Marie Jansen

 4.5 Sterne bei 76 Bewertungen

Lebenslauf von Marie Jansen

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Marie Jansen

Cover des Buches Als wir Schwestern waren (ISBN:9783734100079)

Als wir Schwestern waren

 (51)
Erschienen am 18.01.2016
Cover des Buches Wo die ungesagten Worte bleiben (ISBN:9783734103247)

Wo die ungesagten Worte bleiben

 (25)
Erschienen am 16.01.2017
Cover des Buches Wo die ungesagten Worte bleiben (ISBN:9783641178604)

Wo die ungesagten Worte bleiben

 (0)
Erschienen am 16.01.2017
Cover des Buches Als wir Schwestern waren (ISBN:9783641173777)

Als wir Schwestern waren

 (0)
Erschienen am 18.01.2016

Neue Rezensionen zu Marie Jansen

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Rezension zu "Als wir Schwestern waren" von Marie Jansen

Unterschiedliche Schwestern
Philienevor 3 Monaten

Hamburg 1916 die Schwestern Elisabeth und Viviane wachsen in einem reichen Elternhaus auf. Als Viviane gegen ihren Willen verheiratet werden soll flieht sie mit dem französischen Zirkusreiter Philippe und lässt ihre verzweifelte Schwester zurück.

Fast 100Jahre später bekommt Simone den Auftrag zwei alte Reisekoffer zu ersteigern. Sie findet in diesen alte Briefe und das Tagebuch von Elisabeth. Eine spannende Zeitreise beginnt.

Ich habe dieses Buch in einer Bücherkiste entdeckt und konnte dem Cover einfach nicht wiederstehen. Ich würde nicht enttäuscht. Es entpuppte sich als ein wahres Schätzchen. Eine wunderbare Geschichte über ungleiche Schwestern und deren völlig unterschiedliche Lebenswege und trotzdem sind ihre Geschichten eng miteinander verbunden.
Absolute Empfehlung

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Rezension zu "Wo die ungesagten Worte bleiben" von Marie Jansen

Wo die ungesagten Worte bleiben
TimeeBrauchlevor 10 Monaten

"Irgendwo waren die ungesagten Worte geblieben, und sie würden sie finden."

Die Autorin konnte die Landschaft, Gebäude, Menschen und Gefühle so gut beschreiben. Man hatte beim Lesen wirklich das Gefühl dabei zu sein.
Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt, einmal in der Häutigen Zeit und auf der anderen Seite in den 40-er Jahren. Doch trotzdem hatte ich keine Schwierigkeiten das Buch zu lesen und zu verstehen. Die Charaktere waren mir von Anfang an Sympathisch und ich habe während de Lesen fleißig mit ihnen mit gefiebert. Spannung gab es beim Lesen genug und ständig war man damit beschäftigt die Puzzleteile zusammenzufügen und das Rätsel zu lösen (leider ist es mir nicht gelungen es allein zu lösen).

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Rezension zu "Als wir Schwestern waren" von Marie Jansen

Rezension zu "Als wir Schwestern waren"
ElkeKvor 2 Jahren

Inhaltsangabe:

Simone Berger, Auktionsagentin, bekommt den geheimnisvollen Auftrag, in Hamburg zwei Koffer und einen Sattel zu ersteigern. Da es finanziell gerade nicht so rund läuft, nimmt sie den Auftrag an, obwohl es Streit mit ihrem Lebenspartner Jens gibt.

Zurück in Berlin werden die ersteigerten Gegenstände geliefert und sie findet Tagebücher und (teilweise noch ungeöffnete) Briefe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Obwohl sie durchaus die Privatsphäre ihrer Auftraggeberin schätzt, ist die Neugier größer und sie beginnt zu lesen:

1916, Hamburg: Der Krieg hält das Land in Atem. Die Schwestern Elisabeth und Viviane Berentsch wachsen behütet auf. Die Ältere, Elisabeth, ist durch einen Unfall leicht entstellt, daher versuchen die Eltern die jüngere Viviane unter die Haube zu bringen. Doch diese hat sich in einen Zirkusartisten verliebt und brennt mit ihm durch.

