Marie Phillips Götter ohne Manieren

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Inhaltsangabe zu „Götter ohne Manieren“ von Marie Phillips

Unsterblich zu sein ist schwer. Vor allem für die griechischen Götter im 21. Jahrhundert: Sie wohnen im Norden Londons unter einem Dach mit zu vielen Geschwistern und zu wenig warmem Wasser und verdingen sich mit den unmöglichsten Beschäftigungen. Artemis, die Göttin der Jagd, führt Hunde aus, Aphrodite, die Göttin der Liebe, bietet Telefonsex an, und Apoll, der Sonnengott, moderiert eine Fernsehshow. Da kann einem die Ewigkeit schon lang werden! Doch dann holt Artemis eine Putzfrau ins Haus, und plötzlich steht die Götterwelt Kopf.

Wer humorvolle Unterhaltung im Stile von David Safier oder Christopher Moore mag liegt hier richtig.

— MrsFine
MrsFine

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    Götter ohne Manieren
    Zitronenfalter

    Zitronenfalter

    21. February 2016 um 13:27

    Der Roman dreht sich rund um die griechischen Götter. Vergessen und verstoßen vom Olymp fristen sie ihr Dasein mit Gelegenheitsjobs. Hausen in einer abbruchreifen Bude. Gelangweilt von ihrem Leben. Apoll der Sonnengott ist trübsinnig und depressiv, vögelt sich lustlos mit Aphrodite durch das Buch. Artemis die Göttin der Jagd führt Hunde Gassi. Ich liebe die griechische Geschichte und die Götter. Ich hab es zu Ende gelesen mit der Hoffnung das doch irgendwo noch ein lustiges Ende kommt! Aber leider die Mühe war umsonst! Zeus und Co. käme das kotzen bei dieser Geschichte. Etwas positives kann ich dem Buch abgewinnen: Tolles Cover! 

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  • Götter ohne Manieren

    Götter ohne Manieren
    BooksMadness

    BooksMadness

    Na ja ... Bevor ich überhaupt etwas sage, kommen wir einmal zum Cover ... Ich vermute, dass der mit den Flügeln Aphrodites Sohn Eros und die Frau im unteren Bereich des Covers Aphrodite sein soll. Beim Riesenrad ist noch Zeus mit seinem Herrscherblitz zu sehen. Da die Geschichte in London spielt, sind natürlich die Wahrzeichen von der Stadt zu finden: der Big Ben und das London Eye. Mich haut das Cover nicht wirklich um. Ja, meine Meinung ... Der Klappentext klingt eigenlich recht vielversprechend, was dann aber zu lesen ist, weniger. Da ich gerade die "Percy Jackson"-Reihe gelesen habe und noch total in diesem Götter-Ding drinnen war, habe ich mir das Buch ausgeborgt. Die ersten Kapitel sind noch in Ordnung, aber das Lesen wird mit jeder Seite immer mühsamer. Die Story wäre gar nicht so schlecht, wenn sie spannender erzählt werden würde. Klar, mir ist auch ab und zu ein Lacher ausgekommen, doch das kann die Langeweile beim Lesen nicht wirklich wettmachen. Als ich gestern endlich bei den letzten 100 Seiten angekommen bin (normalerweise schaffe ich ein 316-Seiten-Buch in 2 oder 3 Tagen; dieses hat ungefähr 6 Tage gedauert), wollte ich es echt nicht mehr fertig lesen, habe mich dann aber doch dazu entschlossen die Sache zu Ende zu bringen. Zum Schluss wird es ein bisschen spannender, was für mich aber nicht ausgereicht hat. Dass im Buch nicht gerade jungedfreie Ausdrücke zur Sprache kommen, habe ich gewusst, hat mich aber auch nicht sonderlich gestört. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich den Inhalt nicht widergegeben oder wenigstens ein bisschen etwas geschrieben, damit ihr Bescheid wisst. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht allzu übel, aber ich bin zu frustriert von diesem Buch, als dass ich auch noch den Anfang, bevor es spannend wird (was hier nicht so sehr der Fall war) zusammenfasse. Insgesamt bin ich enttäuscht von dem Buch, da es vielversprechend klang und es nicht so war. Ihr könnt es ja selber lesen und euch eure Meinung dazu bilden, empfehlen würde ich es aber nicht. Wenn ich ein Punktesystem hätte, gäbe es von mir höchstens 1 von 5 Punkten.

