drohenden Ende der Welt. Offene Fragen, die auch am Ende nicht beantwortet werden, machen das Dilemma für mich perfekt. Schlussendlich war ich einfach froh, als ich das Buch endlich zuklappen und beiseite legen konnte - trotz der Poesie in einigen, wirklich fantastischen Textpassagen, trotz der gelungen umgesetzten Atmosphäre und dieser Andersartigkeit, die mich so fasziniert hat.Mein Fazit: Die Schöpfer der Wolken ist anders, faszinierend fremdartig und unkonventionell - leider aber absolut nicht die richtige Geschichte für mich. Obwohl ich einige der Grundideen durchaus spannend und Marie Graßhoffs Schreibstil bestechend eigen und poetisch finde, musste ich mich über weite Strecken durch das Buch quälen, verlor viel zu schnell das Interesse an Charakteren und Handlung und konnte mich letztlich mit so gar nichts an dieser Geschichte identifizieren. Zusätzlich empfand ich den Roman als ziemlich langatmig, unspektakulär und irgendwie auch unausgereift. Aus dieser Idee hätte bestimmt Großartiges werden können, für mich aber bleibt die Geschichte leider oberflächlich und schwach. Obwohl ich sehr sehr sicher bin, dass sie für andere Leser perfekt ist. Man muss es wahrscheinlich einfach mögen - oder eben nicht.

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  • Komplex und voller Detailtreue

    Die Schöpfer der Wolken

    Sillest

    25. March 2018 um 10:02

    Was mir als erstes bei diesem Werk von Marie aufgefallen ist, ist ihr Schreibstil. War dieser mir bei Kernstaub noch zu verschachtelt und abschweifend, ist er hier wunderbar auf den Punkt gebracht. Sie schaffte es mir jedem Wort, mich in ihre erschaffene Welt zu bringen und Emotionen echt und eins zu eins wiederzugeben.Eine weitere Besonderheit ist das Cover, welches nicht Marie selbst, sondern Alexander Kopainski gezaubert hat und mit diesen wunderbaren Mix aus Blautönen genau meinen Geschmack trifft.Kommen wir zum Inneren des Buches.Jedes der Kapitel beginnt mit einer Jahreszahl und in welcher Dimension man sich befindet. Größtenteils erfährt man die Geschichte aus dem Jahr 2021, aber hin und wieder blickt der Leser auch in das Jahr 1999 zurück.Ciara hat, ebenso wie ihr verstorbener Bruder Koba, die Fähigkeit in die Träume anderer Menschen zu sehen.Sie und Xia, eine weitere wichtige Person in dieser Geschichte, verfügen über eine Gabe. Beide können bei Berührung eines Menschen seinen Tod sehen und den Ausgang seines Lebens positiv beeinflussen. Xia lebt in Shanghai und wird von schwarz gekleideten Männern verfolgt.Die Erzählung aus beider Sichten ist sehr faszinierend gewesen. Ihre Art zu Sprechen wurde hier sehr gut unterschieden und dementsprechend in Szene gesetzt.Zunächst erschien es nur eine einzige Verbindung der beiden zueinander zu geben: Den mysteriösen, Zigarette rauchenden jungen Mann, den Ciara kurzerhand Andrew tauft. Zu den ersten beiden Handlungssträngen gesellen sich dann noch die von dem jungen Geschäftmann Wesley, dem eher abgeschieden lebenden Brandon und die Kapitel von 1999 aus der Sicht der Firmenbosstochter Ashley. All diese Charaktere finden sich in Shanghai zusammen.Durch ihre sehr bildhafte Schreibweise hat die Autorin es geschafft, mir ihre Welt und vor allem Shanghai, mit allen Unwettern und drohenden Erdbeben gefühlsbetont nah zu bringen. Ich lebte förmlich in dieser Stadt während des Lesens und mit jedem neuen Geheimnis, welches aufgedeckt wurde, war die Spannung jedes mal auf Neue zum greifen nah. Im mittleren Teil stagnierte diese ein wenig und dennoch war ich begeistert von den vielen Wendungen, die die Geschichte immer wieder eingenommen hat. Besonders, als gegen Ende die beiden neuen Sichtweisen von Thien und Lynn hinzukamen, dachte ich, dass nun endlich alle Fragen gelöst wurden. Dies war jedoch bei mir nicht der Fall und so blieb ich auch nach Beenden des Buches mit einer Vielzahl an Fragen zurück, von einer Welt, die mich nicht so schnell wieder loslassen wird.Fazit: ‚Die Schöpfer der Wolken‘ ist eine ganz besondere Dystopie, die das Weltuntergangsszenario besonders hervorhebt. Es ist zwar komplex, hat aber besonders faszinierende Charaktere und einen gewissen Science Fiction Charakter, der den Leser nicht so leicht loslässt. Für mich war dieses Buch eine Besonderheit, da es mich immer wieder zum Nachdenken angeregt hat, auch zwischendurch und nach dem Lesen, weshalb ich es immer wieder gern weiterempfehle.

