Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche

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Inhaltsangabe zu „Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche“ von Marie Lu

Nach Legend taucht Bestsellerautorin Marie Lu mit ihrer neuen historischen Fantasy-Reihe Young Elites in eine Welt voller Magie ein und zeigt eine Heldin, die zwischen Liebe und Dunkelheit gefangen ist. Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann? Nach dem New York Times-Bestseller Legend der grandiose Auftakt zu einer neuen originellen und actionreichen Fantasy-Trilogie der Autorin. „Die Gemeinschaft der Dolche“ ist der erste Band der Young Elites-Trilogie. Mehr Infos und Extras zu Young Elites unter: www.young-elites.com

Konnte mich leider nicht richtig Begeistern, etwas abgeflachte Story. Idee an sich allerdings sehr interessant!

— Brixia
Brixia

Überzeugender Schreibstil, atmosphärisches Setting und eine Protagonistin, die den Leser herausfordert!

— paintedautumn
paintedautumn

Spannender und Auftakt der einiges an Überraschungen bereithält.

— HeidisLesezeichen
HeidisLesezeichen

Ein gelungener Auftakt zur Fantasy-Reihe "Young Elites".

— engel-07
engel-07

Eine tolle, fesselnde, neuartige Geschichte, die ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen!!

— Nelebooks
Nelebooks

Wieder einmal beweist Marie Lu ihr Talent im Schreiben - "Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche" ist eine absolute Empfehlung!

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

War okay, konnte mich aber nicht total vom Hocker reißen. Dennoch würde ich gern wissen wie es weiter geht..

— SophieNdm
SophieNdm

Spannendes Buch mit vielen Wendungen und außergewöhnlichen Charakteren!

— book2pia
book2pia

Mal etwas anders.

— unauffaellig_auffallend
unauffaellig_auffallend

Ein spannendes Leseabenteuer, das einen nicht mehr loslässt!

— Majainwonderland
Majainwonderland

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  • Ein sehr düsteres und spannendes Buch!

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    meikeslittleworldofbooks

    meikeslittleworldofbooks

    22. January 2017 um 11:51

    Beschreibung:Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... Meinung:Von Marie Lu sind wir wohl alle durch Legend unglaublich spannende Welten mit toller Idee gewohnt. Deswegen muss ich zugeben, dass meine Erwartungen an die Autorin und ihr neues Buch sehr hoch waren. Mit "Young Elites" hat sie diese aber mehr als erfüllt und ich kann ganz klar sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Dieses Mal war es keine Dystopie, sondern ein Buch im Fantasy-Bereich, was mindestens genauso schön geschrieben war und mich von sich überzeugen konnte. In Young Elites finden wir ein Mädchen namens Adelina vor, die das sogenannte "Blutfieber" überlebt hat und deswegen von der ganzen Gesellschaft verstoßen wird. Sogar ihr Vater sieht in ihr ein schreckliches Wesen, nur weil sie wie all die anderen Opfer des Blutfiebers "gezeichnet" ist und dazu eine besondere Gabe besitzt. Sie erleidet deswegen eine schreckliche Kindheit und der Hass in ihrem Herzen wird immer stärker. Erst als sie auf die Gemeinschaft der Dolche trifft, eine Gruppe von ebenfalls Gleichgesinnten wie sie es ist, kann sie endlich sie sein und ihre Gabe benutzen. Diese Gemeinschaft braucht Adelina und ihre Gabe um den König vom Thron zu stürzen. Doch nur ein falscher Schritt kann sie das Leben kosten. Wem kann sie vertrauen? Und wird ihr Hass oder die Liebe siegen? Mit Adelina haben wir Mal eine sehr taffe Protagonistin, die sich nicht alles gefallen lässt. Sondern, die alles in Frage stellt und nicht immer zu allem "Ja das mache ich" sagt. Sie muss sich entscheiden wer denn nun gut oder böse ist und diese Entscheidungen können zum Tod führen. Außerdem hat auch sie ihre düsteren Seiten und sie ist nicht wie in so vielen anderen Büchern, das nette Mädchen von nebenan. Was mir an diesem Buch bei den Charakteren so gut gefallen hat, war diese Ungewissheit wer denn nun böses im Schilde führt und wer nicht. Als Leser hatte man meistens keine Ahnung auf wessen Seite man sich nun stellen stollte und das hat die Geschichte nochmal doppelt so spannend gemacht als sie ohnehin schon war, da man miträtseln konnte. Aber auch die anderen Charaktere wie Enzo oder Raffaele und allgemein die gesamte Gemeinschaft der Dolche haben mich durch ihre besonderen Charakterzüge sehr fasziniert. Die geschaffene Welt wurde ausführlich beschrieben und ich musste nur einmal die Augen schließen und schon habe ich Adelina und all die Orte gesehen. Für mich ist dies ein sehr wichtiger Punkt im Fantasy-Genre und deswegen kann ich Marie Lu nur loben. Auch die Handlung ist niemals langweilig und kann deswegen vollkommen überzeugen. Sie wird immer wieder in eine neue Richtung gelenkt, ist deswegen facettenreich und durch Intrigen, Verrat und unerwartete Wendungen kann man die Story kaum beiseitelegen. Einzig allein die Liebesgeschichte hat mich gestört. Anfangs war diese noch wunderschön und mir kam sie wie ein wunderbarer Kontrast zum doch düsteren Buch vor. Doch dann kamen wieder einige Wendepunkte, die mich geschockt zurückließen. Wahrscheinlich war dies gewollt, da es eben kein normales "ach so fröhliches" Buch ist, jedoch war ich mit der Lösung nicht zufrieden. Trotzdem ist das Buch meiner Meinung nach einfach nur fantastisch und allein schon das Cover sieht sehr edel aus und macht Lust mehr von der Geschichte zu erfahren. Ich bin nun unheimlich gespannt auf Band 2, denn das Ende war wirklich mies und ich hätte nun wirklich gerne einen Zauberstab und würde Band 2 schon auf deutsch zu mir zaubern.Fazit:Vor allem Leser und Liebhaber des Fantasy-Bereichs werden in diesem genialen Buch eine neue Lieblingsgeschichte finden. Marie Lu hat eine ganz neue und düstere Welt geschaffen. Man weiß nie wer gut und böse ist und kann bei so vielen überraschenden Wendungen nur den Atem anhalten. Adelina ist eine sehr starke Protagonistin, die sich von anderen abhebt und einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Von mir gibt es also eine klare Leseempfehlung!  Deswegen 5 von 5 Sterne (: Ein rießengroßes Dankeschön an den lieben Loewe Verlag für dieses Vorabrezensionsexemplar mit dem ich niemals gerechnet hätte!