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    • 2
  • Eine tolle Idee mit einer eher schlechten Umsetzung

    Götter ohne Manieren
    Tinalini

    Tinalini

    21. April 2013 um 19:42

    Unsterblich zu sein ist schwer. Vor allem für die griechischen Götter im 21. Jahrhundert: Sie wohnen im Norden Londons unter einem Dach mit zu vielen Geschwistern und zu wenig warmen Wasser verdingen sich mit den unmöglichsten Beschäftigungen. Artemis, die Göttin der Jagd, führt Hunde aus, Aphrodite, die Göttin der Liebe, bietet Telefonsex an, und Apoll, der Sonnengott, moderiert eine Fernsehshow. Da kann einem die Ewigkeit schon lang werden! Doch dann holt Artemis eine Putzfrau ins Haus, und plötzlich steht die Götterwelt Kopf. (Quelle: Klappentext)  Ein Klappentext, der eine lustige Unterhaltung verspricht. Betont durch Zitate aus bekannten deutschen Zeitschriften:  „Gnadenlos komisch. Ein himmlisches Lesevergnügen!“ Freundin „Voll schräger Komik, klugem Witz und pointensicher“ WAZ  Leider habe ich davon im Buch nichts gefunden. Das tut mir echt Leid, denn die Idee hat ein sehr gutes Potential. Aber die Umsetzung ist so schlecht. Grob zusammengefasst kann man sagen: Apoll hat ständig Sex mit Aphrodite, obwohl diese mit Hephaistos verheiratet ist. Der Sex ist leidlich gut, aber lieber schlechten Sex als gar keinen, denkt Apoll. Dann wollte Aphrodite von Apoll eine kleine Gefälligkeit, die er ihr nicht erwiesen hat (er sollte das Duschwasser mit seiner Kraft anheizen). Daher war Aphrodite böse und hat dafür gesorgt (immerhin ist Eros – der mit dem Bogen und den Liebespfeilen – ihr Sohn), dass Apoll sich in eine Sterbliche verliebt.  Diese Sterbliche ist Alice, von Beruf Putzfrau. Alices bester Freund, in den sie heimlich verliebt ist, hat sie auch durch ihren Job kennengelernt. Sie hat nämlich Neils Büro geputzt.  Aphrodite bringt nun Hermes, der unter anderem Gott des Zufalls ist, dazu, Alice in das Haus zu schleusen, damit Apoll weiter leidet, glaubt sie doch, dass Eros Alice mit einem Hasspfeil bedacht hat.  Natürlich kommt es schneller als später zum Eklat.  Auch hier ist die Idee immer noch super, aber die Umsetzung ist mehr als langweilig geschrieben, es gab im ganzen Buch keine Lacher, keine Spannung.  Es plätscherte leicht dahin, die mehr als flapsige, lockere Sprache unserer jahrtausendalten Figuren war für meinen Geschmack doch etwas fehl am Platz. Okay, dass sie sich zwangsläufig an die aktuellen Sprachverhältnisse anpassen, um nicht allzu sehr aus dem Raster zu fallen, ist in Ordnung, aber die Fäkalsprache war eindeutig zu viel des Guten.  Ich fand es trotz allem interessant, ein wenig über die griechischen Gottheiten zu erfahren. Von Zeus hat wohl jeder schon gehört, auch Poseidon ist eigentlich jedem ein Begriff. Hier werden die „wichtigsten“ Gottheiten und ihre Aufgaben erläutert. Dabei erleben tun wir sie im größten Teil nicht wirklich, aber es wird zumindest erwähnt, wer was macht. Ob das nun alles so richtig ist, kann ich nicht nachvollziehen, aber es war das einzige, was mir positiv aufgefallen ist und das wollte ich anmerken.

