Marie Mohn Waldwandler

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Inhaltsangabe zu „Waldwandler“ von Marie Mohn

Ein verbotenes Liebespaar im Kampf gegen Vorurteile und das Schicksal.

Von Heleas gestohlenen Momenten mit Waldwandler Leon darf niemand erfahren. In einer Gesellschaft, in der die Verachtung des Waldvolks tief verwurzelt ist, und Hexenverbrennungen drohen, ist es ein tölpelhaftes Wagnis, mit Feinden zu verkehren. Zudem wird ihre Freundin von finsteren Mächten befallen …
Findet Helea einen Weg, die Hindernisse zu überwinden und alles zum Guten zu wenden?

Eine berührende Geschichte - die Welt der Waldwandler hat mich in ihren Bann gezogen!

— LadyMoonlight2012

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  • Eine zauberhafte Geschichte, die mich berührt hat!

    Waldwandler

    LadyMoonlight2012

    "Waldwandler" ist erst nach "Glücksbringerin der Schattenwälder" erschienen, spielt aber viele Jahre vorher. Ich lese Reihen nie durcheinander, so etwas mag ich gar nicht. Hier habe ich aber einmal eine Ausnahme gemacht, weil mir der zweite Teil sehr gefallen hat und ich deshalb natürlich auch ziemlich gespannt auf dieses Buch war. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Das gefällt mir richtig gut, so bekommt man einen ausgezeichneten Eindruck von den verschiedenen Charakteren. Leider ist mir der Einstieg nicht ganz so leicht gefallen, weil mich dieser Roman schon sehr an "Glücksbringerin der Schattenwälder" erinnert hat. Ich hatte schon Angst, dass sich die Bücher zu sehr ähneln. Zum Glück handelt es sich bei "Waldwandler" aber keinesfalls um einen Abklatsch, sondern um eine richtig tolle Vorgeschichte! Das Buch ist sehr schön geschrieben, der detaillierte Schreibstil beinahe malerisch. Am liebsten mag ich die Beschreibungen über die faszinierende Welt der Waldwandler. Die Geschichte ist sehr berührend - Taschentücher sollte man daher ruhig bereithalten, wenn man nahe am Wasser gebaut ist. Das eine oder andere Tränchen habe ich beim Lesen schon verdrückt. Romantasy Fans kann ich die Schattenwälder Reihe wirklich empfehlen. Meiner Meinung nach sollte man aber auf jeden Fall mit "Waldwandler" beginnen. Ich hoffe, dass noch ein dritter Band folgen wird. Dann werde ich die Reihe vorher nämlich noch einmal in der richtigen Reihenfolge lesen :)

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    • 3

    LadyMoonlight2012

    16. January 2016 um 10:37
  • Leserunde zu "Waldwandler: Ein Schattenwälderroman" von Marie Mohn

    Waldwandler

    Autorin_Marie_Mohn

    Liebe Leser!Wollt ihr Helea bei ihrem Kampf gegen Vorurteile und das Schicksal begleiten? Mit ihr verbotene Wege beschreiten und Waldwandler kennenlernen? Mitfiebern & Mitfühlen? Dann bewerbt euch als Teilnehmer dieser Leserunde! "Waldwandler" erscheint am 1. Dezember 2015 - hier habt ihr die Gelegenheit, bereits vorab (kostenlos) eines von 10 Exemplaren als E-Book zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 19. November.  In den Lostopf hüpfen alle, die bereits mindestens zwei Rezensionen veröffentlicht haben. (Falls nicht hier auf Lovelybooks, sondern an anderer Stelle wie zB eurem Blog oder Amazon - dann bitte mit Link bewerben!) bereit sind hier ein wenig mitzudiskutieren und dieses Buch innerhalb von einem Monat zu rezensieren (jedenfalls auf Lovelybooks & Amazon, gern auch auf anderen Plattformen und Blogs) und hier folgende Frage beantworten:  >>> Welche drei Bücher sind eure absoluten Favoriten? <<< Hängt sie doch gerne eurem Kommentar an, dann können wir unsere Favoriten leichter durchstöbern. :-) (Bitte gleich angeben, welches Format - pdf, epub oder mobi – ihr bevorzugt, wenn ihr ausgelost werdet.) Zum Buch:  Heleas Leben könnte einfach sein.  Wenn sie ihre Augen vor Ungerechtigkeiten und Vorurteilen verschließen könnte. Wenn sie Hexenverbrennungen akzeptieren und das Waldvolk verachten könnte. Wenn die gestohlenen Momente mit Waldwandler Leon ihr nicht unablässig durch den Kopf spuken würden. Ein Kampf gegen Vorurteile, das Schicksal und um persönliches Glück beginnt. Altertümliche Young Adult Fantasy Romance zum Mitfiebern und Mitfühlen! Hier gibt’s eine Leseprobe. Anmerkung: Waldwandler spielt einige Jahrzehnte vor Glücksbringerin der Schattenwälder in derselben Welt. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. Weitere Informationen, Extras, Sprüche für Bücherwürmer und mehr findet ihr unter www.mariemohn.com. Jetzt für die Teilnahme bei der Leserunde bewerben! Ich freue mich auf regen Austausch mit euch! Marie

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    • 200

    Autorin_Marie_Mohn

    04. January 2016 um 09:41
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  • Eine sehr gefühlvolle Geschichte mit viel Herzschmerz!

