Spiel der Macht

von Marie Rutkoski 
3,7 Sterne bei26 Bewertungen
Spiel der Macht
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Positiv (16):
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Ein gelungener Auftakt voller Spannung und Geheimnisse!

Kritisch (3):
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Tolles Cover, tolle Buchgestaltung, interessante Idee aber laaangweilige Umsetzung

Alle 26 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Spiel der Macht"

Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Doch er hat ein Geheimnis – und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein …
Romantisch, mitreißend und brillant erzählt – »Spiel der Macht« ist der erste Band der Fantasy-Serie »Die Schatten von Valoria«.
Band 2, »Spiel der Ehre«, erscheint voraussichtlich im Juni 2019. Band 3, »Spiel der Liebe«, folgt voraussichtlich im Winter 2019.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551583888
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Lales avatar
    Lalevor 6 Stunden
    Kurzmeinung: Ein gelungener Auftakt voller Spannung und Geheimnisse!
    Gelungener Auftakt!

    Inhalt:

    Die 17-jährige Kestrel ist die Tochter des ranghöchsten und reichen Generals von Valoria. Behütet, mit Privilegien und viel Geld ist sie aufgewachsen und muss sich entscheiden: entweder sie tritt der Armee bei oder sie muss heiraten.
    Hin- und Hergerissen zwischen den Erwartungen und Anforderungen und ohne eines davon wirklich zu wollen, versucht Kestrel die Entscheidung hinauszuzögern. Einem Impuls folgend ersteigert sie auf einer Auktion kurzerhand den Sklaven Arin, der von nun an ihrer Familie auf dem Anwesen dienen soll. Doch für Kestrel ist Arin mehr als nur ein Sklave, intelligent, düster und Träger eines dunklen Geheimnisses ... 


    Meine Meinung:

    Ein gelungener Auftakt voller Spannung und Geheimnisse!

    In Valoria, in der Welt der Adeligen, hat Kestrel als junge Heranwachsende nur zwei Möglichkeiten: entweder sich der Armee anzuschließen oder zu heiraten und Hausfrau zu werden. Als Tochter des ranghöchsten Generals wird natürlich erwartet, dass sie sich der Armee anschließt. Doch das würde bedeuten, dass Kestrel ihre Leidenschaft - die Musik - aufgeben müsste, und das kann sie auf keinen fall! Doch jemanden heiraten, den sie nicht liebt, kann sie sich genauso wenig vorstellen. Doch die Zeit rinnt und ihr Vater fordert eine Entscheidung. Während sie versucht, eine Möglichkeit zu finden, ihren Idealen treu zu bleiben, lernt sie den Sklaven Arin - den sie einem Impuls folgend spontan auf einer Auktion ersteigert hat - immer näher kennen. Sie lernt immer besser, die Welt durch seine Augen zu sehen und bestimmte Tatsachen zu hinterfragen, bis sie eines Tages vor einer schrecklichen Entscheidung steht...

    „Spiel der Macht“ ist mehr als eine Fantasy Geschichte, vielmehr geht es um eine Welt, in der ungerechte Zustände herrschen und den Fluch des Gewinners. Was es damit auf sich hat, erfährt Kestrel am eigenen Leib.

    Kestrel ist als Protagonistin eine starke Persönlichkeit, die nicht auf den Mund gefallen ist und weiß was sie will, zumindest meistens. Und das ist weder das Militär noch eine Hochzeit, für die sie nicht bereit ist. Durch kleine tägliche Rebellionen und Regelverstöße, wie etwa alleine in die Stadt gehen, zeigt sie, was sie will. Doch so stark sie auch scheint und darum vielleicht das ein oder andere Mal etwas unnahbar erscheint, ebenso gefühlvoll und unsicher ist sie. Das erfährt der Leser vor allem in Passagen, wo Kestrel ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt.

    Arin dagegen ist ein junger und in sich gekehrter Mann, der ein dunkles Geheimnis in sich trägt. Verbittert und wütend über die Position des Sklaven, die ihm auferlegt wurde, versucht er für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen, weshalb er bei den Adeligen unangenehm auffällt.
    Die Welt Valoria wurde nach einem Krieg zwischen zwei Völkern, dem von Kestrel und dem von Arin, neu aufgeteilt. Die Sieger waren seitdem die Herrscher und Gebieter über die Verlierer des Krieges, weshalb sie diese zu ihren Sklaven machten.

