The Winner's Curse

von Marie Rutkoski 
4,1 Sterne bei39 Bewertungen
The Winner's Curse
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Neue Kurzmeinungen

Engi-Elis avatar

Was ist richtig und was nicht ...? Das was man kennt muss nicht richtig sein... Ein starker Charakter

_Jassis avatar

Ein gutes Buch, welches jedoch nichts besonderes hat..

Alle 39 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "The Winner's Curse"

As a general's daughter in a vast empire that revels in war and enslaves those it conquers, Kestrel has two choices: she can join the military or get married. Kestrel has other ideas. One day, she is startled to find a kindred spirit in Arin, a young slave up for auction. Following her instinct, Kestrel buys him - and for a sensational price that sets the society gossips talking. It's not long before she has to hide her growing love for Arin. But he, too, has a secret and Kestrel quickly learns that the price she paid for him is much higher than she ever could have imagined. The first novel in a stunning new trilogy, The Winner's Curse is a story of romance, rumours and rebellion, where dirty secrets and careless alliances can be deadly - and everything is at stake.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781250056979
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Macmillan USA
Erscheinungsdatum:03.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Engi-Elis avatar
    Engi-Elivor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Was ist richtig und was nicht ...? Das was man kennt muss nicht richtig sein... Ein starker Charakter
    Illusion des Systems

    In diesen Buch haben wir eine starke Peron ( Kestrel) die protoganisten jedoch kann sie sich nicht verteidigen . Sie ist intelligent und tückisch zu gleicht .... Es wirkt gezeigt wie sie hilflos wirkt in manchen Szenen wenn sie sich nicht verteidigen kann. Sie hat ein Gespür für die Musik das sie ohne der Musik nicht leben kann .... was tut sie nicht alles für diese nur ... Sie lebt wie eine Dame doch Sie schleicht sich davon und spielt spiele ..... Sie langweilt sich von Geschäfts leben der reichen Klasse die nur Tratsche und sich vor zeigen . In Par Szene hat man sich gefragt ob sie wirklich Freunde hat . Ob die Freuden ihre wirklich für sie eine ist. Den es giebt Szenen wo sie sich von der sogenannten Freundin langweilt oder genervt wird wegen der Heirat ....ö.usw. Das Problem zwischen ihr und ihren Vater wird deutlich gezeigt . Sie und Arin bauen eine besondere Verbindung auf . Man erfährt über die beiden Charakter viel das man diese versteht . Freundschaft , liebe , verrät , Hilfe , die Opfer verlang .... Aufgewachsen in diesen System doch begreift sie es das es nicht richtig ist das die andren ( Herranu )auch frei sein wollen Kerstel versteht erst wenn es brenzlich wir durhc ein Traum was richtig ist . Sie Opfer für ihn ihre Freiheit damit er frei ist .... Doch er seht Sie als kühle Person weil sie sich so darstellen will ... Wie lange kann sie ihre kühle Maske für dieses Spiel beibehalten den es wird erst Mit Freund meinte ich Arin wobei es eine sache ist wie man es betrachten will ... Das die beiden nicht auf gleicher Ebene gezigt werden finde ich schade ... Einige Szenen werden in die Länge gezogen das man wartet wo der spannende Moment kommt ...

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    zazzless avatar
    zazzlesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Erstklassiges und fantasievolles Worldbuildung, fantastischer Schreibstil und eine starke, weibliche Protagonistin. Ein toller Auftakt! ♥
    Ein einzigartiger Reihenauftakt ♥


    Meine Rezension findet ihr auch auf:

    https://mrspaperlove.blogspot.com 

    Inhalt:
    Kestrel ist die Tochter eines angesehenen, valorischen Generals, der seine Tochter vor die Wahl stellt: Entweder tritt sie als Soldatin dem Militär bei - wie er es von ihr erwartet - oder sie muss heiraten. Keine dieser beiden Möglichkeiten entspricht dabei Kestrels eigenem Wunsch, denn die verfolgt ihre ganz eigenen Pläne: Eines Tages streift sie durch den Markt und wird Zeuge einer Aktion, bei der ein Sklave versteigert werden soll. Aus irgendeinem noch unerfindlichen Grund überkommt Kestrel plötzlich der Drang, Arin - den Sklaven - ersteigern zu müssen, was ihr durch das Bieten einer übertrieben grossen Menge an Geld schliesslich auch gelingt.
    Natürlich dauert es nicht lange, bis sich Gerüchte über diese A(u)ktion in der valorischen Bevölkerung breit machen, bei der die meisten eine heimliche Liebe zwischen der reichen Generalstochter und dem Sklaven aus Herrani vermuten.
    Obwohl dieses Gerücht nicht stimmt, gibt es zweifellos eine ganz besondere Verbindung zwischen Kestrel und Arin, auch wenn das anfangs keiner der beiden zugeben möchte. Die Situation wird schliesslich noch dadurch verkompliziert, dass Arin nicht bloss ein einfacher Sklave ist, sondern dass dieser als Spion in die Villa der Generalstochter eingeschleust wurde und einen Plan verfolgt, der nicht nur Kestrel, sondern der gesamten valorischen Bevölkerung gefährlich werden könnte.

