Marie Menke Tameha

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Inhaltsangabe zu „Tameha“ von Marie Menke

Die angehende Tänzerin Tameha steht vor einer glorreichen Zukunft auf den Bühnen der Stadt.
Das Silvarmädchen Bo hingegen ist gezwungen, ihre Begabung vor ihrer Familie zu verstecken.
Auf den ersten Blick verbinden sie nur ein Amulett und eine Leidenschaft, doch ihre gemeinsame verborgene Vergangenheit reicht weit zurück.

Ein toller Plot

— vormi

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  • Temeha von Marie Menke

    Tameha

    vormi

    28. October 2017 um 23:50

    Das Buch ist eine Dystopie und spielt damit in einer nahen Zukunft, in der sich Familien darüber identifizieren, was für Gene die Kinder bekommen haben. Denn Genmanipulation ist etwas ganz normales und je erfolgreicher die Eltern in die Gene ihrer Kinder eingegriffen haben, desto mehr werden sie in der Gesellschaft angesehen. Diese privilgeierten Menschen leben in Städten, da haben sie  immer Zugang zur Medizin, denn diese herawachsenden jungen Menschen, bei denen die Gene verändert wurden, müssen Medikamente nehmen, damit ihr Körper immer Höchstleistungen bringen können. Es geht um die beiden 16-jährige Mädchen Tameha und Bo Tameha ist in der Stadt aufgewachsen und ist eine angehende Tänzerin, gewinnt seit ihrer Kindheit fast alle Wettbewerbe und ihr steht eine gläzende Zukunft bevor. Denn ihre Eltern haben ihr die Leidenschaft und den perfekten Körper schon in den Genen festgelegt. Ihr ganzes Denken dreht sich um das Tanzen. Zwar geht es Bo ganz ähnlich, auch ihre ganze Leidenschaft brennt für das Tanzen. Aber sie hat ganz andere Vorraussetzungen als Tameha, denn sie hat noch nie Musik gehört und kann sich gar nicht vorstellen, was das ist. Denn Bo lebt nicht in der Stadt und hat damit auch keinen Zugang zur modernen Medzin. Sie ist ein Silvar-Mädchen, führt also eine Art Zigeunerleben mit ihrer Familie. Sie leben im Wald in Wohnwagen und ziehen von Ort zu Ort. Deshalb muss sie auch ihre tänzerische Passion vor ihrer Familie verheimlichen. Denn so etwas gibt es nicht bei den Silvar, da es da kein Kind gibt, an deren Genen manipuliert worden ist. Und als sich die beiden jungen Mädchen zufällig begegnen, haben sie einige ungeahnte Gemeinsamkeiten, außer dem Tanzen natürlich. Dann machen sie sich auf den Weg, diesen Mysterien auf den Grund zu gehen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Denn die Idee für eine Welt, sehr ähnlcih der unseren, aber durch die erste Generation genmanipulierter Kinder, die mittlerweile schon fast erwachsen sind, eben doch sehr unterschiedlich. Auch wie sich die Gesellschaft verändert hat, dass es privilegierte Stadt-Menschen gibt, die ein wenig auf Anderslebende heruntersehen, da sie denken, der medizinische Fortschritt macht sie  - privilegiert. Also schon mal ein sehr guter Plot. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen und der jungen Autorin ist es fast durchgehend gelungen, den Spannungsfaden hochzuhalten. Die Figuren waren gut herausgearbeitet, aber manchmal gab es mir zu wenig Informationen, da hätte sie durchaus noch mehr ins Detail gehen können. Auch haben mir überhaupt oft kleine Details gefehlt. Unter anderem Zeitangaben, wie viel Zeit die beiden Mädchen miteinander verbringen, denn ob sie nur 1 Tag und 1 Nadht unterwegs sind oder 14 Tage ist ja ein großer Unterschied. Denn wenn man fragt sich ja im letzteren Fall, was die Eltern dazu sagen Ich habe übrigens lange geschwankt, ob ich hier 4 oder 5 Sterne gebe.Manchmal traten wieder Randfiguren in Erscheinung, die mich eher verstört haben, denn es war lange unklar, warum da der Blickpunkt zwischendrauf fiel.Auch waren ganz oft noch falsche Zeilenumbrüche zu erkennen.Denn man konnte sehen, wie die Wörter mal getrennt werden sollten.Das ist natürlich nicht der Autorin anzukreiden, trotzdem berwirrt es den Leser und stört den Lesefluss.Es haben sich die Kleinigkeiten summiert, die mich beim Lesen etwas irritiert haben.Deshalb gebe ich hier "nur" 4 Sterne.Trotzdem habe ich grosse Hochachtung vor so einer jungen Autorin.

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