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  • Eine dunkle Perle im Jugendbuchgenre

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    paintedautumn

    paintedautumn

    21. January 2017 um 16:49

    Adelina überlebte das Blutfieber, eine Krankheit die betroffene Erwachsene tötete und Kinder mit Makeln behaftete, welche sie als "Malfettos" kennzeichnen. Der Protagonistin fehlt seit ihrem Überleben ihr linkes Auge und ihre Haare färbten sich von schwarz zu silbern. Als Ausgestoßene der Gesellschaft und von der Regierung gering geschätzt, ist sie den Grausamkeiten ihres Vaters ausgesetzt. Dies weckt in der Protagonistin eine Dunkelheit, welche sie selbst nicht gänzlich zu begreifen scheint. In ihr ruht eine Fähigkeit, die sie neben den äußerlichen Veränderungen in Folge des Blutfiebers erlangt hat. Adelina ist eine Begabte und gewinnt die Aufmerksamkeit Ihresgleichen: Die Gemeinschaft der Dolche will die Loyalität der Protagonistin und gemeinsam mit ihr gegen die Malfettos-verachtende Regierung vorgehen.Marie Lus Schreibstil lässt sich angenehm lesen. Sie besitzt ein wahres Talent dafür, mit wenigen aber ausdrucksstarken Worten den Leser in ihren Ban zu ziehen. Die Handlung setzt 1361 an. Adelinas Welt ist plastisch beschrieben und wirkt dabei doch mystisch. Die Atmosphäre wirkt in einem Spiel zwischen Zuständen des Mittelalters und von Magie. Dabei erinnerte es mich zu Beginn sehr an die Grundstimmung von Virgina Boeckers "Witch Hunter".Die Protagonistin hebt sich deutlich zwischen den anderen des Jugendbuchgenres hervor. Sie ist eine aufregende Figur in der berüchtigten Grau-Zone. Demnach ist sie keine typische Heldin; man darf sie meiner Meinung nach nicht einmal als solche bezeichnen. Sie ist ein Mädchen, welches gezeichnet ist (im wahrsten Sinne des Wortes) und man weiß zunächst nicht, was in ihr schlummert. Im Verlauf des Buches erfährt man immer mehr über ihre Innenwelt, besonders auch mit Hilfe von Einblicken in ihre Vergangenheit, welche zunehmend der Ursprung ihres Charakters aufdecken. Adelina lässt jedoch keine Identifizierung zu - der Lese kann sie zwar erfassen und ihre Handlungen verstehen, aber auf ihre Art und Weise bleiben sie trotzdem abstoßend. Die Autorin hat hier wirklich eine reizvolle Situation für den Rezipienten geschaffen, die ein einfaches Fallenlassen und ein blindes Folgen der Protagonistin ausschließt. Marie Lu treibt den Zwiespalt der Figur, welcher auf dem Klappentext mit "zwischen Liebe und Dunkelheit" beschrieben ist, zu einem Höhepunkt, welcher Lust auf den zweiten Band der Reihe macht.Neben der dominanten Figur von Adelina führt das Buch, auch mithilfe von kurzen Kapiteln aus anderen Perspektiven, zahlreiche Nebencharaktere ein. Viele bleiben, besonders in der Rängen der Gemeinschaft der Dolche, leider etwas farblos. Zu den herausstechenden Charakteren baut man als Leser eine Bindung auf, doch Adelinas Beziehungen zu ihnen mitsamt ihren Gefühlsregungen sind zum Teil ebenfalls blass. Ich hätte mir eine tiefere Auseinandersetzung mit ihnen gewünscht, sodass die Figuren sich nicht nur auf ein markantes Attribut beschränken. In einer Welt, in der die Protagonistin nicht auf der "guten" Seite steht, da diese im eigentlichen Sinne auch nicht existiert, hat Marie Lu dafür die Aufmerksamkeit auf die gegnerische Seite gelenkt und zumindest diese greifbarer gestaltet, was mir sehr zugesagt hat.Insgesamt überzeugen der Schreibstil der Autorin und das von ihr beschriebene Setting. Der Umgang mit der Protagonistin erfordert eine hohe Aufmerksamkeit und ist nicht immer leicht. Sie verkörpert jedoch eine aufregende Figur für den Leser, während viele Nebencharaktere recht substanzlos bleiben. Ich vergebe an das Buch entsprechende 4 Sterne, mit Luft nach oben für den zweiten Band, den ich sicher lesen werde.

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  • Eine Gemeinschaft von Malträgern in dieser die Eine die Dunkelheit hütet

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    HeidisLesezeichen

    HeidisLesezeichen

    21. January 2017 um 14:05

    Adelina wird in ihrer Kindeheit von ihrem Vater eher schlecht als recht geliebt. Man bekommt relativ schnell Wind davon dass er die Dunkelheit in ihr wecken möchte. Denn sie ist eine Malfetto, eine Malträgerin und diese besitzen unterschiedliche Gaben. Adelina beherbergt die Dunkelheit und so passiert, was passieren muss - sie tötet "versehentlich" ihren Vater. Die Gemeinschaft der Dolche findet sie, eine Gemeinschaft von Malfettos die ihre Gaben trainiert. Doch das Misstrauen ihr gegenüber ist sehr groß als bemerkt wird dass sie die Trägerin der Dunkelheit ist. Diese Tatsache führt Adelina fast zu einem Verrat der tödlich enden könnte. Schlussendlich wird sie zum Verhängnis des Anführers Enzo. Ein sehr spannender Auftakt der mit seinen Wendungen überrascht. Das Ende ist überhaupt nicht voraussehbar und einige Charaktere wandeln sich oder geben ihre eigene Wahrheit preis. Dies macht es zwar zu einem abgerundeten Teil eins, weil die Handlungsstränge einen Sinn ergeben doch Adelinas Dunkelheit wächst, insbesondere beim Verlust ihrer Liebe. Dies macht das Warten auf den zweiten Teil so spannend, wird sie der Dunkelheit nachgeben?