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch komplett unvoreingenommen begonnen und wurde schnell in den Bann dieser wundervollen Geschichte gezogen. Sehr bald wurde deutlich, dass Marie Rutkoski nicht nur einen grossartigen Schreibstil und Wortschatz hat, sondern auch ein Händchen für ein fantastisches Worldbuilding und dem Kreieren von vielschichten und gleichzeitig starken Charakteren hat.

    Arin und Krestel sind zwei Charaktere, die bei weitem nicht perfekt sind. Und genau das macht sie so sympathisch. Obwohl man als Leser sehr schnell merkt, dass sich hier eine Liebesgeschichte anbahnt, wird der Fokus (zum Glück) nicht zu stark auf dieses Pairing gelegt. Ich finde es aber amüsant zu lesen, dass viele Leser das Buch gerade deshalb loben, weil sich die Liebesgeschichte nur allmählich entwickelt und die Autorin den Gefühlen Zeit gibt, sich zu entwickeln. Dem kann ich nur bedingt zustimmen, denn für meinen Geschmack, ging das schon eher in Richtung Insta-Love. Trotzdem waren die wenigen Szenen, die die Gefühle der beiden Protagonstinen füreinander beleuchteten, wunderschön geschrieben und haben auch bei mir Gänsehaut erzeugt. Und obwohl mir das etwas zu schnell ging, shippe ich die beiden selbstverständlich auch und will, dass happily ever after leben. :D

    Obwohl die beiden Protagonisten mehr als Sympathien füreinander hegen, verlieren die beiden aber nicht ihre jeweiligen (militärischen und strategischen) Ziele aus den Augen und setzen ihre potentielle Liebe mehr als einmal aufs Spiel. Und das ist ein weitere Pluspunkt, den ich dem Buch zugute halten möchte.

    Ein Kritikpunkt den ich zum Schluss anfügen muss, ist der, dass mir manchmal alles ein bisschen zu glatt für Krestel lief. Zum einen gab es beispielsweise das Treffen mit dem Schiffskapitän, der ihr nebenbei einen Code verrät, der "zufälligerweise" gleich am nächsten Tag sehr bedeutsam für den Storyverlauf wird. Das wirkte dann wenig glaubhaft und fast schon ein wenig konstruiert.
    Auch dieser Deal, den Krestel am Ende des Buches einging, kam in meinen Augen etwas zu gelegen, denn anderfalls hätte sich die Autorin vermutlich eine viel ausschweifendere Erklärung für das Ende ausdenken müssen.

    Aus diesem Grund habe ich auch lange zwischen der Bewertung von 4 bis 5 Sternen geschwankt und mich letztendlich für 4.5 Sterne entschieden, die ich (vorerst) wohlwollend auf 5* aufrunde.

    Fazit: Erstklassiger Schreibstil, fantastisches Worldbuildung und sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten. Die Reihe hätte es verdient, ins Deutsche übersetzt zu werden!

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    littleowls avatar
    littleowlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Großartiger Trilogie-Auftakt!
    The Winner's Curse

    Meine Meinung

    Dank zahlreicher Empfehlungen stand diese Trilogie schon lange auf meiner Wunschliste und ich wünschte wirklich, ich hätte die Reihe früher angefangen. Ich habe „The Winner’s Curse“ sehr schnell durchgelesen, was nicht nur an den kurzen Kapiteln lag, sondern auch daran, dass der Roman ganz wunderbar geschrieben ist. Ich konnte mir alles problemlos vorstellen, die Beschreibungen waren aber auch nicht zu ausufernd und detailreich. Die Gefühle von Kestrel und Arin werden eindrücklich vermittelt und es fällt leicht, sich in sie hinein zu fühlen. Insgesamt hat es mir gut gefallen, dass die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der beiden erzählt wird. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass dabei auch der Charakter der jeweiligen Figur durchscheint, obwohl es sich nicht um Ich-Erzähler handelt.

