Marie Malcovati

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  • Ein sehr kurzer, guter Episodenroman, der meistens Spaß macht.

    Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte
    jahfaby

    jahfaby

    19. September 2016 um 14:59 Rezension zu "Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte" von Marie Malcovati

    Marie Malcovati erzählt einen Episodenroman mit drei Hauptpersonen. Da ist Marotti, der Polizist, der sich den Fuß verletzt hat und der deshalb vor den schwarzweißen Monitoren sitzt und Menschen beobachtet. Da ist Lucy, die Synchronübersetzerin, die gerade ihre Großmutter verloren hat und auf einer Bank in der Schalterhalle gestrandet ist. Und da ist Simon, der Milliardärssohn, der nichts mit seinem Leben anfangen kann und neben Lucy auf der Bank landet, wo Moretti sie beobachtet.Es ist schwer, die Geschichte knapp ...

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  • Nach allem...

    Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte
    Schmitzorek

    Schmitzorek

    17. August 2016 um 18:33 Rezension zu "Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte" von Marie Malcovati

    Hinter den flackernden Überwachungsbildschirmen am Basler Bahnhof sitzt Polizist , als plötzlich ein römischen Legionär in seinem Bild auftaucht. Erst denkt er, dass gleich wieder diese nervigen Demonstranten den Bahnhof überrennen wollen, doch dann bemerkt er eine Frau, die sich neben diesen Legionär auf die Bank setzt. Die beiden scheinen keine Demonstranten zu sein. Die Frau sieht müde, abgekämpft und irgendwie abwesend aus. Der Legionär einfach nur völlig fertig. Dann beginnen die beiden miteinander zu sprechen, immer ...

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  • Nach allem was ich beinahe für dich getan hätte

    Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte
    photovivie

    photovivie

    12. May 2016 um 07:56 Rezension zu "Nach allem, was ich beinahe für dich getan hätte" von Marie Malcovati

    Marie Malcovati studierte Drehbuch und Filmwissenschaft und arbeitet unter anderem als Übersetzerin. Dies ist ihr Debütroman. Polizist Marotti hat den Auftrag, auf den Überwachungsmonitoren nach verdächtigen Personen im Bahnhof Ausschau zu halten. Er beobachtet einen jungen Mann und eine junge Frau auf einer Bank, die sich gerade begegnen. Beiden scheint es wie ihm zu gehen: Im Leben stehen geblieben, unzufrieden, depressiv. Normalerweise funktionierte die Übertragung in Farbe, aber ausgerechnet heute gab es einen technischen ...

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