    Waldwandler

    Almeri

    24. December 2015 um 13:07

    Ich danke Marie Mohn das ich das Buch lesen durfte. Ich bin wieder von ihrer Idee und Schreibweise begeistert. Sie schreibt die Fantasy Geschichte richtig spannend mit viel Herz und Gefühl. Eigentlich kann es auch in der Wirklichkeit und heute so passieren, wie es Helea und Leon, den beiden Protagonisten, passiert ist. Dazu die geschriebene Kulisse, sie als Stadtlebende und er im Wald, jeder kann seine Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe Rotz und Wasser geheult. Es kam alles, was mir in einer guten Geschichte wichtig ist, vor. Liebe (bedingungslos).......... Familie, Not, Freunde, Krankheiten, Hexenverbrennung, Heiler, einfach alles. Es ist.......... ja.......... perfekt. Sehr empfehlenswert!!!

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  • Tragische, emotionale und doch äußerst schöne Liebesgeschichte!

    Waldwandler

    MiraxD

    24. December 2015 um 11:38

    In "Waldwandler: ein Schattenwälderroman" treffen wir auf Helea. Sie hat als Schneiderin viel Arbeit, lebt aber im Grunde ein normales Leben. Bis sie auf Leon trifft, der alles mit seiner Art in ihrem Leben verändert...... Der Schreibstil ist schön, detailreich und flüssig. In Heleas Welt gibt es die Städter, die Menschen, die in der Stadt leben wie sie und die Waldwandler. Wie auch im Namen genannt, leben diese im Wald in in Baumhäuseen. Jedoch können die beiden Arten sich nicht ausstehen und versuchen so wenig wie möglich Kontakt zueinander zu haben. Doch Helea bricht dieses "Gesetz" und spaziert an einem Vollmondabend am Waldrand entlang. Dort trifft sie auf den Waldwandler Leon. Es trifft die beiden wie ein Schlag und die beiden verlieben sich. Doch der ewige Hass der beiden "Spezien" hängt zwischen den beiden und sie müssen bald einsehen, dass sie alleinige Wege bestreiten müssen..... Helea faszinierte mich mit ihrer mutige, trotzigen und trotzdem lieben Art. Sie sorgt sich um vieles, trägt deshalb auch viel Last. Doch das Glück, dass sie erlebt ist für sie deshalb auch umso schöner. Ich mochte sie sehr und trauere wirklich um sie..... Leon ist mit seiner Art auch sehr schnell in mein Herz gelangt. Er ist witzig, aber aich liebenswert und auch er sorgt sich um andere. Ganz besonders um seine Schwester Nitia, da er der einzige lebende Verwandte von ihr ist. Denn die beiden verloren ihre Eltern schon als sie jung waren, schlugen sich aber wacker im Leben. Doch Leon gibt sich die Schuld an dem Tod seiner Eltern, den er mit seiner Gabe zu verhindern gewusst hätte.... Sanne,Mo oder auch Zato waren schöne Nebencharaktere, die trotz allem nicht aus dem großen Rahmen herausfielen und auch schon fokussiert wurden. Da Zato ebenfalls Gefühle für Helea hegt und auch sie ihm nicht abgeneigt ist, entspinnt sie eine kleine Dreiecksgeschichte, die zwar zwischendurch in dem Hintergrund tritt, jedoch am Ende eine wichtige Rolle spielt. Das Ende war wirklich...sehr überraschend. Es ist nämlich sehr tragisch, also sollte man Taschentücher bereit halten! Mich überwältigte dieses emotionale Ende, dass ich wirklich so nicht erwartet hätte und obwohl es auch zugleich unglaublich schön war, ließ es mich doch mit tränenden Augen zurück.... Das Buch bietet einem eine tragische, jedoch auch unglaublich schöne Geschichte, bei der die 1. Hälfte relativ langsam vergeht und sich zieht, bei der 2. jedoch umso mehr fesselt und einen mitfühlen lässt. Von mir gibt es, für diesen Tiefgang und diese emotionale Nähe, die bei der 2. Hälfte hervortrat und die 1. Hälfte wettmachte, wunderschöne 4,5*****!