    Das Worldbuilding ist ebenfalls sehr elegant gemacht. Man erfährt immer gerade so viel über die Welt von „The Winner’s Curse“ wie für das Verständnis gerade nötig ist. Marie Rutowski hat sich erkennbar von den Kulturen der Antike inspirieren lassen, was dem Ganzen für mich noch mehr Glaubwürdigkeit verliehen hat. Gut gefallen hat mir, dass in dieser Fantasy-Welt nichts eindeutig Gut oder Böse ist. Stattdessen ist man als Leser genauso wie die Figuren ständig mit Grauzonen und moralischen Zwickmühlen konfrontiert. Gerade diese Ambivalenz fand ich sehr reizvoll, weil sie dazu anregt, sich mit Themen wie Gehorsam, Freiheit, Prinzipientreue und Gerechtigkeit auseinander zu setzen. Manchmal hätte ich mir beim Lesen allerdings eine Karte gewünscht, um mich besser zurechtfinden zu können. In den beiden Folgebänden, die ich in der Zwischenzeit ebenfalls schon gelesen habe, ist vorne eine Karte – ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das mit den unterschiedlichen Ausgaben zusammenhängt oder ob sie einfach erst später hinzugefügt wurde.

    Kestrel habe ich mit meiner Vorliebe für starke, intelligente Hauptfiguren schnell liebgewonnen. In ihrem Volk müssen alle Mädchen der Oberschicht ab einem gewissen Alter entweder heiraten oder dem Militär beitreten, was natürlich nicht viele Wahlmöglichkeiten für die Zukunft lässt. Kestrel ist eigentlich keine der beiden Alternativen recht, sie ist noch auf der Suche nach ihrem Platz in dieser Welt. Als Kämpferin ist sie nur passabel, doch sie ist eine bessere Militärstrategin als viele erwachsene Generäle. Kestrels große Leidenschaft ist jedoch die Musik, dieses „Lieblingshobby“ hat ihrer ohnehin schon sehr vielschichtigen und facettenreichen Persönlichkeit noch mehr Tiefe verliehen. Arin ist ebenfalls eine spannende Figur, bleibt in diesem ersten Band jedoch noch ein bisschen geheimnisvoll. Genau wie Kestrel hat er das Herz am rechten Fleck, ist aber mit vielen Zweifeln, inneren Widersprüchen und weniger friedfertigen Gefühlen konfrontiert.

    Diese Trilogie erzählt in erster Linie eine Liebesgeschichte, ist aber auch die Geschichte eines Konflikts zwischen zwei Völkern. Die Kombination aus beidem fand ich sehr interessant, und obwohl das Erzähltempo in manchen Passagen eher langsam ist, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Die allmähliche Annäherung von Kestrel und Arin, die Wandlung von brodelndem Hass bzw. Gleichgültigkeit zu zaghafter Freundschaft wird unheimlich mitreißend und glaubwürdig dargestellt. Nach ca. zwei Dritteln des Romans überschlagen sich dann die Ereignisse und die Welt, wie wir sie vorher kennengelernt haben, wird auf den Kopf gestellt.

    Mein einziger Kritikpunkt zu diesem Roman ist, dass ich mir nicht sicher bin, ob das Thema Sklaverei wirklich differenziert und kritisch genug behandelt wurde. Dieser Gedanke ist mir beim Lesen immer wieder gekommen und hat mich davon abgehalten, mich ganz in die Geschichte fallen zu lassen. Dass Kestrel Arin als Sklaven kauft und sie nie auf einer Stufe stehen, auch während sie sich verlieben, hat der ganzen Sache für mich doch einen bitteren Beigeschmack gegeben.

    Fazit

    Marie Rutowski gehört für mich zu den Autorinnen-Neuentdeckungen des Jahres! „The Winner’s Curse“ wartet mit einer interessanten Fantasy-Welt, tollem Schreibstil, vielschichtigen Figuren und spannender Story auf.

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    Cari_fs avatar
    Cari_fvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine fesselnde Liebesgeschichte in einem faszinierendem Setting! Das Buch wirkt erst zahm, zeigt im Verlauf der Handlung aber seine Zähne.
    Rezension zu "The Winner's Curse" von Marie Rutkoski

    "Winning what you want may cost you everything you love..."

