Marie Rutkoski The Winner's Kiss

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Inhaltsangabe zu „The Winner's Kiss“ von Marie Rutkoski

War has begun. Arin is in the thick of it with untrustworthy new allies and the empire as his enemy. Though he has convinced himself that he no longer loves Kestrel, Arin hasn t forgotten her, or how she became exactly the kind of person he has always despised. She cared more for the empire than she did for the lives of innocent people and certainly more than she did for him.At least, that s what he thinks.In the frozen north, Kestrel is a prisoner in a brutal work camp. As she searches desperately for a way to escape, she wishes Arin could know what she sacrificed for him. She wishes she could make the empire pay for what they ve done to her.But no one gets what they want just by wishing.As the war intensifies, both Kestrel and Arin discover that the world is changing. The East is pitted against the West, and they are caught in between. With so much to lose, can anybody really win?"
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  • The Winner's Kiss

    The Winner's Kiss

    littleowl

    23. August 2017 um 03:36

    Meine Meinung Nach dem mörderischen Cliffhanger von „The Winner’s Crime“ war ich wirklich froh, gleich den nächsten Teil zur Hand zu haben. „The Winner’s Kiss“ hat meine hohen Erwartungen zum Glück nicht enttäuscht: Dieser dritte Band ist mindestens genauso fesselnd wie sein Vorgänger und bietet atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Krieg zwischen Valoria und Herran mit seinem Verbündeten Dacra bringt ganz automatisch viele actionreiche Szenen mit sich. Der Roman ist teilweise wirklich extrem blutig und brutal, mir persönlich ist das allerdings lieber als Verharmlosung. Zudem ist es der Autorin gelungen, eine gute Balance zwischen diesen Actionszenen und ruhigen, emotionalen Passagen zu finden. Die Nebenfiguren in dieser Trilogie sind alle gut ausgearbeitet und einzigartig, doch Roshar sticht ganz besonders hervor. Er ist herrlich schlagfertig und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, das hat die ansonsten sehr ernste Stimmung des Romans mehr als einmal aufgeheitert. Roshar ist Arin ein treuer Freund, macht ihn jedoch auch darauf aufmerksam, wenn er sich mal wieder albern verhält. Dagegen kommen er und Kestrel zuerst überhaupt nicht miteinander zurecht, letztendlich werden sie dann aber doch noch gute Freunde – kein Wunder, denn im Grunde haben die beiden eine Menge gemeinsam. Auch die Liebesgeschichte von Kestrel und Arin bleibt weiterhin spannend. Die beiden haben noch viel zu klären und Missverständnisse der Vergangenheit aus dem Weg zu räumen, bevor sie endlich, endlich, endlich zusammen sein können. Dabei führt dieser Band noch einmal vor Augen, wie die beiden sich trotz allem charakterlich ergänzen. Insgesamt war es ein schönes Ende für die Trilogie, das keine Fragen ungeklärt lässt. In diesem letzten Teil wird auch ganz deutlich, dass sich Kestrel und Arin seit Beginn der Reihe stark weiterentwickelt haben. Ich denke, gerade das macht diese Liebesgeschichte so interessant: Die Figuren müssen sich beide erst ihren Ängsten und Problemen stellen, und zwar allein, bevor eine Beziehung möglich ist. Fazit Ein spannendes, mitreißendes Finale für diese außergewöhnliche Trilogie! Ich freue mich darauf, bald mehr von Marie Rutowski zu lesen.

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  • [KimSlr] The Winner's Kiss - Marie Rutkoski

    The Winner's Kiss

    KimSlr

    23. July 2017 um 12:24

    Diese Rezension ist zuerst auf meinem Blog erschienen. If you follow me you'll now that in June I read The Winner's Crime and loved it so much I couldn't help but read this one right after. Just as the first two books I loved this one. Kestrel and Arins relationship changed/developed even more in this one and for a long time I wasn't sure what to think of it. It didn't quite turn out the way I would have liked and to be honest I didn't enjoy this aspect of the book that much. Kestrels amnesia added a layer to the book which I didn't need or appreciate all that much, especially considering their relationship. Another aspect of said amnesia which I absolutely enjoyed on the other hand was Kestrels character development. She already grew a lot in the last book but here she really came into her own. Even more than Kestrels story line I loved Arin and Roshar. While their relationship started out a bit rocky it changed into a beautiful friendship that later even included Kestrel. In my last review I said Verex was one of my favorite side characters. Roshar is my favorite side character. I love his sarcasm and witt and his snarky attitude.  As for the plot, I loved it. In my opinion this book is the best one in the series. It's so action packed and fast paced and I just love battles. Not only that, this wasn't just your ordinary battle heavy book, it's full of strategy and new tactics. As I said, this one is my favorite in the series, which is quite the feat as I loved the other ones as well. I rated this book 5 stars.

