Marie H. Berger

 4.1 Sterne bei 43 Bewertungen
Marie H. Berger

Lebenslauf von Marie H. Berger

Marie H. Berger lebt, arbeitet und schreibt in ihrer Wahlheimat Weinheim a.d. Bergstrasse. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter. Im Herbst 2012 entdeckte sie ihre Neigung zum Thrill, und startete ein Romanprojekt. Bis dahin schrieb sie für verschiedene Online- und Printzeitungen Kolumnen mit Humor und Ironie, welche ebenfalls zu ihrem Repertoire gehören.

Alle Bücher von Marie H. Berger

Gute Nacht, Frau Holle

Gute Nacht, Frau Holle

 (43)
Erschienen am 20.12.2013

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Rezension zu "Gute Nacht, Frau Holle" von Marie H. Berger

wo war hier der Thriller?
PinkBookLadyvor 4 Jahren

Der Klappentext, der Prolog und die vielen positiven Rezensionen lasen sich alle ganz toll und spannend und so war ich gleich hellauf begeistert als mir die Autorin ein Exemplar zuschickte.

Leider konnte die Geschichte selber nicht das halten, was versprochen wurde.


Ein Schreibstil mit dem ich auch nicht 100% klar kam und warm wurde. Das ständige wechseln zu den anderen Charakteren erschwerte mir das Verfolgen der Geschichte ungemein. Manche Absätze wirkten auch sehr abgehakt.


Die Autorin gibt in der Geschichte auch viele Rätsel auf und nur sehr langsam fügen sich die Puzzelteile aneinander und am Ende kommt es dann zu einer überraschenden Wende. 


Das Buch wurde ins Genre Thriller gepackt, aber ich finde da ist es völlig fehl am Platz. Mir fehlte dazu die nötige fesselnde Spannung (gut an manchen Stellen war diese vorhanden, doch es war einfach zu wenig und die Spannung war genauso schnell wieder weg, wie sie auftauchte) und zwei Leichen machen leider noch lange keinen Thriller. Das ganz hätte man noch viel dramatischer rüber bringen können.


Auch war die Geschichte ziemlich vollgestopft mit zu vielen Informationen zu den drei Protagonistinnen, was mir die Hintergründe und das alles besser zu verstehen geben sollte.

Leider waren die Protagonisten viel zu durcheinander zusammen gewürfelt, so dass mir leider der persönliche Bezug zu ihnen fehlte und ich auch nichts zu ihnen aufbauen konnte.


 Das Cover dagegen wirkt absolut passend und geheimnisvoll.


Zu der Grundidee des Buches kann ich nur sagen, an sich war die Idee gut und klasse, aber leider leider so vollgestopft, das einem beim lesen der Kopf rauchte, denn manche Sätze ergaben für mich erst einen Sinn, als ich sie 2-3x lesen musste.


Fazit: Das ganze erinnerte mich eher an ein dramatisches Familiengeheimnis, anstatt eines Thrillers und war völlig anders als erwartet. 

Leider eine Geschichte die mich nicht überzeugen und fesseln konnte =(

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Rezension zu "Gute Nacht, Frau Holle" von Marie H. Berger

Drei Frauen, viele Geheimnisse...
MikkaGvor 4 Jahren

Das Buch baut schon im Prolog schnell Spannung auf, und so packte und faszinierte mich die Geschichte auch direkt. Diese Spannung blieb mir etwa das erste Drittel hindurch erhalten, in dem die Autorin uns Charaktere vorstellt und uns Hintergrundinformationen und Familiengeschichten zukommen lässt. Dann flaute die gespannte Erwartung für mich eine Weile ab, weil ich mich etwas erschlagen fühlte von den ganzen Personen und Handlungsebenen, die sich zunächst zu keinem klaren Bild zusammensetzen, und gegen Ende stieg der Spannungsbogen dann wieder drastisch an.

In manchen Passagen fühlte sich das Buch für mich nicht an wie ein Thriller - eher wie ein Familiendrama, was an sich ja nicht schlecht sein muss. Ein bisschen Familiendrama, dann wieder ein bisschen Thriller, dann wieder ein kurzer Abstecher in die Frauenliteratur, da Kristin heimlich in den Freund ihrer besten Freundin verliebt ist... Ab und an kommt noch eine Prise Okkultimus hinzu, gewürzt mit einer kräftigen Dosis Sadismus. Eine bunte Mischung aus Genres. Der Vorteil ist, dass diese Mischung originell und unverbraucht ist, denn hier ist nichts typisch für nur eins dieser Genres! Der Nachteil ist, dass sie auf mich manchmal etwas verworren und unstrukturiert wirkte.