    Alle jungen Erwachsenen der Valorians werden vor die Wahl gestellt: entweder sie heiraten oder sie treten dem Militär bei. Doch Kestrel, die Tochter eines berüchtigten Generals, möchte nur eins: ihre Liebe zum Klavier spielen ausleben zu dürfen.
    Ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sie einen jungen Sklaven für einen unverschämt hohen Preis ersteigert. Sie muss erkennen, dass man den Wert eines Menschen nicht mit bloßem Gold aufwiegen kann - und dass sie letztendlich einen viel höheren Preis zahlt, als sie je erwartet hätte.

    The Winner's Curse hat mich überrascht. Ich hatte unter dem Buch aus irgendeinem Grund ein sehr fantasy-/dystopielastiges Setting erwartet - stattdessen spielt die Handlung in einer fiktiven Welt, die der des Antiken Römischen Reichs gar nicht so unähnlich ist. Die Valoriens sind ein Volk, das die Kriegsführung ebenso sehr liebt, wie seinen Machteinfluss zu vergrößern. Weite Gebiete wurden kaltblütig erobert und kolonialisiert, deren Bewohner getötet oder versklavt.
    Die Römische Antike hat mich schon immer fasziniert, ich habe nicht nur im Lateinunterricht jede Information, die ich über die Kultur der Römer in die Hände bekommen konnte, aufgesogen. Ihr könnt euch meine Begeisterung vorstellen, als ich begriffen habe, dass das Buch in einem solchen Setting spielt.

    Die erste Hälfte des Buchs ist gefüllt mit gesellschaftlichen Erwartungen, hübschen Kleidern und Kestrels Differenzen mit ihrem Vater, was ihre Zukunft angeht. Zwar wirkt die Handlung nie langatmig, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen. Nur die Dynamik zwischen Kestrel und Arin, sowie die Welt haben mich weiterlesen lassen. Zum Glück ist The Winner's Curse nur auf dem ersten Blick zahm und zeigt besonders ab der zweiten Hälfte Zähne.

    Kestrel ist eine starke und vor allem intelligente Protagonistin. Ihre innere Zerrissenheit zwischen dem, was ihr Vater und die gesamte Gesellschaft von ihr erwarten, und dem, was ihr Herz sagt, ist sehr nachvollziehbar.
    Arin hat nicht aufgehört, mich positiv zu überraschen. Er ist ein ebenso intelligenter Charakter wie Kestrel, doch er hat einige Geheimnisse, deren Enthüllung jedes Mal ein neues Licht auf ihn werfen.

    "It was a true smile, which let her know hat all the others he had given her were not."

    Die Beziehung der beiden entwickelt sich herrlich langsam und Marie Rutkoski setzt die verschiedenen Erzählperspektiven so geschickt ein, dass man sich erst am Ende bewusst wird, wie sehr man die beiden zusammen sehen will. Ich bin sehr gespannt, wohin ihr Weg die beiden im Laufe der Trilogie noch führt.

    "The snow fell on her it fell on him, but Kestrel knew that no single flake could ever touch them both."

    Marie Rutkoskis Schreibstil ist makellos. Man spürt bei jeder findigen Formulierung, dass sie Professorin für Englische Literatur ist und Vorlesungen im Kreativen Schreiben hält. Toll ist, dass sie trotz ihrer Fähigkeiten dem Leser durch die Einfachheit ihrer Beschreibungen viel Freiheit gibt, sich die Welt selbst vorzustellen.

    Alles in allem ein sehr guter und fesselnder erster Band, der das Fundament für eine vielversprechende Trilogie legt.

    Diese Rezension und mehr findet ihr auch auf meinem Blog.

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch hab ich über Weinachten gelesen und gehört jetzt zu einer meiner Lieblingsbücher...
    Wirklich tolles Buch!!!

    Dieses Buch hab ich über Weinachten gelesen und gehört jetzt zu einer meiner Lieblingsbücher…
    Ich konnte so gut abtauchen dass ich es in einem Tag fertig gelesen habe.
    Und am nächsten Tag noch einmal gelesen habe… Ausserdem hab ich es meiner Oma vorgelesen und sie hat es geliebt…

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    Effi86s avatar
    Effi86vor 2 Jahren
    Ein Einstieg, der neugierig auf mehr macht

    Die Story: Die privilegierte Lady Kestrel erwirbt bei einer Auktion einen Sklaven, ohne zu wissen, wen sie damit in ihr Haus und später in ihr Herz lässt. Ihre einzige Waffe, während ihre Welt auseinander fällt, ist dabei ihr messerscharfer Verstand.

    Auf den Punkt gebracht:
    Verliert sich ein wenig in der Beziehung zwischen Kestrel und Arin. HC Kestrel ist jedoch so ein starker Charakter, dass man darüber hinwegsehen kann.

