Marie Lu Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin“ von Marie Lu

Adelina ist endlich an ihrem Ziel angelangt: Sie sitzt auf dem Thron von Kenettra. Ihre Herrschaft als Weiße Wölfin ist grausam. Erbarmungslos rächt sie sich an ihren Widersachern.
Als jedoch eine Gefahr auftaucht, die das Leben aller Begabten bedroht, ist Adelina gezwungen, mit ihren Feinden zusammenzuarbeiten. Mit der verhassten Gemeinschaft der Dolche macht sie sich auf eine riskante Reise, um sich selbst, ihre Schwester und ihr Königreich zu retten. Doch die widerwillig geschlossene Allianz und Adelinas stetig zunehmende innere Dunkelheit scheinen die Mission zum Scheitern zu bringen …

Im letzten Band ihrer historischen Fantasy-Trilogie führt
Spiegel-Bestsellerautorin Marie Lu
gekonnt alle Fäden zusammen und spinnt ein Finale, das durch Action und Spannung, aber auch romantische und feinfühlige Momente überzeugt. Eine Geschichte, die berührt und zeigt, dass es nie zu spät ist, sich für das Richtige zu entscheiden.

Mehr Infos und Extras zu Young Elites unter:
www.young-elites.com

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  • Ein gelungener Abschluss einer besonderen Trilogie

    Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

    Kanya

    15. January 2018 um 14:54

    InhaltAdelina hat es geschafft, sie herrscht über Kenettra und kann sich an all jenen rächen, die ihr einst übel mitgespielt haben. Sie kennt keine Gnade und herrscht mit Hilfe von Angst. Doch als sie die Nachricht erhält, dass ihre Schwester sterben wird und alle Begabten in Gefahr sind, beschließt sie schweren Herzen mit der Gemeinschaft der Dolche zusammenzuarbeiten. Doch trauen kann sie niemandem.Meine MeinungAuf diesen Abschluss habe ich sehnsüchtig gewartet, da ich die Idee dieser Trilogie mehr als gelungen finde. Bei diesem Abschluss bekommt man auch die letzten Antworten geboten und so wird klar, wieso es die Begabten wirklich gibt. Bisher war mir auch nicht bewusst, wie ihre Gaben mit dem Ganzen zusammenhängen. Das finde ich hier wirklich sehr gut gelöst.Doch ich muss gestehen, dass mich diese Trilogie besonders durch Adelina überzeugen konnte. Denn sie bleibt sich selbst treu und ist wirklich kein sympathischer Mensch. Sie weckte in mir stets Antipathien und sie ist eine Protagonistin, die man einfach nicht mögen kann. Sie ist grausam, egoistisch, wirkt oft verrückt, ihre Handlungen sind nicht nachvollziehbar und sie ist wirklich ein schrecklicher Mensch. Doch gerade das finde ich innovativ und toll. Ich lese gerne Bücher, in denen die Protagonisten so sind. Außerdem wird hier noch viel deutlicher, wieso sie eigentlich so ist und am Ende macht sie eine Wandlung durch mit der ich so nicht gerechnet hätte. Doch wer hier auf eine ganz andere Adelina hofft, wird enttäuscht werden.Aber auch die anderen Begabten konnten mich überzeugen und ich finde, dass die Figuren außerordentlich toll und facettenreich ausgearbeitet sind.Der Plot zog sich zu Beginn meiner Meinung nach etwas in die Länge, so dass ich etwas gebraucht habe um wieder völlig in die mittelalterlich angehauchte Fantasywelt einzutauchen. Dabei fand ich das Setting durchweg gelungen. Doch es passiert zuerst zu wenig, was mich auch interessierte. Außerdem ist es wie die Vorgänger recht brutal.Erst als Adelina die Nachricht über den baldigen Tod ihrer Schwester erhält, konnte mich das Buch wieder völlig in seinen Bann ziehen. Ab da gibt es spannende Wendungen und Entwicklungen und ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.Der Schreibstil ist gewohnt großartig, emotional und bildgewaltig. Und erneut konnte ich mich irgendwie in Adelina hineinversetzen, obwohl ich kein Verständnis für sie hatte. Doch ihre Emotionen waren so greifbar geschildert, dass ich dennoch mit ihr fühlen konnte. Das wird dadurch ergänzt, dass der Großteil des Buches aus Adelinas Ich-Perspektive geschildert wurde. Dennoch gibt es wie in den Vorbänden hin und wieder einen Perspektivwechsel, was das Ganze wunderbar abrundet.Das Ende gefiel mir wirklich gut, es war emotional, spannend und schließt das Ganze überzeugend ab. Für mich ist diese Trilogie etwas ganz besonderes und ich bin froh, dass ich Adelina auf ihrem Weg begleitet habe, auch wenn ich sie die meiste Zeit gehasst habe. Aber gerade so etwas macht ein gutes Buch für mich aus. Wäre sie mir gleichgültig gewesen, hätte mich diese Reihe nie so begeistert.Ich bin schon jetzt gespannt auf weitere Werke der Autorin.Fazit"Young Elites- Die Herrschaft der Weißen Wölfin" bietet einen gelungenen Abschluss einer besonderen Trilogie. Doch wer nur Bücher mit einer typischen Heldenfigur als Protagonist sucht, wird mit Adelina nicht glücklich werden. Mir hat gerade das an der Reihe gefallen und so kann ich dieses Finale auf jeden Fall empfehlen.

