Marie Luise Kaschnitz

 4.2 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Der alte Garten, Gedichte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marie Luise Kaschnitz

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Der alte Garten

Der alte Garten

 (7)
Erschienen am 31.10.2006
Gedichte

Gedichte

 (5)
Erschienen am 17.12.2009
Griechische Mythen

Griechische Mythen

 (3)
Erschienen am 21.03.2001
Steht noch dahin

Steht noch dahin

 (3)
Erschienen am 28.05.1995
Lange Schatten

Lange Schatten

 (3)
Erschienen am 01.07.1993
»Ziemlich viel Mut in der Welt«

»Ziemlich viel Mut in der Welt«

 (2)
Erschienen am 18.03.2002
Tage, Tage, Jahre

Tage, Tage, Jahre

 (2)
Erschienen am 25.10.1992
Ferngespräche

Ferngespräche

 (2)
Erschienen am 03.06.1992

Neue Rezensionen zu Marie Luise Kaschnitz

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kassandra1010s avatar

Rezension zu "Griechische Mythen" von Marie Luise Kaschnitz

Götter, Helden und Abenteuer!
kassandra1010vor 2 Jahren

Marie Luise Kaschnitz erzählt aus ihrem langen Leben unterstützt durch die Mythengestalten aus dem antiken Griechenland. Bekannte und weniger Bekannte erinnern uns an eine lang vergangene Zeit. Sie hinterlässt uns Jason, das goldene Vlies und Sibylle sowie viele andere bekannte Gestalten und erzählt uns die antiken Geschichten und Mythen in einer ganz besonderer Art. Für alle Neuinteressierten und für die, die bereits Antikenfans sind.


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Himmelfarbs avatar

Rezension zu "Ferngespräche" von Marie Luise Kaschnitz

Rezension zu "Ferngespräche" von Marie Luise Kaschnitz
Himmelfarbvor 6 Jahren

Das ist große Literatur. Lange haben mich kurzgeschichten nicht mehr
so begeistert. Verstörend, nachdenklich machend, meisterhaft. Marie Luise Kaschnitz ist für mich die Entdeckung meines Lesejahres!

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Monsignores avatar

Rezension zu "Steht noch dahin" von Marie Luise Kaschnitz

Rezension zu "Steht noch dahin" von Marie L. Kaschnitz
Monsignorevor 9 Jahren

"Ob wir davonkommen ohne gefoltert zu werden, ob wir eines natürlichen Todes sterben, ob wir nicht wieder hungern, die Abfalleimer nach Kartoffelschalen durchsuchen, ob wir getrieben werden in Rudeln, wir haben's gesehen." - 1970 veröffentlicht, stehen die 74 kurzen Prosatexte dieses Buches - wie immer bei dieser Autorin - unter dem Eindruck des Krieges und der Umbrüche in der Nachkriegszeit. Die Texte sind menschlich-distanziert, zutiefst getroffen von einer kaum möglich gehaltenen Barbarei des Menschengeschlechts. Es ist erstaunlich: die adlige, reiche und vom Leben verwöhnte Offizierstochter Marie Luise Kaschnitz hat die Getretenen im Blick und mahnt die Menschenheit.

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Gespräche aus der Community

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V
Die Erzählung ist dem immer aktuelen und ewigen Thema gewidmet - der Liebe. Gegenwart und Vergangenheit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Angst vor Enthüllung - das sind die wichstigsten Fragen in der ganzen Geschichte, die von einer Frau erzählt wird. Wo ist die Wahrheit? Hat sie ihren Mann wirklich lieb oder..?
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