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  • ein bewegender Fantasy Roman

    Waldwandler

    Dominique1502

    20. December 2015 um 18:40

    Waldwandler - ein Schattenwälderroman von Marie Mohn Ein ganz tolles Buch was Marie da geschrieben hat.  Es ist wirklich eine Achterbahn der Gefühle. Helea ist eine junge Frau, die eigentlich schon im Heiratsfähigen Alter ist. Zuerst hat sie kaum Interesse an Männern und auf einmal gibt’s gleich zwei Interessenten. Zato, Zimmermann, ist auch aus dem Dorf Donn und eigentlich eine gute Partie. Sie haben viel Spaß zusammen und Helea verbringt gerne ihre Zeit mit ihm. Er wäre die vernünftige Wahl. Leon ist ein Waldwandler mit Heilenden Kräften. Diese werden in Donn als Wilde und Feinde gesehen, Ein Verbindung zwischen beiden ist undenkbar.  Aber genau für Leon schlägt Helea’s Herz. Wenn sie beide zusammen sind, zählt nichts anderes mehr, die Welt scheint still zu stehen. Für beide ist es das perfekte Glück. Aber der Dorfälteste der Waldwandler ist strikt gegen die Beziehung und droht Leon sogar damit, das er das Dorf verlassen muss. Kann er dies seiner Schwester antun?  Helea wagt es erst gar nicht, ihre Beziehung zu Leon im Dorf zur Sprache zu bringen, Nur ihrer Freundin Sanne vertraut sie sich an. Doch Sanne hat Ihre eigenen Probleme. Sie wird vom Bösen in den Bann gezogen. Helea bringt Sanne zu Leon. Kann ihr Liebster die Freundin retten? Dann wird auch noch Helea’s Leben komplett auf den Kopf gestellt und sie muss Folgenschwere Entscheidungen treffen, die sowohl ihr eigenes, Leon’s und auch Zato’s Leben betreffen.   Es ist ein ganz toller Roman über die Liebe, Freundschaften aber auch darüber, das trotz der grossen Liebe nicht immer alles so läuft wie man das möchte. Und auch darüber das nicht immer das Herz gewinnt. Das Ende war sehr ergreifend und doch soooo schön. Ich will nicht zu viel verraten, aber es ist schön zu wissen, das die richtige tiefe Liebe nie vergeht. Ich habe sehr mitgefiebert. Sowohl bei den lustigen Stellen, bei denen wo man wütend über die Engstirnigkeit wird, aber vor allem an den Traurigen.   :-( ich kann nur sagen, das ein Tempo nicht ausgereicht hat.  Marie hat einen guten Schreibstil, alles ist gut und klar verständlich. Die Protagonisten sind gut beschrieben und ihre Charaktere sehr passend. Liebe Marie, ich danke dir für dieses bewegende Buch.

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  • Eine verbotene Liebe vor fantastischer Kulisse

    Waldwandler

    VerrueckteBuchlady

    08. December 2015 um 10:16

    Inhalt Helea lebt mit ihren Eltern in einem Menschendorf am Waldrand. Dort wird allmählich Druck auf sie ausgeübt endlich einen Mann zu finden und zu heiraten. Doch Helea möchte sich nicht zwingen lassen. Auf einem ihrer Ausflüge trifft sie den Waldwandler Leon, der sie direkt fasziniert. Aber ist er eine gute Wahl? Denn die Waldwandler und die Menschen sind durch jahrelange Vorurteile miteinander verfeindet und wollen ihre Vorurteile nicht ablegen, Außerdem gibt es ja noch den attraktiven Handwerker Zato, der seinerseits auch ein Auge auf Helea geworfen hat. Meinung Die Welt die Marie Mohn geschaffen hat, erinnert mich stark an das späte Mittelalter. Es ist eine schöne Kulisse und wird auch sehr gut beschrieben, so dass der Leser sich ohne Schwierigkeiten an den Ort des Geschehens denken kann. Die beiden unterschiedlichen Kulturen der Menschen und Waldwandler werden gut und differenziert beschrieben und es wird, durch die Vorurteile und den Fremdenhass ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass es für beide Völker von Vorteil wäre sich zu vertragen, aber dies ist ein langer, steiniger Weg. Sprachlich fand ich es anfangs etwas schwierig, denn die Gespräche blieben oft etwas abrupt und oberflächlich. Dabei blieben leider die Emotionen etwas auf der Strecke. Im weiteren Verlauf wurde dies allerdings besser und die Figuren gewannen dadurch auch an Tiefe. Einige Handlungsstränge hätte man noch weiter ausbauen können, wie bspw. die von Elura, dem "Bösewicht" und der nächsten Generation, aber da kann man ja auf den Folgeband hoffen. Die Hauptfiguren Helea, Leon und Zato haben mir alle sehr gut gefallen, sie waren sehr lebendig gestaltet und waren einzigartig in ihrem Charakter und Verhalten. Vor allem Helea als starke weibliche Protagonistin fand ich super, denn sie lässt sich von den gesellschaftlichen Zwängen nicht verändern und möchte ihren eigenen Weg gehen, außerdem ist sie ehrlich und loyal und unterstützt die Menschen, die ihr am Herzen liegen. Sanne als Nebencharakter fand ich auch schön ausgestaltet, ihre Geschichte fing so spannend an, dass ich mir gewünscht hätte mehr von ihr zu lesen. Fazit Insgesamt fand ich die Geschichte sehr schön. Allerdings bleibt sie etwas unter ihrem Potential und ich denke, man hätte aus den tollen Ideen noch mehr heraus holen können. Trotzdem eine angenehme Lektüre die einen abholt und in eine andere Welt mitnimmt!