    In mehr Worten:
    Die ersten fünf Kapitel sind richtig gut, leider zieht die Spannung danach nicht an, sondern plätschert auf demselben Level dahin. Hin und wieder geschehen Dinge, die den Charakteren arg in die Hände spielen und mich zum Kopfschütteln veranlassen. Es ist allerdings nicht so schlecht, dass ich lachen noch das Buch abbrechen will.

    She shouldn't have been tempted.

    Aber das hält Hauptcharakter Kestrel meistens nicht davon ab, Dinge zu tun, die in ihrer geordneten Gesellschaft und für ein Mädchen ihres hochgestellten Standes nicht angesehen sind – eine Eigenschaft, die für den Verlauf der Geschichte noch sehr wichtig wird. Sie ist es schließlich, die dazu führt, dass Kestrel bei einer Auktion einen Sklaven kauft.

    The Winners Curse beginnt dementsprechend mit einer tollen Prämisse: Reiches Mädchen, das an dem System zweifelt, erwirbt Sklaven, der Geheimnisse hat und sie aufrüttelt. Das hat mein Interesse geweckt. Von dem Punkt, ab dem Arin in Kestrels Haus eintrifft, tut sich für längere Zeit aber leider wenig.

    Arin verfolgt jedoch seine eigenen Ziele und Kestrel zeigt sich dem gegenüber bemerkenswert blind, wenn man bedenkt, wie clever sie ist. Ich mochte zwar ihre Eigenschaft ihre Sklaven fair zu behandeln, aber wenn es um Arin geht, ist sie von Anfang an betriebsblind und „erlaubt“ ihm Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Arin nutzt das schamlos für seine eigenen Zwecke und lacht sich ins Fäustchen.

    Es ist offensichtlich, dass sie einen Soft Spot hat, wenn es um ihren neuen Sklaven geht. Kestrels „spezieller Umgang“ mit Arin fällt der Gesellschaft schneller auf, als ihr lieb ist und wird zum Gespräch. Aber selbst dann lernt sie nichts dazu und macht konsequent damit weiter, sich ihren Ruf zu ruinieren. Liebe hin oder her, was sie da betreibt, ist nicht trotzig und aufmüpfig, sondern dämlich – anders kann ich es nicht beschreiben. Hinzu kommt, dass ich ihr Verhalten oder die dargestellten Szenen manchmal konstruiert fand (zum Beispiel spielt sie oft mit Arin ein Kartenspiel, ganz allein in ihrem Zimmer und erwartet, dass sich niemand wundert, was da abgeht. Wer ist denn bitte so realitätsfern? Und Konsequenzen gab es dafür auch keine, obwohl ihr Vater ja ach so streng ist).

    It is not because secret liaisons are impossible. It is because pretending they are impossible lets everyone turn a blind eye to the fact that we can use our slaves exactly as we please. (S. 173)


    Abgesehen davon, wie sehr das verdeutlicht, wie die Herrani-Sklaven üblicherweise behandelt werden, ist der Vorwurf gerade deswegen schade, da Kestrel neben ihrer Naivität, wenn es um Arin geht, ein cleverer, gar berechnender Charakter ist. Man liest es eher selten, dass ein weiblicher Hauptcharakter derart strategisch vorgeht und ich muss sagen, dass es mir richtig gefällt, dass sie diese Stärke später nutzt, um sich nicht unterbuttern zu lassen. Ab der zweiten Hälfte des Buches läuft sie endlich nicht mehr so blind durch die Welt, bis dahin hat sie mich aber manchmal doch an ihrem Verstand zweifeln lassen.

    Arin smiled. It was a true smile, which let her know that all the others he had given her were not.(S. 111)

    Arin, der männliche Hauptcharakter, ist schwierig zu greifen. Er hat eine solide Backgroundstory, ein Teil der Geschichte wird aus seiner Sicht geschildert und trotzdem bleibt er seltsam blass. Woran es liegt, dass er mich nicht zu hundert Prozent packen konnte, kann ich dabei nicht einmal genau sagen. Vielleicht an der anfänglichen Geheimniskrämerei und später daran, dass auch er einen blinden Punkt entwickelt, wenn es um Kestrel geht und sich ebenfalls nicht immer ganz clever verhält (Ja ja, die Liebe...).

