Marie H. Mittmann Das Erbe der Eule

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Eule“ von Marie H. Mittmann

Wenn der Nebel aufzieht und alles verstummt, dann lauf, denn die Geflüster kommen. Sie schleichen sich in die Köpfe ihrer Opfer und flößen ihnen tödliche Gedanken ein. Nur ein einziger Mensch, genannt die Eule, hat je die Begegnung mit ihnen überlebt. Alden, der alles verloren hat, muss ihn finden, um seine Familie zu rächen. Doch er ahnt nicht, wie hoch der Preis dafür ist.

Für alle die eine Geschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchten.

— StMoonlight
StMoonlight

Bei Kuzgeschichten kann man viel erzählen wollen und doch nichts sagen. Gute Idee mit spannendem Ansatz.

— AnjaSc
AnjaSc

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  • Ihr Flüstern ist dein Tod ...

    Das Erbe der Eule
    StMoonlight

    StMoonlight

    26. June 2017 um 15:02

    Aldens Familie wird von Wesen die sich „Flüsterer“ nennen in den Selbstmord getrieben. Der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 12jährige Junge hat nur noch ein Ziel vor Augen: Diese Mörder vernichten! Doch wo soll man etwas suchen, was man nicht sehen kann – und stirbt, sobald man sie sieht? Alden hört von einem Mann, der nur „Die Eule“ genannt wird, die Legende besagt das dieser Mann bereits einen Flüsterer getötet – und überlebt hat. Die Suche nach diesem ominösen Mann dauert und dauert, bald glaubt Alden an einen Mythos, doch dann kommt er in ein kleines Dorf in dem ein verschrobener Alter lebt … Zwischen diesen Abschnitten liegen oft mehrere Jahre, doch obwohl es sich hier um eine sehr kurze Geschichte handelt, fehlt es an Nichts. Die Handlung ist aufgeschlossen und spannend. Die Geschichte kommt ohne viel wörtliche Rede aus. Im Vordergrund liegen hier, neben den eigentlichen Handlungen, bildliche Beschreibungen. Durch diese ist es mehr ein Erleben, als ein Lesen.   Die Autorin Marie H. Mittmann hat einen außergewöhnlichen und mutigen Schreibstil. Sie schafft es auf wenigen Seiten eine prägnante und spannende Geschichte zu erschaffen. ~°~ Fazit ~°~ Für alle die eine Geschichte nicht nur lesen, sondern erleben möchten.

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  • Gelungene Mischung aus Horror und Fantasy

    Das Erbe der Eule
    Melanie_Vogltanz

    Melanie_Vogltanz

    20. June 2017 um 13:59

    "Das Erbe der Eule" ist mit etwas über sechzig Seiten ein recht dünnes Büchlein und dementsprechend schnell gelesen, das macht es allerdings noch nicht zur "leichten Kost". Die Autorin bietet hier eine gelungene Mischung aus Horror und Fantasy und macht den Leser mit ihren unheimlichen Kreaturen, den "Geflüstern" vertraut, die Menschen dazu bringen, sich umzubringen. Schon die ersten Seiten geben einen guten Eindruck, in welche Richtung die Geschichte gehen wird: Zu Beginn unheimlich und surreal, dann schlagen Blut und Gewalt wie eine Ohrfeige auf den Leser ein, wenn die Geflüster ihre Opfer fordern.Dialoge gibt es nur wenige, viel stärker liegt der Fokus auf dem Erzählen selbst und auf der Gedankenwelt der Hauptfigur. Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es große Zeitsprünge von mehreren Jahren, eine recht mutige und ungewöhnliche Erzählweise in diesem Format, das mich anfangs verwirrt hat, an die man sich aber bald gewöhnt. Im Laufe der Geschichte wird der Protagonist vom Kind zum Mann und vom Schüler zum Meister.Die Geschichte ist stilistisch gut erzählt und rund, wartet mit wortgewaltigen Bildern und auch einigen Wendungen auf. Die Figuren selbst, ebenso wie die Welt, in der sie agieren, bleiben etwas blass, was vielleicht auch dem begrenzten Umfang geschuldet ist. Alles in allem zeigt die Autorin hier viel Potenzial. Ich würde gerne mehr und auch gern mal etwas Längeres aus ihrer Feder lesen.

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