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  • Ein grandioses Meisterwerk!

    Die Schöpfer der Wolken

    buchlilie

    11. February 2018 um 19:19

    CoverDiese außergewöhnliche Gestaltung war der Grund, weshalb ich von ersten Moment an von diesem Buch hingerissen gewesen bin. Die Farben, ebenso wie die Anordnung der Bestandteile wecken Faszination und Neugier gleichermaßen. Es spiegelt den Inhalt der Geschichte einfach perfekt wider – von der Stadt Shanghai bis hin zu dem wolkenartigen Aufriss am oberen Rand. Auch funkeln die Blautöne herrlich, wenn man das Buch im Licht etwas dreht. Dezent, aber dennoch sichtbar, wirklich gelungen!Meine MeinungMarie Graßhoff ist für ihre lebhafte Erfindungsgabe, Kreativität und Originalität mittlerweile bei vielen ein fester Begriff. Selten habe ich Geschichten gelesen, die jene Charakteristika derart in sich vereinen, wie es bei ihren der Fall ist. Wenn man einen Graßhoff-Roman zur Hand nimmt, erwartet einen zweifellos etwas Unkonventionelles, eine eigene Magie zwischen den Seiten. So, wie auch bei diesem, der dem Leser zwar einen Mix aus The day after tomorrow und X-Men bietet – und doch so individuell anders ist.Die Welt, in der wir leben, bricht im Jahre 2021 immer mehr zusammen. Der Grund liegt in einer zunehmenden Kollision der Dimensionen, deren wir uns im alltäglichen Leben kaum bewusst sind. Dennoch sind sie es, die unser Dasein maßgebend bestimmen. Auch wenn der Auslöser unbekannt ist, sind die Konsequenzen für die Menschheit verheerend: das Chaos bricht aus. Nur eine Handvoll besonderer Menschen kann die Welt noch retten. Aber wird ihnen das gelingen? Und was hat es dabei mit dem Manuskript auf sich?Es ist nicht nur Ciaras Geschichte. Es ist die Geschichte vieler verschiedener Charaktere aus der ganzen Welt, jeder mit seinen Stärken, Schwächen, Sehnsüchten, Hoffnungen und Träumen. Obwohl dieses Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist, fällt es einem erstaunlich leicht, sie auseinanderzuhalten. Das ist nicht nur den Gaben verschuldet, über die vor allem die Hauptcharaktere Ciara, Xia, Wesley, Brendan und Andrew verfügen, sondern der Tiefe, die die Autorin ihnen verliehen hat. Insbesondere die Passagen aus Andrews Sicht – und die seiner Adoptivmutter – haben mich derart ergriffen, dass ich Tränen in den Augen hatte! Für mich ist er der eigentliche tragische Held dieses Meisterwerkes.Denn das ist es tatsächlich. Ein Meisterwerk! Weil es nichts Vergleichbares dazu gibt, das ihm gerecht werden könnte. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich eine Ahnung, wohin alles führen, geschweige denn enden würde. Marie Graßhoff fügt der Handlung auf faszinierende Weise Wendungen ein, mit denen man nicht rechnet, an denen man gar konfus innehält in dem Bemühen, den großen Sinn des Ganzen zu erkennen. Doch das kann einem nicht gelingen, weil die Autorin immer einen Schritt voraus ist und bereits ein paar Zeilen weiter mit der nächsten Überraschung auf einen wartet. Diese Gabe, eine Geschichte so verworren und gleichzeitig spannend zu gestalten, bewundere ich. Nichtsdestotrotz ist die Stärke des Buches meiner Meinung nach gleichzeitig seine größte Schwäche. Weil es mir schwergefallen ist, allem zu folgen, alles zu verstehen. Ich weiß nicht, ob es Maries Absicht ist oder nicht, aber mich hat diese Erzählung etwas unbefriedigt zurückgelassen. Zum Beispiel, weil ich die endgültige Auflösung eher als eine weitere, nebulöse Fügung empfunden habe – nicht als simple Enthüllung auf einem Serviertablett. Noch jetzt grüble ich über alle Zusammenhänge, ohne eine klare Sicht auf das Gesamtkonzept zu bekommen. Ob das gut ist? Ich denke schon, denn ein Buch, das einen nicht loslässt, ist in der Regel etwas Besonderes. Und das ist es auch, nur eben auf sehr komplexe Art und Weise. Ob ich es liebe? Ich weiß es nicht. Es ist ein Buch der Gegensätze für mich – es ist spannend, abwechslungsreich, mitreißend. Aber auch irritierend, rätselhaft und herausfordernd. FazitIch lege jedoch jedem ans Herz, sich der Herausforderung zu stellen und Die Schöpfer der Wolken selbst zu lesen. Vor allem, wenn man der eingefahrenen Publikationsflut überdrüssig ist, in der eine Geschichte sich ähnelt wie ein Ei dem anderen, stellt diese hier eine willkommene Abwechslung dar. Positiv ist auch die ganz wundervolle Innengestaltung! Ich habe jede Comicseite und jede Illustration als einen Augenschmaus empfunden. Ich vergebe den Schöpfern vier Sterne.