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  • Fantastisch-romantische Unterhaltung

    Waldwandler

    Romanticbookfan

    04. December 2015 um 10:48

    Helea ist eine Städterin und streift gerne am Waldrand entlang. Dort lernt sie durch Zufall den Waldwandler Leon kennen und bald schon treffen sie sich regelmäßig. Doch die Verachtung für die Waldwandler sitzt im Dorf tief und macht eine Liebe unmöglich, oder nicht?  Meine Meinung: Helea ist eine Protagonistin, die nicht viel von starren Konventionen hält. Sie lebt noch bei ihren Eltern, aber da sie 21 ist, wird es für sie Zeit, einen Ehemann zu finden. Davon ist sie nicht gerade begeistert, viel lieber besucht sie ihre Freundin Sanne oder geht am Waldrand spazieren. Dort begegnet sie auch zum ersten Mal Leon, einem Waldwandler. Im Gegensatz zu den anderen Städtern hat sie keine Vorurteile und ist eher neugierig. Waldwander sind der Natur sehr verbunden und verfügen über besondere Kräfte. Leon ist ziemlich frech und begeistert, als er zufällig über Helea stolpert. Er will sie unbedingt wiedersehen, auch wenn sich Waldwandler und Städter eigentlich nicht verstehen. Seine Gabe ist das Heilen, die ihn auch in der Gemeinschaft der Waldwandler zu etwas Besonderem macht. Es gibt eine kleine Dreiecksgeschichte, denn auch Zato, ein Zimmermann, findet Helea toll und möchte sie gerne näher kennenlernen. Was Marie Mohn aus diesem Dreieck macht, istsehr emotional und hat mich zu Tränen gerührt, wobei sie, wie ich finde, eine sehr authentische Lösung gefunden hat. Zudem gibt es noch einen fantastischen Handlungsstrang rund um Heleas beste Freundin Sanne. Diese wird von dunklen Träumen heimgesucht und sie hat das Gefühl, die Dunkelheit ruft nach ihr. Dieses Thema zieht sich durch die ganze Geschichte, dieser Handlungsstrang wirdjedoch nicht 100 % aufgelöst, sondern erst in "Die Glückbringerin" zu Ende erzählt. Der Schreibstil besteht eher aus kurzen Sätzen und schnellen Szenenwechseln. Das hat mich die ersten 1-2 Kapitel irritiert, doch dann habe ich mich perfekt reingefunden.  Fazit: Waldwandler von Marie Mohn beginnt schön und entführt erneut in die Welt der magisch begabten Waldwandler, die von den Städtern verachtet werden. Helea begegnet fast zeitgleich Waldwandler Leon und Städter Zato und muss eine schwere Entscheidung treffen.

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  • Ein wunderbarer zweiter Teil mit viel Tiefe und vielen Emotionen