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  • Rezension zu "The Winner's Kiss" von Marie Rutkoski

    The Winner's Kiss

    Cari_f

    18. December 2016 um 18:42

    Das Ende des zweiten Bands der The Winner's Trilogie versprach eine weitere interessante Wendung der Handlung um Kestrel und Arin. Und tatsächlich finden sich die beiden Protagonisten in Situationen wieder, die zu Beginn des ersten Bands undenkbar gewesen waren. Während ich die Ereignisse in The Winner's Curse, dem zweiten Band, noch sehr unterhaltend fand und mich Arin und Kestrels Beziehung gefesselt hat, holte mich bei The Winner's Kiss die Ernüchterung ein. Der Grund, wieso ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe, war hautsächlich Marie Rutkoskis Schreibstil. Ihre Sprache ist pure Unterhaltung. Aber inzwischen habe ich auch da das Gefühl, dass ihre Formulierungen viel zu sehr wie aus einem Lehrbuch des Kreativen Schreibens wirken - glattpoliert und stets voller Bedeutung. Gleich zu Beginn habe ich mich an Throne of Glass von Sarah J. Maas erinnert gefühlt. Die Parallelen sind nicht zu übersehen und haben mich etwas gestört. Unbewusst begann ich, Kestrel und Celaena miteinander zu vergleichen - letztere kommt dabei eindeutig besser weg. Kestrel hat sich in ihre Situation selbst hineinverfrachtet - durch einige unkluge Entscheidungen und Handlungen, die für ein strategisches Genie wie sie durchaus vermeidbar gewesen waren. Im zweiten Band ist mir das gar nicht so sehr aufgefallen, aber jetzt denke ich zurück und muss mir an den Kopf fassen, wieso mir das entgangen ist. [Außerdem: Kann mir bitte jemand erklären, welche Drogen Kestrel verabreicht wurden? Für eine Welt, die der römischen Antike so sehr nachempfunden ist, hört sich die Wirkung zu stark nach denen einer Designerdroge an.] Arin und Kestrel machen es einem nicht leicht. Als Leser will man die beiden zusammen sehen - aber immer wieder gibt es einen Grund, der die beiden davon abhält, ihren Gefühlen nachzugeben. Alles hängt konstant in der Schwebe. Im zweiten Band fand ich das durchaus noch interessant und nachvollziehbar, aber nach der ersten Hälfte von The Winner's Kiss wollte ich einfach nur noch, dass die beiden endlich zusammenkommen. Ja, in diesem Buch gibt es einige schöne Momente zwischen den beiden, die das Leserherz höher schlagen lassen - mich konnten sie aber nicht mehr so sehr berühren, wie in The Winner's Curse.Roshar hingegen war ein Lichtblick. Seine Kommentare und sarkastischen Unterhaltungen mit Arin haben mich regemäßig zum Schmunzeln gebracht. Sein Charakter ist so viel interessanter, als er auf mich im zweiten Band gewirkt hat.Sehr sympathisch war mir Arins Cousine Sarsine. Ihr Charakter hat in meinen Augen eine Veränderung zum Positiven durchlebt. Sie wird zu der ruhigen, aber auch schonungslos ehrlichen ehrlichen Konstante, die Kestrel und Arin so dringend brauchen.Militärstrategie gewinnt in der Handlung immer mehr an Bedeutung. Normalerweise bin ich für Strategie jeder Art zu haben, aber in The Winner's Kiss konnte ich mich wider Erwarten nicht dafür begeistern. Die Begegnungen mit den gegnerischen Kräften wirken konstruiert, ebenso wie Kestrels Fähigkeit, alle feindlichen Bewegungen vorauszusehen. Außerdem hatte ich ständig das nagende Gefühl, irgendwann schon einmal etwas Ähnliches gelesen zu haben.Eine weitere Sache, die mich genervt hat, waren Arins Unterhaltungen mit seinem Gott, die sich schon im zweiten Band ankündigten und in The Winner's Kiss noch mehr an Bedeutung gewinnen. Ich habe Gefühl, dass das überhaupt nicht relevant für die Handlung ist und letztendlich auch nur dazu dient, ein paar unglaubwürdige Handlungen von Arin zu rechtfertigen. Vielleicht habe ich da den höheren Sinn verpasst - vielleicht eröffnet der sich mir nur, wenn ich das Buch noch einmal lese - aber das war dann doch ein bisschen zu viel des Guten.Das Ende hat mich mit dem Rest des Buches ein wenig versöhnt - es war anders als ich erwartet hatte und gibt dem Leser die Chance, sich gebürig von den Charakteren und Rutkoskis interessanter Welt zu verabschieden.Alles in allem ein gutes Buch, das die Trilogie abschließt und den Hauptcharakteren noch einmal die Gelegenheit zu glänzen gibt, aber an dessen Umsetzung mir einige Punkte negativ aufgefallen sind.Diese Rezension und mehr findet ihr auch auf meinem Blog.

