Marie Louise Fischer

 3.5 Sterne bei 334 Bewertungen
Autorin von Ulrike im Internat, Michaela und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marie Louise Fischer

Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren und gehört heute zu den meistgelesenen Romanautoren Deutschlands. Sie ist auch unter ihren Pseudonymen A. G. Miller, Dr. Christoph Vollmer, Kirsten Lindstroem, Katja Holm bekannt. Nach dem Abitur in Düsseldorf studierte sie Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Prag, Köln und München, blieb dann einige Jahre in Prag, um als Dramaturgin zu arbeiten. Während des 2. Weltkriegs wurde sie anderthalb Jahre zwangsinterniert. 1953 erschien ihr erster Krimi "Zerfetzte Segel". Seitdem schrieb Fischer mehr als 100 Romane und Krimis sowie 75 Kinder- und Jugendbücher in einer Schaffensphase von über 50 Jahren. Marie Louise Fischer starb am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee

Alle Bücher von Marie Louise Fischer

Sortieren:
Buchformat:
Ulrike im Internat

Ulrike im Internat

 (22)
Erschienen am 01.10.1999
Michaela

Michaela

 (14)
Erschienen am 01.01.2000
Wenn's im Schwindeln Noten gäbe

Wenn's im Schwindeln Noten gäbe

 (11)
Erschienen am 01.01.1993
Klaudia Sammelband

Klaudia Sammelband

 (9)
Erschienen am 01.01.1977
Die Ehe der Senta R

Die Ehe der Senta R

 (9)
Erschienen am 01.04.1992
Im Schwindeln eine Eins

Im Schwindeln eine Eins

 (10)
Erschienen am 01.11.1982
Freundinnen durch dick und dünn

Freundinnen durch dick und dünn

 (9)
Erschienen am 01.11.1999
Klaudias großer Schwarm

Klaudias großer Schwarm

 (8)
Erschienen am 01.01.1971

Neue Rezensionen zu Marie Louise Fischer

Neu

Rezension zu "Ulrike im Internat" von Marie Louise Fischer

Ulrike im Internat
GothicQueenvor einem Jahr

„Ulrike im Internat“ von Marie Louise Fischer ist ein Buch für Mädchen wischen acht bis zwölf Jahren circa. In diesem Alter habe ich es auch gelesen. Mehr als einmal, denn es gefiel mir sehr gut. Es erinnert ein wenig an die Reihe um „Hanni und Nanni“ von Enid Blyton, denn es geht um Ulrike, die keine Lust hat, ins Internat zu gehen. Zu Beginn jedenfalls. Sie ist bockig und benimmt sich gegenüber ihren Mitschülern ungerecht. Solange, bis sie merkt, dass ihr das nur zum eigenen Nachteil wird. Dann ändert sich ihre Meinung schnell und sie gibt sich alle Mühe sich einzugliedern. Schließlich wird sie anerkannt und findet auch Freundinnen. Das ist genau wie bei Hanni und Nanni im ersten Band. Ich gebe diesem Buch auf jeden Fall vier Sterne, da es sich sehr gut lesen lässt. Die Schreibart der Autorin hat mir damals sehr gut gefallen. Sie kann ihre Leserinnen auf jeden Fall an ihre Bücher binden. Ich würde weitere Bücher von ihr lesen und kann dieses Buch allen jungen Mädchen bis so circa zwölf Jahren empfehlen. 

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Liebe im Grandhotel" von Marie Louise Fischer

sehr veraltetes Frauenbild
Das_Lesedingvor 2 Jahren

Inhalt:
Urban Horster, der Direktor des Grandhotel Horster, erlebt einen schweren Autounfall und muss für längere Zeit aus dem Hotelgeschäft aussteigen. Seine Frau übernimmt daher das Geschäft und hat mit allerhand Unannehmlichkeiten zu kämpfen …

Schreibstil:
Die Lektüre ist schon etwas älter und es handelt sich um einen leichten Roman für „zwischendurch“ daher sind meine Erwartungen an Handlung und Logik nicht sonderlich hoch gewesen. Dennoch habe ich mich zwischenzeitlich immer wieder gewundert, wie man so viel Dummheit der Protagonisten aufschreiben kann und damit noch zufrieden ist. Der Ausdruck ist einfach gehalten und daher liest sich die Geschichte einfach nur weg, ohne dass man lange über irgendwas nachdenkt – oder den Kopf schüttelt – ist halt so 