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    thursdaynext

    thursdaynext

    26. December 2011 um 18:27

    All you need is Love Direkt unmanierlich sind sie nicht, die Olympier. Nur extrem narzisstisch und wenig integrationsfähig. Zusätzlich mangelt es ihnen an Emphatie und Anerkennung . Immerhin steigt die Lebensqualität, als Artemis die sterbliche Alice als Putzfrau einstellt um die heruntergekommene Hütte welche an Olympes Statt nun das göttliche Heim ist wieder auf Vordermann zu bringen. Leider währt die Sauberkeit nicht lange, denn eine echte griechische Göttin muss intrigieren und andere Götter enervieren und so beschiesst Eros auf Aphrodites Geheiss Apoll mit einem Liebespfeil, dieser entflammt in heisser Liebe zu Alice welche ihn zugunsten des steblichen Nerds Neil verschmäht und das Unheil nimmt seinen Lauf. Ungünstig wirkt sich auch die schon ewig währende Flirt und Schmachtphase der beiden Erdenbürger auf die weitere Entwicklung aus. Apoll knipst die Sonne aus, Zeus schleudert Blitze und Alice und Neil führen Orpheus und Eurydike nochmal unter verschobenen Vorzeichen auf. Sprachlich solide , ab und an ganz witzig, nett zu lesen. Spezielle Lesempfehlung für alle die sich nicht aus der Deckung wagen und in Liebesdingen den Sprung ins kalte Wasser scheuen. Nicht zögern , handeln , denn sonst könnte es zu spät sein. Ordentlich unterhaltsam, als Verfilmung sicherlich top, fehlt hier noch das i- Tüpfelchen an Sprachwitz und Ironie um die Lachmuskeln völlig aus der Reserve zu locken. Erotik wie im Klappentext versprochen, ist allerdings nicht enthalten, außer die erotischen Vorlieben decken sich mit schnellen Badezimmerquickies sehr gelangweilter Götter. Romantik Punktzahl liegt minimal höher. Für atheistische, nichtprüde Götterfreunde dennoch amüsante Lektüre.

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    a.schmalzbauer

    a.schmalzbauer

    13. July 2011 um 12:24

    Kraftlose Götter Die griechischen Gottheiten Artemis, Aphrodite, Eros, Hermes und wie sie alle heißen wohnen im London des 21. Jahrhundert in einer abgerockten Butze, die eigentlich nur noch vom Schmutz zusammengehalten wird. Sie altern und ihre Kraft schwindet, denn die Menschheit schert sich nicht mehr um griechische Götter. Um einigermaßen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten haben sie verschiedene Jobs angenommen. Artemis führt Hunde aus, Apoll versucht sich als Orakel in einer Fernsehshow und Aphrodite gibt die Verführerin beim Telefonsex. Um die Bude vom Schmutz zu befreien, engagiert Artemis eine Putzfrau, Alice. Doch mit Alice kommen auch Irrungen und Wirrungen ins Haus. Die Geschichte könnte lustig und kurzweilig sein. Doch leider hat es die Autorin verpasst die interessante Idee gekonnt umzusetzen. Das Ergebnis ist eher trostlos und nur selten zum lachen. Die Charaktere der Götter sind zum Großteil nicht sehr sympathisch und es wirkt doch sehr konstruiert. Die platten Sexszenen tragen nicht dazu bei, das die Geschichte besser wird. Einzig Alice und ihr Fast-Freund Neil machen die Geschichte lesenswert. Zwei, die lieben, sich aber selbst immer wieder Hindernisse in den Weg legen. Das Lesen des Buches hat sich länger hingezogen, als ich anfangs dachte. Die Geschichte hat ihre Längen und es ist manchmal mühsam dabei zu bleiben. Vielleicht hätte sich die Autorin mehr Zeit lassen sollen, um ihre Geschichte zu entwickeln. Die schräge Komik und den klugen Witz, wie auf dem Cover angekündigt, habe ich leider nicht entdeckt. Ich habe das Buch auf deutsch gelesen, vielleicht ist die Originalversion besser. Was mir auch aufgefallen ist, das der Verlag die Inhaltsangabe im Buch nicht richtig wiedergibt. Denn es ist nicht Artemis, die Eros dazu bringt den Pfeil auf Apoll abzuschießen, sondern Aphrodite. Aber in Zeiten von immer weniger Lektoren muss sich der Leser wohl an solche Fehler gewöhnen.