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  • Langer Atem vorausgesetzt, bietet sich hier ein Meisterwerk.

    Die Schöpfer der Wolken

    Lubig2

    10. February 2018 um 18:15

    Ein sehr vielschichtiges Buch, dessen ganze Schönheit sich erst beim zweiten mal lesen entfalten kann, da es so komplex und geheimnisvoll aufgebaut ist.Anfangs hatte ich meine Mühe mit dem Buch und war schon etwas enttäuscht. Aber dann entwickelt sich ein Sog, der mich bis zur letzten Seite mitgenommen hat. Ich kann das Kribbeln der Dimensionen fast spüren und bewundere den Mut aller Protagonisten!Ich muss das jetzt sacken lassen und dann werde ich mit dem Wissen um die Auflösung das Buch noch einmal lesen!Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr am liebsten vorne wieder anfangen würdet, weil der Schluss so viel an der Sichtweise ändert?Mir ging es bei diesem Buch ganz extrem so.Fazit:Langer Atem vorausgesetzt, bietet sich hier ein Meisterwerk.Ganz klare Leseempfehlung.Einen Punkt Abzug, weil ich es am Anfang zu langatmig fand und um ein Haar abgebrochen hätte!Das Cover ist übrigens hammermäßig schön!Erwähnenswert sind auch die comicartigen Illustrationen, die mir sehr gut gefallen haben!Was mir übrigens fehlt, ist die Einbindung der Leseprobe aus der Anthologie "Wenn Drachen fliegen". Sie zeichnet ein sehr starkes Persönlichkeitsprofil von Xia.