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  • Ein gelungener Auftakt zur Fantasy-Reihe "Young Elites".

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    engel-07

    engel-07

    21. January 2017 um 09:17

    Ein gelungener Auftakt zur Fantasy-Reihe "Young Elites". Marie Lues unkomplizierter Schreibstil nimmt den Leser gleich mit ins Geschehen. Adelina ein Mädchen welches das Blutfieber überlebt hat ist seit diesem gezeichnet. Viele Kinder sind dies danach und habe eine Gabe entwickelt. Aadelinas Vater ist nur darauf aus, diese in ihr zu wecken. Ohne Rücksicht auf die Gefühle seiner Tochter, verweigert er ihr seine Liebe und möchte sie sogar verkaufen um seine Schulden zu zahlen. Da beschließt Adelina zu fliehen und es geschehen furchtbare Dinge. Die Gemeinschaft der Dolche nimmt sie auf, aber mit welchen Hintergedanken? Als Adelina ihre Kräfte entwickelt, passieren Dinge, die sie sich nicht vorstellen konnte und es kommt zu Verwicklungen, die sie so nicht wollte.... Sind die Pläne der Dolche gescheitert?   Eine tolle Geschichte, die immer wieder unerwartete Wendungen nimmt.

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  • Young Elites 1

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Nelebooks

    Nelebooks

    20. January 2017 um 23:28

    Teil 1Inhalt: "Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann?"Cover: Das Cover ist ein echter Hingucker. Durch das Gold wirkt es elegant, das Weiß und Schwarz macht es geheimnisvoll und auch etwas bedrohlich. Es ist auffällig und erregt Interesse.Schreibstil: Der Schreibstil von Marie Lu ist sehr gut und damit flüssig und schnell zu lesen.Meinung: Adelina wurde mir die ganze Zeit über nicht richtig sympathisch. Sie tut mir sehr Leid, wie sie unter ihrem Vater leidet. Dass sie nicht perfekt ist, macht sie menschlicher, doch ich konnte sie nicht richtig einschätzen. Ihre Schwester fand ich zu Anfang merkwürdig, doch sie wird mir gerade zum Ende hin sympathischer. Die anderen Begabten konnte ich meist nicht richtig einschätzen. Alle scheinen etwas zu verbergen. Die Beschreibungen fand ich gelungen und interessant. Meist hat man Adelina begleitet, doch auch die Erzählperspektive anderer Charaktere wurde teilweise geschildert, was es etwas abwechslungsreicher macht. Die geschaffene Welt und Magie finde ich sehr interessant und neuartig. Das Buch war spannend und konnte mich von Anfang an fesseln. Der Epilog ist ein gelungener Abschluss, der das Interesse auf den zweiten Teil weckt.Fazit: Ein tolles, fesselndes Buch, dass ich jedem Fantasy-/Jugendbuch-/Marie Lu-Fan empfehlen kann!(c) Nelebooks

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    • 2
  • Marie Lu ist ein Genie

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    20. January 2017 um 20:11

    Das Cover ist wunderschön! Es passt unglaublich gut zur Geschichte, wie ich finde. Das Mädchen mit den weißen/silbernen Haaren, das Geheimnisvolle, das alles ist wie gemacht als Cover zu der Geschichte, die Marie Lu da geschrieben hat. Die Schriftzüge sind teilweise geprägt und der Umschlag schimmert etwas, je nachdem, wie das Licht auf ihn fällt. Das finde ich sehr schön und vor allem auch äußerst passend zu dem Inhalt des Buches. Sobald ich vor etwa 7 Monaten erfahren habe, dass ein neues Buch von Marie Lu veröffentlicht wird, stand für mich fest: dieses Buch muss ich haben. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht einmal, worum es da überhaupt geht. Früher konnte ich nicht verstehen, wie man ein Buch so "begehren" kann, nur weil es von einem bestimmten Autor geschrieben wurde, der schon einmal ein tolles Buch geschrieben hat. Mittlerweile verstehe ich es. Marie Lu kann einfach schreiben. Das hat sie mir mit "Young Elites" wieder einmal bewiesen. Sobald ich mit dem Lesen angefangen habe, war ich komplett in die Welt von Kenattra eingetaucht. Es war einfach von Anfang an eine Atmosphäre da, eine Spannung war da, herzlich wenig hätte mich dazu bewegt, mit dem Lesen aufzuhören. Marie Lu beginnt ihre Geschichte mit Adelina, die im Verlies sitzt. Allein diese Tatsache weckt die Neugier des Lesers und steigert die Spannung. Mit einer Rückblende wird dann erzählt, wie sie in diese Situation gekommen ist. Schon hier, auf den ersten 10 Seiten erfährt man sehr viel über Adelina. Ich habe sehr mit ihr mitgefühlt, als sie mir in der Rückblende erzählt hat, was für eine Kindheit sie hatte. Adelina hat vor Jahren eine Seuche überlebt, an der ihre Mutter gestorben ist und ist seitdem gekennzeichnet: sie hat ein Auge verloren und ihre Haare sind silbern. In ihrer Welt, in ihrem Land werden Menschen wie sie, Malfettos, abgestoßen; ihr Vater behandelt sie mehr als schlecht, während die Schwester, Violetta über alles geliebt wird. Adelina ist ein ganz ungewöhnlicher Charakter. Ihr Herz ist voller Hass und Neid, sie ist zusätzlich impulsiv und denkt nicht viel nach, bevor sie redet oder handelt. Man könnte schon fast sagen, sie ist böse. Wie gesagt ist das etwas ganz anderes, als was wir sonst lesen; Marie Lu sagt aber auch in ihrer Dankaussagung, dass sie eine Geschichte über einen Schurken schreiben wollte. Das ist ihr ausgezeichnet gelungen. Vor allem am Anfang war mir Adelina sehr sympathisch und ich konnte mich auch mit ihr identifizieren, wie ich mit Schrecken festgestellt habe. Die ganze Geschichte über war Adelina eine Persönlichkeit, die Entscheidungen getroffen hat, die man mit einem solchen Charakter auch treffen würde. Was aber nicht heißt, dass ich auch immer so gehandelt hätte. Dennoch hat mich diese Protagonistin sehr fasziniert und ich bin begeistert, dass Marie Lu sich eine solche Person ausgedacht hat. Aber nicht nur Adelina war ein Charakter, der mich vollends überzeugt hat. Das haben sie alle. Ich habe auch die meisten Personen liebgewonnen, wobei ich ihnen aber nicht blindlings vertraut hätte; die ganze Geschichte hatte etwas an sich, das mir persönlich zu Vorsicht geraten hat, obwohl es niemals angesprochen  oder angedeutet wurde. Am meisten habe ich aber Raffaele und Enzo "in mein Herz geschlossen", wobei ich vor allem am Anfang nicht genau wusste, was ich von Enzo halten solle. Der Schreibstil von Marie Lu ist wie schon in der "Legend"-Trilogie wirklich toll. Sie beherrscht es einfach, Spannung beim Leser zu erzeugen und gleichzeitig eine Welt voller Details zu beschreiben. Ständig passiert etwas und gleichzeitig wird man nie müde, die Geschichte zu lesen. Aber. Einen einzigen Kritikpunkt habe ich. In etwa der Mitte des Buches hat vor allem die Protagonistin Adelina unheimlich starke Gefühle: Wut, Neid, Hass. Diese Gefühle wurden beschrieben und auch die Wirkung von diesen. Allerdings hätte die Beschreibung etwas heftiger ausfallen können, denn die Gefühle, die da vorkommen, sind gewaltig. Meistens schafft die Autorin das überaus gut, in etwa der Mitte der Geschichte war es leider etwas zu wenig. Trotzdem war diese Geschichte genial und ich kann nicht anders als 5 Sterne zu vergeben.

