Marie Th Schins Die allerverrückteste Stadt und ich

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Inhaltsangabe zu „Die allerverrückteste Stadt und ich“ von Marie Th Schins

Niemals hätte Doro geglaubt, dass eine Stadt so viele Gesichter hat: Amsterdam, diese Stadt auf Pfählen, ist einfach unfassbar in ihren Widersprüchen. Diesmal ist Doro allein unterwegs, zu Besuch bei den Großeltern und Onkel Kees, Mamas Bruder. Jenseits von Tulpen- und Käseklischee erlebt die 13jährige eine aufregende Großstadt, in der Menschen auf dem Wasser und auf der Straße leben und Frauen sich in Schaufenstern präsentieren. Doch Doro erfährt auch vieles über die Geschichte dieses Landes, in dem die Mutter geboren wurde und der Großvater im Widerstand gegen die Nationalsozialisten kämpfte. Doros Besuch am Grab ihrer Mutter ist symbolisch für das Ziel ihrer Reise: Sie findet nicht nur eine ungeheuer lebendige, von verschiedenen Kulturen geprägte Stadt, sondern auch die eigenen Wurzeln. "Amsterdam ist wie ein offenes Buch, man muss allerdings lernen darin zu lesen und kann nicht früh genug damit anfangen."

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