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  • Die Schöpfer der Wolken

    Die Schöpfer der Wolken

    Merlyax3

    03. February 2018 um 22:00

    Ich möchte diesem Buch wirklich ungern eine schlechte und kritische Beurteilung geben, aber wenn ich dies nicht täte würde ich mich selber als Leser belügen.Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll mit meiner Rezension.Das einzige was mir gut an dem Buch gefallen hat waren die Briefe von Vela an Koba sie waren voller Tiefe und Harmonie geschrieben.Anfangs hatte ich Angst gehabt das ich die vielen Charaktere nicht auseinander halten konnte aber nach und nach habe ich mich mit allen anfreunden können, aber mir hat von Brendan einige Einblicke gefehlt, ich hätte mir ein paar mehrere Kapitel mit ihm gewünscht.Ebenso wurde nie aus Velos Sicht geschrieben außer in den Briefen die er an Koba geschrieben hat.Die Dimensionen haben leider meine Vorstellungskraft leicht überfordert, ich konnte mir nicht alles bildlich vorstellen.Der Schluss lies mir ebenfalls viele Fragen offen, es war einfach ein sehr offenes und leicht verwirrendes Ende meinerseits.Ich kann dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben.Es war auch zu voraussehend geschrieben und am Ende blieb wie gesagt vieles offen und ich als Leser hatte noch viele Fragen offen und war am Schluss immer noch verwirrt über alles.

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  • Ein weiteres grandioses Graßhoff - Buch!

    Die Schöpfer der Wolken

    Chuckster

    29. January 2018 um 18:39

    Wie auch bei Kernstaub weiß ich nicht so recht, wie ich die Rezension schreiben soll, aus Angst ich könnte Spoilern.Das Buch ist fast genauso gewaltig, wie Kernstaub. Zwar ist es seitenmäßig deutlich dünner und hat bei weitem nicht dem Umfang, aber dennoch kommt es thematisch doch sehr nah dran.Wer eine lockere und leichte Geschichte erwartet, sollte dieses Buch beiseite legen. Die Thematik ist sehr schwer, dunkel und drückend. Aber auch poetisch und mitreißend.Das Buch ist in verschiedenen Dimensonen unterteilt. Die Abschnitte fand ich sehr gut gesetzt und sehr schlüssig, auch würde ich mich soweit aus dem Fenster lehnen, dass ein paar bekannte Motive aus dem Kernstaub Universum aufgegriffen wurden.Es gibt sehr viele Protagonisten, was durchaus verwirren kann, aber ich fand die Personen sehr gut eingeführt und von ihrem Wesen her unterschiedlich, dass sie mir alle sehr gut gefallen haben und es für mich keine Verwirrung stiftete. Ich mochte die unterschiedlichen Perpektiven und auch die Wechsel in der Zeit, es hat vieles aus der Vergangenheit aufgeklärt und das fand ich besonders spannend zu lesen. Vielleicht hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe gewünscht, noch mehr Hintergrundwissen und auch gegen Ende überschlagen sich die Ergebnisse etwas, so dass ich mir die Auflösung doch noch etwas ausführlicher gewünscht hätte. Also wenn das Buch den gleichen Umfang, wie Kernstaub oder Weltasche 2.1 gehabt hätte, hätte ich kein Problem damit gehabt.Generell fand ich das Buch durchsichtiger, wie das Kernstaub Universum. Ich konnte Zusammenhänge schneller erkennen, dennoch war die Thematik und das ganze Buch, so wie das Ende nicht minder spannend. Ich habe das Buch geliebt.Auch hier muss ich sagen, es ist kein Buch, was man mal nebenbei wegliest. Man muss voll konzentriert darauf sein, sonst verpasst man was Wichtiges und kommt nicht mehr mit. Es ist spannend, gewaltig und komplex und hat alles in allem eine sehr trübe und düstere Grundstimmung, aber es ist aufjeden Fall faszinierend, wenn man sich auf den Schreibstil und die Thematik einlassen kann.Was ich auch positiv hervorheben muss, dass es keinen rosa - plüsch - kitsch gibt und man nicht auf Teufel komm raus eine Happy Pappy Lovestory reindrücken musste. Also wenn es es romantisch und kitschig sein soll, dann ist dieses Buch nicht das Richtige.