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    • 2
  • einfach richtig spannend

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    downblackangel

    downblackangel

    20. January 2017 um 17:57

    Zum Inhalt  Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe ... X-Men meets Die rote Königin: Eingebettet in eine märchenhafte Welt, die an das Venedig der Renaissance erinnert, erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu die Geschichte von Adelina, einer sehr komplexen Heldin, die zunehmend von der rachgierigen Dunkelheit, die sie in sich trägt, übermannt wird. Ob ihre Liebe zu Prinz Enzo sie retten kann? Nach dem New York Times-Bestseller Legend der grandiose Auftakt zu einer neuen originellen und actionreichen Fantasy-Trilogie der Autorin. „Die Gemeinschaft der Dolche“ ist der erste Band der Young Elites-Trilogie.Meine MeinungDas Buch ist sehr interessant geschrieben,ich konnte mich ab der 1. Seite komplett in Adelina hinein versetzen und ich hatte echt Mitleid mit ihr. In ihrem ganzen Leben hatte sie sehr viel Pech gehabt und das tut mir leid. Außerdem habe ich die ganze Zeit gehofft das Enzo und sie zusammenkommen würden. Das Spiel zwischen den beiden hat mich sehr verzaubert und als ich das Ende gelesen habe war  ich teilweise sehr geschockt. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.Das Buch ist sehr empfehlenswert und ich denke als Fantasy Fan muss man es einfach gelesen haben.

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  • Yong Elite /Band Marie Lu

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Lenny

    Lenny

    20. January 2017 um 16:56

    Band 1 der Trilogie ist abgeschlossen, das finde ich schon immer positiv! Der Epilog am Schluss macht neugierig auf Band 2, den ich unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich gelungen denn es verdeckt den Makel, den Adelina hat. Sie hat nach einer schweren Krankheit ein Auge verloren....dafür aber eine Gabe bekommen. Sie möchte in der Gemeinschaft der Elite , der Begabten aufgenommen werden, doch wird ihr das gelingen? Die Spannung in dem Buch ist gut, das Tempo ist langsam. Man kann die tollen Orte und die tollen Kleider, Kostüme und Masken richtig genießen! Ich mag den Schreibst  der Autorin sehr gerne und mit dem Ende hat sie mich komplett überrascht! Das mag ich, wenn es anders endet als gedacht!

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    • 2
  • Der 1. Band hat mich schon begeistert

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Muhadib

    Muhadib

    20. January 2017 um 16:10

    Das Cover ist mir sofort aufgefallen und ich finde es toll.Der Schreibstil ist gut zu lesen.Am Anfang  war ich erst etwas verwirrt. Doch schnell war das Gefühl verflogen .Was ich gut finde ist das Adelinas Vergangenheit erst nach und nach erzählt wird. So bleibt die Spannung erhalten.Die Gaben sind faszinierend gerade Adelinas Gabe , die Illusion , je mehr ich von dieser Gabe erfahren habe machte sie mich sprachlos.Sie ist auch erschreckend.Die Verwicklungen die auftauchen habe ich so nicht erwartet und dadurch begeistern die mich.Es ist für mich gut rüber gebracht.Immer wieder wird Spannung aufgebaut, aufrecht erhalten, flaut ab, es wird wieder ruhiger und dann kommt wieder Spannung auf. Das ist der Autorin gut gelungen. Das hat mir sehr gut gefallen.Adelina ist eine widersprüchliche Protagonistin, die mit ihrer Gabe und ihren Gefühlen oft überfordert ist .Enzo ist nicht so leicht zu durchschauen, seine Ziele sind nicht wirklich so leicht zu erfahren. Ich finde ihn sympathisch.Violetta ist auch eine widersprüchliche Person. Ich konnte sie nicht so richtig einordnen. Sie könnte noch interessant werden.Ich bin jetzt total neugierig auf den 2. Band.Ich will wissen wie es mit Adelina und Violetta weitergeht.

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  • Young Elites

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    SophieNdm

    SophieNdm

    20. January 2017 um 14:50

    Inhalt:Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe.Meine Meinung:"Young Elites" ist für mich eine relativ neue Erfahrung. Ich lese zwar ab und zu Jugendbücher, aber selten mit Fantasy Elementen und ein "High-Fantasy" Buch ist für mich schon was besonderes.Das Buch war von Anfang an super spannend, ich habe die ersten 100 Seiten nur so verschlungen.Wie Adelina ihre Kräfte mehr und mehr entdeckt und schließlich immer besser lernt damit umzugehen fand ich auch interessant.Raffaele mochte ich irgendwie nicht besonders gern aber Gemma und Enzo fand ich toll.Adelina hatte für meinen Geschmack etwas komische Eigenheiten, im großen in ganzen fand ich sie aber authentisch.Die Leidenschaft die sich mit der Zeit zwischen Adelina und Enzo entwickelt hat war wirklich spürbar, es hat nur so zwischen den Buchseiten geknistert. ;)Einige Wendungen in der Geschichte waren für mich absolut nicht vorhersehbar, was ich echt super fand. Jugendbücher sind ja doch manchmal etwas leicht zu durchschauen.Aber auch das was gegen Ende alles passiert mit Dante, Enzo und Adelina fand ich unglaublich gut! Mal was anderes als ein kitschiges Happy End!Fazit:Alles in allem ein spannendes Jugendfantasy Buch, welches sich aufgrund des flüssigen Schreibstils recht leicht weglesen lässt.Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich diese Reihe weiter lesen möchte, das entscheide ich spontan. Irgendwie würde ich aber schon gerne wissen wie es weiter geht!