    Waldwandler

    Cat0890

    01. December 2015 um 14:41

    Meine Meinung Endlich, endlich gibt es ein neues Buch von Marie Mohn. Ich durfte es bei Lovelybooks in einer Leserunde vorab mit neun weiteren lesen. Auch hier habe ich wieder den Wunsch, dass es noch viel mehr von Marie Mohn gibt. Denn er Schreibstil ist einfach klasse. Marie Mohn schreibt flüssig, fesselnd und mit sehr viel Emotion. Auch die Detailverliebtheit hat sie beibehalten und ich war die ganze Zeit mit Kopfkino dabei. In "Waldwandler" geht es um Helea, Leon und Zato. Ja ihr seht richtig, es ist wieder eine Dreiecksbeziehung im Spiel, aber anders als man denkt. Auch in diesem Band gibt es Sichtwechsel. Es wird aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, in der auktoriale Erzählperspektive. Wir sehen als Leser mehr, als die Protagonisten, erfahren aber auch sehr viel aus ihrer eigenen Gedankenwelt. Das bringt einem die Charaktere noch näher und man kann sie nur ins Herz schließen. Schön finde ich, dass wir die wichtigsten Charakter schon sehr schnell kennen lernen dürfen. Wer "Glücksbringerin der Schattenwälder" bereits gelesen hat, findet sich sehr schnell wieder in Donn und dem Zuhause von Helea zurecht. Für alle anderen ist es aber nicht schwer sich die Orte vorzustellen, denn es gibt nur ein paar wichtige Handlungsorte. Einmal einige Plätze in Donn, Heleas Zuhause und das Walddorf sowie der Waldrand. Donn muss man sich wie eine mittelalterliche Kleinstadt vorstellen. Helea fand ich direkt interessant und sympathisch. Für ihr Alter, hat sie klare Vorstellungen und eine gefestigte Persönlichkeit. Sie kann klare Entscheidungen treffen und nimmt diese dann mit allen Konsequenzen hin, egal wie schmerzhaft diese für sie sind. Ihren Freunden gegenüber ist sie sehr Loyal und meistens sehr Aufmerksam. Leon ist ein sehr vielschichtiger Charakter. Als ich ihn kennen lernen durfte mit Helea, war er überheblich, selbstbewusst und hatte viel Humor. Er wollte beeindrucken. Doch im Laufe der Geschichte merkt man, dass er auch sehr Gefühlvoll, liebenswert, familiär und treu ist. Schwere Schicksalsschläge haben Wunden in ihm hinterlassen, durch die er sich meistens nicht würdig fühlt. Zato hingegen ist ebenfalls vom Schicksal gebeutelt und sehr verletzlich. Doch er ist ruhiger und begonnener, als Leon. Während er am Anfang noch sehr schüchtern zu Werke geht, lernen wir ihn bald besser kennen und auch er stielt sich einem ins Herz. Er steht seinen Lieben immer zur Seite auch wenn es für ihn nicht einfach ist. Die anderen Nebencharaktere sind ebenfalls einfach wunderbar tief gezeichnet und warten mit berührenden Schicksalen auf einen. Für mich war es nicht immer einfach zu entscheiden wer ist nun der richtige für Helea, und was am Ende passiert war für mich aufwühlend, schockierend und einfach nur so emotional, dass ich Schwierigkeiten mit meinem Augenwasser hatte ;). Auch wenn es jetzt nach einer typischen Dreiecksbeziehung klingt, kann ich euch versichern, dass es genau das nicht ist. Denn es geht viel tiefer, als bei normalen Liebesromanen, deren einzige Sorge es ist, ist der oder der der Richtige. Diese Frage stellt sich hier nicht, sondern eine ganz andere, aber ich fange an zu viel zu verraten. Daher lest das Buch einfach selber. Von mir noch eine kleine Empfehlung zum Schluss: Da ich bereits beide Bücher gelesen habe, kann ich euch nur ans Herz legen mit diesem Buch anzufangen und dann mit "Glücksbringerin der Schattenwälder" weiter zu machen. Denn in diesem Band gibt es wichtige Hintergrundinformationen, die im ersten Band eigentlich wichtig sind. Beide Bände sind in sich abgeschlossen! Mein Fazit "Waldwandler" von Marie Mohn ist ein unglaublich emotionales Werk, bei der die eigenen Gefühle Achterbahn fahren werden. Eine unglaubliche Detailverliebtheit und bis zur Vollendung ausgereifte Charaktere ziehen einen in den Bann und lassen einen nicht mehr los. Für alle die Fantasy lieben, aber auch für die, die Emotionalität sehr wichtig ist, kann ich dieses Buch und auch den ersten Teil "Glücksbringerin der Schattenwälder" nur ans Herz legen.

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  • Es sind die glücklichen Momente, die uns durch ein ganzes Leben tragen können!

