Marie L. Fischer Ein Mädchen kommt ins Landschulheim

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Inhaltsangabe zu „Ein Mädchen kommt ins Landschulheim“ von Marie L. Fischer

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  • Ein Mädchen kommt ins Landschulheim (Schneider-Buch)

    Ein Mädchen kommt ins Landschulheim

    Perle

    10. November 2013 um 19:44

    Klappentex: Als verwöhntes Einzelkind fällt es Leona schwer, sich der Gemeinschaft im Internat anzuschließen. In ihrer Einsamkeit hofft sie, in der äölteren Ilse eine Freundin zu finden. Doch sie wird enttäuscht. Aber allmählich lernt Leona, daß man um eine echte Freundschaft kämpfen muß. Eigene meinung: Im Großen und Ganzen fand ich das Buch schon gut. Es erinnerte mich etwas an meine Jugendzeit, denn ich kam damals (1980) ins Kinderheim, wo Nonnen waren, doch in den Schneider-Büchern kommen die Jugendlichen immer ins Internat. Das finde ich eigentlich klasse, ich wäre früher auch viel lieber ins Internat gekommen, nur es dürfte nicht zu weit von zu Hause weg sein, weil die Fahrt sonst zu lange dauert und auch zu teuer ist, aber man darf alle zwei Wochen am Wochenende nach Hause, das war bei mir auch so und sogar in den Ferien, das war bei mir nur teilweise. Was ich aber wieder gut fand, war, dass es ein gemischtes Internat war, mit Jungs, so dass sie lernen sich mit dem anderen Geschlecht zu verstehn und zu beschäftigen, wie mit dem Tennis spielen, die Schlafgelegenheiten natürlich getrennt, das ist klar.  Eins bemängel ich immer wieder, dass entweder in diesen Büchern geraucht wird oder auch Alkohol getrunken wird, und dass die Leitung des Internats da den Mund hält und keine Maßnahmen ergreift, bei uns wäre man früher dann aus dem Heim geflogen und natürlich Eltern und Lehrer informiert. Aber ansonsten merkt man sehr stark, dass es mal wieder von Marie Louise Fischer im Jahre 1977 geschrieben wurde. Vergebe hierfür sehr sehr gerne 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Ein Mädchen kommt ins Landschulheim" von Marie L. Fischer

    Ein Mädchen kommt ins Landschulheim

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2009 um 19:59

    Die dreizehnjährige Leona ist eine Außenseiterin in ihrer Klasse. Keiner spricht mit ihr, außer vielleicht Babsi. Doch Leona stört das nicht, sie kommt sich viel zu erwachsen für ihre Klassenkameradinnen vor. Ihre beste Freundin ist ihre Mutter. Deswegen kapselt sie sich so gut es geht mit ihrer Mutter ab. Doch eines Tages trennen sich ihre Eltern und Leona muss in ein Internat. Dort muss sie erstmals lernen zu teilen und auf andere Rücksicht zu nehmen. Ihr kommt es auf Burg Rabenstein vor, wie in einem Gefängnis. Leona versucht sich mit der ebenso verwöhnten Ilse anzufreunden, doch da muss sie eine schwere Enttäuschung verkraften, genauso wie mit dem gutaussehenden Helmer. Doch mit der Zeit lernt Leona, wie wichtig Freundschaft ist und dass man sich auch mal anpassen muss. Nun ja, es ist ja allgemein bekannt, dass eigentlich alle Mädchen(internats)geschichten gleich gestrickt sind, genauso wie die meisten Romane von Marie Louise Fischer. Doch ich finde diese Bücher haben trotzdem einen außergewöhnlichen Reiz. Jedenfalls lese ich sie immernoch gerne, für eine Ablenkung sind sie immer zu haben. Leicht geschrieben und deswegen gut zu lesen, geben diese Bücher mit ihrer immer gleichen Geschichte auch ein bisschen ein Gefühl von Sicherheit, schließlich weiß man schon wenn man das Buch aufschlägt, was passiert. Weiterempfehlen würde ich das Buch auf jeden Fall, auch wenn ich finde, dass es besser Internatsgeschichten gibt.

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