    Den Konflikt den beide Protagonisten mit sich in ihrem inneren tragen, ist durch das Abwägen und der Zwiespälte überzeugend dargestellt und als Leser fiebert man gebannt mit, für was sich die Figuren entscheiden. Diese sind realistisch und authentisch, ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbar und emotional dargestellt, sodass man nicht anders kann, als mit Ihnen mit zu fühlen.

    Im Verlauf der Handlung wurde die Spannung durchgehend aufrechterhalten, man taucht als Leser in eine Welt voller Ungerechtigkeiten ein und fühlt diese durch die Figuren am eigenen Leib. Die spannende Frage, wofür Kestrel sich entscheidet und was Arin plant, führt dazu, dass die Seiten nur so dahin fliegen und man viel zu schnell am Ende des Buches ankommt.

    Fazit:
    „Spiel der Macht“ ist ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Jugend-Reihe, die den Leser in eine andere Welt entführt. Die thematisierten Aspekte und der Schreibstil fesseln den Leser geradezu an das Buch und lassen ihn die Geschichte miterleben.

    Mich konnte dieses Buch absolut überzeugen und darum empfehle ich es allen, ab einem Alter von etwa 13 Jahren und darüber hinaus - es lohnt sich!

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    cityofbookss avatar
    cityofbooksvor 20 Stunden
    Kurzmeinung: Trotz großem Potenzial konnten die Protagonisten & auch die Handlung nicht ganz überzeugen...hoffe sehr, dass sich das noch ändern wird!
    Trotz großem Potenzial konnten die Protagonisten & auch die Handlung nicht ganz überzeugen...

    Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Doch er hat ein Geheimnis – und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein …

    Da mich das wunderschöne Cover sofort angesprochen hat und auch der Klappentext sich richtig gut angehört hat, wollte ich das Buch unbedingt lesen und habe mich auch schon riesig aufs Lesen gefreut. Ich muss nur leider sagen, dass es nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat...

    Der Schreibstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Die Geschichte wird flüssig erzählt und die Autorin hat es durch ihren Stil geschafft die Atmosphäre im Buch einzufangen, was ich super fand. Erzählt wird sowohl aus Kestrels, als auch aus Arins Perspektive, allerdings nur aus der 3. Person.

    Mit Kestrel hatte ich auch leider so meine Schwierigkeiten. Ich habe sie zwar eigentlich ganz gerne gemocht, aber irgendwie bin ich mit ihr nicht wirklich warm geworden. Da war trotz allem immer eine große Distanz zwischen ihr und mir. Mit Arin ging es mir da ziemlich ähnlich. Obwohl er eigentlich ein wirklich toller Charakter ist, ist er einfach nicht an mich herangekommen.

    Die Geschichte hat auch wirklich sehr gut und vielversprechend angefangen. Das Problem war nur, dass mir die weitere Umsetzung nicht so gut gefallen hat. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich packen und auch die Spannung ist bei mir nicht wirklich angekommen, was wirklich super schade war. Trotzdem gab es einige Element in der Geschichte die mir sehr gut gefallen haben und so bin ich drangeblieben. Das Ende wiederum sieht wieder sehr gut aus und ich hoffe sehr, dass der zweite Band mir besser gefallen wird....Potenzial hat die Geschichte auf jeden Fall.

    Insgesamt leider deutlich schlechter als ich erwartet hatte. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu den Protagonisten ausbauen und auch bei der Handlung hatte ich einige Kritikpunkte, aber ich hoffe sehr, dass das im zweiten Band besser wird!