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  • Zu viel gewollt & Nichts wirklich durchdacht. Für mich: ein Flop !

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    20. January 2017 um 12:53

    Seit gefühlten Stunden blicke ich auf den blinkenden Cursor, in der
    Hoffnung auf eine Eingebung wie ich diese Rezension am besten beginne.
    Da ich zu dem Buch nicht wirklich viel und gleichzeitig doch eine Menge
    zu sagen habe, weiß ich nämlich echt nicht wo ich anfangen soll.
    Vielleicht damit wie sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe ? Oder
    doch lieber damit, wie maßlos enttäuscht ich bin ? Vielleicht versuche ich es auch einfach mit einer groben Zusammenfassung:Adelina
    ist ein Malfetto. Ein von einer mysteriösen Krankheit gezeichnetes,
    aber immerhin lebendes Mädchen, das durch die Narben die zurückblieben
    entstellt ist und so im Schatten ihrer wunderschönen Schwester Violetta
    steht. Ihr Vater wäre froh, wenn er sich ihrer entledigen könnte, denn
    sie ist ein Schandfleck auf seinem Ansehen. So sieht er das zumindest.
    Als er sie an einen seiner dubiosen Geschäftspartner verkaufen will,
    haut sie von zuhause ab, wird jedoch verfolgt, gefangen genommen und zum
    Tode verurteilt, denn mit einem Malfetto macht man kurzen Prozess. Doch
    kurz bevor man sie den Flammen überlässt, wird Adelina gerettet. Die
    Gemeinschaft der Dolche, mit übernatürlichen Kräften bestückt und vom
    König verfolgt, zeigt Interesse an Adelina. Denn auch in ihr schlummert
    eine gewaltige Macht...."X-Men trifft die Rote Königin", so war
    es angekündigt und ich dachte mir: Das wird sicher total genial. Eine
    Geschichte voller Magie und übernatürlicher Fähigkeiten vor
    atemberaubender Kulisse. Etwas Neues, das mir spannende Lesestunden
    beschert. Und ja, ich muss sagen, das mir die Grundidee durchaus
    gefallen hat, doch die Umsetzung hat Schwächen. Viele. Und die haben es
    mir nicht wirklich leicht gemacht, die Geschichte und ihre Charaktere zu
    mögen. Adelina ist eine sprunghafte und unzulängliche
    Protagonistin, zu der ich nie eine wirkliche Verbindung aufbauen konnte.
    Auch die Mitglieder der Gemeinschaft der Dolche blieben mir
    weitestgehend fremd. Sie waren halt da, mit all ihren Kräften, ihren
    Zielen und Wünschen, aber es gab keine Figur die für mich persönlich
    herausgestochen ist. Zu den mäßig ausgearbeiteten Charakteren
    kommt eine Handlung, die mich nicht mitreißen konnte. Alles wirkt so
    erzwungen und lieblos und auch wenn es zwar durchaus so etwas wie einen
    roten Faden gibt, erschien mir die Sache nicht ganz ausgegoren. Zu viele
    Ungereimtheiten, zu viele Dinge die mir nicht logisch oder zu wirr
    erschienen. Es war echt schwer der Handlung zu folgen, was zu einem
    Großteil aber auch der nicht vorhandenen Spannung geschuldet ist. Der
    Plot plätschert so vor sich hin und man hangelt sich von einem
    Höhepunkt zum Nächsten, sofern man überhaupt einen Höhepunkt findet und
    zwingt sich irgendwie zum Durchhalten, in der Hoffnung das es vielleicht
    doch noch ein richtig guter Auftakt wird. Leider vergeblich. Ich war
    mehrmals versucht, das Buch abzubrechen, habe mich dann aber tapfer bis
    zum Ende gekämpft, an dem mir jedoch klar wurde, das die Geschichte für
    mich nach diesem ersten Band endet und ich kein Interesse habe, der
    Gemeinschaft der Dolche in weiteren Bänden zu folgen. Was mich
    ebenfalls, und das möchte ich noch kurz anmerken, weil es mir wichtig
    gewesen wäre, störte, war der Weltentwurf. Man, wie kann man nur so viel
    Potenzial verschenken ? Denn das hat Marie Lu ! Definitiv. Ihre Welt
    ist sehr italienisch angehaucht, von den Namen über einzelne Begriffe
    bis hin zu den Schauplätzen. An und für sich eine richtig coole Idee,
    vorallem weil man sich zudem auch noch in einem anderen Zeitalter bewegt
    und ein bisschen Sci-Fi hinzukommt ( Es gibt beispielsweise drei Monde
    und so weiter ), ABER es hat mich auch verwirrt, weil es nicht so recht
    zusammenpassen wollte. Ich hätte mir deutlich mehr Details über diese
    Welt gewünscht. Mein Gemecker ist vielleicht für manch einen
    begeisterten Leser nicht nachvollziehbar, aber wenn mich schon die Story
    nicht vom Hocker haut und die Protagonisten eher stumpf als
    herausstechend gezeichnet sind, dann wäre es schön gewesen, sich
    wenigstens in einer fremden Welt voll und ganz verlieren zu können.Ach
    nein, das war leider einfach nix. Manch einer kam und kommt bei diesem
    Buch ganz bestimmt auf seine Kosten, aber bei mir ist hier Schluß, auch
    wenn ich es sehr schade finde, denn es hätte echt ne gute Story werden
    können. Aber hier wurde einfach zu viel auf einmal gewollt und trotzdem
    Nichts richtig durchdacht. Für mich: Ein Flop !!!

