Leider konnte der Abschlussband der Trilogie mich nicht überzeugen.
Die Geschichte setzt direkt nach dem Ende des zweiten Buches an, Ich war sehr gespannt auf das Café Prinzess und das Kaffeehaus.
Es hätte mich interessiert, wie alles unter Sophies Führung funktioniert hat und die Geschichte sich entfaltet hat.
Ich konnte diesem Band bei weitem nicht so viel abgewinnen, wie den Vorgängern.
Die Charaktere waren meistgehend schon bekannt, die die eingeführt wurden bekamen meiner Meinung nach keine Tiefe mehr. Manche wirkten regelrecht überflüssig.
Sophies und Richards Handlungen in diesem Teil konnte ich nur schwer nachvollziehen. Oft hatte ich das Gefühl, es müsste sich um ganz andere Figuren handeln. Der Charme der Reihe ging leider verloren.
Der Schreibstil war leicht, jedoch sehr zäh. Diesen Band hätte man um einiges kürzen können, die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen.
Ich hatte das Gefühl, Lacrosse sind die Ideen ausgegangen, um diesem Band ein konkretes Problem zu geben. Es gibt viele Konflikte die angesprochen werden, aber auch an ihnen wird nur gekratzt und nach wenigen Kapiteln hat sich auch wieder alles gelöst.
Meiner Meinung nach, konnten zwei bis dreI Themen ganz gestrichen werden, dafür andere vertieft werden.
Leider bin ich dies nicht von der Reihe gewohnt, ich bleibe enttäuscht zurück. Auch wenn die ersten beiden Bände herausragend gewesen sind.
