    Impossible. It was impossible to love a Valorian and also love his people. Arin was the flaw. (S. 237)


    Trotzdem habe ich schon weit langweiligere und nichtssagendere Loveinterests gelesen und hoffe darauf, dass Marie Rutkoski im zweiten Band noch mehr aus ihm herausholt, denn Potenzial ist vorhanden.

    Von den Nebencharakteren hat mir Kestrels Vater überraschend gut gefallen. Er hat eine genaue Vorstellung davon, was seine Tochter mit ihrer Zukunft anstellen soll, ist aber gleichzeitig in den meisten Szenen auf seine Art bemüht sie zu schützen. Er hätte nur ein strenger Tyrann sein können und ich bin froh, dass die Autorin dieses Klischee recht gut umschifft hat. Trotzdem strahlt er etwas Bedrohliches aus und ich bin sehr gespannt, wie die Autorin diese Seite von ihm in den Folgebänden nutzen wird.

    Kestrels beste Freundin Jess bleibt dagegen leider blass, ist sie auch wieder nur eines dieser oberflächlichen Püppchen, das Kestrel dadurch wahrscheinlich noch ein wenig tiefsinniger zeichnen soll.

    People's feelings were hard to know for certain. A conversation with Ronan resembled a Bite and Sting game where Kestrel couldn't tell if the truth looked like a lie, or a lie like the truth. (S. 74)

    Ihren Bruder Ronan fand ich dagegen ein bisschen unterhaltsamer (obwohl es mich gestört hat, dass er Ronan hieß!! Haha! Seit den Raven Boys gibt es für mich nur noch einen Ronan *Damn you, Maggie Stiefvater!* *Faust vorwurfsvoll gen Himmel reckt!*)

    Der Weltenbau ist solide, auch wenn ich diese extreme Schwärmerei in so mancher Rezension nicht verstehen kann, weil viel Neues bekommen wir in diesem ersten Band nicht zu sehen. Trotzdem hat Rutkoski ihre Welt und deren Gesetze im Griff, sodass ich nichts als unrealistisch oder seltsam empfand. Der Krieg zwischen den Herrani (Arins Volk) und Valorianern (Kestrels Volk) wird gut in die Geschichte eingewoben, ebenso die Rollen, die die Familien der beiden Hauptcharaktere darin gespielt haben.

    Der Schreibstil ist flüssig und es lassen sich einige schöne Passagen finden.

    Fazit:
    The Winner's Curse war nicht das geniale Buch, das ich erwartet habe, dafür ein guter Einstieg in eine Trilogie, die ein wenig braucht, um in Gang zu kommen. Enttäuscht hat mich das Buch allerdings nicht, gibt es eindeutig „schlechtere“ Geschichten dort draußen.

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    Laralarrys avatar
    Laralarryvor 3 Jahren
    The Winner's Curse

    Inhalt: As a general’s daughter in a vast empire that revels in war and enslaves those it conquers, seventeen-year-old Kestrel has two choices: she can join the military or get married. But Kestrel has other intentions. 
    One day, she is startled to find a kindred spirit in a young slave up for auction. Arin’s eyes seem to defy everything and everyone. Following her instinct, Kestrel buys him—with unexpected consequences. It’s not long before she has to hide her growing love for Arin. 
    But he, too, has a secret, and Kestrel quickly learns that the price she paid for a fellow human is much higher than she ever could have imagined. 
    Set in a richly imagined new world, The Winner’s Curse by Marie Rutkoski is a story of deadly games where everything is at stake, and the gamble is whether you will keep your head or lose your heart.


    Rezension: Ich bin auf diesen Roman aufgrund des wunderschönen Covers aufmerksam geworden und habe den Kauf nicht bereut, denn die Autorin überzeugt durch gutes Worldbuilding. Sowohl fantastische als auch historische Elemente finden sich in diesem Roman zusammen und Rutkoski weiß mit den Elementen zu spielen. So tragen die Frauen Roben, an welchen Messer angebracht sind und dürfen in die Army eintreten oder entscheiden sich für ein häusliches Leben und heiraten. Die Elemente der Fantasy werden umtechnologischen Fortschritt deutlich, der sich nämlich noch ganz am Anfang befindet, das heißt die Menschen bewegen sich in Kutschen fort. Was die Story des Landes betrifft, hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht. Der Leser erfährt zwar, dass Kenstrel in einem Land lebt, dass erobert wurde, sie auf der Seite der Eroberer steht und die vorherige Bevölkerung versklavt wurde, aber das war es im Grunde auch schon. Deshalb gibt es von mir einen Stern Abzug.Drin und Kestrels Beziehung hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir etwas mehr Darstellung der Gefühle wünsche, erkenne ich weshalb die Autorin die Liebesgeschichte nicht komplett ausgebaut hat. Somit steht das Worldbuilding und die Story um den bevorstehenden Krieg im Vordergrund und der Leser kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.