Gerade hat Elisabeth eine Vernunftsehe geschlossen, als plötzlich ein Baby auf ihrer Schwelle liegt. Da sie in der Ehe keine Kinder bekommen kann, sieht sie ihre Chance, doch noch eine Familie zu werden. Diese Entscheidung hat jedoch Folgen, die bis in die Gegenwart reichen.

Mein Fazit:

Dieses Buch stand leider viel zu lange in meinem Regal, wenn ich bedenke, wie sehr es mich bewegt und beschäftigt hat! Ich nahm es am Sonntagmittag in die Hand und hatte es am Abend durch!

Simone Berger stammt eigentlich aus Hamburg. Doch nach dem Tod ihres Vaters zog die Mutter mit der kleinen Simone nach Berlin. Als Erwachsene hat sie sich als zuverlässige Auktionsagentin einen Namen gemacht. Mit ihrem Lebenspartner Jens, ein erfolgloser Galerist, läuft es gerade nicht sehr gut, zumal er zum Einkommen nicht viel beiträgt. Als sie den geheimnisvollen Auftrag zur Privatauktion in Hamburg bekommt, ahnt sich nicht, dass dieser Auftrag ihr Leben für immer verändern wird. Denn was 1916 mit Lügen und Geheimnissen begann, setzte sich bis in die Gegenwart fort.

Simone ist eine sympathische Figur, die durchaus selbstkritisch mit sich umgeht. Während der Geschichte um diese Briefe und Tagebücher lernt sie viele Menschen kennen. Sie reist nicht nur nach Hamburg, sondern auch nach Frankreich und versucht nebenbei auch noch ihre Beziehung zu retten. Das allerdings fällt ihr zunehmend schwer, denn natürlich taucht da noch ein attraktiver Franzose auf, der sich kaum zurückhalten kann, um sie zu werben. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen, war da ganz bei ihr und fühlte auch mit ihr, was um sie herum passierte!

Die Figuren aus der Vergangenheit sind jedoch nicht weniger interessant. Zwei so unterschiedliche Schwestern, dessen Lebenswege genauso verschieden sind. Und doch gibt es immer wieder Bande, die sie verbindet und eint. Die Zeit der Kriege wird gut beschrieben, ich konnte mich gut in die ganze Kulisse hineinversetzen und auch die unterschwelligen Spannungen zwischen den Akteuren nachvollziehen.

Was sich erst am Ende zeigt, deutete sich lange vorher schon an, aber ich fand nicht den richtigen „Haken“. Was hatte Simone Berger mit der ganzen Geschichte zu tun? Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt, die Koffer und den Sattel zu ersteigern? Die Auflösung wirkte auf mich glaubhaft und keinesfalls kitschig, im Gegenteil, das hat mich sehr berührt!

Langer Rede, kurzer Sinn: Der Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Zirkus-Atmosphäre, harte Kriegswinter und Kinder der Liebe … es ist alles drin, was ein Roman braucht. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und daher bekommt der Roman fünf überzeugte Sterne mit einer klaren Lese-Empfehlung!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Als wir Schwestern waren (ISBN:undefined)
Wie versprochen möchte ich n och vor den Sommerferien eine kleine Buchverlosung veranstalten.
Zwei meiner gelesenen Bücher könnt ihr nun Gewinnen und ihnen ein neues gemütliches Zuhause geben.
Was ihr tun müsst? Schaut auf meinem Blog vorbei, dort findet ihr die Teilnahmebedingungen.
Ich freu mich auf euch.
http://leseratten-drei-lockenkoepfe.blogspot.de/
3 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Drei-Lockenkoepfevor 3 Jahren
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