Einen kleinen Teil der Auflösung hatte ich schon erraten, aber wirklich nur einen winzig kleinen - die meisten Wendungen gegen Schluss kamen für mich völlig überraschend. Manche Fragen hätte ich gerne etwas ausführlicher beantwortet bekommen, aber im Großen und Ganzen fand ich das Ende schlüssig und überzeugend, und auf keinen Fall vorhersehbar oder abgedroschen.

Es gibt viele Charaktere in diesem Buch: Täter und Opfer, und Opfer, die Täter werden... Und die Menschen, die indirekt von diesem ganzen geballten Leid mitbetroffen sind. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen: Kristin, Lina und Ariana, die alle auf ihre eigene Art und Weise ihre Bürde zu tragen haben. Kristin versucht, ihre Einsamkeit mit bedeutungslosem Sex zu betäuben, Lina leidet an mysteriösen, schmerzhaften Krampfanfällen und fühlt sich von Ariana verfolgt und bedroht, und Ariana wiederum war ihr ganzes Leben schon die Ungeliebte, das dritte Rad am Wagen, die Außenseiterin, die niemand verstehen wollte. Mal konnte ich die drei gut verstehen und mit ihnen mitfühlen, dann konnten sie mich wieder in manchen Szenen emotional gar nicht berühren... Viel Potential, das in meinen Augen nicht immer voll ausgeschöpft wurde!

Die richtig "Bösen" in diesem Buch haben mich wenig überzeugt - zu absolut wird deren Verderbtheit und Perversion geschildert, und man erfährt wenig bis gar nichts über ihren Charakter darüber hinaus.

Es gab ein oder zwei Charaktere, deren Verhalten mir zunächst unlogisch vorkam - aber am Schluss stellte ich fest, dass es dafür gute Erklärungen gab, da hat die Autorin mich also kalt erwischt! Allerdings gibt es eine Sache, die für mich unlogisch blieb: ein Charakter erlebt etwas Schlimmes im Haus ihres Angreifers. Sie kann sich befreien, geht aber nicht einfach zur Polizei, sondern fasst einen Plan, über den sie selber später sagt: Junge, wenn ich das in einem Buch gelesen hätte, hätte ich das Buch weggelegt, weil es so unlogisch ist!

Der Schreibstil war für mich etwas... wankelmütig. Mal ist er schlicht, aber in seiner Klarheit dennoch ansprechend und flüssig zu lesen, dann ist er wieder detailliert und bildreich - und beides hat mir auf seine Art gut gefallen. Wo mich der Schreibstil aber überhaupt nicht angesprochen hat ist an beiden Enden des inhaltlichen Spektrums: in den erotischen Szenen und den Szenen brutaler Gewalt. In ersteren wird der Schreibstil blumig und überschwänglich und bedient sich Phrasen, die auf mich übertrieben und kitschig wirkten, und in letzteren strotzt er vor widerwärtigen Details - vor allem in den Szenen sexueller Gewalt. Das war mir oft einfach zu viel, und diese ganzen Einzelheiten haben für mich die Spannung nicht erhöht, nur den Ekelfaktor. Aber ich gebe gerne zu, dass das bei Thrillern für mich immer ein Balanceakt ist zwischen "zu harmlos" und "zu eklig"...
Das Thema Liebe wird auch angesprochen, hält sich aber meist dezent im Hintergrund, für mich genau richtig... Bis auf die bereits erwähnten erotischen Szenen, die mir dann doch etwas zu schwülstig wurden.

Fazit:
Mal Thriller, mal Familiendrama, mal Frauenroman... Die Mischung ist originell, und der Roman ist vollgestopft mit (meist guten) Ideen, aber wirkliche Thrillerspannung kam für mich hauptsächlich am Anfang und am Ende auf. Mit den Charaktere konnte ich mal mitfühlen, mal nicht. Der Ekelfaktor ist mir in einigen wenigen Szenen ein wenig zu hoch, aber darüber kann man sich bei einem Thriller ja nicht wirklich beschweren... Dennoch habe ich das Buch im großen und Ganzen gerne gelesen!