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  • Verwirrend, als auch sehr berührend

    Die Schöpfer der Wolken

    LILA992

    19. January 2018 um 13:40

    kurzer Inhalt:Als Ciara`s Bruder stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sein letzter Wille betrifft Ciara, denn sie soll sein letztes Manuskript nach Shanghai zu einem dubiosen Verleger bringen. Damit beginnt für Ciara eine aufregende Reise.Ich bin mir noch nicht so richtig sicher wie ich dieses Buch fand, es war für mich sehr durchwachsen.Das Cover ist ein absolutes Meisterwerk. Ich liebe die mystische, dunkle Stimmung die verbreitet wird und wie die Farben miteinander spielen. Es passt hervorragend zum Buch.Der Schreibstil war für mich teilweiße sehr schwierig. An manchen Stellen konnte ich es nicht aus der Hand legen, an anderen musste ich mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Es wirkte teils langatmig und es passiert auch mal mehrere Kapitel nichts was für die Handlung relevant gewesen wäre.Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, was ich an sich meist nicht schlecht finde. Jedoch sind in diesem Buch soviele Protagonisten beteiligt, dass da leider der ein oder andere zu kurz kam. Gerade von Brendan hätte ich sehr gerne mehr gelesen, denn er kommt durch seine wenigen kurzen Kapitel eher "blass" rüber. Seine Persönlichkeit und Charaktereigenschaften bleiben leider total auf der Strecke und er ist da nicht der Einzige.Sehr  berührt, haben mich immer die Träume und die Briefe. Sie waren so wundervoll, so fanstastisch geschrieben, als wäre man selbst in einer anderen Welt. An einigen Stellen hatte ich Gänsehaut und musste sie mehrmals lesen, weil sie mich so angesprochen haben.Das Ende des Buches hat mich sehr aufgewühlt, denn die Handlung ändert sich innerhalb der letzten Seiten so oft, das man von einem Gefühlschaos ins nächste gezerrt wird. Das Buch hat mich fassungslos zurückgelassen. An dieser Stelle bitte unbedingt Taschentücher bereitstellen.Es lässt mich leider auch mit vielen Fragen zurück. Ich weiß nicht ob es andere Leser ähnlich erging und versuche diese jetzt zu formulieren, ohne zu Spoilern, seid also trotzdem gewarnt.Wann bzw. was ist an dem Tag der Geburt des letzten Splitters geschehen? Das wird nie ganz aufgedeckt.Was geschah mit Ashley und wie konnte ihre Beziehung so schnell kippen?Warum durfte sich Andrew zum Schluss nicht einmal rechtfertigen?Was hatte die intime Beziehung zwischen Xia und Ciara auf sich?"Die Schöpfer der Wolken" ist definitiv kein Buch das man einfach mal so zwischendurch lesen kann. Es hat mich berührt als auch an manchen Stellen ziemlich verwirrt. Vielleicht habe ich es auch einfach nicht so richtig verstanden? Wer weiß. Dennoch erhält es von mir nur 3 Sterne. Einen Stern ziehe ich für den teils langatmigen Schreibstil und für die Charaktere die zu kurz gekommen sind ab, und den zweiten für die vielen Fragen, die unbeantwortet bleiben.Für mich gibt es für dieses Buch nichts destotrotz eine ganz klare Leseempfehlung, da es teilwieße so fantastisch geschrieben ist, dass man die Magie spüren kann. Außerdem bin ich von der Idee dieses Buches an sich sehr fasziniert.Mein Lieblingszitat: S.27"Die Vergangenheit wird nie unsichtbar und sie lässt sich nicht abhängen, egal, wie schnell du zu rennen versuchst. Sie ist ein selbstsüchtiges Biest, das größer und wütender wird, je länger du es ignorierst. Und irgendwann, wenn du deine Augen einfach nicht öffnest, frisst es dich mit Haut und Haar."

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  • Eine grandiose Welt mit vielseitigen Charakteren