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Jari

    Jari

    18. January 2011 um 21:09

    Inhalt: Einst waren die Götter des Olymps mächtig und stark, die Menschen fürchteten und respektierten sie. Sie wurden angebetet und verehrt. Doch jetzt, im 21. Jahrhundert, ist von all dem nicht mehr viel übrig. Die Götterfamilie wohnt in einem abbruchreifen Haus in London und verdienen sich mit mittelmässigen Jobs ihren Unterhalt. Artemis führt Hunde aus, Apoll moderiert eine Sendung mit Zuschaueralter 50+ und Aphrodite bietet Telefonsex an. Alice führt ein unscheinbares und einfaches Leben als Putzfrau und schwärmt schon lange für Neil, mit dem sie eine langjährige Freundschaft verbindet. Als Alice jedoch ihren Job verliert, macht sie sich auf die Suche nach einer neuen Stelle - und landet mitten in einem Haus voller Götter... Meine Meinung: Marie Phillips hat mit "Götter ohne Manieren" eine interessante Idee aufgegriffen. Was machen eigentlich die die griechischen Götter im 21. Jahrhundert? Auf diese Frage liefert die Autorin eine nette, aber auch trostlose Antwort: Sie altern. Alle Gottheiten haben mit ihren Sorgen und Ängsten zu kämpfen. Artemis trauert den Zeiten nach, als sie durch die Wälder gestreift ist, Aphrodite sucht nach Männern und Sex und von Zeus hat schon langer keiner mehr etwas gehört. Nur Ares und Hermes sind auch in der heutigen Zeit noch vielbeschäftigte Leute und Athene versucht vergeblich, ihren Mitgöttern wichtige Dinge mitzuteilen. Wie man sieht, schafft Phillips es, jedem Gottheit eine entsprechene Aufgabe in unserer Zeit zuzuteilen, die sogar überaus passabel und nachvollziehbar sind. Warum sollte Apoll, der nach Aufmerksamkeit lechzt, nicht in einer TV-Show auftreten? Doch leider schafft die Autorin es nicht, die Geschichte mit dem nötigen Elan rüberzubringen. Es gibt eine lustige Stellen, die einen oft zum Schmunzeln und manchmal sogar zum Lachen bringen, aber leider ziehen sich diese Stellen nicht durchs Buch hindurch und dort, wo es Spannung oder Gefühl benötigt, fehlt oft jegliches Gefühl. So muss man sagen, dass Marie Phillips noch keinen passenden Schreibstil entwickelt hat, was sehr schade ist, denn hätte die Autorin das richtige Geschick bewiesen, hätte man aus dieser Geschichte so viel mehr machen können. Denn, wie schon erwähnt, das Grundgerüst des Buches gefällt mir sehr gut und ist auch gut durchdacht. Nur am Schreibstil happert es, sodass es oft zähe Strecken gibt. Mit Alice ist mir jedoch ein Charakter begegnet, den ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe. Sie erinnert mich mit ihrer Schüchternheit und ihrer Zurückhaltung sehr stark an mich selbst, jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass sie manchen Lesern mit ihren begonnen und nicht zu Ende gesprochenen Sätze auf die Nerven gehen kann. Es gefällt mir auch, dass sich dieser Charakter zwar im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt, sich aber dennoch treu bleibt. Während die Gottheiten von Natur aus Helden sind, stehen ihnen mit Alice und Neil zwei Personen gegenüber, die überhaupt nichts Heldenhaftes an sich haben. Ein weiteres interessantes Konzept im Buch. Fazit: Das Lesen von "Götter ohne Manieren" hat sich länger hingezogen, als ich gedacht hätte, vor allem das es über einige trockene Stellen verfügt. Dennoch macht die Geschichte Spass und die Querelen der Götter ist einfach nur herrlich (Dionysus als DJ gefällt mir einfach super). Alles in Allem hätte das Buch um Längen besser sein können, dennoch ist es ein lockeres Buch, gut geeignet für eine längere Bahnfahrt, in der man sich etwas beschäftigen möchte. Ausserdem erfährt man nebenbei noch ein paar Dinge über die griechische Mythologie.

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    büchersüchtig

    büchersüchtig

    24. July 2010 um 19:43

    Ein herrliches Buch. Griechische Götter im hier und jetzt.

  • Frage zu "Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten 3" von Kerstin Gier

    Smaragdgrün
    Meike

    Meike

    Ich warte sehnsüchtig auf Smaragdgrün von Kerstin Gier. Aber das dauert ja noch so lange. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, welche Bücher ich in der Zwischenzeit lesen könnte? Vielleicht sogar Bücher, die so ähnlich wie die von Kerstin Gier sind? Vielen Dank.