    Fazit: Eine originelle Geschichte, die sich nicht nur einem Genre zuordnen lässt.

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    Sunshine_Bookss avatar
    Sunshine_Booksvor 3 Jahren
    Absolut fesselnd!

    Inhalt:
    Winning what you want may cost you everything you love
    They were never meant to be together. As a general's daughter, seventeen-year-old Kestrel enjoys an extravagant and privileged life. Arin has nothing but the clothes on his back. Then Kestrel makes an impulsive decision that binds Arin to her. Though they try to fight it, they can't help but fall in love. In order to be together, they must betray their people . . . but to be loyal to their country, they must betray each other.
    Set in a new world, The Winner's Curse is a story of rebellion, duels, ballroom dances, wicked rumors, dirty secrets, and games where everything is at stake, and the gamble is whether you will keep your head or lose your heart. (Klappentext, Amazon)

    Cover:
    Das Cover ist wunderschön! Man merkt direkt, dass es einen historischen Touch und Südstaatenflair haben wird.

    Titel:
    "The Winners Curse" ist ein passender Titel, denn es beschreibt das Resultat einer Auktion, bei der man im Grunde immer zuviel zahlen "muss", weil die anderen im Raum weniger zu zahlen bereit sind. Es geht nur um den Zustand des Gewinnens. Ob die Ware den Preis dann wert, oder sogar ein Schnäppchen ist, sei dahingestellt. Nur, dass die Ware in diesem Buch ein Mensch ist.
    Ein klasse Titel!

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist sehr sanft, was ich bei dem Thema gar nicht erwartet hätte. Man fühlt förmlich den historischen Einschlag, kann die Pferde und Wälder riechen. Trotz der ruhigen Stimmung, gerade am Anfang, ist es spannend, da die Charaktere wunderbar ausgearbeitet sind. Das Buch ist abwechselnd aus Arins und Kestrels Sicht jeweils in der dritten Person geschrieben. Normalerweise mag ich den Erzählstil in der dritten Person nicht, aber die Autorin schreibt wirklich unglaublich gut, weshalb es mich absolut nicht gestört hat.

    Charaktere:
    Kestrel ist die 17-jährge Protagonistin dieses Buches. Ihr Vater ist ein hochrangiger General und sie hat alles, was sie sich wünschen kann: Ein großes Haus, Pferde, Sklaven, Kleider, gutes Essen ... Aber all das hat sie nur, da ihr Volk die vorherigen Einwohner des Landes in einem Krieg bezwungen und versklavt hat. So auch den 19-jährigen Arin, der eines Tages auf dem Markt verkauft wird und so bei Kestrel landet, die aus Stolz viel zu viel führ ihn bezahlt. Aber kann man für einen Menschen überhaupt einen Preis festsetzen? Ich habe mich auch gewundert, warum Arin sich nicht wirklich gegen sie auflehnt, bis er anfing sein eigenes Ding zu drehen, aber was er plant müsst ihr selbst herausfinden.

    Erwähnenswert:
    Ich fand es sehr positiv, dass sich die Freundschaft/Beziehung zwischen den beiden sehr langsam entwickelt. Somit war es absolut nicht schnulzig.

    Stuck in my Head:
    »She reminded herself bitterly that this was what curiosity had bought her: fifty keystones for a singer who refused to sing, a friend who wasn't her friend, some one who was hers and yet would never be hers.«

    Kriesenreif:
    Nichts zu meckern!

    Fazit:
    Ich wurde gewarnt, dass diese Serie süchtig macht und genau das ist geschehen. Während ihr diese Rezension lest, habe ich meine Nase längst im zweiten Teil! Unbedingt lesen, ich liebe es!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Auf jeden Fall lesen

    Ich habe es in einem Tag gelesen. Ich denke das sagt alles? Aber im Ernst.
    Starker weiblicher Charakter? Vorhanden.
    Sympathisch ebenfalls.
    Es wird auch anders angefasst als üblich. Hier haben wir ein Mädchen, welches kämpfen soll, es aber nicht wirklich will. Dazu hat sie andere Stärken, für die sie nicht ausgelacht wird.
    Liebe auf den ersten Blick? Nein! Ich mochte ihre Beziehung und das ist nicht automatisch so bei mir. Glaubt mir.
    Sympathische Nebencharaktere? Vorhanden.
    Es ist ein leicht zu lesen und macht Spaß. Kein langweiliger Anfang und gegen Ende gab es einige Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Die, die ich kommen sah, lösten ein “Oh nein…”-Gefühl in mir aus.