    Die Schöpfer der Wolken

    Sunny87

    12. January 2018 um 21:49

    Zuerst einmal muss ich sagen: Was für ein Cover. Ich liebe die Farben und wie alles ineinander übergeht. Ein richtiger Hingucker, welcher optisch sehr überzeugt. Doch wie sieht es mit dem Inhalt aus?"Die Schöpfer der Wolken" ist mein erstes Buch aus der Feder von Marie. Bei ihren bisherigen Werken hat mich immer etwas die Dicke der Bücher abgeschreckt. Doch ich wollte mich nun endlich heranwagen, denn ihre Geschichten werden gelobt und als Highlights bezeichnet.Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Man merkt schnell das die Geschichte sehr komplex ist und es kein Buch ist, was man mal eben locker flockig weg lesen kann. Zumindest war das bei mir der Fall. Ich musste mir Zeit nehmen für das Buch um mich darauf einlassen zu können. Nach und nach kam ich immer besser in die Geschichte rein und war gefangen, in der Welt, die Marie geschaffen hat.Die Charaktere sind vielseitig und jeder auf seine Art interessant. Als Leser lernt man sie gut kennen, da das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Auch damit hatte ich anfangs meine Probleme, da es manchmal zu viel und durcheinander werden kann. Doch man gewöhnt sich daran und am Ende fand ich es toll aus so vielen verschiedenen Sichten gelesen zu haben.Die Idee die hinter dem Buch steckt hat mich fasziniert. Und auch die Schreibweise war mal eine ganz andere, als man sie von anderen Büchern aus dem Genre kennt. Doch man muss sich darauf einlassen wollen, ansonsten könnte man Schwierigkeiten haben, der Geschichte zu folgen. Ich brauchte meine Zeit um mich in allem zurecht zu finden und kurzzeitig hatte ich auch den Gedanken aufzugeben. Zum Glück habe ich es nicht getan, ich hätte eine berührende und spannende Geschichte verpasst.Ich mochte es, dass ich die Geschichte nicht sofort durchschaut habe und es für mich spannend bis zum Ende blieb. Einmal in der Story drin, gab es für mich kein Entfliehen mehr. Ich kann die durchweg positiven Rezensionen absolut nachvollziehen und reihe mich sehr gerne ein. Auch wenn ich anfängliche Schwierigkeiten hatte, bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben.Ich kann nur jedem empfehlen, der ans Aufgeben denkt, durchzuhalten. Es lohnt sich und man bekommt eine tolle Geschichte mit einer grandiosen Welt, vielseitigen Charakteren und jeder Menge Spannung und Emotionen.Ich freue mich noch mehr von Marie zu lesen, denn diese Frau kann schreiben. Und sie hat es geschafft, dass ich mich in der Geschichte verlieren konnte ohne das meine Gedanken abgeschweift sind. Ein tolles Buch und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Marie Graßhoff zaubert mit schönen Worten und tiefgehenden Emotionen ein Endzeit Meisterwerk!

    Die Schöpfer der Wolken

    Rabookzel

    11. January 2018 um 17:45

    Nach dem Tod ihres Bruders Koba bricht für Ciara und ihre Familie die Welt zusammen. Eine besondere Verbing bestand zwischen den beiden Geschwistern, da nur Koba von Ciaras Fähigkeiten, in die Traumwelt anderer Menschen zu blicken, wusste. Daher zögert Ciara keine Sekude, als sie erfährt, dass sie Kobas letzten Willen erfüllen soll. So soll Ciara innerhalb einer Woche, das letzte Manuskript Kobas an einen Verleger in Shanghai überbringen. Doch ist alles so wie es scheint? Schon bald muss Ciara feststellen, dass es noch andere ganz besondere Menschen gibt und sich Fragen wem sie Vertrauen kann, all ihren Mut zusammen nehmen und für die Dinge, die sie liebt einstehen.Zuallererst ist mir dieses Buch durch sein besonders eindrucksvolles Cover aufgefallen, mir haben besonders die Farbe sehr gut gefallen so die Shilouette der Stadt im unteren Bereich, welche in den Wolken verschwinden. Ebenso spannend fand ich die schemenhaft abgebildeten Menschen innerhalb der Wolken. Sodass das Cover ein sehr großes Interesse bei mir wecken konnte. Im Nachhinein kann ich sicher behaupten, es ist genauso faszinierend von innen und das Cover hält definitiv was es verspricht.Besonders malerisch an diesem Buch finde ich allerdings den zauberhaften Schreibstil der Autorin Marie Graßhoff, den ich hier nocheinmal besonders hervorheben möchte. Durch die unglaubliche Abwechslungsreiche ihrer Worte, schafft sie es viele verschiedene Szenerien in dieses Buch zu zeichnen. Duch den gezielten Einsatz rhetorischer Mittel wirken die einzelnen Absätze sehr malerisch und vorallem sehr stimmungsvoll. Jede Ich-Perspektive eines Charakters ist vollkommen unterschiedlich und spiegelt eine ganz andere Peönlichkeit wieder. Ein weiterer sehr packender Aspekt ist für mich, dass Marie Graßhoff alle erdenklichen Gefühle in diesem Buch verbindet. Diese Emotionen werden so gut herübergebracht, dass man sie an sich selber nachempfinden kann. So ist zum Beispiel die Stimmung durch Kobas Tod am Anfang so bedrückt und aufgeladen, dass man selber beim Lesen einen dicken Kloß im Hals spürt.Die Chraktere sind abwechslungsreich aber vorallem auf den ersten Blick normal. Sie sind wie die Scherben einer zerbrochenen Vase, jeder für sich unterschiedlich doch im Licht leuchten und glänzen sie alle gleich. Einen besonderen Draht konnte ich persönlich zum ruhigen und ausgeglichenen Brandon aufbauen, bei dem ich mich das gesamte Buch über sehr wohl und beruhigt gefühlt habe und der in all den kommenden Situationen oft ein Ruhepol für mich war.Die Geschichte an sich, hat mir nicht an allen Stellen sehr gut gefallen. Ich finde, dass sie erst am Ende des Buches einen faszinierenden Gesamteindruck hinterlässt, der einen wochenlang danach noch an dieses Buch zurückdenken lässt. Es ist fast wie ein bitterer Beigeschmack, denn dieser Mensch, Koba, den hätte ich nun wirklich auch gerne einmal kennengelernt im echten Leben. Denn er scheint zu Recht schmerzlich vermisst zu werden. Das Ende des Buches lässt einen nachdenklich gestimmt zurück und hallt nach. Daher kann ich nur eine klare Weiterempfehlung für "Die Schöpfer der Wolken" aussprechen und freue mich schon auf jedes weitere Buch dieser Autorin.Ich bedanke mich herzlich beim Drachenmondverlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares und bei der Autorin, die mir ein Feuerwerk der Gefühle entlockt hat.