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    Esme--s avatar
    Esme--vor 2 Tagen
    Ein sehr spannender Reihenauftakt


    Inhalt:

    Als Tochter des Generals ziemt es sich für Kestrell nicht, Ausflüge ohne Begleitung zu machen. Doch Kestrell ist kein Mädchen, dass den Wünschen und Erwartungen aller entspricht. So ist sie an einem Tag gemeinsam mit ihrer Freundin Kess auf dem örtlichen Markt unterwegs. Ein Zufall will es, dass die Beiden beim Schlendern an einen Platz gelangen, auf dem Sklaven versteigert werden.
    Gerade wird ein muskulöser Junge angepriesen. Sein Körper ist übersät von blauen Flecken und dennoch scheint sein Blick nicht gebrochen. Ganz im Gegenteil. Man sieht dem Sklaven an, dass er Ärger bedeuten und nur schwer zu bändigen sein wird. Der Auktionator ist Schauspieler, Marktschreier und Scharlatan zugleich. Dennoch werden nur zögerlich erste Gebote abgegeben.
    Vielleicht ist es Mitleid, vielleicht ist es aber auch der Zorn darüber, wie ein Menschenleben hier verramscht wird, s obald jedenfalls der Auktionator dem Sklaven befiehlt, dem Publikum seine schöne Singstimme zu präsentieren, beginnt Kestrell mitzubieten.

    Wenig später kehrt Kestrell mit dem Neuerwerb namens Arin heim. Dieser, ungebeugt, ungezähmt und u ngebrochen, erscheint jetzt wie ein unheilsschwangerer Spontankauf.

    Neben ihren täglichen Sorgen, den ungeliebten Rollenerwartungen der Familie und der Gesellschaft, hat Kestrell nun also noch ein anderes Problem am Hals: Arin muss im Haushalt integriert werden, vor allem aber übt er aber eine beinahe magische Anziehung auf sie aus.


    Im Detail:

    Schon gleich nach der Ankunft auf dem Anwesen des Generals von Valoria checkt Arin die örtlichen Gegebenheiten seiner neuen Heimats- und Arbeitsstätte mit fachkundigem Blick ab. Sehr schnell wird man als Leser misstrauisch. Was führt der Sklave im Schilde?

    Kestrell, die eigentlich eine sehr gute Menschenkenntnis besitzt, sieht die Gefahr zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Kestrell und Arin geraten manchmal aneinander, denn beide scheuen nicht davor einander die Wahrheit ins Gesicht zu sagen. Dies schätzt Kestrell. Auch was ihr Lieblingsspiel betrifft, hat sie nunmehr einen würdigen Gegner gefunden.
    Vermutlich sind es diese kleinen Dinge und auch ein wenig Kestrells Hang dazu, impulsive Entscheidungen zu treffen, die sie dazu treiben, den Sklaven immer öfter für Begleitdienste auszuwählen.

    Durch die Zeit, die Kestrell und Arin miteinander verbringen, entstehen zwangsläufig Gefühle füreinander. Vertrauen entwickelt sich nur gemächlich. Anfängliche Ablehnung weicht aber bereits sehr schnell Neugier.
    Die Beziehung ist schlüssig und glaubwürdig in Worte gefasst. Nicht selten spürte ich als Leser die Freude darüber, wenn beide einen Schritt aufeinander zugemacht haben. Natürlich war jedes geteilte Geheimnis ein Zugeständnis und zugleich auch ein Risiko.

    Das Buch ist auch die Geschichte einer durch Verfehlungen und Missverständnisse gekennzeichneten Vater - Tochter - Beziehung. Kestrells taktisches und strategisches Talent sind es, die eine wertvolle Ergänzung für die eigenen Truppen wären. Kestrells mangelndes Talent im Umgang mit Waffen sowie die Liebe zur Musik stehen diesen Plänen ebenso entgegen, wie die Tatsache, dass sie einfach keine Lust hat, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Diese gegensätzlichen Hoffnungen und Wünsche sorgen jedoch nicht für einen Zwist zwischen Vater und Tochter. Ganz im Gegenteil. Kestrell weiß, was von jedem Valorianer verlangt wird. Die Alternative ist eine frühe Ehe. Die Deadline für ihre Entscheidung ist bald abgelaufen.

    Die Frage, wofür sich Kestrell entscheiden wird, für eine Laufbahn beim Militär oder eine Ehe und Kinder, sorgt für zusätzliche Spannung im Roman. Aber auch die jüngsten Ereignisse wie der Selbstmord des Hauptmanns der Garde, bereiten dem General und somit auch seiner Tochter bald schon ernste Sorgen.


    Fazit:

    Marie Rutkoski „Spiel der Macht“ ist schon wieder so ein Buch, dass die Nachttischlampe bis in die Morgenstunden brennen lies, weil man es einfach nicht beiseite legen konnte.
    Die Geschichte ist spannend, glaubwürdig und so vollkommen frei von reißerischen Übertreibungen.
    Für mich ein grandioser Reihenauftakt mit einer scharfsinnigen und starken Protagonistin.
    Anhand der verbotenen Beziehung des Paares wird das beidseitige Dilemma, werden Generationenunterschiede, Klassenunterschiede und Gegensätze offenbart.
    Man kann nur hoffen, dass die weiteren Bände bald auf dem deutschen Buchmarkt verfügbar sein werden.


    Buchzitate:

    Ihr Ton war höflich, aber das „bitte“ knirschte. Es war eine Lüge, es sollte vortäuschen, das ihre Worte kein Befehl waren. Es war eine glänzende Schicht auf Farbe auf einem Gefängnis.

    „Nun ja.“ Sein Lächeln war schwach, aber es war da. „Ich nehme an, keiner von uns beiden ist so geworden, wie man es von uns erwartet hat.“

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    SelectionBookss avatar
    SelectionBooksvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Leider kommt erst sehr spät Spannung auf
    Leider kommt erst sehr spät Spannung auf

    „Spiel der Macht“ ist der Auftakt der Fantasy-Trilogie „Die Schatten von Valoria“ und stammt aus der Feder von Marie Rutkoski. Die Autorin entführt den Leser in eine düstere Welt voller Intrigen und Gefahren.

    Kestrel ist die Tochter des höchsten Generals von Valoria, der durch seine Eroberung des Landes hoch geschätzt wird. Doch wo es Sieger gibt, bleibt eine gegnerische Seite immer auf der Strecke. Viele Einheimische fanden während der Eroberung den Tod. Die Überlebenden verloren alles und wurden versklavt. Eigentlich macht sich Kestrel nichts aus Sklaven, aber als sie auf dem Sklavenmarkt Arin entdeckt, erwirbt sie ihn wider besseren Wissens für einen unglaublich hohen Preis. Als Schmied erweist sich Arin schon bald als unentbehrlich für die Legion ihres Vaters. Doch Arin trägt ein dunkles Geheimnis in sich und Kestrel ahnt nicht, dass sie sich den Feind direkt ins Haus geholt hat.

    Durch den einfachen Schreibstil ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Die Autorin lässt der Geschichte zu Beginn sehr viel Raum, um sich zu entfalten. In der ersten Hälfte des Buches geht es daher eher ruhig zu. Der Leser erfährt viel über Kestrels Leben, ihre Auseinandersetzungen mit ihrem Vater und die politischen Probleme des Landes. Obwohl mir der düstere Weltenentwurf wirklich gut gefallen hat, fehlte mir leider der Fantasyanteil. Der Fokus der Geschichte liegt mehr auf Intrigen und politischen Geschehnissen, als auf fantasievollen Elementen. Kestrel hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist intelligent, mutig und insgesamt ein recht starker Charakter. Arin bleibt hingegen etwas blass. Man erfährt nur relativ wenig über seine Emotionen und Gefühle. Aus diesem Grund hat mich die Liebesgeschichte leider nicht berührt. Mir war es zu viel Drumherum und zu wenig Charaktertiefe. Die Handlung verläuft zu Beginn sehr ruhig und steigert sich im zweiten Teil des Buches. Das Tempo wird nach und nach angezogen, sodass die Geschichte mich im letzten Drittel noch fesseln konnte. Doch obwohl es einige interessante Ansätze gibt und der düstere Weltenentwurf toll dargestellt wurde, konnte ich leider nicht mit den Charakteren mitfiebern und mitfühlen.

    Mit „Spiel der Macht“ hat die Autorin Marie Rutkoski einen düsteren Auftakt ihrer Reihe „Die Schatten von Valoria“ geschaffen. Der Weltenentwurf hat mir zwar gut gefallen und auch das spannende Finale des ersten Bandes macht neugierig, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen. Von mir gibt es daher leider nur knappe drei Sterne.