Charaktere:
Ich weiß gar nicht wie man es schafft, alle Charaktere unsympathisch und oder dumm zu gestalten. Es gab sie alle: den reichen Schnösel mit Geliebte; Die betrogene Frau, welche sich durch harte Arbeit etabliert und natürlich den treuen Freund, der total verliebt in seine Göttin ist, die ihn aber nicht sieht … öhm

Cover:
Kann man mögen oder auch nicht. Dieses Buch wurde oft verlegt und zeigt jedesmal ein verträumtes Cover, so wie man es an jedem Kiosk bei den Groschenromanen findet.

Fazit:
Es ist halt ein Buch für zwischendurch, ein Groschenroman über Liebe, Betrug und Verrat, bei dem keine Logik funktioniert, sondern nur die Ehe zählt. Wer das lesen möchte bitte, für mich war das jetzt nichts. Daher nur 2 Sterne.

Kommentieren0
4
Teilen

Rezension zu "Ulrike kommt ins Internat" von Marie Louise Fischer

Ulrike kommt ins Internat
Themistokelesvor 2 Jahren

Ein Buch, dem man deutlich anmerkt, dass es aus den 60er Jahren ist, das aber trotzdem total Spaß beim Lesen macht, auch wenn natürlich viele Dinge anders sind, als es heutzutage ist. Es ist schon durchaus ungewöhnlich, dass noch Briefe geschrieben werden und man deutlich merkt, dass fast jedwede moderne Technik fehlt. Ein Telefon ist noch das modernste, was im gesamten Buch auftaucht. Zu Beginn schreiben die Eltern sogar noch ein Telegramm aus der Schweiz, um ihre Ankunft zu Hause anzukündigen.

Ansonsten ist das Buch aber von seinem Thema her irgendwie immer noch sehr aktuell. Ulrike ist einfach ein eher sehr unsympathisches Mädchen, da sie durch das Zusammenleben mit ihren Tanten einfach zu erwachsen tut, obwohl sie erst zwölf ist und auch einfach sehr angeberisch, zickig und dergleichen ist. Eigentlich ist sie als Protagonistin kein Charakter, den man wirklich richtig gern hat, aber man merkt, dass hinter allem eigentlich doch ein guter Kern steckt, obwohl man sich die gesamte Geschichte hindurch nicht wundert, dass Ulrike bei andern so schlecht ankommt, denn durch ihr überhebliche Art und auch den Wunsch allein zu sein  und ihre Ruhe zu haben, da sie alles was mit anderen zusammenhängt irgendwie als nicht reif genug, kindisch etc. empfindet, kann sie auch einfach gar keine Freunde finden. Jedoch merkt man über den Verlauf des Buchs hinweg, dass es ihr sichtlich gut tut, dass sie mehr oder weniger dazu gezwungen ist, Zeit mit anderen zu verbringen. Vielleicht auch eine Sache, die sich heute mehr Kinder, aber auch Erwachsene zu Herzen nehmen sollten, mit anderen wirklich zu interagieren. Gaby, die zuammen mit Ulrike ins Internat muss, ist da das genaue Gegenteil und dabei so sympathisch, dass man sie einfach gern haben muss. Eine wie Gaby hätte ich in dem Alter auch gern zur Freundin gehabt.

Die Geschichte selbst ist einfach sehr schön und locker erzählt und es ist schon interessant, wie das Leben im Internat so geregelt ist, an was Ulrike sich alles anpassen muss und wie diese Dinge sie immer weiter verändern, auch wenn es noch lange nicht so weit ist, dass man wirklich sagen kann, dass Ulrike wirklich anders geworden ist. Es kann in den weiteren Bänden der Reihe also noch so einiges kommen, aber es steht zu hoffen, dass Ulrike sich weiter zu ihrem positiven verändern wird.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Marie Louise Fischer wurde am 28. Oktober 1922 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 351 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks