Marie Lamballe Der Hortensiengarten

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Inhaltsangabe zu „Der Hortensiengarten“ von Marie Lamballe

Als die junge Steinmetzin Giselle in der Bretagne eintrifft, ist sie sogleich fasziniert von der Landschaft. Besonders der verwunschene Garten des Klosters, dessen Kreuzgang sie restaurieren soll, hat es ihr angetan. Als Giselle dort auf eine geheimnisvolle Grabinschrift stößt, trifft sie auf eine Mauer des Schweigens. Nur Yannik, ein junger Mann aus dem Dorf, ist ebenso neugierig geworden. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spur eines Geheimnisses, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen ...

Hat etwas zauberhaftes

— Muschel

Spannend und berührend von der ersten bis zur letzten Seite.

— DarkReader

Bretagne, 2. Weltkrieg, Arthur-Sage, Steinmetzerei...Interessanter Stoff, aber die Umsetzung ist vor allem in der ersten Hälfte zu langatmig

— LeBoudoir

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    Der Hortensiengarten

    Muschel

    15. October 2017 um 15:07

    Dieser Roman hat mir sprachlich gut gefallen. Er hatte etwas verwunschenes an sich. Die Geschichte selbst und auch das Ende fand ich sehr gut, leider aber hatte das Buch Laengen, die den Lesefluss doch sehr gestoert haben.

  • Spannend, gefühlvoll und sehr berührend.

    Der Hortensiengarten

    DarkReader

    06. September 2017 um 00:57

    Nachdem ich von den zwei Vorgängern des Buches sehr angetan war, musste ich natürlich auch das dritte Buch der Auutorin lesen.Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.Wieder einmal erzählt Marie Lamballe eine Geschichte, der es  an nichts fehlt. Es gibt Spannung, eine interessante Story auf zwei Zeitebenen papallel erzählt, tiefe Gefühle und jede Menge anschauliche Landschafts- und Ortsbeschreibungen.Der Schreibstil ist locker und flüssig, er lässt sich sehr gut lesen.Die handelnden Personen sind klar und scharf gezeichnet und man kann mit ihnen mitfiebern und mitleiden.Gerade in der Vergangenheitsgeschichte überwiegt das Leiden, denn wir befinden uns in der Bretagne zur Zeit des Nazi-Regimes, als Europa vom braunen Terror gegeißelt wurde.Hier erfüllt sich das Schicksal der jungen Bretonin Maelle und ihres deutschen Geliebten Peter.Jahrzehnte später findet eine Steinmetzin bei Renovierungsarbeiten in einem alten Kloster die Spuren der Beiden....Marie Lamballe verknüpft geschickt Gegenwart und Vergangenheit und lässt eine böse Zeit lebendig werden und den Leser um Maelle und Peter zittern.Nicht weniger sympathisch ist das Paar der Gegenwart, Giselle und Yannik. Kopfkino vom Feinsten bekam ich bei den Geschichten, die hier erzählt werden und sogar noch einen kurzen Einblick in die Welt der Sagen der Bretagne, nicht zuletzt die von König Artus und den Rittern der Tafelrunde. Auch aus diesem Grund für mich als Anhänger solcher Mythen und Sagen ein echter Glücksgriff.Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich auf weitere Geschichten aus der Feder von Marie Lamballe.

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