    • 7
  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Frau Margritli

    Frau Margritli

    27. February 2010 um 19:46

    Die Stimmen der Kritiker sind überschwänglich, so wird z.B. die WAZ mit folgender Meinung zitiert: “Ein mitreißender Unterhaltungsroman, voll schräger Komik, klugem Witz, pointensicher, an dem nicht nur der Kenner griechischer Mythologie einen Spaß hat.” So euphorisch bin ich nicht. Ich habe es innerhalb von drei Tagen gelesen und fand es nett. Nicht mehr, nicht weniger. Die Idee, die Olympier ins heutige London zu platzieren, ist wirklich gut. Mir gefielen auch die Götter selbst: Eros, der Christ. Athene, die unverstandene Strategin. Persephone, die nörgelige Ehefrau an Hades’ Seite. Artemis, die keusche “Hauptgöttin” der Geschichte. Vor allem die Sache mit der Keuschheit ist aber etwas, was die anderen Götter nicht ganz so ernst nehmen, vor allem Aphrodite und Apoll nicht. Die Beschreibung davon lässt keinen Raum für Interpretation. Zum Glück gibt’s nur zwei solche Szenen. Aber ob es die überhaupt gebraucht hätte? Ich weiß nicht. Da war die Liebesgeschichte der sterblichen Hauptpersonen, Alice und Neil, deutlich reizvoller. Manchmal fand ich den Satzbau etwas komisch, allerdings weiß ich nicht, ob das die “Schuld” der Autorin oder die des Übersetzers ist. Sehr gelungen weil einfallsreich war meiner Meinung nach übrigens die Beschreibung der Unterwelt. Gut, die Reise dorthin war inspiriert vom Bahnhof Harry Potters, aber die Unterwelt selbst war cool. Das Buch ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch und ein toller Streifzug durch die griechische Mythologie. Wer also wissen will, was die Unsterblichen von damals heute so treiben, dem sei das Buch empfohlen. Nur sollte man keinen Meilenstein der Weltliteratur erwarten.

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Dragonfighterin

    Dragonfighterin

    28. December 2009 um 17:24

    Wirklich zum kringeln. Das habe ich wirklich nicht erwartet als ich den Klappentext gelesen habe. Aber die grieschichen Gottheiten werden mit ihren ganzen Un/arten einfach so wunderbar durch den Kakao des 21. Jahrhunderts gezogen.
    Applaus!

  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    JaneBaker

    JaneBaker

    26. December 2009 um 11:51

    Nette Idee - Die Götter Griechenlands leben im 21. Jahrhundert in London und trauern ihrem Machtverlst hinterher. Gleichzeitig entstehen Verwicklungen mit zwei Sterblichen und am Ende gilt es, die Welt zu retten. Unterhaltsam aber seicht - wer nicht mehr erwartet, der wird rundum zufrieden sein.

  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    hollygoreading

    hollygoreading

    02. February 2009 um 12:04

    Neues aus dem Olymp, aber nicht so dramatisch wie die Illias und nicht so lasch wie der Ikarus der in die Sonne trödelt ^^ Die griechischen Götter haben sich im heutigen London eingelebt. Aber da sie keine Anhänger mehr haben, gibts auch keine Tempel, sondern ein verkommenes, überteuertes Wohnhaus. Die göttliche Familie verdient sich was dazu (Aphrodite als Telefonsexgöttin zum Schreien! Apoll als Fernsehmedium- zum auf dem Teppichwälzen) Dann kommts natürlich wies kommen muss- ein Gott wird verärgert, er rächt sich - und löst unfreiwillig die eine oder andere kleine Katastrophe bei den Menschen aus. Tolle Einfälle, witzige Story, als leichte Gute- Nacht-Lektüre oder zur Auffrischung der Olympszene nur zu Empfehlen

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  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    28. December 2008 um 18:12

    Richtig witziges Buch über Götter an die keiner mehr glaubt und nun mit normalen Jobs sich über Wasser halten. Bis eine Unglück passiert. Und der Lauf der Geschichte geändert werden muß.

  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Rosalind

    Rosalind

    28. October 2008 um 15:07

    Eine köstliche Komödie über die griechischen Götter, die in einer Londoner Villa eine Chaos-WG führen und darunter leiden, dass heutzutage keiner mehr an sie glaubt. Ein Hochvergnügen voller Anspielungen an die Antike, intelligent und turbulent entfaltet.

  • Rezension zu "Götter ohne Manieren" von Marie Phillips

    Götter ohne Manieren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. October 2008 um 12:39

    Der erste Teil ist etwas langatmig und lässt zunächst nicht erkennen, worauf das Ganze hinausläuft. Besser und damit stringenter und schneller von der Entwicklung ist der zweite Teil. Die Liebesgeschichte: etwas zuckerig. Kann man, muss man aber nicht lesen. 3 Punkte für den besseren zweiten Teil.