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  • Die Schöpfer der Wolken

    Die Schöpfer der Wolken

    Brianna

    05. January 2018 um 13:04

    Rezension zu“Die Schöpfer der Wolken“ Erster Eindruck (Covergedanken, die Autorin, Klappentext, uvm) Marie Grashoff gehört für mich zu den größten Neuentdeckungen 2017. Ihr Schreibstil ist so ungalublich schön. Diese Art der Satzbildung bzw der Wortwahl ist einzigartig und hinterlässt des Öfteren eine Gänsehaut bei mir, kann man echt nicht anders sagen. Auch das Cover ist wunderschön. Man möchte es einfach im Regal stehen haben. Gut, zugegeben... ich habe leider „nur“ das Ebook lesen dürfen (an dieser Stelle vielen Dank an die unglaubliche Ava Reed), aber dieses Werk steht dennoch auf meiner Wunschliste ganz weit oben. Wie schon erwähnt... so ein Buch muss man eben als Print im Regal haben. Zur Story (Klappentext) Ciara kann in den Träumen anderer Menschen lesen wie in Büchern. Ihr ältester Bruder, der Schriftsteller Koba, ist der Einzige, der davon weiß. Als dieser jedoch auf unerklärliche Weise verstirbt, ändert sich für die junge Frau alles. Kobas letztem Wunsch folgend, reist sie mit seinem neusten Manuskript nach Shanghai, um es dort einem dubiosen Verleger zu überreichen. Doch in der fremden Stadt kreuzen Menschen ihre Wege, die so sind wie sie. Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Als Erdbeben beginnen, den ganzen Planeten zu erschüttern, die Uhren verrücktspielen und fremde Dimensionen aus den Spiegeln dringen, begeben sich die jungen Erwachsenen gemeinsam auf die Suche nach dem wahren Grund ihrer Talente - und nach dem Grund dafür, warum die Welt um sie herum nach und nach zerbricht. (Meine Gedanken) Meine Erwartungen waren hoch, obwohl Kernstaub noch ungelesen im Regal steht. Dennoch hat Marie ihre Leser fast täglich via Facebook & Co kleine Einblicke in ihre Welt gewährt, uns an ihrer Arbeit und Leidenschaft teilhaben lassen. Daher freute ich mich riesig, dieses Werk endlich lesen zu dürfen. Wie schon erwähnt finde ich den Schreibstil von Marie Graßhoff unglaublich schön. Die Einführung der ersten Hauptcharaktere ist sehr gelungen und ich entwickelte gleich am Anfang viel Sympathie für Chiara. Bei Xia fiel es mir schwerer. Ihr Charakter erschien mir so.. undurchsichtig. Manche Handlungen und Entscheidungen unlogisch. Aber auch das hat sich dann gelegt. Der Spannungsaufbau ist wie eine Achterbahnfahrt. Es gab Höhen und Tiefen. Gerade wenn man dachte „Okay, jetzt hat man einen Punkt erreicht wo man für den heutigen Tag Schluss machen kann“ kommt wieder eine unerwartete Wendung und man muss weiterlesen. Der Wahnsinn. Nach und nach nimmt die Handlung immer mehr Fahrt auf und man taucht richtig ein. Sehr gut gefallen haben mir die Erinnerungen an Koba. Obwohl es sich um einen Buchcharakter handelt, habe ich mir fast selbst gewünscht ihn persönlich gekannt zu haben. Verrückt. Ich weiß. Dann waren da wieder die energiegeladenen „Action-Szenen“. Man konnte echt mitfiebern und war mitten drin. Das schaffen in der Regel nur wenige Autoren. Genauso wie die Tatsache das man sich Gedanken gemacht hat, auch wenn man nicht gerade am lesen war. Man hat über sein Leben nachgedacht und was in der Welt passiert und ob es sich tatsächlich so zutragen könnte. Schon bei der banalen (im Vergleich mit anderen Vorkommnissen im Buch) Situation mit den Uhren, bekam ich eine Gänsehaut und mir wurde klar wie abhängig man doch mittlerweile wirklich ist von der Technik. Also. An alle die sich noch unschlüssig sind dieses Buch zu lesen... TUT ES! Es lohnt sich. Lasst euch Lasst euch von Marie mit nach u.a. Schanghai nehmen. Danke fürs Lesen. :)