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  • Guter Abschluss, der etwas braucht, um in Gang zu kommen

    The Winner's Kiss

    Effi86

    30. April 2016 um 13:28

    Die Story: Die privilegierte Lady Kestrel erwirbt bei einer Auktion einen Sklaven, ohne zu wissen, wen sie damit in ihr Haus und später in ihr Herz lässt. Ihre einzige Waffe, während ihre Welt auseinander fällt, ist ihr messerscharfer Verstand.Auf den Punkt gebracht: Braucht ein bisschen um in Gang zu kommen, danach aber kaum weglegbar.In mehr Worten: He told himself a story.In The Winner’s Kiss, dem letzten Band in der Winner’s Serie von Marie Rutkoski, bekommt Arin endlich mehr Stagetime. Dadurch lernt man ihn noch besser kennen und kann seine Beweggründe besser nachvollziehen. Auch Arin ist ein intelligenter Charakter, was der Handlung in dieser Serie besonders in diesem Band zu Gute kommt. Dennoch haben ihn die Ereignisse aus den vorigen Bänden gezeichnet und er ist dazu gezwungen Dinge zu tun, die nicht für jedermann als moralisch zu bezeichnen sind. „As he spoke, it occured to her that maybe he, too, felt like two people, that maybe everybody does, and that it’s not a question of whether one’s damaged, but of how easily or not that damage is seen.“Mein Herz hängt aber von jeher mehr am weiblichen Hauptcharakter Kestrel, deren Badassery sich nicht durch reines Muskelspiel und vermöbeln der Bösewichte zeigt, sondern durch einen Verstand, der nicht weniger gefährlich sein kann. Durch die Ereignisse zu Anfang ist es jedoch schwierig für sie diese große Stärke auszunutzen und so habe ich mich schwer damit getan, in die Story zu finden. „Let Arin surprise us,“ Roshar said. „That’s how we do things. He comes up with something brilliant and I take the credit.“ Der größte Lichtblick ist für mich bis zur Hälfte des Buches der wunderbare Charakter Roshar, der auch hier einen Auftritt hat und mich, wie schon im zweiten Band, komplett von sich eingenommen hat. Sollte Marie Rutkoski jemals in Erwägung ziehen ein Buch über ihn zu schreiben, würde ich es ohne mit der Wimper zu zucken kaufen.Jeder dieser drei Charaktere hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, die sich ihnen in verschiedenen Formen in den Weg stellen und sie somit interessanter und komplexer zeichnen. Ab der Mitte des Buches werden diese persönlichen Anliegen noch stärker miteinander verknüpft und sorgen für ordentliche Spannung.Der Handlungsverlauf ist meiner Meinung nach gut gewählt und die meiste Zeit gekonnt dargestellt. Zwar kann ich mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen Leser missfallen wird, doch halte ich es für richtig auch in einem Fantasy-Jugendbuch eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. Leider zog sich der Anfang ein wenig, da ich Arin und Kestrel jeder für sich zwar mag, sie mir als Paar aber kaum egaler sein könnten. Das bedeutet für mich persönlich, dass mir das Buch nicht zu hundert Prozent gefallen hat, aber auch hier denke ich, dass es viele LeserInnen dort draußen geben wird, die das anders sehen.Sprachlich liefert Marie Rutkoski mal wieder ab. In diesem Buch lassen sich schöne Metaphern und Vergleiche finden, die Beschreibungen sind neu ohne absurd oder gewollt zu wirken. Manchmal hätte ich mir zwar ein wenig mehr Klarheit gewünscht, anstatt dermaßen zwischen den Zeilen lesen zu müssen. Andererseits ziehe ich einen solchen Stil jederzeit einem Brechstangen-Stil vor.Fazit:The Winners Kiss ist ein zufriedenstellender Abschluss, einer Trilogie, die mich positiv überrascht hat. Eine clevere Protagonstin und eine realistische Story, die sich am Anfang etwas zog, konnten mich zum Ende jedoch für sich gewinnen.

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