Marie V von Österreich Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899“ von Marie V von Österreich

Marie Valérie (1868–1924) wurde als viertes Kind von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth in Budapest geboren. Wie keines der anderen Geschwister gewann sie das Herz ihrer Mutter und durfte ihre Nähe erleben, aber auch Sisis ruheloses Leben. In ihrem Tagebuch beschreibt Marie Valérie ihre Eltern, Geschwister und Verwandten ganz unmittelbar, oft ungeschminkt. Kritisch beschreibt die Erzherzogin auch ihre Zeit, die Monarchie und nicht zuletzt sich selbst – als Kind, als Braut, als Frau und Mutter. > »Wer dieses interessante, reich bebilderte Buch mit der Absicht gekauft hat, um mehr Persönliches über die legendäre Kaiserin von Österreich zu erfahren, wird nicht enttäuscht sein.« seitenweise

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899" von Erzherzogin von Österreich Marie Valerie

    Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899
    05Daniest

    05Daniest

    19. June 2012 um 10:51

    Leider musste ich dieses Buch abbrechen. Dabei ist es eigentlich ein interessantes Thema. „Das Leben am österreichischen Kaiserhof am Ende des 19. Jahrhunderts.“ Noch dazu aus erzherzöglicher Sicht, d. h. die eigentliche Autorin ist die jüngste Tochter von Elisabeth, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn alias Sissi. Dann hat dieses Buch zu jedem „geschriebenen“ Lebensabschnitt von Marie Valérie; so ihr Name, zahlreiche Abbildungen von Familienmitgliedern und Orten an denen die Kaiserfamilie gelebt oder besucht hat. Am Ende des Buches finden sich zwei ausführliche Stammbäume dieser großen Familie. Ebenso detailliert sind auch die wichtigsten Lebensstationen der Familie zusammengefasst. Die Gründe für den Abbruch waren aber unter anderem der sprachliche Ausdruck. Mir ist bewusst, dass es Abschriften aus Tagebüchern sind, die ungefähr vor 140 Jahren geschrieben wurden. Aber es fällt doch sehr schwer die Konzentration zu halten. Die über 500 Fußnoten, am Ende jeder (!!) Seite verteilt, tragen nicht grade zur Erleichterung bei. Ganz zu schweigen, von den unzähligen Personen die Marie Valérie bzw. ihre Familie getroffen hat und von denen sie dann in ihren Tagebüchern erzählt. Fazit: Es ist eine Biografie und kein Roman. Zum schmökern und nachschlagen aber sehr zu empfehlen!

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