Marie Rutkoski

 4 Sterne bei 193 Bewertungen
Autorin von Spiel der Macht, The Winner's Curse und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marie Rutkoski

Zwischen Wissenschaft und fiktionalen Welten: Marie Rutkoski ist 1977 in Hinsdale geboren und in einem Vorort von Chicago als ältestes von vier Kindern aufgewachsen. Schon früh war sie begeistert von Büchern und verliebte sich in das Lesen. Sie studierte an der University of Iowa Englisch und Französisch und schloss 1999 mit einem Bachelor of Arts ab. Anschließend setzte sie an der Harvard University ihr Studium fort, wo sie 2003 zunächst einen Masterabschluss erreichte, und 2006 schließlich einen Doktortitel verliehen bekam. Heute hat sie eine Professorenstelle am Brooklyn College und unterrichtet dort Dramen der Renaissance, Kinderliteratur und Fiktionales Schreiben. Rutkoski ist bereits mit mehreren Stipendien gefördert worden. Neben ihren wissenschaftlichen Texten schreibt sie Bücher für Kinder und junge Erwachsene. Besonders beliebt ist ihre „Kronos Geheimnisse“-Reihe sowie ihre „Schatten von Valoria“-Trilogie. Am liebsten schreibt sie an ihrem Platz vor dem Fenster, von wo aus sie die Vögel beobachten kann. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in New York City. Zu ihren Vorlieben gehören guter Tee, Crème brulée und Toffee Pudding.

Alle Bücher von Marie Rutkoski

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Spiel der Macht

Spiel der Macht

 (91)
Erschienen am 28.09.2018
Spiel der Ehre

Spiel der Ehre

 (0)
Erschienen am 31.05.2019
Der Schatten von Valoria 1: Spiel der Macht

Der Schatten von Valoria 1: Spiel der Macht

 (3)
Erschienen am 28.09.2018
The Winner's Curse

The Winner's Curse

 (40)
Erschienen am 03.03.2015
The Winner's Crime

The Winner's Crime

 (23)
Erschienen am 01.03.2016

Neue Rezensionen zu Marie Rutkoski

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Rezension zu "Spiel der Macht" von Marie Rutkoski

Schönes Cover, schöner Klappentext, aber mehr nicht
frigg_leseeckevor 20 Stunden

Spiel der Macht fängt mit einem interessanten Cover an, sowohl der Schutzumschlag, als auch das Buch ist schön gestaltet. Im Buch selbst findet sich eine Karte vom Land wieder, die mit vier Tieren umgeben ist.
An Details mangelt es beim Cover gewiss nicht.
Auch der Klappentext ist vielversprechend. Es klingt nach Spannung, Romantik, Intrigen…genau das, was man sucht und lesen möchte. Die Ankündigungen klingen auch sehr positiv und man fiebert auf die Erscheinung hing.
Aber leider war es das auch schon. „Spiel der Macht“ war leider ein total Flop und sehr langweilig.
Als Leser begleitet man die Protagonistin beim Besuch ihrer Freundin, bei Brettspielen oder Kartenspielen, Einkaufstouren oder Festen.
Selbst der Sklave, den sie kauft, bringt keine wirkliche Spannung mit rein. Man erlebt diesen nur beim schmieden von Hufeisen oder Waffen, wie er durch den Hof und die Orangenbäume geht oder Krestel begleitet.
Emotionen kamen bei beiden Charakteren nicht auf. Es blieb flach und oberflächlich, mit poetischer Sprache geschrieben, aber es fehlte an Tiefgang.
Selbst der Bezug zur Amme bleibt oberflächlich, obwohl die Frau wie eine Mutter für Krestel sein sollte. Auch da fehlte jede Emotion.
Als Leser bekam man einige Charaktere vorgesetzt, wo man vorher nie was gehört hatte oder eine Erklärung dazu bekam, wer sie sind. Man las sich durch die Szene mit Krestel und diesen Menschen.
Wenn man glaubte, es kommt Spannung auf, wurde die Szene gewechselt oder es fiel unter den Tisch. Andere Dinge, wie Feste oder Besuche mit Freunden oder die gesellschaftlichen Regeln wurden totgekaut, dass Krestel eine Begleitung benötigen würde, wenn sie hinaus ginge und welche angemessen wäre und welche nicht.
Trotz der vielen guten Rezensionen kann ich das Buch leider gar nicht empfehlen.
Ich habe mir eine spannendere Story vorgestellt mit vielen Emotionen und einer guten Spannungskurve, aber nicht das langweilige Leben zu lesen, wie Krestel Karten oder Brettspiele spielt oder drei Sätze spricht mit ihrem Spielpartner.
Ich bekam keinen Bezug zu Krestel oder Arin. Beide blieben für mich Fremde und charakterlos.
Es fehlte der Schwung und die Reihe ist nach Band eins für mich zu Ende.

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Rezension zu "Spiel der Macht" von Marie Rutkoski

Spiel der Macht
Marie1990vor 2 Tagen

"Spiel der Macht" ist der erste Band der "Die Schatten von Valoria"- Trilogie von Marie Rutkoski.

Als erstes haben mich wohl der Klappentext und das Cover in ihren Bann gezogen. So fällt das Cover direkt ins Auge, während der Klappentext so richtig Lust auf mehr macht. Begeistert habe ich mich in diesen aufregenden Weltenentwurf gestützt, der ein Stück weit an das Alte Rom erinnert, aber im Großen und Ganzen eigentlich nur auf der Fantasie der Autorin beruht. So darf man sich an einer spannenden Welt erfreuen, die überaus ausgefeilt durchdacht ist und mit vielen tollen Ideen zu überzeugen weiß.

