Marie Louise Fischer Das eigene Glück

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Inhaltsangabe zu „Das eigene Glück“ von Marie Louise Fischer

Julia Severin, eine junge Frau, lebt seit dem plötzlichen Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn Ralph und ihrer Tochter Roberta in einer kleinen Stadt, eine Autostunde von München entfernt. Mit den größer gewordenen Kindern sind auch die Konflikte gewachsen. Ralph geht in der Großstadt seine eigenen, für die Mutter nicht immer durchschaubaren Wege. Sein Zuhause glaubt er sich weiterhin als letzte Zuflucht offenhalten zu können. Seine Mutter unterstützt willig und ein wenig schuldbewußt seine Ansprüche und läßt sich von ihm als »dem Mann in der Familie« von ihren eigenen Lebensvorstellungen abbringen. Roberta entwickelt einen von Julia nicht ganz unverschuldeten Egoismus, der bis zum erpresserischen Selbstmordversuch reicht, als sie glaubt, die Mutter an einen Mann zu verlieren. Julia erkennt zwar ihre Irrtümer, kapituliert aber immer wieder vor den besitzergreifenden Tricks ihrer Kinder. Sich selbst zu finden und sich ihr eigenes Glück zu erkämpfen, gelingt ihr erst, als ihr ein Mann begegnet, der sie wirklich liebt und ihr und all ihren Problemen Verständnis und Hilfe entgegenbringt. Marie Louise Fischer hat mit diesem Buch die Geschichte der Julia Severin, die mit dem Roman »Zu viel Liebe« begann, fortgesetzt. Sie zeichnet nicht nur das Bild einer jungen Frau, die versucht, mit den Anforderungen ihres Lebens allein fertig zu werden, sondern macht auch die Ansprüche und unausgeglichenen Widersprüche der jüngeren Generation präsent. Ein Buch, das mit psychologischem Einfühlungsvermögen die Probleme einer kleinen Familie in der heutigen Zeit erzählt. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1984')

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