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  • Spannendes Buch mit vielen Wendungen und außergewöhnlichen Charakteren!

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    book2pia

    book2pia

    20. January 2017 um 11:40

    Hallo ihr Lieben! :)Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde hier auf lovelybooks.de erhalten, vielen Dank nochmal!Die Rezension findet íhr auch auf meinem Blog.InhaltDie Welt dieser Geschichte wurde vor Jahren vom Blutfieber ergriffen. Die Erwachsenen starben an dieser Krankheit, doch einige Kinder überlebten, jedoch nicht ohne Folgen. Sie wurden gekennzeichnet, fast alle äußerlich und manche haben auch übernatürliche Kräfte entwickelt. Zu den begabten Malfettos, so werden die Gezeichneten genannt, gehört auch die Protagonistin Adelina Amouteru. Sie hat silbernes Haar, nur ein Auge und eine seltene und wertvolle Gabe. Diese entwickelt sich aber erst nach der Kindheit, nicht wie bei den meisten schon kurz nach dem Blutfieber. Ihr Vater hat mit allen Mitteln, vor allem Grausamkeit, versucht, eine Gabe aus ihr hervorzulocken. Denn Malfettos sind in dieser historisch angehauchten Welt Verstoßene, besonders im Land Kenettra. Somit hat der Vater große Mühen einen Ehemann für seine gezeichnete Tochter zu finden. Im Gegensatz dazu steht ihre Schwester, die durch das Blutfieber nicht verunstaltet wurde.Eines Nachts hört Adelina ein Gespräch zwischen ihrem Vater, der Kaufmann ist, und einem Mann mit. Der Mann möchte Adelina als Mätresse mitnehmen. Im Gegenzug erhält der Vater Geld. Adelina ergreift noch in der gleichen Nacht die Flucht. Dabei begegnet sie der Gemeinschaft der Dolche, einer Gemeinschaft von Begabten. Diese werden vom König gejagt, denn mit ihren Gaben wären sie dazu im Stande, den Thron zu stürzen. Und somit beginnt eine spannende Geschichte.Ich habe mich vor Erscheinen des Buches so auf dieses gefreut und als ich dann die Leserunde gesehen habe, musste ich mich einfach bewerben. Das war übrigens das erste Mal, dass ich dabei Glück hatte ;)Als ich dann einige Tweets von Bloggern, die das Buch schon um Weihnachten vom Verlag erhalten hatten, gelesen habe, war ich zunächst einmal skeptisch. Die ersten Meinungen dazu waren nämlich durchwachsen. Darauf folgten zahlreiche Rezensionen, die auch durchwachsen waren. Ich habe nämlich alles von 1 bis 5 Sternen (oder sonstige Bewertungseinheiten) gesehen. Trotzdem habe ich versucht, so gut es ging, unvoreingenommen an das Buch und an die Leserunde heranzutreten. Und es hat sich gelohnt!CoverIch finde das Cover gelungen. Das abgebildete Mädchen entspricht der Protagonistin Adelina. Denn sie hat auch silberne, Haare und verdeckt damit, zumindest teilweise ihr Gesicht, da sie sich für ihren Makel schämt.Schreibstil und die Gestaltung der WeltDie Sprache ist eher einfach gehalten und das Buch lässt sich flüssig und zügig lesen. Die Einfachheit der Sprachgestaltung kommt dem Buch zugute, da die Welt, in der wir uns bewegen, völlig neu ist. Was auch interessant ist, ist, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Dabei erzählt Adelina das meiste, doch ab und zu auch andere Personen. Diese kleineren Abschnitte berichten über Dinge, die für die Handlung wichtig sind.Einige haben während der Leserunde und auch in Rezensionen angemerkt, dass zu wenig beschrieben wird. Dem kann ich nicht zustimmen. Es wurde meiner Meinung nach genug beschrieben, sodass man sich das meiste genau vorstellen konnte. Wäre alles exakt beschrieben worden, hätte sich das Buch gezogen. Ich finde, dass das Buch gerade durch das Prägnante und das schnelle Vorankommen der Geschichte ausgezeichnet wird.Die Beschreibungen reichen dazu aus, um festzustellen, dass die Welt, die Marie Lu geschaffen hat, aus verschiedenen uns bekannten Gegebenheiten zusammengestellt wurde: Am meisten merkt man den historischen, italienischen Hauch. Schon allein die Zeit- und Ortsangabe bestätigt dies: "13. Juno 1361, Dalia, Südost-Kenettra, die Seelande" (S. 7).Sowohl Namen wie Raffaele und Adelina, als auch der Glaube der kenettranischen Menschen ist Italien bzw. dem Römischen Reich nachempfunden.Ich finde das nicht schlimm, da die Welt dann nicht von Anfang an komplett fremd ist. Um sich besser darin zurechtzufinden, gibt es am Anfang und Ende des Buches eine Karte, welche vermutlich in den Folgebände ein wichtiges Hilfsmittel sein könnte.CharaktereDie Protagonistin ist Adelina. Sie steht ständig in dem Zwiespalt zwischen Gut und Böse, da sie einen Hang zur Dunkelheit hat. Dies hat sie bei einigen Lesern sehr unsympathisch gemacht. Doch das ist genau das, was mich an diesem Buch so fasziniert. Es wird nicht wie immer eine Person genommen, die immer das richtige Tun möchte. Nein: Adelina hört Stimmen in ihr, die ihr böse Sachen flüstern und wollen, dass sie böse Sachen macht. Dabei ist klar, dass die Stimmen die dunkle Seite in ihr darstellen. Dass Adelina eine dunkle Seite besitzt ist auch kein Wunder bei so einer grausamen Kindheit...Zu den anderen Charakteren möchte ich nicht viel sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Ich kann nur sagen, dass ich mein Bild über manche Personen so oft über den Haufen werfen musste, dass ich gar nicht mehr wusste, was ich von der Person halten sollte.Aber auch hier, wie in fast allen Geschichten, gibt es eine Liebesgeschichte. Dieses Pärchen hat sich bei mir schon bei dem ersten Treffen der beiden herauskristallisiert. In den meisten Büchern und auch Serien und Filmen ist es bei mir so, dass ich ein Paar von Anfang an shippe. Und so war das auch hier, auch wenn alles eher langsam in die Gänge gekommen ist.HandlungMir hat die Handlung sehr gut gefallen, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Schön waren die zahlreichen Wendungen, die zum Großteil unvorhersehbar waren. Bei einer Wendung aber war ich einfach fertig mit den Nerven. Das war für mich so ein "Ne!"-Moment, das kennt ihr bestimmt. Einfach so Momente im Leben, zu denen man einfach nur Nein sagen kann. Ich weiß auch noch nicht, ob ich diese Wendung toll oder komplett bescheuert finden soll. Das wird sich vermutlich erst in den nächsten Bänden herausstellen.Aber bei einigen Wendungen war ich einfach nur geschockt. Es wurde dann beispielsweise beschrieben, dass die und die Person geschockt war und ich gehörte in diesen Momenten auch dazu.Zum Ende hin gab es eine Stelle, die perfekt für den Cut gewesen wäre, aber Marie Lu hat das Buch um 20-30 Seiten verlängert. Ich möchte mich nicht darüber beschweren, da ja dann doch noch essentielle Dinge geschehen sind. Aber es wäre jetzt auch nicht schlimm gewesen, wenn diese Geschehnisse zu dem zweiten Teil gehören würden.FAZITDas Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gab ein paar Stellen, die mich nicht so sehr gepackt haben. Aber dann hat die Autorin das Ruder doch noch herumgerissen und wieder eine Wendung gebracht, wo ich einfach nur noch geschockt war. Die Protagonistin finde ich sehr interessant und ich konnte auch in ihren dunklen und rachsüchtigen Momenten mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Im Groben und Ganzen gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen.Ich möchte noch anmerken, dass ich es toll finde, dass man die Personen nicht richtig in die Kategorien „Gut“ und „Böse“ einordnen kann. Damit hat Marie Lu eine „graue Welt“ im Gegensatz zu dem oftmals überwiegenden „Schwarz/Weiß“-Denken geschaffen und ich bin begeistert davon!Liebe GrüßeAndrea :)

