Young Elites - Das Bündnis der Rosen

von Marie Lu 
3,9 Sterne bei126 Bewertungen
Young Elites - Das Bündnis der Rosen
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Positiv (91):
Corra_ClaflinCruzs avatar

Sehr spannend - weiter so

Kritisch (9):
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Mir hat der 1. Band deutlich besser gefallen. Adelina's Gedanken haben sich nur um Mord undFolter gedreht. Da war keine Menschlichkeit mehr.

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Inhaltsangabe zu "Young Elites - Das Bündnis der Rosen"

Adelina hat nur ein Ziel vor Augen: Rache. An der Inquisition, den weißen Soldaten, die sie beinahe getötet hätten, und an der Gemeinschaft der Dolche, von der sie verraten und verstoßen wurde. Unter dem Namen Weiße Wölfin sucht sie gemeinsam mit ihrer Schwester nach weiteren Begabten, um ein eigenes Bündnis zu schließen. Mit dessen Hilfe wollen sie der grausamen Verfolgung durch die Inquisition für immer ein Ende bereiten. Aber Adelina ist alles andere als eine Heldin. Ihre finsteren Kräfte entgleiten mehr und mehr ihrer Kontrolle. Verzweifelt kämpft sie gegen diese innere Dunkelheit an – und droht den Kampf zu verlieren.

Auch im zweiten Band der historischen Fantasy-Trilogie zaubert Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu wieder eine originelle Geschichte in einer märchenhaften Welt mit einer Antiheldin, die sich zwischen Macht und Liebe entscheiden muss. Actionreich, düster und romantisch!

„Das Bündnis der Rosen“ ist der zweite Band der
Young Elites
-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Die Gemeinschaft der Dolche“.

Mehr Infos und Extras zu
Young Elites
unter:
www.young-elites.com

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785584156
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:11.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sananeeees avatar
    Sananeeeevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz spannend aber nicht so mein Fall hab mich regelrecht dazu gezwungen es zu lesen :/
    Interessant aber nicht so meins

    Inhalt:
    Adelina hat nur ein Ziel vor Augen: Rache. An der Inquisition, den weißen Soldaten, die sie beinahe getötet hätten, und an der Gemeinschaft der Dolche, von der sie verraten und verstoßen wurde. Unter dem Namen Weiße Wölfin sucht sie gemeinsam mit ihrer Schwester nach weiteren Begabten, um ein eigenes Bündnis zu schließen. Mit dessen Hilfe wollen sie der grausamen Verfolgung durch die Inquisition für immer ein Ende bereiten. Aber Adelina ist alles andere als eine Heldin. Ihre finsteren Kräfte entgleiten mehr und mehr ihrer Kontrolle. Verzweifelt kämpft sie gegen diese innere Dunkelheit an – und droht den Kampf zu verlieren

    Weiter ging es nachdem nun Adelina verstoßen wurde von den Dolchen und sich vorgenommen hat eine eigene Gemeinschaft zu gründen zusammen mit ihrer Schwester Violetta.
    Der zweite Teil war sehr spannend und spannungsgeladen, hat mir in der Hinsicht denke ich sogar besser gefallen als der erste Teil. Jedoch ständig dieses böse von den meisten Charakteren und negativen Gedanken, dass alles hat mir meinen Lesespaß verdorben. Mit dem zweiten Band ist mir noch klarer geworden, wie wenig Geschichten von Antihelden mein Interesse wecken.
    Trotz allem aber gab es sehr gute Wendungen und die neuen Charaktere waren echt super, wobei ich Magiano seeehr ins Herz geschlossen habe.
    AUch den Schreibstil von Marie Lu finde ich sehr angenehm. Zu dem gab es in dem Teil auch mehr traurige Momente, wobei am tarurigsten finde ich ist immer noch Enzos Tod im ersten Band, aber da gab es einige Momente die könnten dem näher kommen.
    Ich habe schon sehr viel mitbekommen, dass das Ende vom dritten Teil wirklich sehr gut sein soll, ein Mittel Happy End und das hat mich nochmal umgestimmt weiterzulesen. Sonst hätte ich wahrscheinlich nach diesem Band aufgehört. Aber es hat nun einmal mein Interesse geweckt und ich hoffe seeeehr das es ein Happy end für den ANtihelden gibt, wie z.B. sie kam mit Magiano zusammen und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage :D

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    kleine_welles avatar
    kleine_wellevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich mag es, weil man da einfach mal was anderes liest als immer nur dieselben Heldengeschichten. Eine tolle Antiheldin.
    Überraschende Wendung

    Nachdem Adelina Die Gemeinschaft der Dolche verlassen hat bzw. verlassen musste, sind sie und ihre Schwester Violetta auf der Suche nach anderen Begabten. Adelina möchte ihre eigene Gemeinschaft gründen und Rache an ihren Peinigern nehmen.

    Das Cover ist nicht so meins, obwohl es natürlich einen starken Wiedererkennungswert besitzt, weil es sehr dem ersten Teil ähnelt.
    Eigentlich mag ich Adelina schon, denn wenn man hinter ihre doch etwas kalte Fassade blickt fühlt sie sich eigentlich nur betrogen und handelt dementsprechend. Klar, bin ich in einigen Dingen überhaupt nicht ihrer Meinung, denn sie ist schon extrem und durch ihre besondere Macht fühlt sie sich stark und unbesiegbar, aber sie war im ersten Teil sehr unsicher deshalb und hat einfach nur nach jemandem gesucht, der so ist wie sie und sie aufnimmt. Und jetzt hat Die Gemeinschaft der Dolche sie verstoßen, verständlich das sie darüber nicht glücklich ist. Obwohl sie natürlich nicht ganz unschuldig daran ist. Aber genau diese Widersprüchlichkeit bekommt man sehr gut in den Abschnitten von Adelina vermittelt. Sie erzählt aus der Ich-Perspektive und so wird einem als Leser klar, dass sie einerseits weiß, dass sie nicht immer gut und richtig handelt, aber andererseits von ihrer „dunklen Seite“ dazu verleitet wird und diese Machtposition genießt.
    Eine sehr gute Mischung und mal was anderes als immer nur die netten Helden, die auch fast immer nur richtig handeln.
    Aber zusätzlich zu Adelina bekommt man auch wieder in diesem Teil der Reihe Einblicke in andere Sichtweisen und erfährt dadurch viel mehr über die anderen Charaktere und ihre Beweggründe. Und diese sind eigentlich bei allen irgendwie gleich, es geht sehr viel um Macht. Jeder möchte herrschen und das ohne viel an andere zu denken. Wenn man es recht bedenkt, gibt es keinen richtigen Sympathieträger in der Geschichte. Aber obwohl mich das häufig bei Geschichten stört, finde ich es hier gar nicht schlimm, denn es passt einfach alles. Anders würde die Geschichte nicht so viel Sinn ergeben.
    Das Bündnis der Rosen baut sich gut auf und man kommt auch nach einer etwas längeren Pause vom ersten Teil gut in die Geschichte rein. Adelinas Entwicklung wird detailliert beschrieben und man erlebt hautnah, wie sie sich anscheinend immer mehr in ihrer Gabe verstrickt. Und so kommt der große Knall des Buches erst im letzten Drittel. Aber mir ist sowas schon öfters bei Trilogien aufgefallen. Häufig ist der erste Teil sehr rasant und spannend und im zweiten Teil baut sich alles etwas langsamer auf um dann an Fahrt für den dritten Teil zu gewinnen. Das klingt zwar nicht so berauschend, aber mir hat Das Bündnis der Rosen trotzdem sehr gut wieder gefallen, denn gerade Adelinas Weg mitzuerleben finde ich sehr interessant, weil sie sich eben nicht zur tollen, alles könnenden Heldin entwickelt.
    Das Ende selber fand ich einfach nur toll und vorher gibt es obendrauf noch eine sehr interessante Wendung in der Geschichte, mit der ich so nicht gerechnet hatte und die mir großen Appetit auf den dritten Teil gemacht hat.

    Mein Fazit: Obwohl es im ganzen Buch keinen richtigen Sympathieträger gibt, überzeugt mich die Geschichte trotzdem bis hierhin. Es ist einfach mal was anderes und nicht nach Schema F gestrickt und auch Adelina ist eine klasse Anti-Heldin, die mir gefällt, weil sie tief in ihrem inneren doch einfach nur geliebt werden möchte. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. :) 

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    MaryKates avatar
    MaryKatevor 5 Monaten
    Adelina will nur Rache

    Adelina hat nur ein Ziel vor Augen: Rache. An der Inquisition, den weißen Soldaten, die sie beinahe getötet hätten, und an der Gemeinschaft der Dolche, von der sie verraten und verstoßen wurde. Unter dem Namen Weiße Wölfin sucht sie gemeinsam mit ihrer Schwester nach weiteren Begabten, um ein eigenes Bündnis zu schließen. Mit dessen Hilfe wollen sie der grausamen Verfolgung durch die Inquisition für immer ein Ende bereiten. Aber Adelina ist alles andere als eine Heldin. Ihre finsteren Kräfte entgleiten mehr und mehr ihrer Kontrolle. Verzweifelt kämpft sie gegen diese innere Dunkelheit an – und droht den Kampf zu verlieren.



     Meine Meinung: Sie will nur Rache nehmen an der Inquistion und an der Gemeinschaft der Dolche. Sie verbreitet Angst und will so ihre Macht demonstrieren. Was nur eins zur Folge hat, sie tut den Menschen weh die sie lieben. Ihre Schwester versucht alles um sie von ihrem Racheplan abzubringen,da sie immer mehr die Kontrolle über ihre Kräfte verliert. Die Dunkelheit scheint immer die Kontrolle über Adelina zu übernehmen und sie lässt es einfach zu.  Sie hat nicht den Willen sich gegen die Dunkelheit stellen. Sie wird immer grausamer und skrupelloser, egal wen sie dabei verletzt oder tötet. Ich hoffe sie findet im dritten Band den nötigen Mut sich gegen ihre  innere Dunkelheit zu stellen. Dass, das nicht einfach wird ist klar doch es gibt keinen anderen Weg. Sie muss es selbst wollen und erkennen das Rache nicht der richtige Weg ist um zu zeigen wie mächtig man ist. Dieser Weg wird steinig und schwer doch sie muss  es schaffen. Sie muss ihre Angst zu ihrem Vater überwinden den er ist der Grund für ihre Dunkelheit. Dann bin ich mal gespannt wie es im dritten Band weitergeht.

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    Damariss avatar
    Damarisvor 7 Monaten
    Mitreißend und besonders - mit einer echten Antiheldin

    Marie Lus Trilogie über eine Heldin, die von ihren negativen (oder bösen) Gefühlen überwältigt wird, ist schon etwas Besonderes und Anderes. Vor allem aber anders gut. Beim Lesen des ersten Bandes war mir noch nicht so richtig klar, in welche Richtung sich Hauptprotagonistin Adelina entwickeln würde. Aber die Idee gefiel mir, so auch das erste Buch "Die Gemeinschaft der Dolche". Die Fortsetzung "Young Elites: Das Bündnis der Rosen" wollte folglich von mir gelesen werden. Ich war überrascht, wie sehr es mit mitriss - von vorne bis hinten.

    Adelina ist böse, eine richtige Antiheldin. Damit grenzt sie sich schon mal vom gängigen Schema der Jugendfantasy ab, wo die Heldin das Herz am rechten Fleck hat, und meist sehr taff und mutig zu sein hat. Letzteres ist Adelina auch, nur ist ihre Absicht nicht rein und gut. Mich hat das fasziniert, vor allem, nachdem ich gelesen habe, dass Autorin Marie Lu ihre Protagonistin zuerst als echte Sympathieträgerin schreiben wollte. Als das nicht gut funktionierte, hat sie sich entschlossen Adelina zur Schurkin werden zu lassen.
    Was im ersten Band noch recht widersprüchlich beginnt - Adelina schwankt hier noch zwischen Gut und Böse -, entwickelt sich in "Das Bündnis der Rosen" so deutlich, dass Adelina ihrer Rolle mehr als gerecht wird. Sie wird immer düsterer, verbitterter ... und böser. Das spitzt sich am Ende so sehr zu, dass es überraschend ist, wie sehr diese Düsternis in einem Jugendbuch um sich greift. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder Leser mit dieser Art Figur klar kommt. Ich mochte gerade das am Buch sehr.

    Die Geschichte ist sehr mitreißend, die Welt, in der die Handlung spielt, vereinnahmend und plausibel. Der Fantasy-Part (genauer, die Gaben der Elite) spielt eine tragende Rolle. Er war diesmal so groß, dass er mir manchmal etwas zu übermächtig erschien. Zu viel wurde es mir zwar nicht, aber man braucht als Leser schon eine gute Vorstellungskraft, wie sich die diversen Kräfte auswirken und wer genau jetzt nochmal welche Gabe(n) hat. Denn Personen gibt es viele. Zwei Gruppierungen, Dolche und Rosen, kämpfen gegeneinander. Dazu kommt noch die Einwirkung anderer Länder und manch dunkle Überraschung - uuuaaahh, gruselig. Auch wenn das jetzt etwas kompliziert klingt, das ist es nicht wirklich.

    Für mich hätten manche Charaktere deutlicher dargestellt sein können. Neue Bündnispartner hätte ich gerne besser kennengelernt und manch alter Gefährte von Adelina kommt zwar vor, taucht aber nur noch am Rande auf. Wahrscheinlich war das bei der Fülle schwer umzusetzen oder wäre bei einer differenzierten Ausarbeitung leicht unübersichtlich geworden. So fällt es nicht schwer, der Handlung zu folgen, ohne dass sie an Komplexität verliert.
    Am Ende wartet ein packender Showdown und ein Finale, nach dem man Adelina nicht gerne alleine lässt. Der finale Band ist somit ein Muss!

    Fazit
    "Young Elites: Das Bündnis der Rosen" hat mich überrascht. Vor allem hat mich beeindruckt, wie sehr mich das Buch von Anfang bis Ende mit sich riss. Die düstere Handlung, gruselige Elemente, eine historisch-magisches Königreich ... das hat schon etwas, das es schwer macht, das Buch zur Seite zu legen. Vor allem die böse Protagonistin ist sehr polarisierend. Man fragt sich die ganze Zeit, wie ihre Rolle am Ende gelöst werden wird. Schon mit dem Mittelband ist die Reihe etwas Besonderes und eine echte Empfehlung wert. 4 von 5 Sterne gibt es von mir.

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    Lennys avatar
    Lennyvor 7 Monaten
    Young Elites / Band 2

    Adelinas Rache! Und der geliebte Enzo tritt wieder auf den Plan! Doch schlägt Adelinas Herz jetzt für Magiano? 


    Das Cover und auch der Titel sind wieder sehr gut gewählt! 


    Im grossen Kampf ging es mir stellenweise etwas zu krass vor. Ich wollte dafür eigentlich einen Stern abziehen, doch am Ende macht die Autorin so deutlich klar, warum sie es so krass geschrieben hat, so dass alle 5 Sterne sehr verdient sind. Das Ende hat mich auch hier wieder sehr überrascht und ich freue  mich mega auf das Finale! 
    Was für eine grossartige Autorin! 

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    BuechersuechtigesHerzs avatar
    BuechersuechtigesHerzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Antiheldin, die auf Rache sinnt und das gesamte Buch sehr düster erscheinen lässt.
    Eine Antiheldin, die auf Rache sinnt und das gesamte Buch sehr düster erscheinen lässt.

    MEINUNG:Wie schon beim ersten Band, finde ich das Cover total gelungen, es sieht einfach fantastisch aus!Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg sehr schwer gefallen ist. Ich konnte mich zwar noch grob an den ersten Band erinnern, den ich ganz toll fand, aber irgendwie kam ich nicht rein.Vielleicht lag es auch daran, dass ich im Umzug steckte, aber ich legte das Buch zuerst immer wieder beiseite.Gott sei Dank habe ich dem aber nochmal eine Chance gegeben, da ich doch wissen wollte, wie es für Adelina weitergehen würde.Der Schreibstil lässt sich an sich sehr flüssig lesen, manchmal kamen mir einige Stellen etwas langatmiger vor, als im ersten Band, aber im Großen und Ganzen schreibt Marie Lu sehr toll und man merkt beim lesen gar nicht, wie die Zeit vergeht.Als ich über den Anfangsteil hinaus kam, wurde es auch zunehmend spannender. Adelina entwickelt sich immer mehr ins Düstere, was ich ganz interessant finde. Sympathisch ist sie mir zwar nicht mehr, aber das muss sie auch nicht. Das macht es für mich einerseits zwar etwas schwerer ein großer Fan der Geschichte zu sein, aber andererseits ist dieses Buch so auch einfach anders und zeigt neue Seiten auf. Ingesamt ist der zweite Band um einiges mehr düster als der erste. Es wird viel gemordet und der Hauptaugenmerk liegt auf Adelinas Rache.Abwechslung brachten da die Kapitel ein, die aus anderer Sichtweise geschrieben wurden, so hatte man als Leser auch einen Rundumblick.Das Ende bietet nochmal Spannung und lässt uns als Leser dann schon genau wie der erste Band etwas in der Luft hängen, was die Weiterentwicklung angeht, sodass ich unbedingt den dritten direkt zur Hand nehmen musste (den ich Gott sei Dank schon hier liegen hatte).
    FAZIT:Eine Antiheldin, die auf Rache sinnt und das gesamte Buch sehr düster erscheinen lässt. Trotzdem spannend und sehr flüssig zu lesen!
    Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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    JennyWanderlusts avatar
    JennyWanderlustvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: "Das Bündnis der Rosen" kann den ersten Teil noch übertreffen und fasziniert mit seiner finsteren Antiheldin, die der Dunkelheit verfällt!
    Düsterer, mitreißender, spannender!

    PLOT

    Rache. An der Inquisition und den weißen Soldaten. An der Gemeinschaft der Dolche. Adelina hat nur noch ein Ziel vor Augen. Sich an jenen zu rächen, die sie verraten und verstoßen und gequält haben. Ihr Ruf eilt ihr voraus, unter dem Namen Weiße Wölfin ist sie mittlerweile nicht mehr nur in Kenettra gefürchtet. Gemeinsam mit ihrer Schwester versucht Adelina neue Verbündete zu finden. Begabte, um ein eigenes Bündnis zu schließen und mit deren Hilfe ihre Widersacher zu vernichten. Aber die dunklen Kräfte in ihrem Inneren wachsen und jede Machtdemonstration schwächt Adelina mehr. Droht ihr die Kontrolle zu entgleiten oder kann sie den Kampf gegen die Dunkelheit gewinnen?

     

    REVIEW

    Nach dem herausragenden ersten Teil und noch vollkommen gefesselt von den Geschehnissen in Kenettra, musste ich direkt in "Das Bündnis der Rosen" abtauchen! Die Fortsetzung ist düsterer, mitreißender und spannender. Ich war von Anfang bis zum Ende gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Leser begleitet Adelina tiefer in die Dunkelheit und dem Abgrund entgegen. Gibt es für Adelina noch einen Weg zurück oder wird sie ihren Kräften erliegen? Diese Frage steht im Zentrum der Handlung und Marie Lu steckt all ihr schriftstellerisches Können in die Umsetzung. Besonders die inneren Konflikte der Protagonistin sind faszinierend zu lesen und zwingen den Leser sich zu entscheiden, ob er die Vorgehensweise von Adelina akzeptieren kann oder ablehnt. Dem Weltenbau kommt in der Fortsetzung wesentlich mehr Aufmerksamkeit zu, die Handlungsstränge werden ausgedehnt und die Geschichte dadurch wesentlich komplexer. Marie Lu steigert sich in "Das Bündnis der Rosen" deutlich und liefert einen absoluten Pageturner ab, der mit seinem Ende wirklich neugierig auf das Finale macht!

     

    CHARAKTERE

    Adelina befindet sich in einer Abwärtsspirale immer tiefer in die Finsternis. Es ist faszinierend zu lesen wie sehr sie von ihren Kräften beeinflusst wird und dabei regelrecht die Kontrolle über ihre Gefühle verliert. Bereits im ersten Teil hatte Adelina nur wenig von einer klassischen Heldin, aber nun ähnelt sie mit fortschreitender Handlung immer mehr einem Antagonisten. Dadurch hebt sich die Geschichte deutlich von anderen YA Fantasy Büchern ab und man muss sich im Vorfeld darüber bewusst sein, dass Adelina niemand ist den man wirklich liebenswert finden wird. Sie ist ein dunkler und machtbesessener Charakter, der keine Gnade kennt. Lediglich ihre Schwester vermag sie noch zu beeinflussen, wobei selbst Violetta gegen die Dunkelheit kaum eine Chance hat. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern ist großartig beschrieben und hat mich beeindrucken können. Marie Lu zeigt deutlich die Unterschiede zwischen den beiden, aber bringt gleichzeitig die tiefe Verbundenheit rüber. Ich habe Violetta richtig ins Herz geschlossen.

     

    Ich liebe die Gemeinschaft der Dolche, daher hätten diese für meinen Geschmack noch öfter vorkommen dürfen! Mein Liebling bleibt nach wie vor Raffaele, der unheimlich interessant ist und mich auch in der Fortsetzung wieder begeistern konnte. Er ist ein komplexer Charakter, der mehr zu bieten hat, als man zunächst vermutet. Nach ihrem Auftritt im Epilog lernen wir Maeve in "Das Bündnis der Rosen" besser kennen und ich bin recht zwiegespalten, wenn es um die Königin aus den Himmellanden geht. Sie ist mit ihrer Gabe wirklich faszinierend, aber so wirklich sympathisch ist sie mir nicht. Heimlicher Star bleibt noch immer Teren, der fanatische Inquisitor. Marie Lu hat großartige Arbeit geleistet, da es ihr auch hier gelingt seinen Wahnsinn dem Leser näher zu bringen. Besonders faszinierend sind die Ähnlichkeiten zwischen Adelina und Teren, die sich zwar bekämpfen und durchaus unterschiedlich sind, aber auf dem zweiten Blick doch überraschend viel gemeinsam haben!

     

    Neben altbekannten Charakteren tauchen auch einige Neulinge auf. Besonders Magiano ist hervorzuheben, der in kürzester Zeit nicht mehr aus der Handlung weg zu denken ist. Durch seine Kräfte ist er zu einer Legende geworden und mich haben besonders die Widersprüche in seinem Charakter fasziniert. Er ist humorvoll und lebensfroh, aber gleichzeitig nachdenklich. In einigen Augenblicken wirkt er frei wie der Wind und ebenso unentschlossen und dann zeigt er wieder seine tiefe Loyalität. Für mich zählt er zu den interessantesten und gelungensten Charakteren und ich bin gespannt auf seine Entwicklung, da man bei ihm überhaupt nicht vorhersagen kann was als nächstes passieren wird! Sergio, der Regenmacher, kommt ebenfalls neu dazu und obwohl ich ihn auch interessant finde, kann er es mit Magiano nicht aufnehmen. Er ist allerdings unheimlich liebeswert und ich bin gespannt welche Rolle er im finalen Teil der Reihe einnehmen wird.


    WELTENBAU

    Adelina und Violetta fliehen aus Kenettra, wodurch wir endlich mehr von der Welt sehen, die Marie Lu erschaffen hat. Der Schwerpunkt liegt dabei oftmals auf den sozialen Strukturen und ermöglicht einen guten Einblick in das alltägliche Leben. Durch die unterschiedlichen Handlungsstränge bekommt man einen Blick in verschiedene Gesellschaftsschichten, was mir unheimlich gut gefällt. Besonders interessant sind dabei die Königshäuser in Kenettra und den Himmellanden, deren Herrscherinnen kaum unterschiedlicher sein könnten. Ich liebe es wenn Autoren deutlich die regionalen Unterschiede einfließen lassen. Im Mittelpunkt der Handlung steht nach wie vor der Kampf zwischen den einzelnen Mächten. Neu hinzu kommen die Söldner, zu denen auch Sergio gehört. Im Vergleich zum ersten Band kommen in "Das Bündnis der Rosen" dementsprechend mehr Kampfszenen vor, welche jedoch in einem guten Verhältnis zur Charakterentwicklung und den einzelnen Handlungssträngen stehen.

     

    Die Begabten und ihre Kräfte finde ich nach wie vor am interessanten und es ist faszinierend wie Marie Lu diesen Handlungsstrang immer weiter ausbaut. Der Leser erfährt mehr über das Blutfieber und den Ursprung der Gaben, welche im engen Zusammenhang mit dem Glauben und den Göttern hängen. Besonders der Plottwist zum Ende hin hat mich sehr überrascht und ich bin gespannt wie es mit den Begabten weitergeht. Ich finde es großartig, dass Marie Lu ihren Charakteren nicht einfach nur Kräfte verleiht, sondern dieses Thema auch weiterhin ausarbeitet.

     

    Was ebenfalls von großer Detailliebe zeugt, sind die kleinen Abschnitte am Anfang jedes Kapitels. Diese spiegeln viele Aspekte des Lebens in Kenettra und den anderen Ländern wieder. Von Lieder über Mythen, bis hin zu politischen Berichten oder Auszügen aus verschiedenen Berichten. Man erfährt dadurch viel über die Hintergründe und es verleiht der Handlung noch mehr Tiefe.

     

    SCHREIBSTIL

    Marie Lu hat einen sehr lebendigen und anschaulichen Schreibstil, der es leicht macht in die Geschichte abzutauchen. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der verschiedenen Kräfte und auch die wachsende Dunkelheit in Adelina wird großartig in Worte gefasst. Die albtraumhaften Visionen und Träume scheinen beim lesen regelrecht fassbar zu sein und haben mir mehr als einmal einen Schauer über den Rücken gejagt. Marie Lu hat ein Händchen dafür die innere Zerrissenheit ihrer Charaktere in ihren Worten widerzuspiegeln. "Das Bündnis der Dolche" wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was in diesem Teil besonders hilfreich ist, da die einzelnen Handlungsstränge auseinander gehen und man andernfalls nur wenig von den Dolchen und Teren mitbekommen würde. Wie schon im ersten Band hätte ich mir hier ebenfalls gewünscht, dass Raffaele und die Dolche jedoch noch etwas mehr in den Mittelpunkt rücken.

     

    COVER

    Das Cover harmoniert wunderbar mit dem ersten Teil! Zu sehen ist erneut eine junge Frau, die Adelina darstellt und ähnlich wie bei "Die Gemeinschaft der Rosen" ist ihr Gesicht größtenteils von den silbernen Haaren verdeckt, was für mich erst den Reiz ausmacht. "Das Bündnis der Rosen" hat einen blutroten Hintergrund und auch das Emblem des Schriftzuges ist etwas dunkler gestaltet. Für mich ist die Reihe nach wie vor ein absoluter Hingucker im Bücherregal. Das deutsche Cover unterscheidet sich gravierend von dem Original, auf welchem man einen Wolf und das Meer sehen kann. Obwohl das Cover der englischensprachigen Ausgabe wunderbar zur Handlung passt, kann es mich irgendwie nicht wirklich überzeugen. Mir gefällt die Machart nicht und ich finde die deutsche Aufmachung viel edler.

     

    FAZIT

    Düsterer, mitreißender, spannender. "Das Bündnis der Rosen" kann den ersten Teil noch mal übertreffen und fasziniert mit seiner finsteren Antiheldin, die der Dunkelheit verfällt. Die Handlung ist deutlich komplexer und überrascht mit unerwarteten Wendungen, die es einem schwer machen das Buch aus der Hand zu legen. Ich bin gespannt auf das Finale und kann die "Young Elites" Trilogie jetzt schon jedem nur ans Herz legen!

     

    BEWERTUNG

    5 von 5 Sternen

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    JD-s_Book_of_Lifes avatar
    JD-s_Book_of_Lifevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiger zweiter Band
    "Verzweiflung kehrt bei jedem die dunkelsten Seiten hervor"


    Adelina will nur eins und das ist Rache. Rache an allen, die sie verletzt und verraten haben. Sie begibt sich auf die Suche nach Verbündeten, die ihr dabei helfen sollen, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Doch mit der Zeit wird ihr klar, dass sie gegen einen viel stärkeren Gegner kämpfen muss als sie zunächst geglaubt hat - gegen sich selbst.


    Adelina ist von Anfang an direkt wieder die düstere Figur, die wir schon aus dem ersten Teil kennen. Sie ergötzt sich daran, wenn sie andere Quälen und ihnen Schmerzen zufügen kann, wenn die Leute Angst vor ihr haben. Und doch ist sie eigentlich ein guter Mensch oder zumindest will sie es sein. Am Anfang zu Beispiel hilft sie im Prinzip nur jemanden, der sich alleine nicht wehren kann. Ist sie für mich eine Antiheldin? Ja und nein. Denn hier ist der Punk: sie tut wirklich schlimme Dinge und findet diese meistens auch noch gut aber sie hat eigentlich positive Absichten. Sie will, dass das Leben für sie und ihres Gleichen besser wird. Außerdem gibt es keine Helden in diesem Buch, keine Charaktere die schwarz oder weiß sind. Hier sind alle grau. Und das finde ich sehr realistisch. Aber in einem Buch, in dem es keinen Helden gibt kann es auch keine Antihelden geben. Das ganze Konzept ist für mich einfach mal erfrischend anders im Jugendbuch-Genre.

    Negativ aufgefallen ist mir, dass einige Dinge sehr konstruiert waren. Als Beispiel fand ich es sehr unwahrscheinlich, dass ein sehr wichtiger Plan noch mal groß und breit in alles Öffentlichkeit besprochen wird. Außerdem wurden wir im letzten Band flüchtig mit einer Tierart bekannt gemacht, den Balira. Ich fand das im letzten Band schon seltsam, denn eigentlich wurde kaum über Flora und Fauna gesprochen. Aber hier gab es eine Szene ziemlich zum Ende, für die die Balira einfach notwendig waren. Da hätte es mir einfach besser gefallen, wenn wir einen klein wenig mehr Einblick in die Tierwelt bekommen hätten, denn dann hätte es sich nicht so hingeklatscht angefühlt. Leider war mir auch gerade in der erwähnten Szene zu viel los. 

    Die Geschichte wir aus mehreren Perspektiven erzählt, was ich persönlich sehr gut fand. Der Schreibstil war spannend, wie ich es von Marie Lu gewöhnt bin. Ich musste mich regelrecht zwingen das Buch aus der Hand zu legen. Und das ist meistens bei zweiten Teilen einer Trilogie nicht der Fall. Aber Marie Lu schafft es für mich immer wieder, jeder Buch fesselnd zu machen.  Das war schon bei der Legend Trilogie der Fall. 
    Auch die letzten paar Sätze waren klasse gewählt. Es ist kein Cliffhanger aber trotzdem macht es große Lust auf den letzten Teil. 
    Auch finde ich, dass das Buch ein paar wichtige Punkte beleuchtet, zum Beispiel ob der Zweck wirklich jedes Mittel heiligt oder was fanatischer Glaube an etwas alles anrichten kann. Das finde ich wirklich gut gemacht. 
    Ich bin gespannt, wie sich alles auflösen soll und freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der ja zum Glück schon erschienen ist. 

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    Ayaneas avatar
    Ayaneavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein unglaublich starker, düsterer Roman! Besser als sein Vorgänger. Unbedingt lesen. Eine Antiheldin zum Verlieben.
    *Ein starker, düsterer Roman*

    Selten kommt es vor, das mich ein zweiter Band - ein Mittelband einer Trilogie mich dermaßen begeistern kann, wie es hier geschehen ist.