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    merle88s avatar
    merle88vor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Mehr als nur eine Liebesgeschichte zwischen einem Sklaven und seiner Besitzerin
    Mehr als nur eine Liebesgeschichte zwischen einem Sklaven und seiner Besitzerin

    Inhalt:
    Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Doch er hat ein Geheimnis – und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein …
     
    Meinung:
    Kestrel stehen als Tochter des Generals von Valoria nicht viele Möglichkeiten offen ihr Leben zu gestalten. Entweder sie tritt dem Militär bei oder sie lässt sich verheiraten. Beide Möglichkeiten kommen für Kestrel eigentlich so überhaupt nicht in Frage. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als sie kurzerhand den Sklaven Arin ersteigert. Dieser hat ein Händchen für Musik, die Kestrel über alles liebt. Daher fühlt sie sich schon bald wie magisch zu Arin hingezogen.

    Cover und Klappentext klangen vielversprechend und auch wenn es bestimmt keine neue Idee ist, eine Liebesgeschichte zwischen einem Sklaven und seinem Herrn zu schreiben, so fühlte ich mich dennoch fasziniert von dieser Geschichte. Mein erster Eindruck hat sich während des Lesens immer mehr verstärkt. Marie Rutkoski hat einen einnehmenden Schreibstil und für mich als Leser gab es viele Zwischennoten zu bestaunen.

    Meine größte Sorge hatte ich bei diesem Buch in Bezug auf die Liebesgeschichte. Ich befürchtete, dass diese zu poetisch und kitschig sein könnte. Diese Sorge war jedoch total fehl am Platz. Denn Kestrel und Arin sind zwei so taffe Persönlichkeiten, dass für eine große Liebelei einfach keine Zeit bleibt. Erst nach und nach gestehen sie sich ein, dass sie womöglich mehr für den anderen empfinden, als sie eigentlich dachten.

    Extrem beeindruckend empfand ich die Entwicklung der Geschichte. Zu Beginn hat man eine ungefähre Vorstellung davon, wie alles weitergehen und enden wird. Je weiter man jedoch liest, desto mehr stellt man fest, dass es in eine ganz andere Richtung geht, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Mir hat diese Wandlung wahnsinnig gut gefallen.

    Auch das Thema Sklaverei nimmt einen großen und wichtigen Rahmen in der Geschichte ein. Spannend empfand ich es dabei, dass der Leser die Geschichte sowohl aus Kestrels als auch aus Arins Sicht erlebt und somit beiden Seiten (Besitzer und Sklave) näher kommt.

    Fazit:
    Zwar wird das Rad mit "Spiel der Macht" nicht neu erfunden, dennoch konnte mich das Buch absolut fesseln. Dies liegt an der spannenden Grundidee rund um das Thema Sklaverei sowie an den zwei extrem taffen Charakteren, die dieses Buch wahnsinnig beleben.
    Begeisterte 5 von 5 Hörnchen.

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    Lovinbooks4evers avatar
    Lovinbooks4evervor 5 Tagen
    Spiel der Macht

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich das Cover grandios finde. Ich mag das Originalcover auch schon echt gerne, aber ich finde dieses hier ist noch einen Tick genialer! Auch wenn man den Schutzumschlag abnimmt ist das Buch schön anzuschauen. Ein absoluter Hingucker. 

    Das Buch startet recht ruhig und erzählt erstmal so einiges. Man muss sich ja auch erstmal in der Welt zurecht finden und sich einen Überblick verschaffen. Kestrel ist eine recht ruhige Protagonistin, aber sie ist dennoch ziemlich tough und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Weder von ihrem Vater noch von anderen Männern. Ihr Vater will, dass sie dem Militär beitritt oder heiratet. Kestrel würde aber am Liebsten einfach nur Musik machen. Dennoch lässt sie sich auf einen Deal mit ihrem Vater ein. 

    Als Arin auf der Bildfläche auftaucht spürt man sofort, dass es zwischen ihm und Kestrel noch interessant werden könnte. Was mir hier sehr gut gefallen hat, ist das es nicht Hals über Kopf geschieht. Die beiden freunden sich langsam an, denn zuerst ist das Verhältnis natürlich sehr angespannt. Das Arin aber mehr ist als er nach aussen hin zeigt, merkt Kestrel ziemlich schnell. Die Beziehung zwischen den beiden ist toll beschrieben und konnte mich überzeugen. 