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  • Die Schöpfer der Wolken

    Die Schöpfer der Wolken

    Cadness

    04. January 2018 um 18:53

    Die Schöpfer der Wolken besticht nicht nur durch ein wunderschönes Äußeres, sondern auch durch einen einzigartigen Inhalt. Es geht um den Zusammenbruch der Welt, um Dimensionen und um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, von denen einer beeindruckender als der andere ist. Aber eigentlich geht es noch um viel mehr. Es geht um Veränderung, Zusammenhalt, das Gefühl, endlich verstanden zu werden und um die Suche nach Antworten, die jahrelang in einem geschlummert haben.  Obwohl ich die schnellen, starken Szenen sehr gemocht habe, in denen es teilweise drüber und drunter ging, waren es gerade die stillen, leisen Momente, die Erinnerungen an Koba, die ich ganz besonders geliebt habe. Die Melancholie und der Schmerz seines Verlusts waren zwischen den Zeilen spürbar und irgendwann hatte ich wirklich das Gefühl, in diesen Erinnerungen zu versinken und ein Teil davon zu sein.  Die Autorin schafft es jedes Mal aufs Neue, mich mit ihrer Art des Schreibens gefangen zu nehmen. Sie schreibt mitten in mein Herz und erschafft unzählige Bilder in meinem Kopf, von denen ich gar nicht weiß, welches davon ich am schönsten finden soll. Gleichzeitig verpackt sie so viele Gedanken und Wahrheiten in ihren Texten, die nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern beim Lesen auch eine kleine Gänsehaut verursachen. Ich habe das Buch von Kapitel zu Kapitel mehr geliebt und wenn ich nicht gerade darin versunken gewesen bin, habe ich darüber nachgedacht, was wohl als nächstes passieren würde. Ja, meine Erwartungen an „Die Schöpfer der Wolken“ waren hoch. Verdammt hoch. Und ich bin mehr als glücklich, sagen zu können, dass diese schier übertroffen wurden. Es ist anders als Kernstaub, aber dafür mindestens genauso phänomenal. Danke für diese ganz besondere Geschichte!

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