Spannung wird bei der Lektüre groß geschrieben. Jedes noch so kleine Detail ist elementar für den weiteren Verlauf, sodass man ganz hervorragend mitfiebern kann und begierig versucht, den vielfältigen Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Und davon gibt es so einige. Auch beim Tempo hält die Autorin nicht hinterm Berg, sondern sorgt für ein ausgewogenes Maß, welches den Leser förmlich durch die Seiten trägt und nach mehr lechzen lässt.

Auch die Atmosphäre hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Geschichte ist von Vielschichtigkeit und Tiefe geprägt und überzeugt mit einer wunderbaren Lebendigkeit. Allen voran überzeugt die Vielfalt an Emotionen, sodass es scheint, als wäre man mittendrin und erlebe ein Abenteuer, das unter die Haut geht.

Am Ende erwartet den Leser ein passender Schluss, welcher deutlich macht, dass einerseits dieser erste Teil zu Ende ist und andererseits etwas Neues und Großes auf ihn zukommt. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen, denn dieser Auftakt hat mich einfach nur überzeugt und mir wunderbare Lesestunden beschert.

Fazit: Genialer Auftakt zu einer spannenden Saga voller Emotionen, mitreissender Ideen und toller Protagonisten. Sofort mehr davon!

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Rezension zu "Spiel der Macht" von Marie Rutkoski

Toller Auftakt
Aksivor 4 Tagen

'Spiel der Macht' ist der erste Band der 'Die Schatten von Valoria'-Trilogie von Marie Rutkoski. Im Mittelpunkt steht Kestrel, eine valorianische Generalstochter, die den Sklaven Arin ersteigert und damit nicht nur ihr, sondern das Leben ihres ganzen Volkes verändert. Auf das Buch bin ich durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, wollte ich unbedingt mehr über Kestrel erfahren. 

Kestrels Vater ist der hoch angesehene General Trajan. Er ist ein guter Stratege und denkt immer zehn Schritte voraus. Auch wenn Kestrel manchmal denkt, sie könnte ihn um den Fingen wickeln, täuscht sie sich. Kestrels Leidenschaft ist die Musik. Die 17-jährige geht in ihr vollkommen auf und wird von ihr geerdet. Kestrel befasst sich aber auch mit der Kampfkunst, um später eventuell dem Militär beizutreten. Am Anfang habe ich Kestrel sehr gemocht, obwohl sie ziemlich herrisch sein kann. Am Ende des Buches hatte ich jedoch Zweifel an ihrer Loyalität und konnte nicht immer ihre Handlungen verstehen, weshalb ich mir noch nicht sicher bin, wie ich zu ihr stehe. Bevor ich eine endgültige Meinung über Kestrel bilde, möchte ich noch den zweiten Band lesen und schauen, wie sie sich entwickelt. 

Arin ist kein besonders redseliger Typ, was man ihm nicht übelnehmen darf, da er viel Schlimmes durchgemacht hat. Wenn er sich aber dazu entschließt, mit Kestrel zu reden, dann wirft er sie mit seinen Aussagen oft aus der Bahn. Man kann Arin schwer einschätzen, weil er wenig über sich preisgibt. Da ich aber ungefähr erahnen konnte, welche Absichten er hat, war für mich die Entwicklung seines Charakters dementsprechend nicht überraschend. Dennoch faszinierte mich der 19-jährige, da er einige gegensätzliche Charaktereigenschaften in sich verkörpert. Er kann zum Beispiel in einem Moment emotionslos und undurchschaubar sein und im anderen sehr gefühlvoll.

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als fesselnd, auch wenn der Anfang sich etwas gezogen hat. Mit dem Fortgang der Geschichte wird es jedoch immer spannender, sodass man sich fragt, worauf das Ganze noch hinauslaufen wird. Die Kernthemen sind unter anderem Krieg, Sklaverei und Unterdrückung. Gefallen hat mir, dass das Buch eine Karte enthält, auch wenn das Geschehen nur in Valoria stattfindet. Aber so, wie die Geschichte endete, wird sich das im zweiten Band wahrscheinlich ändern und man wird hoffentlich noch andere Gebiete/Orte kennenlernen. 


Fazit

‚Spiel der Macht‘ von Marie Rutkoski ist ein hochinteressanter Auftakt, obwohl mich die Protagonistin noch nicht vollkommen von sich überzeugen konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und kann es kaum abwarten, zu erfahren, wie es mit Valoria weitergeht.

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Gespräche aus der Community

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Hallo zusammen, 

in der Gruppe Serien-Leserunden wollen wir The Winner's Crime auf englisch lesen.

Jeder liest mit seinem eigenen Buch.
Es gibt also KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!

Viel Spaß! 

    Zur Leserunde
    Hallo zusammen, 

    in der Gruppe Serien-Leserunden wollen wir The Winner's Curse auf englisch lesen.

    Der Start ist am Freitag, 15. September 2017. 
    Ein späteres Einsteigen ist aber natürlich jederzeit möglich. 

    Jeder liest mit seinem eigenen Buch.
    Es gibt also KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!

    Viel Spaß! 
    Zur Leserunde

    Zusätzliche Informationen

    Marie Rutkoski wurde am 05. März 1977 in Illinois, Hinsdale (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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