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  • Erwartet hab ich DAS nicht.

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    unauffaellig_auffallend

    unauffaellig_auffallend

    20. January 2017 um 11:03

    Vorab gesagt. Damit hab ich nicht gerechnet. Nicht mit dem außergewöhnlichen aber sehr gut gewählten Schreibstil. Er war erdrückender und umschreibender, ich kann es gar nicht genau in Worte fassen, man fühlte direkt zu anfangs schon die Schwere der Handlung. Es war absolut kein positiver süßer Teeny Roman, ich fand den Schreibstil, schwer beladen und bedeutungsvoll. Nicht in dem Sinne, dass er schwer zu lesen war. Ich fand es wirklich interessant, mal was anderes.Direkt nach einigen Seiten, fühlte und merkte man das mit der Protagonistin Adelina nicht stimmt. Wie der Schreibstil ist sie keine wahnsinnig fröhliche oder sympathische Protagonistin, sie hat ihre Macken und tiefe Abgründe. Ein Kind mit schwerwiegender Vergangenheit. Ein Mädchen, das zu der Person wurde, zu der Sie gemacht worden ist.Es wurde hier größtenteils aus der Sicht von der Hauptprotagonistin aus der Ich Perspektive geschrieben, was natürlich noch tiefere Einblicke in ihr Wesen gewährte, welche ich super wichtig fand, um Sie zu verstehen. Zwischendurch gab es noch kleinere Kapitel aus der Sicht anderer Charaktere.Besonders gefallen hat mir auch das Marie Lu das Setting der Welt, in der die Handlung spielt, so realistisch und detailgetreu wiedergab, sodass man sich wirklich gut in dieser Welt zurechtfinden konnte. Ich mag diese alten Zeiten ja wirklich gerne, Zeiten, in denen es keine Technologie gab, keine Ablenkungen, wie im alten Rom. Es gab einige Szenen und Tatsachen, die mich natürlich an andere Romane erinnerten, die Fähigkeiten, die Charaktere, einige parts die Handlung. Also nichts weltbewegend Neues aber durch kleine Feinheiten, welche eingebaut worden sind, konnte Marie Lu diesem Roman doch seinen ganz eigenen Flair verleihen.Auch beeindruckend fand ich, wie leicht es mir viel die erfundenen Begriffe, Namen und sogar Wochentage, behalten konnte. Das ist normal eine Schwäche meinerseits, weshalb ich einige Zeit auch nicht viele Fantasy Romane gelesen hatte. Diese Aspekte wurden ganz nebenher in eine scheinbar normale Welt verflochten. Gefiel mir super und vereinfachte das Lesen. Trotz allem war alles sehr gut durchdacht und tief verwurzelt, sodass Intrigen und Handlungen noch viel Raum für Weiteres oder Früheres hergab.Leider fand ich die „Liebesgeschichte“ zu holprig, zu „oh auf einmal lieben sie sich“, zu unwichtig. Man hätte Sie auch weglassen können, was ich schade fand, da ich die ganze Zeit darauf hoffte. Es gab immer mal wieder Szenen im Buch, wo die Spannung angehoben wurde, aber so richtig los ging es dann zum Ende hin. Endlich mal ein Antagonist, den ich absolut hassen konnte und nicht heiß fand.„Die Meisten Menschen haben nicht genügend Energie, um ihre Verbindung zur Welt zu manipulieren, denn so haben die Götter es nicht vorgesehen. Aber das Fieber hat etwas in dir und mir verändert. Unsere Körper sind seitdem auf eine Art mit der Welt verknüpft, wie sie es nie sein sollten.“ S. 134fazitJa was soll ich sagen, ich weiß selbst nicht so recht wie ich diese ganzen Eindrücke und Empfindungen einordnen soll. Das Buch war anders und tief, es zeigte andere Seiten eines Protagonisten, sehr interessante Seiten, tiefe und düstere Seiten. Es gab zauberhafte und liebenswerte Charaktere und genau so verabscheuungswürdige.Lest Young Elites, macht euch ein Bild von dem tollen romantischen Flair des Settings und den Eigenarten der Charakter darin. Definitiv ein Buch, das man lesen kann, das richtig Spaß machen kann, das einem einfach Mal etwas anders zeigt. Ich freu mich auf die weiteren Bände!!

