Auf dem Schlangenweg in Heidelberg, der sehr eng ist und in vielen Windungen zum berühmten Philosophenweg hinaufführt, finden einige Freundinnen eine schwer verletzte junge Frau, die am Kopf blutet und bewusstlos ist. Sie verständigen den Rettungsdienst und die Polizei. Eine(n)Schuldigen findet man zunächst nicht, aber merkwürdig ist, dass eine der Freundinnen plötzlich ebenfalls total verschwindet. Sie geht nicht mehr zu ihrer Wohnung, erscheint nicht mehr am Arbeitsplatz und ihr Handy ist nicht mehr zu orten. Die Polizei tappt im Dunkeln. Auch das Leben der anderen Freundinnen wird total durcheinander gewirbelt. Sie recherchieren nun selbst und wollen der Polizei vor allem beweisen, dass ihre verschwundene Freundin nicht die Täterin sein kann.
So ergeben sich dann auch noch andere Spuren, die bis in die Welt der Physik zum Kernforschungszentrum nach Genf und sogar bis in die Favelas von Rio de Janeiro führen. Eine der Freundinnen versucht sogar teilweise mit Hilfe der Philosophie diesen Schlangenweg der menschlichen Irrungen und Wirrungen zu entziffern. Der Schluss endet auf einem Rundweg des berühmten französischen Malers Matisse in Frankreich und rundet das Ganze durch eine kurze parallele Situation zum Anfang recht gut ab.