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Rezension zu "Gute Nacht, Frau Holle" von Marie H. Berger

Drei Frauen, viele Geheimnisse...
MikkaGvor 4 Jahren

Das Buch baut schon im Prolog schnell Spannung auf, und so packte und faszinierte mich die Geschichte auch direkt. Diese Spannung blieb mir etwa das erste Drittel hindurch erhalten, in dem die Autorin uns Charaktere vorstellt und uns Hintergrundinformationen und Familiengeschichten zukommen lässt. Dann flaute die gespannte Erwartung für mich eine Weile ab, weil ich mich etwas erschlagen fühlte von den ganzen Personen und Handlungsebenen, die sich zunächst zu keinem klaren Bild zusammensetzen, und gegen Ende stieg der Spannungsbogen dann wieder drastisch an.

In manchen Passagen fühlte sich das Buch für mich nicht an wie ein Thriller - eher wie ein Familiendrama, was an sich ja nicht schlecht sein muss. Ein bisschen Familiendrama, dann wieder ein bisschen Thriller, dann wieder ein kurzer Abstecher in die Frauenliteratur, da Kristin heimlich in den Freund ihrer besten Freundin verliebt ist... Ab und an kommt noch eine Prise Okkultimus hinzu, gewürzt mit einer kräftigen Dosis Sadismus. Eine bunte Mischung aus Genres. Der Vorteil ist, dass diese Mischung originell und unverbraucht ist, denn hier ist nichts typisch für nur eins dieser Genres! Der Nachteil ist, dass sie auf mich manchmal etwas verworren und unstrukturiert wirkte.

Einen kleinen Teil der Auflösung hatte ich schon erraten, aber wirklich nur einen winzig kleinen - die meisten Wendungen gegen Schluss kamen für mich völlig überraschend. Manche Fragen hätte ich gerne etwas ausführlicher beantwortet bekommen, aber im Großen und Ganzen fand ich das Ende schlüssig und überzeugend, und auf keinen Fall vorhersehbar oder abgedroschen.

Es gibt viele Charaktere in diesem Buch: Täter und Opfer, und Opfer, die Täter werden... Und die Menschen, die indirekt von diesem ganzen geballten Leid mitbetroffen sind. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen: Kristin, Lina und Ariana, die alle auf ihre eigene Art und Weise ihre Bürde zu tragen haben. Kristin versucht, ihre Einsamkeit mit bedeutungslosem Sex zu betäuben, Lina leidet an mysteriösen, schmerzhaften Krampfanfällen und fühlt sich von Ariana verfolgt und bedroht, und Ariana wiederum war ihr ganzes Leben schon die Ungeliebte, das dritte Rad am Wagen, die Außenseiterin, die niemand verstehen wollte. Mal konnte ich die drei gut verstehen und mit ihnen mitfühlen, dann konnten sie mich wieder in manchen Szenen emotional gar nicht berühren... Viel Potential, das in meinen Augen nicht immer voll ausgeschöpft wurde!

Die richtig "Bösen" in diesem Buch haben mich wenig überzeugt - zu absolut wird deren Verderbtheit und Perversion geschildert, und man erfährt wenig bis gar nichts über ihren Charakter darüber hinaus.

Es gab ein oder zwei Charaktere, deren Verhalten mir zunächst unlogisch vorkam - aber am Schluss stellte ich fest, dass es dafür gute Erklärungen gab, da hat die Autorin mich also kalt erwischt! Allerdings gibt es eine Sache, die für mich unlogisch blieb: ein Charakter erlebt etwas Schlimmes im Haus ihres Angreifers. Sie kann sich befreien, geht aber nicht einfach zur Polizei, sondern fasst einen Plan, über den sie selber später sagt: Junge, wenn ich das in einem Buch gelesen hätte, hätte ich das Buch weggelegt, weil es so unlogisch ist!

Der Schreibstil war für mich etwas... wankelmütig. Mal ist er schlicht, aber in seiner Klarheit dennoch ansprechend und flüssig zu lesen, dann ist er wieder detailliert und bildreich - und beides hat mir auf seine Art gut gefallen. Wo mich der Schreibstil aber überhaupt nicht angesprochen hat ist an beiden Enden des inhaltlichen Spektrums: in den erotischen Szenen und den Szenen brutaler Gewalt. In ersteren wird der Schreibstil blumig und überschwänglich und bedient sich Phrasen, die auf mich übertrieben und kitschig wirkten, und in letzteren strotzt er vor widerwärtigen Details - vor allem in den Szenen sexueller Gewalt. Das war mir oft einfach zu viel, und diese ganzen Einzelheiten haben für mich die Spannung nicht erhöht, nur den Ekelfaktor. Aber ich gebe gerne zu, dass das bei Thrillern für mich immer ein Balanceakt ist zwischen "zu harmlos" und "zu eklig"...
Das Thema Liebe wird auch angesprochen, hält sich aber meist dezent im Hintergrund, für mich genau richtig... Bis auf die bereits erwähnten erotischen Szenen, die mir dann doch etwas zu schwülstig wurden.