    Für meinen Geschmack war der Einstieg allerdings etwas zu lang. Ich hätte mir hier früher schon mehr Spannung erhofft und war etwas ungeduldig. Ich hatte von so vielen anderen Bloggern gelesen, dass das Buch richtig genial wäre und so wurde mir dann doch erstmal ein kleiner Dämpfer verpasst. Zum Ende hin wird es dann aber endlich richtig spannend und ich kam voll auf meine Kosten. Besonders das Ende verspricht einen genialen zweiten Band und ich bin schon sehr gespannt darauf. 

    Für meinen Geschmack startet "Spiel der Macht" zu gemächlich. Es wird zu Beginn sehr viel erklärt und auch wenn ich es gut finde, dass sich die Beziehung zwischen Arin und Kestrel langsam entwickelt, so fehlte mir doch zu Beginn die Spannung. Allerdings folgt diese im letzten Drittel und das Buch hat mich dann doch noch begeistern können. 

    4 von 5 Punkten


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    Bookalicious8s avatar
    Bookalicious8vor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eine fesselnde Geschichte, die besonders mit authentischen Charakteren besticht.
    Gelungener Auftakt

    Bereits in der Vorschau stach mir dieses wunderschöne Cover ins Auge, dann las ich den Klappentext und schon war es geschehen - es wurde ein Must Have in diesem Jahr.

    Meine Erwartungen waren tatsächlich relativ hoch und die ersten 50 Seiten waren schon ziemlich genial, allerdings musste ich erst einmal in die Geschichte reinkommen und die Welt und die Charaktere genauer kennenlernen. Anfangs waren sie nicht greifbar für mich, da ich vieles wohl einfach noch nicht verstand. Das legte sich aber nach weiteren 50 Seiten und es gab kein Halten mehr!

    Kestrel mag nicht jedem auf Anhieb sympathisch sein, aber mir schon.
    Sie hat einen hohen Rang als Tochter des Generals und das weiß sie auch und wirkt dadurch in manchen Situationen etwas herablassend. Ich persönlich mag das, weil ich es authentisch finde. Aber sie entwickelt sich weiter und wir erfahren mehr über sie.
    Sie ist mehr als man anfangs vermutet.
    Ich mochte auch die anderen Charaktere sehr gern. Sie waren gut dargestellt und ich hoffe, dass ich in weiteren Bänden noch die eine oder andere Nebenfigur besser kennenlernen werde.
    Ich glaube, dass Ronan - ein enger Freund von Kestrel - zu mehr bestimmt sein könnte.
    Arin, der Sklave, den Kestrel kauft, war zum Dahinschmelzen.
    Man spürte, wie häufig er hin und hergerissen war.

    Die erste Hälfte des Buches war relativ ruhig, obwohl natürlich immer mal wieder etwas geschehen ist, dennoch war es geprägt davon, sich in diese Welt hineinzufinden.
    Das ist etwas, was ich so auch bevorzuge.
    Mir, als Leser, wird Zeit gegeben, um zu verstehen.
    Aber dann knallte es plötzlich und alles wurde anders.
    Das Buch ließ sich noch weniger als zuvor aus der Hand legen.
    Durch die kurzen Kapitel denkt man sich nach jedem: Och, eines geht noch...
    und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon vorbei.
    Der Schreibstil von Marie Rutkowski ist sehr leicht und angenehm zu lesen.
    Sie schreibt nicht zu ausufernd, doch hätte ich mir etwas mehr Details gewünscht.
    Zu der Umgebung und vor allem der Vergangenheit.
    FAZIT

    Spiel der Macht ist ein großartiger Fantasyauftakt, der mich durch die authentischen Charaktere und der mitreißenden Geschichte total begeistern.
    Ein wenig mehr Details und Tiefe hätte ich mir allerdings gewünscht.
    Trotz diesem winzigem Kritikpunkt kann ich es wirklich nur jedem ans Herz legen.
    Es ist einfach genial und fesselnd!

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    Pearssons avatar
    Pearssonvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: interessanter Einstieg
    Trotz kleiner Defizite ein Einstieg, der neugierig macht

    „Spiel der Macht“ ist der Einstieg in die „Die Schatten von Valoria“-Trilogie. Ich hatte ihn sehnsüchtig erwartet, soeben beendet und bin nun, was meine Bewertung betrifft, etwas zwiegespalten.

