Marie Lu Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche

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Inhaltsangabe zu „Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche“ von Marie Lu

Nach Legend taucht Bestsellerautorin Marie Lu mit ihrer neuen historischen Fantasy-Reihe Young Elites in eine Welt voller Magie ein und zeigt eine Heldin, die zwischen Liebe und Dunkelheit gefangen ist. Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann? Nach dem New York Times-Bestseller Legend der grandiose Auftakt zu einer neuen originellen und actionreichen Fantasy-Trilogie der Autorin. „Die Gemeinschaft der Dolche“ ist der erste Band der Young Elites-Trilogie. Mehr Infos und Extras zu Young Elites unter: www.young-elites.com

Fand es total toll.Hat mich sehr gefesselt und ich freue mich auf Teil 2.

— calla23
calla23

Dunkel, brutal, fesselnd und ein wenig anstrengend. Außerdem nicht ganz überzeugend. Ich brauche dringend einen Lichtschimmer am Horizont.

— Wortweber
Wortweber

Kleinere Schwächen, aber ansonsten eine gute Story mit einer Protagonistin die nicht der Masse entspricht

— Buchverrueggt
Buchverrueggt

Die Idee ist total toll aber die Umsetzung ist schlecht... Die Protagonistin ist echt nervig und die umgesetzte Handlungen sind langweilig

— Carlee
Carlee

Etwas langweilig. Hab schon bessere Bücher gelesen.

— Kathi_Riemel
Kathi_Riemel

Warum dauert es nur immer so lange, bis die Fortsetzung erscheint? Eine echt tolle Geschichte, die mich zum nachdenken angeregt hat..

— shari77
shari77

Eine gute Idee, leider war mir die Protagonistin zu oft unsympathisch und ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar. Nichts für mich.

— ElementalAssassin
ElementalAssassin

Ich finde die Story super, jedoch ist Adelina eine Person die ich sehr hasse

— TanjaSpencer
TanjaSpencer

Gute EInstieg in die Buch Reihe "Young Elites"

— lucnavi
lucnavi

Auch wenn ich Adelina innerlich für ihren Charakter hasse, habe ich an dem Buch, seinem Schreibstil und seiner Handlung NICHTS auszusetzen.

— Fantworld
Fantworld

Stöbern in Jugendbücher

Augen zu und Kuss

sehr humorvolle und locker-leichte Geschichte um die erste Liebe, leider ein bisschen kurz geraten

steinchen80

Wir fliegen, wenn wir fallen

Eine süße Geschichte, aber leider eine, die man schon zu oft gelesen hat. Sehr vorhersehbar und viel zu schnell abgehandelt. 3,5 Sterne

TraumTante

Ana und Zak

Wirklich sehr unterhaltsam und eine süße Liebesgeschichte, nur das Ende fand ich leider etwas schwach...

HonestMagpie

Winterseele - Kissed by Fear

Eine spannende, besondere Geschichte mit düsteren Gänsehautmomenten...

Niccitrallafitti

Everflame - Verräterliebe

Super Abschluss!

LisaJoline

Little Secrets - Lügen unter Freunden

2,5 Sterne, schnell gelesen aber verbesserungswürdig.

MsChili

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  • Themen
  • Gute Einstieg zur der Reihe

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    lucnavi

    lucnavi

    23. May 2017 um 21:51

    Zusammenfassung:Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... Meine Meinung: Die Schreibweise von der Autorin Marie Lu sehr flüssig, so dass ich sehr schnell in die Geschichte reintauchen konnte. Sie hat die Charakteren sehr ausführlich beschrieben. Aber findet das echt schade es kein Glossar gab. Weil man verschiedene Bezeichnungen von Fähigkeiten von jedem einzelnen Charakteren nach nicht schlagen konnte. Ich will euch nix verraten von dem Inhalt es Buch. Eins darf ihr wissen. Es hat tatsächlich ein bisschen Ähnlichkeit mit der Buchreihe "Farben des Blutes" von der Autorin Victoria Aveyard. Auf den Bild sieht ihr die Landkarte von Buch.Mein Fazit:Es ist Actionreich, spannend, sehr interessant. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.An Alle Fans von der Buchreihe "Farben des Blutes" ist das fast ein Muss. http://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/05/young-elites-die-gemeinschaft-der-dolche.html

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  • Spannender Auftakt ... wenn man einen Draht zur Hauptfigur findet

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    lex-books

    lex-books

    07. May 2017 um 18:48

    Adelina wurde vom geheimnisvollen Blutfieber befallen, das seltsame körperliche Merkmale verursacht und mitunter übernatürliche Fähigkeiten weckt. Genannt werden diese Gezeichneten Malfettos. Adelina hat das Blutfieber ein Auge gekostet und ihre schwarzen Haare, die jetzt silbrigweiß sind. Ungewöhnliche Fähigkeiten zeigt sie zur Enttäuschung ihres hartherzigen Vaters aber nicht, der Adelina auf brutale Weise spüren lässt, dass er ein Malfetto-Kind verabscheut. Adelina läuft davon und wird von der Gemeinschaft der Dolche rekrutiert, die gegen den König rebellierende Elite der Malfettos. Doch auch hier - unter ihresgleichen - stößt Adelina auf Feindseligkeit. Plötzlich und verspätet erwacht eine Kraft in ihr, mit der sie völlig überfordert ist. Das wiederum weckt das Misstrauen der anderen Malfettos. Und so kämpft Adelina nicht nur gegen ihre eigenen Dämonen, sondern auch gegen die Zweifel, die die Gruppe gegen sie hegt. Und schließlich ist da noch ein weiterer, sehr mächtiger Gegner. Marie Lu arrangiert ihre Handlung hier rund um eine ungewöhnlich dunkle, zerrissene Heldin, an der sich die Geister scheiden. Manche finden Adelina Amouteru unerträglich unsympathisch, andere sind von ihr fasziniert. Ich selbst hatte von der ersten Seite an kein Problem mit ihr. Ehrlich gesagt hatte ich - vage einige Rezensionen im Kopf - eine sehr viel schurkischere Adelina erwartet. Ja, es passieren schlimme Dinge in der Geschichte und Adelina mischt kräftig mit. Jedoch hat Marie Lu viel Arbeit in Adelinas Biografie gesteckt und konnte mir auf eine sehr nahe gehende Weise vermitteln, warum ein normales Mädchen viele dunkle Gefühle in sich aufstaut - Wut und Angst, Ekel vor sich selbst, aber auch sturen Stolz, zähen Selbstbehauptungswillen und bisweilen die schiere Freude am Gefühl der Macht über andere. Tatsächlich zündet die Geschichte aber wohl nur dann, wenn man einen Draht zur Hauptfigur findet. Denn, obwohl es ein paar Perspektivwechsel gibt, erlebt man den Großteil der Ereignisse aus Sicht dieser sehr gespaltenen Heldin.Mich konnte das Buch total fesseln, wobei die Faszination eben vor allem über das Mitfiebern und Hoffen mit Adelina entstand. Ich habe mir die ganze Zeit gewünscht, Adelina möge ihren Platz bei den Dolchen finden und hatte Angst, sie wird von ihrer dunklen Seite überwältigt. Adelina begeht Fehler. Ja. Normalerweise rümpfe ich die Nase über Heldinnen, die blindlings in Fallen tappen, die man als Leser lange voraus ahnt. Hier störte es mich ausnahmsweise nicht. Marie Lu erklärt jeden Schritt und jedes Gefühl Adelinas nachvollziehbar. Sie führt eine junge Frau vor Augen, die entwurzelt ist und deshalb zwischen ihrer dunklen und hellen Seite hin und her pendelt. Das macht Adelina teilweise zur Antiheldin, mir aber trotzdem nicht unsympathisch. Adelina kann grausam sein, ist aber selbst oft erschrocken darüber und bot mir damit immer noch ausreichend Identifikationsraum. Sogar sehr viel mehr, als viele andere Heldinnen dieses Genres. Der entscheidende Türöffner zur Figur war für mich jedoch Adelinas Liebe zu ihrer Schwester Violetta, der ein Mosaik aus widerstreitenden Gefühlen innewohnt, und in der sich die ganze Tortur ihrer Kindheit spiegelt. Das Tempo ist etwas langsamer, aber es gibt einen (fast) durchgehend konstanten Spannungsbogen, resultierend aus vielen inneren und offenen Auseinandersetzungen der Protagonisten, garniert mit etwas Action und einer sich anbahnenden Liebe, die unter keinem glücklichen Stern steht. Als Kulisse dient ein märchenhaftes, venezianisch anmutendes Reich mit Gondeln, Wasserwegen und schillernden Masken. Allerdings - und da bekam mein Lese-Hochgefühl dann doch ab und zu einen Dämpfer - fehlten mir häufig genauere Beschreibungen. Viele Situationen beschwörten ein Meer aus Farben in mir herauf, aber keine wirklichen Örtlichkeiten. Der Fortunata-Hof, die königliche Residenz, unterirdische Geheimgänge, magische Wesen - da entstanden nur selten Bilder in meinem Kopf und ich hätte gerne mehr davon an die Hand bekommen. Stattdessen hätte die Autorin auf einige modische Eindrücke verzichten können. Durch ihr detailliertes Schwelgen in Äußerlichkeiten empfand ich im Mittelteil einige Längen. Lieber hätte ich mehr über die Nebencharaktere erfahren, deren Namen und Fähigkeiten ich schon wieder vergessen habe, so blass blieben sie.Fazit: Wer sich auf Adelina und ihre zerrissene Art einlassen kann, wird mit einem ungewöhnlichen literarischen Experiment belohnt. Angelegt als Jugendfantasybuch mit vielen bekannten Motiven, kitzelt Marie Lu hier jede Menge Facetten aus ihren Helden heraus. Das Verhältnis von Gut und Böse ist ausnahmsweise mal nicht starr, sondern bekommt in "Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche" Risse, die für mich einen besonderen Reiz hatten und über kleine Schwächen hinweg trösteten. Das offene Ende, mitsamt eines spektakulären Showdowns, lässt auf viel Spannung für die Fortsetzungen hoffen und ich bin sehr neugierig, was da noch kommen wird.

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  • Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche #1

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    AReaderLivesAThousandLives

    AReaderLivesAThousandLives

    04. May 2017 um 16:48

    Worum es geht: Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann? Meine Meinung: Ich habe von manchen gehört, dass sie den Auftakt dieser Reihe lieben. Andere dagegen hassen ihn. Mich selbst hat die Beschreibung des Buches angesprochen, weshalb ich mir einfach selbst eine Meinung darüber bilden wollte. Ich habe es nicht bereut, das Buch hat mich gut unterhalten.Das Cover hier finde ich richtig hübsch und sehr passend wenn man die Beschreibung von Adelina berücksichtigt.Es geht in der Geschichte um eine unterdrückte Minderheit, die für ihre Freiheit kämpfen will und dabei vor nichts zurück schreckt. Sie streben die Revolution an und dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Ihre besondern Fähigkeiten sind dabei die perfekte Waffe.Adelina ist anders als die typische Hauptperson, die man in anderen Jugendbüchern erleben kann. Sie ist düster und absolut nicht die Vorzeigeheldin. Sie ist weder gut noch böse und genau das fand ich richtig gut und sehr abwechslungsreich. Ihr Charakter mag vielleicht gewöhnungsbedürftig sein aber meiner Meinung nach ist er sehr gut nachvollziehbar und realistisch dargestellt. Wenn man die Hintergrundgeschichte kennt, die sich nach und nach zeigt, sind ihr Verhalten und ihre Denkweisen stimmig. Auch wenn manche Gedanken doch ein wenig aufgezwungen gewirkt haben, sodass man einfach sieht, dass man sie nicht wirklich zu den Guten zählen kann.Womit ich mich ein wenig schwer getan habe waren die Namen. Ich könnte auch jetzt nicht sagen, wie man ihren Nachnamen schreibt, obwohl ich ihn oft genug gelesen habe. Alles erinnert mich stark an Italien der Vergangenheit, seien es die Namen, die Orte und auch die Kleidung. Und da ich diese Sprache nicht spreche habe ich wohl deshalb meine Probleme mit den Namen ;-) Fazit: Gelungener Auftakt, mir hat das Buch gefallen und ich werde auch weiterlesen, sobald der nächste Band erscheint

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  • Rezension : Young Elites Die Gemeinschaft der Dolche

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    TanjaSpencer

    TanjaSpencer

    02. May 2017 um 16:42

    Rezension : Young Elites Die Gemeinschaft der DolcheDie Gemeinschaft der Dolche ist der erste Teil der Young Elites- Triologie, welche von der bekannten Autorin Marie Lu geschrieben worden ist. Das Buch erschien am 16. Januar 2017 im Loewe- Verlag und umfasst um die 400 Seiten. Handlung :Nach Legend taucht Bestsellerautorin Marie Lu mit ihrer neuen historischen Fantasy-Reihe Young Elites in eine Welt voller Magie ein und zeigt eine Heldin, die zwischen Liebe und Dunkelheit gefangen ist. Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann? Die Handlung ist war leider für mich eine Enttäuschung, obwohl die Idee super war, finde ich wurde sie nicht richtig ausgearbeitet und man hatte immer das Gefühl es müsste etwas passieren irgendeine Wendung muss doch nun kommen, jedoch wartet man darauf hoffnungslos. Die Grundidee mochte ich jedoch wirklich.Charaktere:Die Hauptprotagonistin ist hier Adelina, welche mir anfangs sehr sympathisch rüber kam, doch sie neigt immer wieder zu Mordgedanken, was mich immer wieder aufgeregt hat. Auch ihre Naivität und ihre Sturheit gingen mir ständig auf die Nerven, man viele Szenen, wo man sich einfach nur denkt, hat sie es noch immer nicht verstanden, wann lernt sie aus ihren Fehlern. Genau diese Charakterzüge an ihr gingen mir tierisch auf die Nerven. Die anderen Charaktere wie Raffaele, Lucent und Enzo etc. hatte zwar auch ihre Schwächen, jedoch fand ich sie weniger nervtötend als die von Adelina. Im Buch konnten, jedoch nur Enzo und Lucent mich überzeugen, da sie aus ihren Fehlern gelernt haben und nicht immer den Gedanken haben im 2-Minuten Takt jemanden umzubringen. Schreibstil:Der Schreibstil ist eine Sache von wenigen, die mich positiv überrascht hat. Da es mein erstes Buch von Marie Lu muss ich sagen, dass der Schreibstil mir wirklich sehr gut gefallen hat. Man fühlt sich richtig in der Welt, als wäre man selbst dort, auch die Beschreibung der Stadt etc. gefielen mir wirklich toll. Fazit:Das Buch war leider für mich eine Enttäuschung, größtenteils hat dies die Hauptprotagonisten Adelina bezweckt, welche mir immer mehr auf die Nerven ging mit ihrem Tötungswahn. Ich weiss nicht, ob ich die Folgebänder von Young Elites weiterlese oder nicht, jedoch bezweifle ich dies, trotz allem wird dieses Buch nicht das letzte sein von dieser Autorin, da ich ihren Schreibstil wirklich mag. Ich würde dieses Buch nicht jedem empfehlen ausser denjenigen, welche auf eine "Antiheldin" stehen oder auf eine mordsüchtige Protagonisten stehen. Lg Tanja

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  • Sie kommt... Die Elite kommt!!

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Fantworld

    Fantworld

    27. April 2017 um 21:03

    Adelina hat das Blutfieber, dass über ihr Land gezogen ist überlebt. Doch nicht ohne Merkmale. Ihr fehlt ein Auge und ihr Haar ist ergraut. Dafür hasst ihr Vater sie, denn solche nennt man Malfetto. Doch Adelina ist mehr als das. Als sie weglaufen will, entdeckt sie ihre Gabe. Sie kann Illusionen erzeugen. Doch dafür jagt sie die Inquisition. Die Elite gabelt sie auf und rettet sie, denn sie haben ähnliche Gaben. Doch ihre Ziele sind fragwürdig. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Idee ist wirklich gut und auch die Ausarbeitung, geschweige denn der Sprachstil sind wirklich perfekt. Von daher habe ich auch nichts auszusetzen. Auch wenn mich das Ende schon überrascht hat... Auf jeden Fall der perfekte Ansatz für die Fortsetzung. Erst habe ich überlegt negativer zu bewerten, da mir Adelinas Taten nicht gefallen haben, aber dann habe ich überlegt, "gehört das nicht manchmal dazu" magst du dafür nicht Violetta? Und letzten Endes habe ich mich entschlossen Adelinas Handlungen zu ignorieren und die Bewertung nach dem eleganten Schreibstil, den tollen Charakteren und der spannungsgeladenen Leseatmosphäre zu richten. Fazit: 🌟🌟🌟🌟🌟 von 🌟🌟🌟🌟🌟 

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 14. - 17. April 2017 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoppel-Hoppel – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Endlich ist es wieder soweit! Wir nutzen das lange Wochenende um Ostern, um uns gemeinsam mit euch in den nächsten Lesemarathon zu stürzen! Den Schoko-Osterhasen lassen wir links liegen (obwohl ... vielleicht auch nicht ;)), stattdessen widmen wir uns dem schönsten Zeitvertreib – Lesen! Auf gehts, wir starten in den Lesemarathon zu Ostern! Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 14. - 17. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele fantastische, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch!

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    • 1293
  • Autorin durchbricht "Jugendbuch-Normen"

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Miia

    Miia

    09. April 2017 um 22:42

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt:  Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... Meine Meinung:  Manche lieben diesen Reihenauftakt, andere hassen ihn. Adelina ist eine Begabte und zu Beginn der Geschichte wird sie von der Gemeinschaft der Dolche gerettet und trainiert. Doch Adelina hat zwar übernatürliche Kräfte, ist aber als Mensch einfach nicht sehr vertrauenswürdig und böser als sie selbst denkt. Kann sie dennoch der Gemeinschaft helfen den Thron zu stürzen?Man hört es schon. Es geht wieder um Herrschaft, Macht und um eine Rebellion, die diese Herrschaft zerschlagen möchte. Diese Idee ist in heutigen Jugendbüchern nichts Neues, auch übernatürliche Fähigkeiten kennen wir zu Genüge. Protagonisten als Antihelden sind da schon seltener. Aber Adelina ist genau das. Sie ist dem Leser nicht wirklich sympathisch, wird sie diesem auch nie, denn sie ist sehr düster, machtgierig, neidisch, eifersüchtig - all diese doch recht bösen Eigenschaften vereint sie in sich. Ihre Kraft nährt sich aus Angst, sie genießt die Angst anderer Menschen. Als Person ist Adelina also wirklich nicht gut und gerade das macht sie zu einer ganz besonderen Protagonistin, die einfach mal ein komplett anderes Feeling in diese Geschichte bringt. Mich hat das wirklich überzeugt und ich finde es enorm mutig von der Autorin ein böses Mädchen zur Hauptdarstellerin zu machen. Und nicht nur das ist mutig von der Autorin. Viel toller finde ich, dass Marie Lu mit einigen "Normen" der heutigen Jugendbücher bricht. Ich beziehe mich da auf das Ende der Geschichte, möchte aber auch nicht zu viel verraten. Ich finde es einfach gelungen, dass Marie Lu mal was wirklich anderes wagt, nicht nur mit ihrer Protagonistin, sondern auch mit dem Verlauf der Geschichte. Ich glaube, daran liegt es auch, dass viele das Buch hassen, und andere das Buch lieben. Es ist halt einfach anders als all die Fantasy-Jugendbücher, die sonst so gehyped werden. Das überzeugt einige, widerstrebt anderen. Ich mag es, empfinde es als Herausforderung und freue mich daher sehr auf Band 2. Ganze 5 Sterne kann ich aber trotzdem nicht vergeben. Das liegt einzig und allein daran, dass das Buch zwischendurch doch einige Längen hat. Gerade im Mittelteil wiederholen sich einige Szenen doch sehr häufig was den Inhalt und die Gespräche angeht. Das ist schade, weil der Rest der Geschichte wirklich gelungen ist.  Fazit:  Marie Lu erschafft nicht nur eine böse Antiheldin und macht diese zu ihrer Hauptfigur, sondern bricht auch einige "Jugendbuch-Normen". Das finde ich total mutig und daher hat mich die Geschichte trotz einiger Längen im Mittelteil überzeugt. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne und freu mich auf Band 2 :) 

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  • Grandioser Auftakt!

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    07. April 2017 um 13:35

    Vor einer langen Zeit wütete das Blutfieber in Kenettra und hat viele Menschenleben gefordert, andere stark verändert. Auch Adelinas Familie wurde nicht verschont, sie und ihre Schwester überlebten die Krankheit, ihre Mutter verstarb allerdings. Seit dem ist Adelinas schwarzes Haar silbern, sie ist gezeichnet, eine Malfetto, von der Gesellschaft verstoßen. Ihre Schwester wurde von diesem Schicksal verschont. Als Adelina eines Abends mitbekommt, dass ihr verschuldeter Vater sie verkaufen will, wohl wissend das er sie niemals verheiratet bekommt, flieht sie. Ihr Plan geht schief, ihr Vater holt sie ein und ist kurz davor sie zu töten, als etwas aus ihr hervorbricht..Meine Meinung:Auf "Young Elites" war ich schon tierisch gespannt. Der Auftakt der Legend-Trilogie der Autorin konnte mich zwar nicht wirklich begeistern und ich hatte auch nie Lust, diese weiter zu lesen, aber nachdem ich so viel Gutes über das englische Original gehört habe und mich die Kurzbeschreibung sehr neugierig gemacht hat, wollte ich ihr mit "Young Elites" noch eine Chance geben.Dank einer Buchhandlung, in der ich einige meiner Bücher kaufe, durfte ich das Buch vorablesen. Wenn diese Rezension rauskommt, ist es schon eine ganze Weile her, dass ich es gelesen und die Rezension geschrieben habe.Als mir das Buch in die Hand gedrückt wurde, war ich sofort Feuer und Flamme und hätte mich am liebsten direkt darauf gestürzt. Ein wenig warten musste es dann zwar noch, aber ich habe so schnell es mir möglich war damit begonnen.Marie Lus Schreibstil liest sich sehr flüssig und angenehm. Sie schreibt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, aus der von Protagonistin Adelina im Ich-Erzähler und noch aus ein paar weiteren aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers. Die Kapitel sind gekennzeichnet, sodass man immer weiß, aus wessen Sicht man gerade liest. Ich mochte ihren Schreibstil und die Wahl, wie sie die Geschichte erzählt, sehr gerne.Protagonistin Adelina war mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man sie aufgrund ihres Charakters nicht mögen könnte. Dieser ist nämlich sehr.. eigensinnig und oft wollte ich sie auch einfach nur schütteln. Sie ist kein Held, gehört nicht unbedingt zu den Guten, aber auch nicht direkt zu den Bösen. Ich persönlich mochte sie und ich fand sie sehr gut und realistisch dargestellt.Auch die anderen Charaktere wussten allesamt von sich zu überzeugen, es gab niemanden den ich zu blass oder nicht glaubwürdig fand.Egal ob Adelina oder eine der anderen Figuren, sie alle konnten mich mitreißen und berühren, keiner ließ mich so wirklich kalt.In die Geschichte konnte ich schnell eintauchen, ich brauchte nicht lange, um darin anzukommen und konnte das Buch dann ebenfalls nach kurzer Zeit schon kaum mehr aus der Hand legen.Die Handlung war anders, als ich es erwartet habe. Es ist eine Jugend-Fantasy-Geschichte, die durch die so genannten Malfettos, die gezeichneten Überlebenden des Blutfiebers, ein sehr interessantes fantastisches Element bekommen hat, welches mich sehr in seinen Bann gezogen hat.Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, wurde ich neugieriger, das Buch interessanter und spannender. Ich habe es innerhalb von kurzer Zeit und mit nur wenigen kurzen Pausen verschlungen. Der Handlungsverlauf ist sehr fesselnd, spannend und in keinster Weise vorhersehbar, Marie Lu konnte mich nicht nur einmal mit dem weiteren Verlauf überraschen. Besonders zum Ende des Buches saß ich atemlos in meinem Sessel, die Augen klebten am Buch und ich konnte kaum glauben, was da gerade passierte, war absolut mitgerissen.Das Ende traf dann viel zu früh ein und am liebsten hätte ich direkt den zweiten Teil begonnen, den ich natürlich nicht habe, die deutsche Ausgabe ist erst für Herbst 2017 angekündigt. Vielleicht werde ich die Reihe auf Englisch weiterlesen (wenn ich das nicht schon längst getan habe, die Rezension erscheint im Januar 2017 und ich schreibe sie gerade im August 2016), da ich einfach viel zu neugierig bin, wie es weitergeht. Auf jeden Fall ein sehr überraschendes und auch schockierendes Ende, welches ich so definitiv nicht kommen sah!Fazit:"Young Elites: Die Gemeinschaft der Dolche" ist ein grandioser Auftakt für die Reihe. Meine Erwartungen waren trotzt meiner Erfahrung mit dem Auftakt ihrer Legend-Trilogie sehr hoch, konnten aber um ein vielfaches übertroffen werden. Sehr spannend, interessant und hochfesselnd, ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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  • Sehr außergewöhnlich und spannende Geschichte mit venezianischen Charme

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    bookbliedling_

    bookbliedling_

    29. March 2017 um 00:02

    Meine Meinung:  Eine kleine Warnung, für diejenigen die das Buch noch nicht gelesen haben, dieses Buch ist dunkel und gewaltsam. Es ist keine süße fluffige Geschichte von der großen Liebe und in der alles am Ende gut geht. Ganz im Gegenteil. Selten habe ich eine so eine „böse“ Protagonistin erlebt, die in ihrem Inneren Dunkelheit und Hass vereint und die vom Leben so gezeichnet ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man ist als Leser_in eben gewohnt, dass die Protagonist_innen die Held_innen des Romans sind, die immer das richtige Tun und denen man vertrauen kann ( es gibt zwar auch Badass Mädels, aber doch eher selten) aber all das ist sie nicht. Sie ist eine Antagonistin wie sie im Buche steht, aber dennoch mag man sie einfach. Das kann man sich so ähnlich vorstellen wie bei Loki ( ok den Vergleich verstehen jetzt nur MARVEL Fans, aber egal)Auch Enzo, Gründer und Meister der Gemeinde der Dolche ist alles andere als der liebe Junge von nebenan. Aber auf Badboys stehen wir Frauen ja bekanntlich. Er scheint auf dem ersten Blick kalt und unnachgiebig. Auch er ist ein Malfetto, seine Gabe ist das Beherrschen des Feuers, zudem ist er auch noch sehr gutaussehend, eine heiße Mischung also. Schon von Anfang an merkt man, dass Adelina etwas in ihm berührt, er scheint mit ihr anders umzugehen und das trotz der Warnungen seines Freundes Raffaele. Damit kommen wir auch schon zu meinem Lieblings Charakter. Denn auch wenn Raffaele ein bisschen speziell wirkt merkt man doch, was für ein guter Freund er ist und wie wichtig ihm Enzo ist. Er ist aber auch ein vorsichtiger Charakter, welcher Adelina zwar zunächst hilft, aber auch vor dem zurück schreckt, was sie mit ihrer Begabung anstellen könnte. Zudem ist er einfach der Traum einer jeden Frau und auch jeden Mannes.Was mir an dem Buch neben den Charakteren der anderen Art besonders gefallen hat, ist das Setting in welchem die Geschichte spielt. Alles erinnert ein wenig an das Italien des 18 Jahrhundert und besonders an die Stadt Venedig, mit all den farbenfrohen Gewänden und besonders den schmuckvollen Masken. Doch trotz dieser teilweise farbenfrohen Kulisse ist die gesamt Stimmung dieses Buches eher düster und es kommt zu vielen hässlichen Szenen, die durch Angst und Hass ausgelöst werden, die allgegenwärtig sind. Dadurch bekommt die Handlung aber auch eine gewisse Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Allerdings sorgt diese Mischung auch dafür, dass einige Aktionen und Entscheidungen von Personen für mich nicht ganz nachvollziehbar waren. Das liegt aber auch daran, dass man über einige Charaktere nur Teile ihrer Geschichte kennt und es noch einige Geheimnisse gibt. In der Mitte schwächelt das Buch ein wenig, es fällt etwas schwerer sich für die Geschichte zu begeistern, dafür kommt das Ende dann umso unerwarteter und ich bin ehrlich gesagt immer noch ein bisschen sauer darüber, was da passiert ist, weil ich es auch einfach nicht glauben kann.Davon, dass Marie Lu einen wirklich guten Schreibstil haben soll, habe ich schon häufiger gehört. Alle schwärmen ja so von der Legend Trilogie. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an eben diesen. Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin schafft es wirklich gut die bedrückende Stimmung herüber zu bringen, Spannung aufzubauen aber dennoch nicht zu dunkel zu werden. Zudem ist die Art wie sie Dinge beschreibt sehr bildlich, so dass ich mir sowohl Personen, als auch die Umgebung gut vorstellen konnte.Es handelt sich bei dem Buch also um einen gelungenen Reihen Auftakt, der mehr als neugierig auf(die Fortsetzung macht. Zudem erinnert mich das Buch an die X-Men (nicht nur mich, den Vergleich habe ich jetzt schon häufiger gelesen und mich sehr darüber gefreut) mit den besonderen Begabungen der Charaktere, die sich dann noch zu einer Gruppe zusammen schließen, ausgebildet werden und gegen die Unterdrückung durch die nicht Malfettos kämpfen wollen. Für mich als großen Marvel Fan definitiv ein großes Plus. Und darum kann ich das Buch auch nur allen empfehlen, die mal wieder ein Buch lesen wollen, in dem nicht eine Romanze im Vordergrund steht, es eine böse Protagonistin gibt und die Action alá Superhelden Filme mögen.

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  • Böse, düster, anders. Fand es großartig!

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Nightingale78

    Nightingale78

    27. March 2017 um 21:04

    Meine MeinungDen Durchbruch schaffte die amerikanische Autorin Marie Lu vor Jahren mit ihrer dystopischen Legend-Trilogie. Von ihrem packenden Erzählstil konnte ich nicht genug bekommen. Natürlich interessierte mich ihr nachfolgendes Projekt, die YOUNG ELITES-Trilogie, daher brennend.  Der erste Eindruck nach Beenden des Auftakts »Die Gemeinschaft der Dolche« war, dass Marie Lu auch zukünftig unbedingt mehr Fantasy Projekte machen sollte. Mir gefällt die Mischung aus historischer Fantasiewelt mit düsterer Macht unheimlich gut. Dabei war die Idee der Autorin mit Adelina eine Antiheldin zur Hauptfigur zu machen, nicht ihr erster Impuls. Tatsächlich ist sie erst später auf diese Figur aufmerksam geworden, worum ich sehr froh bin. Obwohl die Protagonistin viel Wut und Dunkelheit in sich trägt, mochte ich sie auf eine gewisse Art. Adelina entdeckt gerade erst, was in ihr schlummert. Ihr Charakter ist komplex. Ihre Zerrissenheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung, was ihre Figur so unberechenbar macht. Sie ist selbstlos und unsicher, furchtbar verängstigt und auch sehr fasziniert, von ihrer neu entdeckten dunklen Macht.Macht, so etwas hatte Adelina in ihren fünfzehn Jahren nie. Sie wurde immer von ihrem Vater unterdrückt und gedemütigt. Und gerade das macht sie nun so gefährlich. Diese neue Fähigkeit wird genährt von Wut und Angst. All das macht sie zur Zielscheibe für den ersten Inquisitor Teren Santoro. Er arbeitet im Auftrag für den König und die Königin, und will ihresgleichen hängen sehen. Allerdings frisst er auch einen Narren an Adelina. In letzter Sekunde kommt ihr aber Enzo Valeciano zur Hilfe, der Anführer der sogenannten «Gemeinschaft der Dolche«. Er und seine Gemeinschaft sind genau wie sie, wollen jedoch um ihren Platz kämpfen. Um in der Gruppe aufgenommen zu werden, muss sie sich erstmal beweisen. Es herrscht wieder viel Misstrauen. Wogegen die Chemie zwischen Adelina und Enzo vom ersten Moment an sehr anziehend ist. Enzo ist ein gezeichneter und geheimnisvoller Mann, der nur schwer Vertrauen fässt. Auch Nebenfiguren, wie der charismatische Kurtisane Raffaele, Gemma und Adelinas Schwester Violetta wurden super interessant eingebracht. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, was mir wirklich gut gefiel. Während Adelinas Sichtweise aus der ersten Person entspringt, schildern Raffaele und Teren ihre aus der dritten Person.Das erbaute Weltkonstrukt von Marie Lu gehört zu meinen Highlights im Auftakt. Durch die Masken und Gondeln bekommt diese historische Fantasy-Trilogie eine venezianische Note. Es war spannend diese Welt zu entdecken. Was mich beim Lesen leider straucheln ließ, war der recht langsame bzw. ausufernd formulierte Beginn. Zum letzten Drittel bekommt die Handlung aber ein sagenhaftes Tempo mit traumhaften Wendungen und viel Spannung, welche mich komplett umhauten. Da erkannte ich dann wieder Marie Lus unverkennbaren Erzählstil wieder. Das Ende hat mich sehr geflashed. Den Folgeband erwarte ich nun mit sehr großer Neugierde. Fazit Marie Lu hat sich nach dem großen Erfolg ihrer Legend-Trilogie an etwas düsteres herangewagt und mich definitiv damit abholen können. Wer nach einer Superheldin mit reinem Herzen sucht, wird in Adelina Amouteru aber nicht fündig. Alle Figuren sind zerrissen und besudelt von böser Macht. Und genau das macht "Young Elites" so reizvoll. Dieser Auftakt gab mir - trotz eines langsameren Mittelteils - alles, was ich mir erhofft hatte.

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  • Hat mich leider enttäuscht

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Hannasbuecherwelt

    Hannasbuecherwelt

    27. March 2017 um 20:24

    Dieses Buch musste ich einfach unbedingt haben, da ich von Marie Lu bereits die "Legend-Reihe" gelesen hatte und diese unheimlich gut fand. Tatsächlich konnte mich die Autorin dieses Mal nicht ganz so überzeugen, aber lest selbst: Der Einstieg in die Geschichte gelang mir ziemlich leicht. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und gut zu lesen. Ich fand, dass das Buch dauerhaft spannend war und es gab auch keine Längen.  Die Protagonistin Adelina mochte ich ganz gerne. Ich fand sie zwar ein wenig still und inaktiv, aber im Laufe des Buches kommt sie immer mehr aus sich raus, sodass sie eigentlich nur am Anfang unheimlich schüchtern ist. Dagegen fand ich sämtliche anderen Charaktere im Buch, ausgenommen den Bösewicht Teren, einfach nur langweilig und nichtssagend. Sie wurden im gesamten Buch immer nur in Grundzügen beschrieben, sodass ich so gar keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte, was ich echt schade fand.  Was mir leider überhaupt nicht gefallen hat und was gefühlt 80 Prozent des Buches erwähnt wurde, war Adelinas schreckliche Vergangenheit mit ihrem Vater. Es wurde dauerhaft und fast ausschließlich von ihrem sadistische Vater erzählt, der sie oft geschlagen und zu seinen Zwecken benutzt hat. Ich hatte fast das Gefühl, dass ich ein Buch von Kafka gelesen habe, wo ja auch deutlich wird, dass er ein gestörtes Verhältnis zu seinem Vater hatte. Das ging für mich gar nicht. Meiner Meinung nach lebt ein Buch von seinen schönen Momenten. Es ist klar, dass bei diesem Genre nicht immer nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, doch dieses Buch hatte für mich leider gar keine Highlights oder für die Protagonistin schöne Momente. Die Tatsache, dass die Autorin ein Buch mit einer Antiheldin schreiben wollte, ist für mich keine Ausrede, die mir das Buch schmackhaft machen konnte. Obwohl ich sehr viele negative Kritikpunkte zu diesem von mir erwartetem Highlight sagen muss, fand ich die Idee des Buches grundsätzlich gut, nur die Umsetzung konnte mich nicht ganz überzeugen.  Fazit Leider muss ich sagen, dass die Autorin mich mit diesem Buch nicht überzeugen konnte. "Young Elites" kommt auch kein bisschen an die Legend-Reihe ran. Trotzdem hat mir die Idee des Buches gefallen, auch wenn es an der Umsetzung gehapert hat. Ich werde trotzdem den zweiten Band lesen, da mich die Geschichte interessiert und hoffe einfach, dass die Autorin noch viele tolle Ideen hat und mich dann Band zwei mehr begeistern kann.

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  • Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    enchantedletters

    enchantedletters

    27. March 2017 um 18:34

    Inhalt: Nach einer schweren Krankheitswelle ist ein Teil der Bevölkerung körperlich gekennzeichnet, sowie mit besonderen Fähigkeiten versehen. So auch Adelina, die nun zur Elite der Begabten gehört. Doch die Elite wird vom Volk verstoßen und gejagt. Als Adelina zur Gemeinschaft der Dolche stößt, einer Gruppe von begabten, versucht sie zu helfen das System zu ändern. Allerdings muss sie dafür erstmal lernen ihre Fähigkeiten zu kontrolleiren. Zum Buch: Ich muss gestehen, der Beschluss dieses Buch zu kaufen stand schon, bevor ich mir überhaupt den Inhalt durchgelesen hatte. Die Legend-Trilogie hatte ich binnen einer Woche gelesen und war hin und weg. Als ich also gesehen hab, dass Marie Lu ein neues Buch rausbringt und ich dann das Cover gesehen habe, wusste ich, das muss ins Bücherregal. Der Anfang der Buches war noch sehr ansprechend. Die Welt, die Lu geschaffen hat, erinnert mich an den Stil, den Nina Blazon für ihre Welten benutzt. Ganz neue Länder, Königreiche, Tiere und Möglichkeiten. Auch der Inhalt war zunächst noch sehr vielversprechend, was aber immer mehr abgeflacht ist. Das große Problem bei mir war, dass ich mich nicht so recht mit den Charakteren anfreunden konnte. Adelinas Entscheidungen und Gedankengänge waren für mich nicht immer nachvollziehbar und willkürlich. Sie möchte Gutes bewirken, handelt unabsichtlich böse, aber irgendwie scheint sie es nicht so recht zu bereuen. Und auch die anderen Charaktere waren für mich gar nicht einzuschätzen und insgesamt allesamt zu brutal. Jeder einzelne würde über Leichen gehen um seine Ziele zu erreichen. Der Handlungsstrang war auch eher zusammengewürfelt. Viele Zeitsprünge, die vielleicht wichtig für die Entwicklung gewesen wären, auf denen dann aber sofort entscheidende Ereignisse folgten. Ebenso war die 'Liebesgescichte' eher Fassade. Grob angekratzt. Bis zu einem gewissen Punkt, wusste man nicht, ob Adelina sich überhaupt für jemanden interessiert, oder eventuell sogar zwei, und plötzlich ist sie hoffnungslos verliebt, ohne eindeutige Anzeichen.  So konnte der Epilog mich wiederrum hoffen lassen, dass der zweite Band besser wird. Hier tauchen neue Charaktere auf, die durchaus interessant werden könnten. Fazit: Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Geschichte hat eine tollte Basis, die leider nicht ausgeschöpft wurde und durch zu viele unangenehme Charaktere gestaltet wurde.

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  • Rezension "Young Elites 1"

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Mona90

    Mona90

    23. March 2017 um 15:59

    Die Geschichte: Eigentlich hatte ich dieses Buch gar nicht auf dem Schirm, denn als ich am Anfang davon gehört habe, wollte ich es gar nicht so dringend lesen. Aus diesem Grund habe ich es erst einmal auf die Wunschliste gepackt, um später darauf zurückzukommen. Doch Mitte Februar hat mich plötzlich die Lust auf dieses Buch so sehr gepackt, dass ich es mir im Buchhandel schließlich mitnehmen musste. Im Moment stehe ich total auf High Fantasy und da hat sich die Geschichte eben angeboten. Außerdem wollte ich von der Autorin schon immer mal etwas lesen. Gesagt, getan! In meinem Urlaub habe ich das Buch schließlich verschlungen und den Kauf am Ende auch nicht bereut. Es war eine wirklich tolle Geschichte, die genau zu meiner derzeitigen Stimmung gepasst hat. Es geht hier um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die sie durch das sogenannte Blutfieber erhalten haben. Nur wenige Leute haben dieses überlebt und am Ende überstanden es tatsächlich nur die Kinder, die jedoch dafür einige äußere Veränderungen aufwiesen. Jahre später entwickelten einige dieser Kinder gewisse übernatürliche Fähigkeiten und werden seither als Mafettos beschimpft und von der Gesellschaft schlecht behandelt. Unter diesen Malfettos befindet sich unsere Protagonistin. Durch das Blutfieber haben sich ihre Haare silbern verfärbt und es wird gleich zu Beginn deutlich, wie sehr sie darunter zu leiden hat. Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, aber im Laufe der Geschichte tritt dann natürlich ihre Fähigkeit zum Vorschein und wir begleiten sie auf dem Weg zu einer Gruppe, die sich "Die Gemeinschaft der Dolche" nennen. Ich persönlich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen und hatte ehrlich gesagt auch kaum eine Ahnung, worum es darin geht. Die Erkenntnis, dass es ein Jugendbuch ist, welches weit in der Vergangenheit spielt und Fantasieelemente beinhaltet, hat eigentlich schon ausgereicht. Bis auf ein paar kleine Längen, hat es mir auch wirklich gut gefallen und besonders das Ende fand ich noch einmal richtig spannend. Fazit: Ein guter Auftakt für diese Geschichte und nach dem Ende dürfte es in Band 2 tatsächlich spannend weitergehen. Ich bin gespannt und habe dem Buch solange erstmal 4 Punkte gegeben, um noch ein wenig Luft nach oben zu lassen. Es gab wie gesagt ein paar Längen in der Mitte und ich musste mich doch ein wenig an die Art und Weise der Protagonistin gewöhnen. Ansonsten kann ich das Buch aber guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Die Gemeinschaft der Dolche

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Schnupfel_Janine

    Schnupfel_Janine

    22. March 2017 um 21:32

    Adelina fällt, wie viele andere Menschen auch, dem Blutfieber zum Opfer. Während sie überlebt, gezeichnet durch ein fehlendes Auge und silberner Haare, stirbt ihre Mutter daran. Ihre Schwester bleibt verschont. Von diesem Moment an ist sie dem Hass ihres Vaters ausgeliefert, der versucht, eine besondere Fähigkeit in ihr zu wecken. Während er Violetta gut behandelt und ihr Liebe schenkt, quält er Adelina, in der Hoffnung, wenigsten einen nutzen aus seiner Mafetto-Tochter schlagen zu können. Aber egal was der Vater versucht, Adelina scheint keine besonderen Fähigkeiten zu haben...oder doch?Also ich war ein riesiger Legende Fan, allerdings habe ich versucht, die beiden Reihen nicht miteinander zu vergleichen. Das ist mir, glaube ich zumindest, ganz gut gelungen, da beide Reihen wirklich sehr unterschiedlich sind. Die Geschichte fängt gleich mittendrin an und nach einigen Turbolenzen kommt Adelina zu der Gemeinschaft der Dolche. Ich mochte Adelina, auch wenn sie ganz und gar nicht die blütenreine Heldin ist, die man normalerweise aus solchen Büchern kennt. Sie hatte eine harte Kindheit und das merkt man ihr eben auch an. Sie ist immer wieder hin und her gerissen, zwischen dem Wunsch, angenommen zu werden und irgendwo dazu zu gehören und ihrer Wut. Auch die anderen Charaktere sind Moralisch ganz und gar nicht einwandfrei. Aber so ist das nun mal, die Dinge sind selten nur schwarz oder weiß. Ich mochten den Schreibstil, es lies sich gut und flüssig lesen. Und ich mochte die italienisch angehauchte Welt. Schon alleine der Kosename, den Adelina von Raffaele ihr gibt "Mi Adelinetta" klingt einfach toll. Die negativen Punkte sind, dass mir die Welt und auch einiger der Charaktere etwas zu flach geblieben sind und auch über das Blutfieber hätte ich gern etwas mehr erfahren. Allerdings ist das ja erst der erste Teil einer Reihe, vielleicht erfahren wir ja im nächsten Band etwas mehr. Ich freue mich auf jeden Fall schön auf den zweiten Teil, der im Herbst erscheinen soll.

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  • Fantasy mit italienischem Flair

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    -Favola-

    -Favola-

    19. March 2017 um 11:05

    Marie Lus neue Reihe "Young Elites" ist im Fantasybereich angesiedelt. Ihre Welt erinnert mich etwas an die Römer, denn die meisten Namen stammen aus dem Italienischen und auch vom Setting her hatte ich immer eine mediterrane Stadt vor Augen.In Kennattra herrschen aber brutale Zeiten. Nach dem Blutfieber, das mich an die Pest erinnert, überleben nur wenige Kinder. Diese sind gekennzeichnet und können über übernatürliche Kräfte verfügen. Diese Malfettos haben keine Rechte und werden oft von Inquisitoren abgeholt und öffentlich verbrannt. Kein Wunder also, dass sich einige reiche und einflussreiche Malfettos zur Gemeinschaft der Dolche zusammenschliessen.Die Idee und die Welt von Marie Lu ist sehr gut durchdacht, detailliert geschildert und wird mit einer Karte untermauert. Das hat mir alles ausgesprochen gut gefallen. "Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche" konnte mich schnell in seinen Bann ziehen, denn die Geschichte geht ohne grosses Vorgeplänkel los und die Autorin beweist einmal mehr ihr Können. Sie hat einen klasse Schreibstil, der mich immer wieder begeistert.Im Kinder- und Jugendbuchbereich malen die Autoren meist schwarz-weiss. Marie Lu zeigt uns, wie facettenreich und interessant Grau sein kann. Sie wollte uns für einmal auch keine Heldin mit blütenweisser Weste auftischen, sondern eine düstere, böse Protagonistin. Meiner Meinung nach ist ihr dies jedoch nicht ganz gelungen, denn genau mit Andelina lässt sie mich sehr zwiegespalten zurück. Adelina hat durch ihre Zeichnung und durch ihren Vater eine harte Kindheit, was erst Mitleid und Verständnis beim Leser weckt. Sie ist zwar recht unsicher, aber man entdeckt in ihr ein starker Wille, der gefällt. Sie könnte eine taffe Protagonistin, eine raffinierte Schurkin werden, doch irgendwie kann sie sich einfach nicht entscheiden. Wir durchleben mit ihr ein Hin und Her, das meine Nerven doch ab und zu etwas strapaziert hat.Auch der am Anfang so schöne Spannungsbogen erlitt im Mittelteil den einen oder anderen Durchhänger. Dazu kam, dass mir der Fantasyaspekt in dem Bereich zu viel Platz einnahm. Doch dann kommt eine überraschende Wendung und Marie Lu nimmt wieder alle Fäden in die Hand und beweist, dass sie schreiben kann. Ein überaus spannendes letztes Drittel und ein vielversprechender Epilog schüren das Interesse auf die Fortsetzung.Fazit:"Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche" ist ein besonderes Buch, das mich aber auch ein bisschen zwiegespalten zurücklässt. Marie Lu hat eine eindrucksvolle Welt geschaffen, mit der sie mich sofort in den Bann ziehen konnte. Adelina ist eine sehr spannende, für einmal nicht nur gute, Protagonistin, die aber nicht immer meine Sympathie bekommen hat.Die Autorin trumpft gegen das Ende mit einer überraschenden Wendung auf, so dass man sich auf einen fantastischen zweiten Teil freuen kann.

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