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Daniliesing

vor 5 Jahren

Bewerbung als Testleser

"Legend - Fallender Himmel" - schon der Titel dieser Dystopie von Autorin Marie Lu verspricht viel Spannung und dieses Versprechen kann das Buch auch mehr als nur halten. Kommt mit in ins Los Angeles 118 Jahre in der Zukunft und begebt euch mit den Protagonisten Day und June in ein aufregendes und gefährliches Abenteuer!

Mehr zum Inhalt:
Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden. Und Hass, dem eine grenzenlose Liebe entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Getrennt sind sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende!

Der unbändige Wunsch nach Rache führt June auf Days Spur. Sie, ausgebildet zum Aufspüren und Töten von Regimegegnern, erschleicht sich sein Vertrauen. Doch Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik, erweist sich als loyal und selbstlos – angetrieben von einem unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. June beginnt, die Welt durch seine Augen zu sehen. Ist Day tatsächlich der Mörder ihres Bruders? Fast zu spät erkennt June, dass sie nur eine Spielfigur in einem perfiden, verräterischen Plan ist.


--> Leseprobe zum Buch

Weitere Informationen findet ihr auf der Webseite zum Buch!

Bewerbung als Testleser:
Ihr möchtet euch diesen fesselnden Auftakt einer Trilogie nicht entgehen lassen? Zusammen mit dem Loewe Verlag suchen wir 30 Testleser, die hier in der Leserunde gemeinsam das Buch lesen, sich dazu austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Natürlich kann auch jeder mitmachen, der das Buch schon hat oder es sich selbst kauft.

Für die Chance auf einen Buchgewinn zur Teilnahme an der Leserunde beantwortet einfach bis spätestens 09. September 2012 diese Frage:

Kann es passieren, dass man seinen größten Feind plötzlich lieben lernt? Was könnte dazu führen, dass sich die eigene Meinung und die Gefühle so ändern?



Autor: Marie Lu
Buch: Legend – Fallender Himmel

Scathach

vor 5 Jahren

Bewerbung als Testleser

Wie kann man seinen Feind lieben lernen? Hm...ich schweife jetzt mal aus und sage, wenn zum Beispiel beide in eine unangenehme oder gefährliche Situation geraten...wo sie nur zusammen überleben können, dann denke ich, das man sich dort näher kommen kann und den anderen besser versteht. Oder wenn beide ein Team bilden müssen, aus welchen Gründen auch immer...kann es auch vorkommen das man sich besser kennen lernt.

An der Leserunde würde ich sehr gern teil nehmen :-D

Scathach

vor 5 Jahren

Was gefällt euch an Dystopien?

Vieleicht das eine Dystopie nicht so fantastisch ist...also keine Feen, Elfen und der gleichen und das man bei einer Dystopie mehr darüber nachdenkt wie es in unserer Zukunft weiter geht. Sie sind einfach spannend :-D

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quasy

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch
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Die Geschichte ist der Anfang eines Mehrteilers - zumindest erscheint mir das Ende darauf hinzudeuten. Allerdings finde ich dieses Buch auch einzeln gelungen, wenn auch mit Mängeln, die vermutich aber nur Viel-Lesern auffallen dürften.

Inhaltlich schwimmt dieses Buch auf der riesigen Welle der Dystopien mit, auf der auch die Tribute von Panem zu finden sind. Es geht um zwei Jugendliche - den von der Obrigkeit des Militärstaats gejagten Day (Daniel) und June, die als Wunderkind der Republik ein absolut kontrastäres Leben führt. Die beiden Protagonisten sind im großen und ganzen sehr gegensätzich angelegt, was ihre Lebensumstände anbelangt. Day wuchs in einem Armenviertel auf, verlor früh seinen Vater und hätte eigentlich sterben sollen, wenn es nach den Mächtigen in der Republik ging. Er fiel durch den großen Test, den jedes 10-jährige Kind zu absolvieren hat und ihm gelang die Flucht in den Untergrund. Seither gilt er als Staatsfind Nummer 1 und es wird nach ihm gefahndet, obwohl keiner genau weiß, wie Day eigentlich aussieht. Das reiche Mädchen June hingegen, die als Vollwaise mit ih rem älteren Bruder zusammenlebt, hat als einziger dokumentierter Fall beim großen Test die volle Punktzahl von 1500 erreicht und wird nun an allen Ecken und Enden vom Staat gefördert, dem sie später dienen soll. Nachdem ihr Bruder ermordet wird, erklärt man ihr, dass Day der Möder sei und setzt sie darauf an, den Verbrecher ausfindig zu machen, so dass er verhaftet und hingerichtet werden kann. Als June durch die Armenviertel der Stadt streift, kommt sie einem Jungen näher, in den sie sich verliebt. Als sich herausstellt, dass dieser Junge Day ist, stehen sich die beiden Verliebten vor schwerwiegenden Entscheidungen und Gewissenskonflikten. Mehr möchte ich ungern verraten...

