Marie Jalowicz-Simon

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  • Rezensions "Untergetaucht" von Maria Jalovicz Simon

    Untergetaucht
    Arabrab0310

    Arabrab0310

    Rezension zu "Untergetaucht" von Marie Jalowicz Simon

    Untergetaucht Cover: Das Viertelporträt einer jungen Frau verdeutlicht die inkomplette              Existenz und illustriert das Thema ganz vortrefflich. Marie Jalowicz Simon, Überlebende der Judenverfolgung während des Naziregimes, entschloss sich erst sehr spät, dem Drängen ihres Sohnes Hermann Simon nachzugeben, die Jahre 1940 bis 1945 - insbesondere ihre Zeit als U-Boot in Berlin1942 bis 1945, auf 77 Tonbandkassetten zu erzählen. Hermann Simon recherchierte Hintergründe und Fakten, und gemeinsam mit der Autorin Irene ...

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  • Frechheit siegt

    Untergetaucht
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    Rezension zu "Untergetaucht" von Marie Jalowicz Simon

    „In einer abnormen Situation darf man sich nicht normal benehmen. Man muss sich anpassen.“ Worte sind eine starke Kraft, und Sätze wie dieser können Leben retten. Zum Beispiel das Leben der Jüdin Marie Jalowicz Simon. Sie hat die Naziherrschaft überlebt, weil sie in Berlin untergetaucht war. Marie Simon hat sich der abnormen Situation angepasst, und sie brachte die nötigen Charaktereigenschaften mit, um brenzlige Begegnungen mit der Ordnungsmacht und das Leben in der Illegalität zu überstehen. Dazu gehörten Überlebenswillen, ...

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    Arabrab0310

    Arabrab0310

    14. September 2014 um 10:21
  • Überleben inmitten des Feindes

    Untergetaucht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    10. March 2014 um 10:53 Rezension zu "Untergetaucht" von Marie Jalowicz Simon

    Überleben inmitten des Feindes Berlin, 22. Juni 1942. Die Gestapo steht quasi schon „vor der Tür“, da geht der Kampf Maries ums nackte Überleben in seine gefährlichste Phase. Die damals 20ährige Jüdin taucht unter. Von nun an „illegal“. In Berlin, in der Hauptstadt des gnadenlosen Verfolgers und „Ausrotters“. Ein halbes Jahrhundert später erzählt Simon ihre Geschichte in eigenen Worten. „Was Felicitas mit ihm besprach, konnte ich nicht hören. Aber nachträglich wurde mir klar, dass sie mich für 15 Mark an ihn verkauft hatte“. ...

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