Fazit:
Mal Thriller, mal Familiendrama, mal Frauenroman... Die Mischung ist originell, und der Roman ist vollgestopft mit (meist guten) Ideen, aber wirkliche Thrillerspannung kam für mich hauptsächlich am Anfang und am Ende auf. Mit den Charaktere konnte ich mal mitfühlen, mal nicht. Der Ekelfaktor ist mir in einigen wenigen Szenen ein wenig zu hoch, aber darüber kann man sich bei einem Thriller ja nicht wirklich beschweren... Dennoch habe ich das Buch im großen und Ganzen gerne gelesen!

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Gespräche aus der Community

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Eine unheimliche Frau.

Rätselhafte Muskelkrämpfe.

Und Mütter, die keine sind.

###YOUTUBE-ID=BP7s583EazE###

Lust auf einen schönen Thriller von Marie H. Berger?


Kristin Menzel ist eine attraktive junge Frau, mit dem Talent, Männer um den Finger zu wickeln. Die Suche nach Mr. Right wird überschattet von den psychischen Problemen ihrer Freundin Lina Goldberg, die glaubt, von einer unheimlichen Frau verfolgt zu werden. Mit aller Kraft steht Kristin ihr zur Seite und versucht, Linas irreale Ängste zu durchleuchten.
Bei einem Brand in einem Kiosk entgehen die Freundinnen nur knapp einer Katastrophe. Als kurz darauf ein kleines Buch mit brisantem Inhalt in ihrem Briefkasten liegt, gerät Kristin in einen gefährlichen Strudel der Ereignisse, der sie unaufhaltsam in die Tiefe zieht.


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Zur Autorin

Marie H. Berger wurde 1965 in Deutschland geboren. Dort lebt, arbeitet und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Weinheim a.d. Bergstrasse. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.
Im Herbst 2012 entdeckte sie ihre Neigung zum Thrill, und startete ein Romanprojekt. Bis dahin schrieb sie für verschiedene Online- und Printzeitungen Kolumnen mit Humor und Ironie, welche ebenfalls zu ihrem Repertoire gehören.
Schreiben ist für sie eine reizvolle Komposition von Beobachtungen, Fantasie und Herausforderung; das Festhalten von Skurrilitäten des Lebens, sowie der Erkenntnis, dass Humor eine unerlässliche Zutat zur Suppe des Seins darstellt. Und dass jedes Ding nicht nur seinen Platz, sondern auch zwei Seiten hat.

Marie H. Berger wird die Leserunde begleiten und ist auch auf Facebook und ihrem Blog zu finden. Schaut doch mal rein!

Wir suchen nun mindestens 10 Rezensenten für diese Leserunde.

Zu vergeben haben wir:

mind. 5 E-Books im Wunschformat

5 Taschenbücher*

Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books …

*** Wichtig ***

Ihr solltet mindestens eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!

Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.

Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an an.

So kann man das Buch auch auf dem Rechner im Mobi Format lesen.

Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog:

http://bookshouse-verlag.blogspot.de

Auf Facebook findet ihr uns auch:

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Eure Katja vom

bookshouse - Team

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Vorraussetzung für den Gewinn ist die aktive Teilnahme in der Leserunde (posten zu jeden Abschnitten) und das anschließende Rezensieren des Buches

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Es ist soweit, meine erste Lesung steht ins Haus. Entsprechend aufgeregt bin ich natürlich. Wer aus der Nähe von Heidelberg, Mannheim, Darmstadt, Weinheim, Ludwigshafen kommt, könnte mal auf einen kurzen Lauscher hereinhören. Na?

Parkplätze gibt es ausreichend direkt vorm Haus und für einen kleine Erfrischung sorgen die netten Veranstalterinnen der KOEB :)


Und das ist der Veranstaltungsort:

KÖB Leutershausen

Gemeindezentrum St. Martin
Fenchelstr. 10
69493 Hirschberg
Tel.: (06201) 50 72 53
koeb.leutershausen@se-wh.de
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