    Young Elites ist der Mittelteil der YE-Trilogie rund um Adelina- der Antiheldin schlechthin die sich besonders in diesem Roman hin zu einem Bösewicht entwickelt. Frau Lu schreibt hinten in der Danksagung selbst, das sie noch nie so einen düsteren Roman geschrieben hat und es nicht einfach für sie war. Das Resultat lässt sich aber sehen und gibt der Trilogie in meinen Augen einen eindeutigen Aufwind.

    Der Band setzt nun genau da ein, wo der erste aufhört. Adelina zählt nicht länger mehr zu den Dolchen und Enzo ist gestorben. Adelina wird innerlich von Selbstvorwürfen zerfressen. Sie zieht nun aus und will ihrerseits Begabte rekrutieren um die Malfettos von der Unterdrückung durch die Inquisition zu befreien. Dabei werden ihre innere Stimmen immer lauter, die nach der Besteigung des Throns gieren.

    Wieder wird das Buch aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, wobei die Hauptzahl der Kapitel aus Adelinas Sicht erzählt werden. Ich muss sagen: ich mag Adelina einfach und ihr Weg bis hin zur Schurkin ist interessant zu verfolgen und dabei so unglaublich nachvollziehbar. Sie tut mir einfach nur so leid! Ständig wiederfährt ihr böses und das wenig gute akzeptiert sie kaum- kann es nicht akzeptieren und vermutet gleich das schlimmste.

    Mit an ihrer Seite ist ihre Schwester und bald auch andere rekrutierte Begabte. Mein neuer Liebling ist dabei Magiano. Ein richtig toller Dieb :)
    Die Dolche treten natürlich auch wieder auf und verfolgen ihre Ziele- wobei eine Hetzjagd nach dem Thron beginnt.

    Das Ende ist extrem düster und hat einen Kloß in meinem Hals hervorgerufen. Es war so niederschmetternd das ich nun unbedingt gleich zum dritten Band greifen werde. Selten habe ich so eine fein ausgearbeitete Charakterstudie gelesen- hier ist einfach alles stimmig. Wahnsinn wie man zu einer Schurkin solch tiefe Sympathie empfinden kann. Und eigentlich hoffe ich doch wie Adelina das man sie im dritten Band nun endlich mal verstehen und lieben wird. Und sie letzteres zumindest auch sieht und zulässt.

    Well done, Miss Lu!

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    JeannasBuechertraums avatar
    JeannasBuechertraumvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: ein spannender weitergang
    Band 2/3


    Darum gehts in Band 2Von den Dolchen verstoßen ist Adelina, die weiße Wölfin nun auf sich allein gestellt. Nur ihre kleine Schwester ist noch an ihrer Seite. Gemeinsam suchen sie nun weitere Begabte um Rache zu nehmen - an der Inquisition, an der Königin, an den Dolchen,..



    So hats mir gefallen
    Ich fand Band 1 faszinierend, anders, düster aber nichts ist so düster wie der zweite Band dieser Trilogie. Ich habe noch nie eine so gut ausgearbeitete Antiheldin erlebt. Sie ist überzeugend und man kann sie bis zum schwärzesten Gedanken spüren. 
    Ich mochte die Charaktere im ersten Band und hätte nicht gedacht das ein so starker Charaktere-wechsel mich ebenfalls überzeugen könnte. Hier erleben wir nämlich das Bündnis der Rosen - und damit ganz neue Begabte, die ich alle beide sehr ins Herz geschlossen haben. Vor allem den Dieb meines Herzens ;-) 


    Übrigens gibt es auch im zweiten Band wieder kurze Episoden die aus der Sicht anderer Charaktere geschrieben wurden. Auch hier war es in einem Maße, die sich perfekt in die Geschichte eingefügt hat. Sehr gut gelungen. 


    Aber am besten fande ich den Plottwist der auf den letzten Seiten zum Vorschein kam. Hach.. das zeigt wie gut die Gesamtgeschichte durchdacht ist - TOLL! Ich bin so gespannt wie es im nächsten Band damit weiter geht und was generell noch alles passieren wird.


    An Actionszenen hat es hier auf jedenfall nicht gemangelt und ich schätze das es ähnlich weiter gehen wird. Und obwohl es so gut war, reicht es mir nicht für 5 Sterne. Die gesamte Stimmung war stet's sehr gedrückt, dadurch hab ich mich immer wieder schwer damit getan weiter zu lesen. Ich hoffe der Abschlussband lässt sich wieder besser lesen, Band 1 ging mir damals auch leichter von der Hand.


    Und dennoch: sehr beeindruckend und düster wie kein zweites.

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