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    livinginaworldofbookss avatar
    livinginaworldofbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mein Highlight im Mai - tolle Charaktere, bezauberndes Setting und eine spannende Geschichte.
    “Isn't that what stories do, make real things fake, and fake things real?”

    5 Sterne

    Finde meine Rezensionen und vieles mehr über mein Leben als Leser hier.

    Zum Inhalt

    "The Winner's Curse" ist im März 2014 bei Farrar Straus Giroux zum ersten Mal erschienen und nachdem mir eine Freundin davon vorgeschwärmt hatte, habe ich es endlich selbst gelesen.

    Marie Rutkoskis Geschichte über zwei Menschen, die trotz aller Umstände doch vielleicht doch für die selbe Sache kämpfen, liest sich flüssig und ist durchgehend spannend.

    Dinge, die ich mochte:

    + Kestrel ist eine wundervoll vielschichte Protagonistin, die durch die eine Seite der Geschichte führt, das Leben der Valorian, ihre Gebräuche und Sitten. Als Tochter eines Generals lebt sie im Luxus in einem großen Anwesen, das füher von einer adeligen Familie der Herani bewohnt wurde, doch ihr Vater drängt sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten als Strategin dem Kaiser zu unterstellen und dem Militär beizutreten. Stur wie sie nun mal ist, tut sie trotzdem genau das, was sie will und das ist es auch, was sie für mich so nachvollziehbar macht. Kestrel ist jemand, der sein Ziel niemals aus den Augen verliert und für die Menschen, die sie liebt, alles ihr mögliche in Bewegung versetzt.

    + Arin, der Sklave, der von Kestrel am Markt ersteigert wurde, kommt als Schmied in den Haushalt des Generals und schnell merkt man, dass mehr an ihm dran ist, als auf den ersten Blick sichtbar. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihm und Kestrel, doch nie verliert er sein Ziel aus den Augen: sein Land von der Herrschaft des Kaisers zu befreien. Durch Arins Augen erfährt man mehr über das Leben der Herrani, vor der Eroberung und danach, und ich konnte mit ihm mitfühlen, wenn er sich in mitten seiner früheren Mitmenschen bewegt, die jetzt den Valorian als Sklaven dienen müssen.

    + Von dem Setting mit der Stadt am Meer, die zehn Jahre vor Beginn der Handlung vom Imperium erobert wurde, war ich begeistert, denn man erfuhr nicht nur etwas über das Leben der Hauptcharaktere, sondern auch etwas über die verschiedenen Gebräuche und Sitten der Herrani und Valorian. Feste und andere gesellschaftliche Zusammenkünfte gehörten dabei genauso dazu wie das tägliche Leben auf dem Anwesen des Generals. 

    + Die Beziehung zwischen Kestrel und Arin wirkt nicht überstürzt, sondern es entwickelt sich nach und nach. Ich begann Kleinigkeiten im Verhalten der Beiden zu bemerken und hab schon früh geahnt, wohin sich die Geschichte drumherum entwickeln wird. Die Autorin schafft es ohne große Gesten oder Liebeserklärungen die Gefühle der beiden Protagonisten realistisch darzustellen und ich erwischte mich einige Male dabei, wie ich wie ein Idiot grinsend in die Ferne starrte.

    Dinge, die ich nicht mochte:

    - Das Ende.

    Ich mag keine Cliffhanger!

    Fazit:

     The Winner's Curse war mein absolutes Highlight im Mai, denn es enthielt alles, was ich an einem YA-Fantasy-Buch mag, tolle Charakte, nachvollziehbare Handlungen und eine spannende Geschichte, die mich stundenlang an meinen Lieblingslesesessel fesselte.

    Zum Glück steht der zweite Band bereits in meinem Bücherregal und ich warte nur mehr darauf endlich genug Zeit zu haben, um ihn zu lesen.


    ★★★★★



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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    _Caroline_s avatar
    Hallo zusammen, 

    in der Gruppe Serien-Leserunden wollen wir The Winner's Curse auf englisch lesen.

    Der Start ist am Freitag, 15. September 2017. 
    Ein späteres Einsteigen ist aber natürlich jederzeit möglich. 

    Jeder liest mit seinem eigenen Buch.
    Es gibt also KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!

    Viel Spaß! 
    Zur Leserunde

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