Marie Phillips

 3.5 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Götter ohne Manieren, Gods Behaving Badly und weiteren Büchern.

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Götter ohne Manieren

Götter ohne Manieren

 (53)
Erschienen am 11.08.2010
Zum Schluss ein Pferdekuss

Zum Schluss ein Pferdekuss

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Erschienen am 20.08.2015
Götter ohne Manieren

Götter ohne Manieren

 (3)
Erschienen am 04.09.2008
Götter ohne Manieren

Götter ohne Manieren

 (0)
Erschienen am 02.09.2008
Gods Behaving Badly

Gods Behaving Badly

 (5)
Erschienen am 26.05.2011
The Table of Less-Valued Knights

The Table of Less-Valued Knights

 (0)
Erschienen am 06.08.2015
Dadcat University

Dadcat University

 (0)
Erschienen am 30.09.2011

Neue Rezensionen zu Marie Phillips

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skiaddict7s avatar

Rezension zu "Gods Behaving Badly" von Marie Phillips

Unterhaltsam
skiaddict7vor einem Jahr

Ich habe dieses Buch bei einem Büchtertausch bekommen.
Artemis, die Göttin der Jagd, lebt mit ihrer Familie in einem heruntergekommenen Haus in London. Längst sind sie und die anderen Götter nicht mehr so angesehen wie einst in Griechenland. Ein besonderes Problem ist, dass die Menschen nicht mehr an sie glauben. Artemis besonders hat als Göttin der Jagd nicht besonders viel zu tun und arbeitet deshalb als "dog walker". Ihr Bruder Apollo, der Sonnengott, ist vor allem mit Frauen beschäftigt, unter anderem mit Aphrodite. Eines Tages verliebt er sich jedoch in die Haushälterin Alice, und somit nimmt die Geschichte seinen Lauf...
Das Buch ist wirklich unterhaltsam und spannend geschrieben, jedoch keine literarische Meisterleistung. Philipps Beschreibung der "Underworld" ist jedoch wirklich einfallsreich.

Fazit: Ein Buch für den Strand oder wenn man mal etwas nicht so anspruchsvolles lesen will.

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Zitronenfalters avatar

Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

Geschichte ohne Fantasie
Zitronenfaltervor 3 Jahren

Der Roman dreht sich rund um die griechischen Götter. Vergessen und verstoßen vom Olymp fristen sie ihr Dasein mit Gelegenheitsjobs. Hausen in einer abbruchreifen Bude. Gelangweilt von ihrem Leben. Apoll der Sonnengott ist trübsinnig und depressiv, vögelt sich lustlos mit Aphrodite durch das Buch. Artemis die Göttin der Jagd führt Hunde Gassi. Ich liebe die griechische Geschichte und die Götter. Ich hab es zu Ende gelesen mit der Hoffnung das doch irgendwo noch ein lustiges Ende kommt! Aber leider die Mühe war umsonst! Zeus und Co. käme das kotzen bei dieser Geschichte. Etwas positives kann ich dem Buch abgewinnen: Tolles Cover! 

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Tinalinis avatar

Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

Eine tolle Idee mit einer eher schlechten Umsetzung
Tinalinivor 6 Jahren

Unsterblich zu sein ist schwer. Vor allem für die griechischen Götter im 21. Jahrhundert: Sie wohnen im Norden Londons unter einem Dach mit zu vielen Geschwistern und zu wenig warmen Wasser verdingen sich mit den unmöglichsten Beschäftigungen. Artemis, die Göttin der Jagd, führt Hunde aus, Aphrodite, die Göttin der Liebe, bietet Telefonsex an, und Apoll, der Sonnengott, moderiert eine Fernsehshow. Da kann einem die Ewigkeit schon lang werden! Doch dann holt Artemis eine Putzfrau ins Haus, und plötzlich steht die Götterwelt Kopf.

(Quelle: Klappentext)

 Ein Klappentext, der eine lustige Unterhaltung verspricht. Betont durch Zitate aus bekannten deutschen Zeitschriften:

 „Gnadenlos komisch. Ein himmlisches Lesevergnügen!“ Freundin

„Voll schräger Komik, klugem Witz und pointensicher“ WAZ

 Leider habe ich davon im Buch nichts gefunden. Das tut mir echt Leid, denn die Idee hat ein sehr gutes Potential. Aber die Umsetzung ist so schlecht.

Grob zusammengefasst kann man sagen: Apoll hat ständig Sex mit Aphrodite, obwohl diese mit Hephaistos verheiratet ist. Der Sex ist leidlich gut, aber lieber schlechten Sex als gar keinen, denkt Apoll.

Dann wollte Aphrodite von Apoll eine kleine Gefälligkeit, die er ihr nicht erwiesen hat (er sollte das Duschwasser mit seiner Kraft anheizen). Daher war Aphrodite böse und hat dafür gesorgt (immerhin ist Eros – der mit dem Bogen und den Liebespfeilen – ihr Sohn), dass Apoll sich in eine Sterbliche verliebt.

 Diese Sterbliche ist Alice, von Beruf Putzfrau. Alices bester Freund, in den sie heimlich verliebt ist, hat sie auch durch ihren Job kennengelernt. Sie hat nämlich Neils Büro geputzt.

 Aphrodite bringt nun Hermes, der unter anderem Gott des Zufalls ist, dazu, Alice in das Haus zu schleusen, damit Apoll weiter leidet, glaubt sie doch, dass Eros Alice mit einem Hasspfeil bedacht hat.

 Natürlich kommt es schneller als später zum Eklat.

 Auch hier ist die Idee immer noch super, aber die Umsetzung ist mehr als langweilig geschrieben, es gab im ganzen Buch keine Lacher, keine Spannung.

 Es plätscherte leicht dahin, die mehr als flapsige, lockere Sprache unserer jahrtausendalten Figuren war für meinen Geschmack doch etwas fehl am Platz. Okay, dass sie sich zwangsläufig an die aktuellen Sprachverhältnisse anpassen, um nicht allzu sehr aus dem Raster zu fallen, ist in Ordnung, aber die Fäkalsprache war eindeutig zu viel des Guten.

 Ich fand es trotz allem interessant, ein wenig über die griechischen Gottheiten zu erfahren. Von Zeus hat wohl jeder schon gehört, auch Poseidon ist eigentlich jedem ein Begriff. Hier werden die „wichtigsten“ Gottheiten und ihre Aufgaben erläutert. Dabei erleben tun wir sie im größten Teil nicht wirklich, aber es wird zumindest erwähnt, wer was macht. Ob das nun alles so richtig ist, kann ich nicht nachvollziehen, aber es war das einzige, was mir positiv aufgefallen ist und das wollte ich anmerken.

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