    Waldwandler

    alice14072013

    30. November 2015 um 21:11

    "I was born the day you kissed me, died the day you left me, but lived for the time that you loved me" Marie Mohns Roman " Waldwandler - Ein Schattenwälderroman" war für mich ein Buch, das zunächst meine Neugier geweckt hat und mich beim Lesen schließlich absolut überrascht hat. Wie sehr man sich von einem Klappentext täuschen lassen kann! In Erwartung einer kleinen Liebesgeschichte wurden plötzlich Emotionen in mir geweckt, die mich durch mein ganz eigenes Gefühlschaos geschleudert haben, zum Lächeln und Weinen brachten und mich schließlich zum Nachdenken über mein eigenes Verständnis von Glück und Liebe angeregt haben. Klappentext: Heleas Leben könnte einfach sein. Wenn sie ihre Augen vor Ungerechtigkeiten und Vorurteilen verschließen könnte. Wenn sie Hexenverbrennungen akzeptieren und das Waldvolk verachten könnte. Wenn die gestohlenen Momente mit Waldwandler Leon ihr nicht unablässig durch den Kopf spuken würden. Ein Kampf gegen Vorurteile, das Schicksal und um persönliches Glück beginnt. Meinung: In wunderschönen Bildern baut Marie Mohn Schritt für Schritt ihre kleine Welt, in der die Geschichte um die Städterin Helea und den Waldwandler Leon spielt, auf. Dabei beschränkt sie sich auf zwei wesentliche Schauplätze, an denen das Geschehen stattfindet. Das Städtchen Donn, das von seiner Beschreibung einer kleineren, spätmittelalterlichen Stadt entsprechen könnte. Das Leben dort ist von Handwerk und Landwirtschaft geprägt, von Aberglauben beherrscht. Hier gelten die alten Werte und Traditionen, in denen Frauen ihren Ruf verlieren, wenn sie vor der Ehe unziemlichen Kontakt zu den Männern pflegen. Unglück und Ressourcenknappheit werden noch der Macht von Hexen oder der Magie ungeliebter Völker zugeschrieben. Dies ist die Welt der Protagonistin Helea. Auf der anderen Seite steht die Welt der Waldwandler. Repräsentiert durch ein Dorf in den Schattenwäldern, mit verwunschenen Baumhäusern. Kein Städter sollte diese Wälder betreten, denn zwischen den Städtern und den naturverbundenen Waldwandlern, die über Begabungen des Heilens oder der Beherrschung des Feuers verfügen, herrscht ein uralter Konflikt, der schon einmal in einem Krieg gipfelte. Dies ist die Welt des jungen Waldwandlers Leon. Von gegenseitigem Hass bestimmt leben Städter und Waldwandler durch die Grenze der Wälder getrennt, die niemand übertreten sollte. Diese Welt geprägt von Völkern, die engstirnig vermeiden über den bekannten Horizont zu blicken, bietet die Grundlage für die Entstehung einer tragisch, schönen Handlung, als die beiden Protagonisten Helea und Leon einander begegnen. Die Geschichte funktioniert durch einen entscheidenden Faktor. Marie Mohn ist es in ihrem Roman gelungen, ganz wunderbare und besondere Charaktere zu schaffen, die die Wirkung der Handlung auf den Leser transportieren. Allen voran Leon, der Waldwandler. Gerade diese Figur ist nicht nur sehr facettenreich, sondern hat sich als mein absoluter Lieblingscharakter direkt in mein Herz geschlichen. Leon ist zunächst einmal erfrischend frech, wenn wir ihm begegnen. Seine Wortduelle, der ersten Begegnungen mit Helea, sind köstlich und haben mich nicht selten zum Schmunzeln gebracht. Doch schon sehr bald kristallisiert sich heraus, dass sich hinter Leon noch eine ganz andere Persönlichkeit verbirgt. Ein junger Mann, der schon sehr viel Schmerz erdulden musste und sich selber eines gravierenden Versagens bezichtigt. Von Selbstzweifeln geplagt hat er dennoch die Fähigkeit nach vorne zusehen und sein Herz der Liebe zu öffnen. Absolut loyal steht er hinter den Menschen, die er liebt und beschützen möchte. Er vermag zärtlich und fürsorglich zu sein und ist vor allem fähig seine Gefühle und seine Liebe offen zu zeigen. Ein Mann, der sich nicht zu schade ist zu weinen, oder inneren Schmerz zu offenbaren. Ich kann gar nicht in Worte fassen, welche Emotionen sein Schicksal in mir wachgerufen hat. Ich glaube, es ist sehr lange her, dass meine Tränen so ungehemmt gelaufen sind, weil mich die Empfindungen einer Romanfigur persönlich so berührt haben. Es gab Szenen, da wäre ich am liebsten in meinen Reader gekrochen und hätte Leon in den Arm genommen. Wie viel Leid kann jemand erdulden und sich trotzdem die Liebe in seinem Herzen bewahren? ( Ohne zu sehr zu spoilern) Ich bewundere Leon für seine positive Eigenschaft für Glücksmomente und seine Liebe zu leben. Denn aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, das macht ihn besonders. Helea habe ich als starke Persönlichkeit empfunden. Eine junge Frau, die sich nicht gerne den