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  • Düster, instensiv und mit einem außergewöhnlichen Ende!

    Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

    Aleshanee

    15. January 2018 um 07:07

    Ich hab mich sehr auf den Abschluss der Trilogie gefreut und auch wenn der dritte Band nicht die volle Punktzahl erreicht, hat mich die Reihe besonders berührt und begeistert. Vor allem, wie ich jedes Mal wieder betone, wegen der Protagonistin Adelina. Sie ist komplett anders, keine strahlende Heldin die durch ihre schlimmen Erfahrungen über sich zum Guten hinaus wächst; sondern in ihr schwelt der Wunsch nach Rache, in ihr glimmt ein Zorn und das Verlangen, andere so zu verletzen wie sie selbst verletzt wurde.Viele mögen das nicht nachvollziehen, doch ich kann mich sehr gut in sie hineinversetzen. Oftmals hat man solche Gedanken, die man nicht gerne zugibt, und schließlich setzen wir sie nicht in die Tat um. Hoffentlich, zum Glück nicht, zumindest die meisten.Die Autorin hat hier aber gezeigt wie es sich auswirkt, wenn man so sehr verletzt und einem die Liebe und das Vertrauen verwehrt wird und hat Adelina eine Schutzmauer um ihr Herz aufrichten lassen. Einen Schutz vor dem Schmerz und der Angst, der sich in Kälte wandelt, in eine Gefühlskälte, die sie zu immer grausameren Taten antreibt. Aber auch eine Kälte, die sie selbst nichts mehr spüren und den Bezug zu Liebe und Mitgefühl verlieren lässt.Die Einsamkeit, die sie ständig umgibt, das Misstrauen der anderen und natürlich auch ihre dunkle Fähigkeit schüren ihre Furcht, und um sie selbst nicht mehr zu empfinden, fügt sie dafür anderen unerträgliche Schmerzen zu."Noch heute, Jahrzehnte später, fürchte ich nichts so sehr wie das offene Meer bei Nacht, jene Finsternis, die sich um mich herum in alle Richtungen erstreckt." Die Tagebücher der Reda Harrakan, S. 44Niemand sollte so sein, aber auch niemand sollte solche Erfahrungen machen müssen.Die Handlung steigt ein während einige Zeit verstrichen ist und Adelina sich auf einem Eroberungsfeldzug befindet. Doch die Gefahr für die Begabten tritt immer deutlicher zutage und führt sie schließlich zu einem aufreibenden Finale, dessen Ende mir wirklich gut gefallen hat.Die Auflösung an sich des Rätsels um die Fähigkeiten der Malfettos war mir dabei allerdings etwas zu absurd, auch wenn es sehr passend ist und sich perfekt in die Geschichte einfügt, hab ich mich damit nicht so ganz anfreunden können.Der Schreibstil war recht ruhig, gedämpft und intensiv. Sehr mit den Figuren verbunden, da immer aus einer bestimmten Perspektive erzählt wurde, meist aus der von Adelina. An manchen Stellen war es mir etwas zu sehr in die Länge gezogen, das hätte man ruhig noch etwas straffen können, aber im allgemeinen war ich trotzdem immer gefesselt und habe mitgefiebert. Nur zu Beginn musste ich erst wieder reinfinden, aber das hat nicht lange gedauert.Im Klappentext steht ja leider schon fast die ganze Handlung drin, den solltet ihr wenn möglich vielleicht nicht vorher lesen, sonst kommt wenig überraschendes auf euch zu.Die Atmosphäre war hier auch wieder sehr düster und gleichzeitig gefühllos und emotional. Das kann man echt schwer beschreiben, denn Adelina beschreibt aus ihrer Sicht alles sehr kühl und rational, trotzdem kann man spüren, welche großen Gefühle im Hintergrund flackern, die ihre Dunkelheit aber leider nicht wirklich erhellen können.Und auch wenn viele über diese Protagonistin meckern, wenn ich mit heutzutage umschaue wie die Menschen miteinander umgehen, wie in Sozialen Medien gegeneinander gehetzt wird, dann sollte jeder wirklich erstmal in sich gehen und überlegen, inwieweit man selbst nicht manchmal auf diese dunkle Seite schwenkt, ohne dass es einem auffällt. Vielleicht sogar manchmal gar nicht mit böser Absicht, aber gerade dann verletzt man andere oft, weil es einem gar nicht bewusst ist.Und dazu kann ich mit diesem schönen Zitat abschließen:"Du darfst nicht wegen etwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, dein Herz zu Stein werden lassen. Du kannst deine Grausamkeit gegenüber anderen nicht mit Grausamkeit gegenüber dir selbst rechtfertigen." S. 259© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Tolles Finale

    Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

    Lovinbooks4ever

    12. January 2018 um 07:07

    Wow, dieses Cover ist wunderschön! Die Farbe, das Gesicht! Für mich ein grandioses Cover und ein absolutes Highlight im Regal. Young Elites. Diese Bücher haben mir bisher so richtig gut gefallen. Adelina ist definitv keine 08/15 Protagonistin und ist nicht nur die Liebe und Gute. Sie trägt viel Dunkelheit in sich und man hat es bisher ja immer in Form ihrer Gedanken mitbekommen. Auch wenn sie ansonsten immer noch durchaus liebenswürdig war. Was habe ich da zu Beginn einen Schrecken bekommen, als sie nur noch durch und durch grausam erscheint. Adelina ist nun Königin und unterwirft immer mehr Länderein ihrer Herrschaft. Und sie regiert mit absoluter Grausamkeit und lebt nach dem Motto „Auge um Auge“. Das was man ihnen früher als Gezeichnete oder Malfettos angetan hat, tut sie nun den Ungezeichneten eins zu eins an. Sie ist sogar noch grausamer und man hat das Gefühl, dass man sich die ganze Zeit in Adelina getäuscht hat. Doch in Bezug auf Magiano kommt dann doch wieder ihre einfühlsame Seite hervor. Magiano steht nach wie vor an der Seite von Adelina und versucht sie immer wieder auf die richtige Bahn zu ziehen. Er versucht die Güte in ihr zu wecken und hofft, dass sie bald nicht mehr ganz so grausam handelt. Doch egal was passiert, er steht zu ihr und unterstützt sie. Das macht ihn zu einem echt tollen Charakter und er hat sich weiter zu meinem Liebling gemausert. Die Story geht natürlich genauso spannend weiter, wie sie in Band 2 geendet hat. Wir wissen, dass die Gezeichneten in Gefahr sind und das die Unterwelt immer mehr in die Welt der sterblichen dringt. Das muss natürlich aufgehalten werden und auf diesem Abenteuer geschieht noch so viel. Das Ende ist wirklich toll! Ich bin absolut zufrieden mit dem Ausgang der Trilogie und kann abschließend sagen, dass die Bücher um Adelina absolut lesenswert sind. [faz] Erschreckend wie grausam Adelina zu Beginn war und doch schafft Marie Lu einen wundervollen Abschluss der Trilogie und hinterlässt mich als rundum zufriedenen Leser. 5 von 5 Punkten

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