    Fangen wir mit dem an, was mir sehr gut gefallen hat.
    Da wäre zum einen der Schreibstil. Er ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, ermöglicht so einen tollen Lesefluss. Voller Emotionen und ja, stellenweise schon fast poetisch anmutenden Gedanken, fesselte er mich von der ersten bis zur letzten Seite.
    Damit einhergehend erwacht auch das komplette Szenario um Kestrel und Arin zum Leben. Marie Rutkoski hat es geschafft eine Welt zu kreieren, die nicht nur die Unterschiede inklusive Gebräuchen und ähnlichem zwischen den Valorianern und den Herrani aufzeigt, sondern ebenso ihre Gefühle zueinander. Aber gleichzeitig eben auch, worauf dieser Hass und die Abneigung begründet sind.
    Durch die Perspektivenwechsel zwischen den beiden erleben wir hautnah, wie sie dem Ganzen gegenüber stehen und glaubt mir, als Leser erlebt man dabei nicht nur die ein oder andere Überraschung, sondern kommt auch selbst ins Grübeln, weil man ab und an einfach überhaupt nicht entscheiden kann, auf wessen Seite man sich nun schlagen will…
    So ensteht ein sehr lebhaftes und fühlbares Setting, das mich als Leser überzeugen konnte.

    Leider gab es jedoch auch Punkte, die mir weniger gefallen haben. Natürlich ist das Konzept „Junge trifft Mädchen in einem zueinander feindlichen Umfeld“ nichts Neues. Und auch nicht die Tatsache, dass die beiden sich dennoch annähern. Dementsprechend hat es mich angenehm überrascht, dass manche Dinge eben doch anders verliefen, als erwartet, zum Beispiel das Ende, aber dazu kann ich ja nun wirklich nichts verraten! Dennoch bekommt dieser Teil der Geschichte für mein Empfinden in Summe etwas zu viel Aufmerksamkeit. Obwohl der Leser weiß, oder zumindest erahnen kann, wohin sich das Ganze entwickelt, zieht sich der emotionale Zwiespalt oder Umschwung der beiden etwas und die Geschichte dahinter kommt für meinen Geschmack etwas zu sehr ins Stocken. Die Art und Weise, in der sich dieser Strang entwickelt, empfand ich etwas konstruiert und vorhersehbar, eine Kürzung hätte der Geschichte, wenn es nach mir ginge, sehr gut getan.

    Nichtsdestotrotz wurde ich als Leser dem Ende zu sehr gut für diese Länge entschädigt, denn hier fährt die Autorin noch einmal alles auf, was ihr an Spannung und Wandel zur Verfügung steht. So bleibt mir wohl -nach diesem Einstieg der neugierig macht- nichts anderes übrig als die Fortsetzung zu erwarten, die hoffentlich mehr vom bereits gezeigten Können der Autorin für den Leser bereithält, nachdem die Einführung der Gegebenheiten und Personen nun abgeschlossen ist. Ich freue mich darauf.

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    Lila-Buecherweltens avatar
    Lila-Buecherweltenvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: 3,5 Sterne, da nur die zweite Hälfte des Romans durch Spannung und Überraschungen überzeugt. Die erste ist eher langatmig.
    3,5 Sterne für eine stärkere zweite Hälfte

    Meine Meinung:
    Das wundervolle Äußere dieses Buchs hat mich sofort angesprochen. Es sieht einfach großartig aus und noch dazu klingt der Klappentext einfach nur vielversprechend. Natürlich waren meine Erwartungen deshalb auch dementsprechend hoch – und vielleicht war genau das der Fehler.

    Die erste Hälfte des Romans konnte mich nämlich leider nicht überzeugen. Angefangen von Schreibstil, der mir einfach zu distanziert war, über die Figuren, die mir aufgrund der Art des Erzählens einfach nicht ans Herz gingen, bis hin zur eher schleppenden Handlung fiel es mir leider schwer am Ball zu bleiben. Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich sogar mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch abzubrechen.

    Doch ich habe durchgehalten und bin im Nachhinein sehr froh darüber. Denn ab der zweiten Hälfte wurde es wirklich besser. Die Spannung wuchs extrem und die Geschichte konnte mit so einigen unvorhergesehenen Wendungen punkten.

    Aber die Distanz zu allem, insbesondere zu den Charakteren, blieb nun mal weiter bestehen und hat mich nie so komplett in die Geschichte eintauchen lassen.