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  • Gefangen zwischen Liebe und Finsternis

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    Majainwonderland

    Majainwonderland

    19. January 2017 um 19:48

    Sie ist gezeichnet für ihr Leben.Sie wird verstoßen von allen, die sie liebt.Sie wird zum Monstrum, so wie es ihr alle immer vorgeworfen haben.Vor vielen, vielen Jahren zog eine Krankheitswelle über das Land hinweg. Blutkrankheit wurde das mysteriöse Phänomen genannt, an dem unzählige Menschen starben, insbesondere Kinder. Doch die wenigen von ihnen, die die Krankheit wider Erwarten überlebten, wurden von der Gesellschaft verstoßen.Die Körper der einstigen Kinder sind inzwischen herangereift und von Narben, Malen und absonderlichen Mutationen gezeichnet. Malfettos nennt die Gesellschaft sie. Und Adelina ist eine von ihnen. Und doch ist sie anders.Sie gehört zu den wenigen unter den Überlebenden, die nach dem Ausbrechen der Krankheit dazu fähig war, unmenschliches zu vollbringen. Sie besitzt die Gabe der Illusion. Und dafür wollen die Menschen sie tot sehen.Mir persönlich gefiel das Konzept der Geschichte wahnsinnig gut! Insbesondere die Tatsache, dass man das Buch aus der Sicht der Antagonistin, oder beinahe schon Feindin, erlebt. Adelinas Beweggründe sind für mich nicht immer nachvollziehbar, da sie sich sehr von ihren Gefühlen leiten lässt und diese ihr später sogar zum Verhängnis werden.Sie hat eine tragische Vergangenheit durchlebt, die sie bis heute maßgeblich beeinflusst. Der Schatten ihres gewalttätigen Vaters schwebt stets über dem jungen Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich frei zu sein.Die Darstellung der Hauptprotagonistin Adelina war für mich in dieser Hinsicht sehr gelungen, da sie zwischen langsam aufflammender Liebe und der düsteren Finsternis ihrer Seele völlig zerrissen zu sein scheint. Sie ist ein komplexer, ambivalenter Charakter, der immer nach mehr strebt. Nach Freiheit und Gerechtigkeit. Sie kämpft für das, was ihr am Herzen liegt. Und deshalb ist sie schließlich auch eine besondere Bereicherung für die Elite, der Gemeinschaft der Dolche.Auch die Nebencharakter blieben mir überraschend gut im Gedächtnis, da man sie automatisch mit ihren aussagekräftigen Gaben verknüpft.Zudem ist die Sprache innerhalb des Buches unglaublich flüssig zu lesen, da man förmlich von einem Sog erfasst wird, der einen immer tiefer in das Geschehen hineinzieht.Fazit:Wer starke Charaktere, eine unerwartete Geschichte und einen fabelhaften Schreibstil mag, der ist bei dieser Geschichte sehr gut aufgehoben! An dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Löwe-Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung eines Leseexemplares.

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  • Rezension

    Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche
    mirimann

    mirimann

    19. January 2017 um 18:09

    In aller Ohr und Munde ist dieses Buch. Glücklicherweise konnte ich es auch schon lesen und mir selber ein Bild von diesem gehypten Buch machen. Im Zentrum steht Adelina, welche nach einer großen Krankheitswelle wie viele andere gezeichnet wurde. Manche erhielten besondere Fähigkeiten, es gibt sogar Gerüchte über eine Elite dieser Begabten. Wie nicht anders zu erwarten, gerät sie in die ganze Szene hinein und findet sich schnell selber als Begabte in den Reihen der Elite wieder. Doch auch dort wird sie nicht so recht akzeptiert: Denn ihre Gabe unterscheidet sich von der der anderen. Die anderen misstrauen ihr und auch sie ist gerade nicht vertrauenswürdig auf sie zu sprechen. Dazu bei trägt aber nicht nur ihre besondere Begabung, denn sie selbst erschien mir selbst schon nach kurzer Zeit nicht wie eine gewohnt "Heldin" in dem Buch. Ich kann nicht genau sagen, ob sie gut oder böse ist, die Grenzen verschwimmen. Trotzdem würde ich sie schon fast als Schurkin einordnen. Genau das macht es aus, warum ich sie als Figur so sehr lieb gewonnen habe. Sie trifft zwar oft in meinen Augen falsche Entscheidungen, dennoch hat sie einen so ausgeprägten und einzigartigen Charakter, dass die Gewichtswaage eindeutig um schwingt. Kurz gesagt: Ich habe sie schnell lieb gewonnen und hoffe einfach, dass ihr nichts Böses widerfährt, auch wenn sie düster und böse angehaucht ist. Allein das und noch vieles andere wie unerwartete Wendungen und Verstrickungen haben mich schon hinsichtlich meiner Vor-Meinung überrascht.  Betrachtet man nur das Grundprinzip: Besondere Fähigkeiten aufgrund einer dystophietypischen Krankheit und das Stürzen eines Throns, dann wird einem schnell klar, dass diese doch so simple Mischung genau die Richtige ist. Ich für meinem Teil finde diese, gemischt mit einer Priese Liebe, Freundschaft und Hoffnung, einfach nur das Größte. Für mich war es schlichtweg flüssig zu lesen und zudem wurde mir ein lang ungeklärte Frage klar: Warum alle so gerne Legend mögen. Denn nicht nur der Schreibstil ist angenehm, sondern auch die Art und Weise wie die Autorin wie eine alteingefahrene Webern die Geschichte webt. Man kann noch so gut schreiben können, wenn man nicht weiß, wie man die Handlungen dazu bringt, fesselnd zu werden. Doch hier ist es ihr gelungen und ich wette, dass es in Legend genauso ist.Was bringt einem ein geniales Cover und ein guter Schreibstil, wenn man nur Stuss schriebt? So hat es Marie Lu geschafft mich mit dieser Handvoll Seiten mich von ihrem Talent überzeugt. Besonders Adelina, die "Heldin" hat sie mir ans Herz gekettet und lieben gelernt beigebracht hat. Sie ist ein so ungewöhnlicher, düsterer, aber dennoch so liebenswerter Charakter, dass sie noch lange in meinem Kopf ihr Unwesen treiben wird. Große Schritte hat Marie Lu gewagt und viele mit dem Ende zur Verzweiflung gebracht, ob sie es in dem nächsten Band wieder gutmachen kann?

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