Konventionen ihrer Zeit unterordnet, schlagfertig ihre Meinung vertritt und doch sehr empathisch gegenüber ihren Freunden und den Männern handeln kann, denen sie ihr Herz schenkt. Was mir besonders gefallen hat, ist ihre Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen und zu den auch schmerzvollen Konsequenzen zu stehen. Meine Sympathien hatte sie auf ihrer Seite. Ich habe mit Helea und Leon als Paar mitgefiebert, gehofft, gelitten und geträumt. Ihre Begegnungen haben mich regelrecht aufgewühlt. Marie Mohn ist es auf großartige Weise gelungen, tiefe Emotionen zu beschreiben und wahre Gefühle glaubwürdig darzustellen. Ich muss gestehen, ich habe die ein oder andere Nacht darüber gegrübelt. Es hat mich auch nach beenden des Buches nachdenklich gemacht und über Tage beschäftigt. Ich möchte allerdings nicht zuviel verraten, um die Lesefreude nicht vorweg zu nehmen. "Die Liebe weint mit den Weinenden, freut sich mit den Frohen, ist glücklicher über des anderen Wohl, als über das eigene." (Katharina von Siena) "Es gibt Menschen, die wirst du nie vergessen und du wirst das Gefühl haben, dass sie direkt neben dir sind...obwohl sie diese Welt schon lange verlassen haben." Zato, der Zimmermann aus Donn, der ebenfalls eine große Rolle in Heleas Leben spielt, ist ein weiterer wunderbarer Charakter. Eins sehr gefühlvoller, ruhiger Mann, der sich heimlich in das Herz des Lesers schleicht. Auch er ist eine verletzte Seele, deren Schicksal mir so manchen Stich ins Herz versetzte. Es gab die ein oder andere Szene, in der ich tief durchatmen musste, weil es mich derart bewegte. Auch Zato ist ein Mann, der eine großartige Entwicklung macht und dem geliebten Menschen bedingungslos zur Seite steht. Für das Glück der Familie ist er bereit alles zu geben. Wie kann sich eine Frau zwischen so großartigen Männern, die viel Liebe zu geben haben, entscheiden? Es handelt sich hier allerdings nicht um die klassische Dreiecksgeschichte. Auch die weiteren Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet, und jedes Schicksal weiß zu berühren. Wir erleben die Geschichte aus den jeweiligen Perspektiven Leons, Heleas, Zatos und Sannes in der dritten Person. Dadurch erhalten die Figuren eine unglaubliche Tiefe. Wir erleben hautnah ihre Empfindungen. Wut, Trauer, Zweifel, Ängste, Leid, das Gefühl nicht zu genügen, oder tiefe Liebe und Glück. All dies trifft den Leser mit voller Wucht und hat mich beim Lesen durch meine komplette Gefühlspalette geworfen. Ich habe gezittert, geflucht, geseufzt, meine Nägel weggebissen und vor allem hemmungslos geweint. ( Was mir durchaus Bemerkungen meiner Tochter eingebracht hat, ob es mir gut geht...) Der Wechsel der Perspektiven war perfekt, immer an den richtigen Stellen, um den Leser aufzuwühlen, oder zum Träumen zu bringen. Der Erzählstil ist flüssig und leicht zu lesen und spielt wunderbar mit den Gefühlen. Wir erleben Wortwitz, der uns schmunzeln lässt. Viele Passagen regen zum Träumen an und an angebrachten Stellen, werden wir mit der nötigen Härte konfrontiert. Die Wortwahl war dabei immer der Zeit, in der die Handlung spielt angepasst. Ich kann nur sagen, großartig! Auch wenn wir nicht viele actionreiche Passagen finden, so hielt sich der Spannungsbogen bis zum Schluss, so dass es mir schwer fiel den Reader überhaupt zur Seite zu legen. Das Ende hat mich zwischen verschiedenen Emotionen hin und her gerissen. Ich war in einem Schockzustand, habe Verständnis gehabt, und habe hemmungslos mit einigen Charakteren geweint. Aber ich war auch versöhnt. Vor allem habe ich über mein eigenes Leben, meine Entwicklung und meine Entscheidungen nachgedacht, mit denen mich die Handlung konfrontiert hat. Gibt es etwas schöneres als einen Roman, der den Leser persönlich berührt? Ich finde genau das macht ein Buch einzigartig für seinen Leser. Ich ziehe meinen Hut vor der Autorin, die es auf grandiose Weise schafft, so viel Emotionalität auf so wenigen Seiten zu transportieren. Danke für dieses Erlebnis! Fazit: Leser, die sich gerne mit folgenden Themen beschäftigen sollten hier zugreifen: Lieben und loslassen, verzeihen, Trauer zulassen und nach vorne sehen, das Leben und sein Schicksal annehmen, Verantwortung übernehmen... Ich habe für mich wertvolle Erkenntnisse gewonnen: Weder gesellschaftliche Konventionen und Konflikte, noch Leiden vermögen die Liebe im Herzen zu zerstören. Man kann am Schicksal wachsen. und vor allem: Es sind die Moment des Glücks, die wir tief im Inneren bewahren, die uns ein erfülltes und glückliches Leben bescheren können. Wir müssen sie nur zulassen. Ein wunderschönes Buch. Unbedingt lesen!!!