    Fazit:
    Eine meiner Meinung nach schwache erste Hälfte, die von der zweiten bei weitem übertroffen wurde, sowie eine Distanz zu den Figuren machen mir das Lesen schwer. Dafür wartet „Das Spiel der Macht“ mit überraschenden und spannenden Wendungen in der zweiten Hälfte auf. Insgesamt kann ich aber leider nur 3,5 Sterne geben.

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    Sturmherzs avatar
    Sturmherzvor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Tolles Cover, tolle Buchgestaltung, interessante Idee aber laaangweilige Umsetzung
    Armee oder Liebe - das ist hier die Frage

    Kestrel, eine siebzehnjähriges Mädchen aus Valoria steht vor der Entscheidung ihres jungen Lebens, entweder in die Armee eintreten und dort Karriere machen oder aber sich für ihr eigendes Schicksal und ihre geheime Begabung, die der Musik entscheiden.
    Als Tochter des ranghöchten Generals scheint klar zu sein welchen Weg sie einschlagen soll... (Aber so einfach macht es uns die Autorin Marie Rutkoski natürlich nicht!) Denn Kestrel ist alles andere als die brave und angepasste Tochter die sich ihr Vater so sehr wünscht.
    Sie ist gerne alleine unterwegs, was sich für ein Mädchen ihres Standes so gar nicht ziehmt, noch mag sie es angepasst und bieder zu sein. Eine brave Haus- und Ehefrau zu werden, wenn es mit der Militärkarriere nicht klappt, denkste, nicht mir Kestrel.
    Genau auf einem solchen verbotenen Streifzug allein (respektive mit ihrer Freundin zusammen) in den Gassen von Valoria verschlägt es Kestrel auf eine Sklavenauktion. Ob es nun aus trotz oder aus einem Impuls heraus ist, Kestrel ersteigert tatsächlich einen Sklaven. Sehr zum Schock des Publikums und ihres Vaters.
    Der junge Mann, Arin, wurde angepriessen als stark, da er ein Schmied ist und zudem hat er eine gewisse Affinität zur Musik, da er wunderschön singt. Da wurde Kestrel gleich hellhörig. Sie selbst hat ihr Herz der Musik verschrieben.
    Was sie aber nicht bedacht hat, ist die Tatsache das sie ihr Herz an eben diesen Arin verlieren wird UND das Arin ein grosses Geheimnis mit sich herumträgt. Ein Geheimnis das alles im Leben von Kestrel verändern wird.
    Das hört sich doch spannend an oder? Pustekuchen!
    Das Idee fand ich spannend, die Gestaltung des Buches (Cover, Seitengestaltung, etc.) fand ich ansprechend und wirklich gelungen ABER die Umsetzung der Geschichte, oooch jee, da haperts meiner Meinung nach sehr. Ich musste mich sehr durch die Geschichte kämpfen und weiss jetzt schon, dass ich die Fortsetzung nicht lesen werde.
    Wer es trotzdem lesen möchte, ich empfehle es jungen Erwachsenen mit einem gewissen Hang zu speziellen jungen Herren, die es schaffen jedes noch so harte Herz zu erweichen.

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    Der Fluch des Gewinners

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    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor einem Monat
    Das Buch klingt so toll <3
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    B
    Bella_936vor 2 Monaten
    Klingt sehr spannend
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    Büchermäuschens avatar
    Büchermäuschenvor 2 Monaten
    Der Klappentext ist sehr interessant und auch das Cover ist ansprechend...
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    JoyceCruzes avatar
    JoyceCruzevor 4 Monaten
    Ich liebe Fantasy Bücher und dieses steht definitiv auf meiner Wuli
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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 4 Monaten
    Das Cover ist mega und die Beschreibung auch! Das muss ich haben!
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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 4 Monaten
    Die Geschichte verspricht spannend zu werden Fantasy und Liebe klingt immer gut
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    Cari_fs avatar
    Cari_fvor 4 Monaten
    "Spiel der Macht" verspricht eine inspirierende Geschichte über ein Mädchen, das ihren eigenen Weg geht und dabei verbotene Gefühle für einen Sklaven entdeckt. Und es ist der Auftakt einer Trilogie. Was will man mehr?
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