Inhalt: Klappentext
Eine Frau mit starkem Willen, die nichts von ihrer Vergangenheit ahnt.
Ein Mann, der sein Erbe verleugnet.
Eine Prinzessin, die erweckt werden muss.
Ein Land, das unter der Schreckensherrschaft einer Tyrannin leidet.
Die neunzehnjährige Nika nimmt an der härtesten Einhand-Regatta der Welt teil. Ein Rennen, das sie nie beenden wird. Bei einem Sturm geht sie über Bord und wird an die Küste eines Landes gespült, in dem Magie real ist, eine Prinzessin seit fast hundert Jahren schläft und es für Nika keinen Weg mehr nach Hause gibt. Während sie noch dabei ist, sich mit ihrer Situation zu arrangieren, erlebt sie hautnah die Macht der tyrannischen Winterkönigin Gala und muss sich Verbündete suchen, um das Volk von Talislazul zu retten und selbst zu überleben.
Meine Meinung:
Die Schneeprinzessin ist der erste Roman der Autorin Marie M. Keller und ich finde er ist ihr sehr gut gelungen. Die Geschichte ist eine Fantasy- Märchenadaption, mit Anlehnung an Dornröschen und die Schneekönigin. Für mich war die Schneeprinzessin meine erste Märchenadaption und ich habe das Buch in einem durchgelesen. Spannend vom Anfang bis zum Ende, hat es mich gleich in seinen Bann gezogen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz und wird sehr gefühlvoll von der Autorin dargelegt. Der Schreibstil ist flüssig und ausdrucksstark. Fantasiewesen wie zum Beispiel die Spii bereichern die Geschichte und brachten mich immer wieder zum Staunen.
Fazit:
Eine spannende, gefühlvolle und verzaubernde Märchenadaption. Ich vergebe eine Leseempfehlung und 5 Sterne.


