Marie Sann Sketchbook Berlin

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Inhaltsangabe zu „Sketchbook Berlin“ von Marie Sann

Ausgerechnet kurz vor den Sommerferien bricht über die 16-jährige Leila das totale Chaos ein: Die Familie liegt in Trümmern und der Verrat ihrer besten Freundin lässt eine heiß ersehnte Party in einer Katastrophe enden. Mit einem Zeichenblock bewaffnet flieht sie in die Straßen von Berlin, wo sie seltsame Dinge erlebt. Ein Dinosaurierskelett und ein Radiergummi lassen sie auf Sebastian treffen, den einige Geheimnisse zu umgeben scheinen…

Ich konnte mich mit dem Manga nicht anfreunden, dabei habe ich tendentiell nichts gegen deutsche Manga, aber ich mag es dann lieber, wenn sie in Japan spielen...

— hana

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  • Rezension zu "Sketchbook Berlin" von Marie Sann

    Sketchbook Berlin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2011 um 15:05

    Leila ist ein 16jähriges Mädchen mit typischen Teenager-Problemen. Sie lebt mit ihrer jüngeren Schwester Mandy und ihrer Mutter in Berlin. Der Vater hat die Familie verlassen und weigert sich, Unterhalt zu zahlen. Daher muss die Mutter viel arbeiten und hat keine Zeit für die Probleme ihrer Töchter. Mandy und Leila sind sehr verschieden und streiten oft. Leilas beste Freunde sind Tatjana und Danny. Doch als Tatjana mit Leilas Schwarm Victor anbandelt, geraten die beiden in Streit. Um sich abzulenken, streift Leila durch Berlin und zeichnet verschiedene Motive in ihr Skizzenbuch. Im Naturkundemuseum trifft sie schließlich den mysteriösen Sebastian. Die Geschichte ist leider nicht ganz ausgereift. Sie beginnt als Shōjo-Manga für jüngere Leserinnen und wechselt später in das Mystery-Genre, was etwas konstruiert wirkt. Die Zeichnungen sind ein schöner Stilmix aus Comic und Manga und die colorierten Artworks am Anfang zeigen das Talent der Zeichnerin. Die Figuren sind zwar etwas oberflächlich, aber individuell gestaltet. Sie tragen moderne Kleidung und Frisuren und bedienen damit das Klischee typischer Teenies. Zwischen den Kapiteln gibt es mit der Rubrik „Neues von Marie und Guido“ einseitige Comics, die lustige Begebenheiten aus dem Leben der beiden Autoren zeigen. So ist der Leser bei Interviews dabei oder erfährt, warum es so schwierig ist, im Sommer an einem Manga zu arbeiten. Am Ende gibt es noch interessante Beschreibungen der Autoren. Marie Sann und Guido Naumann haben mit Sketchbook Berlin einen lockeren Shōjo-Manga geschaffen. Er ist besonders für jüngere Leserinnen geeignet, die keine hoch-anspruchsvolle Geschichte erwarten, sondern leichte Unterhaltung mit schönen Zeichnungen und einer Prise Gruselfaktor.

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  • Rezension zu "Sketchbook Berlin" von Marie Sann

    Sketchbook Berlin

    Kikyo

    21. October 2009 um 11:28

    Ganz gut gelungen für das Mangabedüt. Lesenswert auf jeden Fall.
    Zeichnungen sind auch ganz süß geworden ^^

  • Rezension zu "Sketchbook Berlin" von Marie Sann

    Sketchbook Berlin

    hana

    05. June 2007 um 14:42

    Dieser Manga ist in Kooperation zwischen Marie Sann (Zeichnung) und Guido Neukamm (Story) entstanden und ist eine deutsche Produktion des Tokyopop Verlages. Die Story spielt in Berlin und nicht in Japan/Asien und ist sehr europäisch orientiert. Klappentext/Inhalt: Ausgerechnet kurz vor den Sommerferien bricht über die 16-jährige Leila das totale Chaos ein: Die Familie liegt in Trümmern und der Verrat ihrer besten Freundin lässt eine heiß ersehnte Party in einer Katastrophe enden. Mit einem Zeichenblock bewaffnet flieht sie in die Straßen von Berlin, wo sie seltsame Dinge erlebt. Ein Dinosaurierskelett und ein Radiergummi lassen sie auf Sebastian treffen, den einige Geheimnisse zu umgeben scheinen… Cover: Ich finde es ganz ok, es passt ganz gut zur Geschichte. Gesamteindruck: Ich mag meistens Mangastorys, die nicht in Asien spielen nicht, die verlieren meistens ihren Charme für mich. Ich bevorzuge die von der japanischen Gesellschaft geprägten Mangas...also so die typischen Storys. Allgmein habe ich aber nichts gegen deutsche Manga. Ich fand hier die Story (wenn man vom Handlungsort absieht) auch nicht so gut, da war mir zu wenig Inhalt...kurz gesagt ich fands langweilig... Zeichenstil: Nicht so mein Fall...deutsche Manga haben meist einen Stil, denn ich persönlich nicht so mag... Aber es ist jetzt nicht sehr schlecht gezeichnet, einfach nichts für mich. sonstiges: Man kann sich unter http://www.tokyopop.de/buecher/manga/sketchbook_berlin/band1.php im Mangaplayer ein Kapitel anschauen und gucken, ob einem die Geschichte gefällt. Zielgruppe: Jugendliche, denke ich mal... Zusammenfassung/eigene Einschätzung: Ich konnte überhaupt nichts damit anfangen...und werde auch den zweiten Band, der irgendwann erscheint, nicht lesen...

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