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  • Schwerer Einstieg mit steilen Aufstieg

    Waldwandler

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2015 um 20:42

    Meinung: Das Cover ist sehr schön gemacht. Es hat was sehr magisches und dennoch ist es sehr traurig wie die Person, welche man in der Mitte des Buches sehen kann, so alleine da steht. Sie breitet die Arme aus, als würde sie alles auf sich nehmen wollen und neuen offen sein. Der Einstieg ist mir sehr sehr schwer gefallen. Man hat sich in einer sehr unbekannten Situation wieder gefunden und hatte kaum die Möglichkeit sich erst mal zurecht zu finden, da es direkt mit der prickelten Begegnung von Leon, dem Waldwandler los ging. Aber nach den ersten paar Kapitel hat es sich gegeben und auch die Blickwinkel Veränderung hat dazu beigetragen, dass man sich dann doch noch zurecht gefunden hat. Figuren: Helea ist eine junge Frau, welche in einer Welt mit altertümlichen Ansichten lebt. Dennoch ist sie selbständig und verdient ihr eigenes Geld als Schneiderin. Was sie ein wenig unabhängig macht. Helea lernt man aus der Sicht der anderen Charaktere kennen und muss sich wie die selbst ein Bild machen. Ich habe sie als sture, selbstbewusste Frau mit sehr viel Eigensinn und Neugierde und Toleranz kennengelernt. Ihre beste Freundin Senna ist die stille, eigentlich immer freundliche Person. Sie ist einer der Personen die in den Raum kommt und die Sonne geht auf. Sie ist schon sehr erwachsen und macht sich viele Gedanken um ihr Leben. Sie ist einer der Charakter welcher in einer Geschichte noch entwickelt, was bei Helea nicht so ist. Zato ist ein typischer junger Mann vom Land. Er ist sehr bodenständig, sanftmütig, freundlich und stark. Im ist die Familie sehr wichtig und der Zusammenhalt. Sein gutes Aussehen top seine liebevolle Art noch. Man kann ich kurz beschreiben. Er ist der Traumschwiegersohn. Leon der wilde, raubbeinige, direkte und auch unverschämte, Familienmensch. Er ärgert einen schon von Anfang an und ist so verboten, dass man ihn einfach haben will. Aber nicht nur das, man merkt sehr schnell, dass er sehr aufopferungsbereit ist und andere Bedürfnisse vor seine Stellt und Prioritäten hat. Als ich im Hauptteil war konnte ich das Buch nicht mehr beiseitelegen. Es war so Spannungsgeladen. Man hatte unterschiedliche Konflikte, ein noch unbekannter Angreifer, dann der Zwiespalt zwischen den beiden Völkern, die Hexenverfolgung und die Ressourcen Knappheit. Hinzu kommt dann noch die verbotene Liebe. Also man sieht es ist sehr viel los. Alles wird sehr zügig erzählt, dass man nicht unbedingt zum Verschnaufen kommt. Das Ende war für mich plötzlich und etwas Enttäuschend. Da plötzlich einen sehr großer Zeitsprung gemacht wird und so einige Sachen einfach nicht geklärt werden und in einem Art Epilog nur noch auf so ganz kleine Sachen eingegangen wird, was für mich zu wenig ist und mir zu viel Spekulationsfreiraum gegeben wird und zu viele Fragen offen bleiben. Außerdem findet fast nur noch ein Ausblick auf Helea und Leon statt und nicht so sehr auf die Gemeinschaft. Das Ende war dennoch super traurig, denn die Autorin hat es geschafft echten Schmerz, Verzweiflung und Trauer zu transportieren und dies so echt, dass man es nicht besser machen hätte können. Danke. Schreibstil/ Form: Es wird mal nicht aus mit einem Ich Erzähler gearbeitet. Es wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben was einem einen sehr guten Überblick bietet und man auch vieles voraussehen kann und Spekulieren kann. Der Satzbau ist sehr einfach gehalten mit einem kleinen Mittelalterlichen Tatsch, welche aber nicht durch die ganze Geschichte durchgezogen wird. ​ Fazit: Ich war von der Geschichte positiv überrascht auch, wenn sie hier und da noch ein bisschen Feinschliff bedarf. So ist mir die Fantasy Welt noch nicht so sehr ersichtlich und nicht sehr weit gefächert. Hingegen sind die Charaktere gelungen. Denn für mich ist ein Fantasyroman dann erst richtig gut, wenn man nicht nur den Protagonisten mitfiebern kann sondern besonders den Nebendarstellern und dies ist hier der Fall. Ich werde auf jeden Fall den Folgeband Glücksbringer lesen.  Mehr und andere Rezensionen findet ihr in Büchertraum

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