Das Erbe der Eule

von Marie H. Mittmann 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Das Erbe der Eule
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Positiv (5):
StMoonlights avatar

Für alle die eine Geschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchten.

Kritisch (1):
AnjaScs avatar

Bei Kuzgeschichten kann man viel erzählen wollen und doch nichts sagen. Gute Idee mit spannendem Ansatz.

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Inhaltsangabe zu "Das Erbe der Eule"

Wenn der Nebel aufzieht und alles verstummt, dann lauf, denn die Geflüster kommen.
Sie schleichen sich in die Köpfe ihrer Opfer und flößen ihnen tödliche Gedanken ein. Nur ein einziger Mensch, genannt die Eule, hat je die Begegnung mit ihnen überlebt.
Alden, der alles verloren hat, muss ihn finden, um seine Familie zu rächen. Doch er ahnt nicht, wie hoch der Preis dafür ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958692657
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:68 Seiten
Verlag:Amrun Verlag
Erscheinungsdatum:03.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Vibies avatar
    Vibievor 3 Monaten
    Eine Fantasy Novelle mit speziellem Inhalt und trotz der Kürze doch fesselnd.

    Der Inhalt der Story ist für mich wie ich finde doch speziell und nicht so leicht  zu erklären,da ich meine das man den Inhalt doch je anders interpretieren könnte!
    An sich hat es die Autorin mit der Kurzen Novelle Geschafft mich mit auf die Reise zu nehmen auch wenn dies eher für mich düster und finster gehalten war fand ich es doch dauerhaft spannend,gelungen und auch der Ausdruck passte um mich als Leser zu fesseln.
    Die Person(Protagonist) "die Junge Eule" wurde für mich ernsthaft und als fühlende Person beschrieben und dargestellt wo ich als Leser einfach mitfühlen musste weil einfach der Handlungsverlauf so angemessen war das ich einfach mehr lesen und wissen wollte!

    Eine düstere schöne Novelle die ich gerne gelesen habe und gerne weiter empfehle,an die,die besondere Fantasy Geschichten mögen und seien sie auch noch so kurz!

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    Hat was

    Die Novelle erinnert besonders am Anfang sehr stark an Brandon Sandersons  Novelle »Shadows for Silence in the Forests of Hell«, für meinen Geschmack etwas zu stark. Sie entwickelt sich jedoch ein wenig davon weg, was wiederum gut ist. Der Schluss kommt mit einer netten Wendung daher (auch wenn das freilich nicht mit Sanderson mithalten kann), und mir gefällt, dass wir es mit einem blinden Protagonisten zu tun haben, dem die Augen ausgestochen wurden. Ich hätte es wünschenswert gefunden, wenn mehr darauf eingegangen worden wäre, wie er danach lernte, sich auf seine anderen Sinne zu verlassen, und damit begann, die Welt anders wahrzunehmen. Er kann immerhin blind Bogen schießen, das ist eine außerordentliche Leistung (von dem ich bezweifle, dass es möglich ist). Dieser Aspekt fehlt mir ziemlich.

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für alle die eine Geschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchten.
    Ihr Flüstern ist dein Tod ...

    Aldens Familie wird von Wesen die sich „Flüsterer“ nennen in den Selbstmord getrieben. Der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 12jährige Junge hat nur noch ein Ziel vor Augen: Diese Mörder vernichten! Doch wo soll man etwas suchen, was man nicht sehen kann – und stirbt, sobald man sie sieht? Alden hört von einem Mann, der nur „Die Eule“ genannt wird, die Legende besagt das dieser Mann bereits einen Flüsterer getötet – und überlebt hat. Die Suche nach diesem ominösen Mann dauert und dauert, bald glaubt Alden an einen Mythos, doch dann kommt er in ein kleines Dorf in dem ein verschrobener Alter lebt …

    Zwischen diesen Abschnitten liegen oft mehrere Jahre, doch obwohl es sich hier um eine sehr kurze Geschichte handelt, fehlt es an Nichts. Die Handlung ist aufgeschlossen und spannend.

    Die Geschichte kommt ohne viel wörtliche Rede aus. Im Vordergrund liegen hier, neben den eigentlichen Handlungen, bildliche Beschreibungen. Durch diese ist es mehr ein Erleben, als ein Lesen.  

    Die Autorin Marie H. Mittmann hat einen außergewöhnlichen und mutigen Schreibstil. Sie schafft es auf wenigen Seiten eine prägnante und spannende Geschichte zu erschaffen.

    ~°~ Fazit ~°~

    Für alle die eine Geschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchten.

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    Melanie_Vogltanzs avatar
    Melanie_Vogltanzvor einem Jahr
    Gelungene Mischung aus Horror und Fantasy

    "Das Erbe der Eule" ist mit etwas über sechzig Seiten ein recht dünnes Büchlein und dementsprechend schnell gelesen, das macht es allerdings noch nicht zur "leichten Kost". Die Autorin bietet hier eine gelungene Mischung aus Horror und Fantasy und macht den Leser mit ihren unheimlichen Kreaturen, den "Geflüstern" vertraut, die Menschen dazu bringen, sich umzubringen. Schon die ersten Seiten geben einen guten Eindruck, in welche Richtung die Geschichte gehen wird: Zu Beginn unheimlich und surreal, dann schlagen Blut und Gewalt wie eine Ohrfeige auf den Leser ein, wenn die Geflüster ihre Opfer fordern.

    Dialoge gibt es nur wenige, viel stärker liegt der Fokus auf dem Erzählen selbst und auf der Gedankenwelt der Hauptfigur. Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es große Zeitsprünge von mehreren Jahren, eine recht mutige und ungewöhnliche Erzählweise in diesem Format, das mich anfangs verwirrt hat, an die man sich aber bald gewöhnt. Im Laufe der Geschichte wird der Protagonist vom Kind zum Mann und vom Schüler zum Meister.

    Die Geschichte ist stilistisch gut erzählt und rund, wartet mit wortgewaltigen Bildern und auch einigen Wendungen auf. Die Figuren selbst, ebenso wie die Welt, in der sie agieren, bleiben etwas blass, was vielleicht auch dem begrenzten Umfang geschuldet ist. Alles in allem zeigt die Autorin hier viel Potenzial. Ich würde gerne mehr und auch gern mal etwas Längeres aus ihrer Feder lesen.

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    AnjaScs avatar
    AnjaScvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bei Kuzgeschichten kann man viel erzählen wollen und doch nichts sagen. Gute Idee mit spannendem Ansatz.
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    Nenaties avatar
    Nenatievor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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