Besonders interessant fand ich die Beschreibung der Republik und die Andeutungen bezüglich der Geschichte dieses Landes. die militärdiktatur, die das gezeichnete Amerika beherrscht, ist ein beinahe beängstigender Ausblick, wie sich Kulturen entwickeln könnten. Als ich angefangen habe zu lesen, fühlte ich mich an George Orwells "1984" erinnert und zeitweise auch an "Die Tribute von Panem". Dieser Eindruck legte sich nach und nach und es gelang mir die Geschichte zu lesen ohne sie ständig mit einem anderen Buch zu vergleichen.

Schreibstil und Sprache:
Legend ist ein Jugendbuch und, so wie die Sätze klingen, auch von einem sehr jungen Menschen verfasst. Die Sprache ist einfach gehalten und komplizierte Wörter sucht man vergeblich. Anfangs haben Day und June noch eine eigene Sprache und es wird darauf hingewiesen, dass dies so ist, weil die Beiden aus so unterschiedlichen Welten stammen und unterschiedliche Schulbildung, Erziehung usw genossen haben. Dass sich das mit der Zeit verliert und man die gebildete June, die bereits mit 15 einen Universitätsabschluss hat, am Ende in der wörtlichen Rede nicht mehr vom kleinen Strassenmädchen Tess unterscheiden kann, finde ich schwach. Dafür ziehe ich einen Stern ab.

Aufbau:
Die Tatsache, dass der Leser je ein Kapitel aus Junes und eines aus Days Sicht erlebt, fand ich anfangs spannend, denn ich weiß, wie viel ein Autor damit machen kann. Im Mittelteil baut diese Konstruktion die Spannungskurve gut auf, da die beiden Jugendlichen ja nicht dasselbe Wissen haben über das, was um sie herum gerade geschieht. Gegen Ende verliert sich das leider und es ist beinahe schon egal, wer etwas erzählt. Hier dient die Trennung nur noch dazu Handlungen zu beschreiben, bei denen nur ein Protagonist anwesend ist. Es ist schade, dass sich die Spannungskurve nicht so ganz halten ließ.

Fazit:
Für Mädchen, so im Alter von ca 13 finde ich das Buch gelungen. Es ist kurzweilig und einfach geschrieben, so dass es wenig Mühe macht, in die Handlung einzusteigen. Day und June sind gut gezeichnet und man kann sich alles, was erzählt wird, sehr gut bildlich vorstellen. Für männliche Leser könnte evtl ein bisschen zu viel kitschige Liebesgeschichte darin sein, so denke ich, dass es eher ein Mädchenbuch sein könnte. Das buch hat ein kleines Teil-Happy-End und ist somit auch gut alleine lesbar, aber der Anschluss für den zweiten Teil (sofern es den geben soll) ist in meinen Augen vorbereitet. Das Buch kriegt von mir gute 3 Sterne, gäbe es halbe, wären es 3,5.

quasy

vor 5 Jahren

Teil 3: Seite 197 - 281
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Ich muss mich den vorherigen Posts leider anschließen. Die Story verliert an Spannung und die Figuren werden leicht seicht. Sie verlieren ihre eigene Sprache. Jeder redet exat gleich und plötzlich ist es egal, wer aus welchem Stadtteil stammt oder welchen Bildungsstand er/sie hat. Schade. Und leider sehe ich es auch so, dass das Buch immer mehr darauf hinarbeitet, den Leser an den noch nicht erschienenen zweiten Teil zu binden, weil hier einfach nicht mehr alle geöffneten Baustellen geschlossen werden können. Das ist jetzt der vorletzte Abschnitt und allein, wenn ich mir anschaue, wie viele Seiten noch übrig sind, weiß ich, dass einige Fragen offen bleiben müssen. Andernfalls wäre die Story am Ende heruntergebrochen, was es ja auch nicht besser macht.
Inhaltlich hab ich leider auch ein paar wenige Stellen entdeckt, wo es lücken im Text gibt. Plötzlich ist sich June sicher, dass Thomas Metias umgebracht hat und vertritt das dann auch so. das ging ein bisschen arg flott und den endgültigen Beweis hat sie doch gar nicht, oder hab ich was überlesen? Mit einem Mal ist das in Junes Kopf so, weil beide was verschmiertes an sich hatten, und dann ist das einfach so und wird fortan als Fakt behandelt. Sowas mag ich eigentlich überhaupt nicht! Ich bin nicht direkt enttäuscht von dem Buch, denn ist es in meinen Augen noch immer kurzweilige Unterhaltung, aber wenn ich an andere Jugendbücher denke, weiß ich, dass es auch besser geht...leider...aber ich bin ja noch nicht damit fertig

Aki_Dark

vor 5 Jahren

Teil 2: Seite 94 - 196
@quasy

stimmt..ich fand es hier am Anfang auch etwas vorhersehbar..und man merkt irgendwie schon, dass er nur der erste Teil ist..aber ich bin ja noch nicht ganz durch..ich lasse mich überraschen ;)

Aki_Dark

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch

Hier nun auch endlich meine Rezi zu Legend (sicher als Letzte der Leserunde *seufz*)
ihr findet sie hier auf Lovelybooks
und auch auf meinem Blog: http://wp.me/p2tGag-8D

glasperlenraum

vor 5 Jahren

Teil 4: Seite 282 - Ende

Bellchen schreibt:
Tja, das habe ich mich auch schon gefragt. :D Lainybelles Idee klingt schon mal gut, aber mhm .... vielleicht kommt dazu noch was im zweiten Teil?

Das ist mir ehrlich gesagt auch noch nicht ganz schlüssig geworden, obwohl ich schon hin und her überlegt habe... Ich bin gespannt, ob mir das dann später irgendwann noch auffällt, wenn die Story weitergeht...

glasperlenraum

vor 5 Jahren

Teil 4: Seite 282 - Ende
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Lese-Biene schreibt:
Tja, ich bin nun auch fertig. Bis zum Schluss war das Buch richtig spannend. Auch das Ende fand ich eigentlich ganz gut. Aber ich weiß echt noch nicht, wie ich Legend bewerten werde. Aber der Reihe nach: Dass sich John geopfert hat - mein Gott, das war sehr bewegend. Schade, dass es nicht mehr bewegende oder emotionale Momente gab. Die Liebe, die zwischen June und Day entsteht, kommt nicht so ganz als solches rüber. Da fehlt das Kribbeln. Gut, die Situation, in der die beiden stecken, ist kritisch. Aber ein wenig mehr Gefühl habe ich mir gewünscht. Die offenen Fragen... Leider hat sich meine Hoffnung nicht bestätigt. Das Buch endet und lässt einige Fragen offen. Mir ist klar, dass diese in den nächsten beiden Bänden geklärt werden. Und als Spannungsförderer finde ich so etwas wirklich gut. Aber ab und zu muss man mal ein paar Häppchen abgeben. Also, ich bin echt hin- und hergerissen. Spannung bis zum Ende, toller Schreibstil auf der einen Seite, wenig Emotionen, offene Fragen, blasse Charaktere auf der anderen Seite. Hm, da muss ich noch mal in mich gehen.

Mir ging es sehr nahe, dass John sich geopfert hat.... Ich bin nicht unbedingt überrascht von dieser Tat gewesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich es nicht nur im Allgemeinen bedauernswert finde, dass er auf eine solche Weise "zurückgeblieben ist", sondern auch gern mehr über seinen Charakter erfahren bzw. gelesen hätte.

Auch ich muss sagen, dass ich mich etwas hin- und hergerissen fühle, was das Buch angeht. Einerseits finde ich die grundlegende Idee total toll, andererseits denke ich, dass einiges besser umgesetzt werden hätte können.
Gerade die Beziehung zwischen Day und June gibt mir manchmal das Gefühl, dass das Ganze doch recht an der Oberfläche gekratzt hat.
Sie sich ineinander verlieben zu lassen ist eine schöne Idee, aber mir fehlt auch etwas der Tiefgang bezüglich der Entstehung ihrer Gefühle.

Ich muss sagen, dass ich sehr gespannt darauf bin, mehr über das Schicksal von Tess zu erfahen.

Thomas wurde mir mit zunehmender Seitenzahl immer unsympathischer, aber dennoch habe ich Mitgefühl mit ihm. Er scheint ein armer Tropf und Mitläufer zu sein...

myrainbowbubble

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch
@Aki_Dark

Nein, das nicht hier komme ich noch 7 Tage später :( Mein Blogspot hat gleich 2
Leserundenrezis gelöscht und es lag wohl an dem Bild, was ich einfügen wollte :/)

Aber jetzt auf meinem Blog:
http://mybookbubble.blogspot.de/2012/11/rezension-marie-lu-legend-1-fallender.html

und lovelybooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Marie-Lu/Legend-Fallender-Himmel-946750947-w/rezension-996136679/

und jetzt wird die Rezi noch bei Amazon eingestellt :S

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