Marie Velden Sommer in Sepia

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Inhaltsangabe zu „Sommer in Sepia“ von Marie Velden

Hinter der Fassade seines intakten Familien- und Berufslebens ist der 45-jährige Psychotherapeut Thomas Bachmann ein einsamer Mann. Die Ehe mit Veronika ist schal, seine Kinder gehen bereits eigene Wege, sein bester Freund stirbt. Erst die Begegnung mit der geheimnisvollen Florentine weckt verblasste Sehnsüchte und holt ihn zurück ins Leben. Gemeinsam erleben sie einen Sommer, der ihnen eine große Liebe, aber auch deren Zerbrechlichkeit offenbart. Schließlich ist es Veronika, die eine Entscheidung trifft, mit der sie alle und vielleicht sogar sich selbst am meisten überrascht.

Eine Liebesgeschichte voller Emotionen

— Kelo24

Ein toller Roman mit schönem Einstieg und Ende, aber leider mit schwachem, langgezogenem Mittelteil

— Julia2610

Nach "Lilienrupfer" wieder ein wundervoller Liebesroman von Marie Velden. Ich war begeistert!

— Opal

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  • Toller Roman mit schwachem Mittelteil

    Sommer in Sepia

    Julia2610

    21. August 2015 um 21:17

    Klappentext Hinter der Fassade seines intakten Familien- und Berufslebens ist der 45-jährige Psychotherapeut Thomas Bachmann ein einsamer Mann. Die Ehe mit Veronika ist schal, seine Kinder gehen bereits eigene Wege, sein bester Freund stirbt. Erst die Begegnung mit der geheimnisvollen Florentine weckt verblasste Sehnsüchte und holt ihn zurück ins Leben. Gemeinsam erleben sie einen Sommer, der ihnen eine große Liebe, aber auch deren Zerbrechlichkeit offenbart. Schließlich ist es Veronika, die eine Entscheidung trifft, mit der sie alle und vielleicht sogar sich selbst am meisten überrascht. Meine Meinung Dieses Buch erzählt auf der einen Seite aus der Sicht von Thomas und auf der anderen Seite aus Florentines Sicht. Diese Wechsel wechseln von Kapitel zu Kapitel. Ich finde den Einstieg sehr gelungen, die handelnden Personen werden gut vorgestellt und man bekommt einen wahnsinnig guten Einblick, insbesondere in das Gefühlsleben von Thomas. In seiner Ehe läuft es nicht mehr so gut wie früher und dann lernt er Florentine kennen und findet sie auf Anhieb toll. Die Geschichte zwischen den beiden wird nach und nach erzählt.  Nach dem sehr guten Einstieg finde ich folgt ein etwas langgezogener, teils auch langweiliger Mittelteil, ehe de Schluss wieder total gut ist, obwohl man eigentlich von Anfang an weiß wie die Geschichte endet.  Interessant fand ich, dass es gegen Ende auch noch ein Kapitel gibt, in dem aus der Sicht von Thomas Frau Veronika gesprochen wird. Das fand ich überraschend, aber sehr passend. So hat der Leser erfahren wie sie sich als betrogene Ehefrau fühlt.  Marie Velden schreibt sehr schön, sehr detailliert, teilweise zu ausschmückend, aber man fühlt sich als wäre man mittendrin, da man sich durch ihr Geschriebenes fühlt als wäre man mittendrin. Sie schreibt auch teilweise richtig schöne Sätze, die einen berühren, z.B. "...genau in diesem Moment erblickte ich das 100%ige Mädchen oder besser gesagt: die 100%ige Frau!“ oder "...das Leben für ihn ein Kaugummiautomat. Man wirft oben was rein, dreht in der Mitte den richtigen Knopf, und schon kommt unten was tolles raus.". Ich finde die Sätze haben schon fast etwas poetisches. Und das sind natürlich nur zwei Beispiele. In dem Buch finden sich viele solcher tolle Sätze.  Insgesamt ist es ein schöner, gefühlvoller Roman, der jedoch in der Mitte ein wenig künstlich in die Länge gezogen wurde.

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  • Sommer in Sepia - verzaubernd, wunderbar wow -ein Buch, dass man lesen sollte

    Sommer in Sepia

    Lesegenuss

    13. August 2014 um 18:20

    „Sommer in Sepia“, ein Titel, bei dem man leicht eine Liebesgeschichte dahinter vermutet. Doch es ist mehr, weitaus mehr, als man in Worte niederschreiben kann. Der Anfang erstaunte mich sehr, denn es beginnt mit der Todesnachricht von Michael Jackson. Weiter geht es mit Zitaten aus John Fowles „Der Ebenholzturm“, die mehrfach die Kapitel der Protagonisten unterbrechen. Was dann folgt, lässt den Leser eintauchen in eine Welt, einer Geschichte mit so viel Poesie, einer Sprache, für die Worte zu finden, mir sehr schwer fällt. Die Autorin Marie Velden schreibt nicht einfach nur so dahin. Sie hat ihre eigene Sprache, ihren eigenen Schreibstil. Und die Geschichte „Sommer in Sepia“ ist wahrlich etwas Besonderes, was ich in dieser Richtung noch nicht gelesen habe bzw. mich nicht erinnern kann. Allerdings gibt es eine deutsche Autorin, von der ich in 2012 ein wunderbares Buch gelesen habe, welches ich mit Marie Velden’s Buch auf eine Stufe stelle: Zum einen von der Sprache, ihrem Ausdruck, ihrem Stil Simone Keil’s Buch „Corvidæ”. Ein anderes Genre, aber trotzdem. „Sommer in Sepia“, die Geschichte einer Beziehung, Thomas und Veronika, jeder lebt sein eigenes Leben, mit den zwei Kindern Paul und Julie. Bis Thomas Florentine trifft. Von da an stellt er sein Leben in Frage. Will er so weiterleben? Als Florentine in sein Leben tritt, ist auch sie bereit, ihren Schutzpanzer zu öffnen, was nicht so ganz einfach war. Denn Florentine hatte ihre große Liebe Ben bei einem Tsunami verloren und seitdem niemanden an sich herangelassen. Doch wie sollte es mit ihnen weitergehen? Kämpfen oder aufgeben? Andere verletzen oder selbst verletzt zu werden? Lohnt es sich, um seine Liebe zu kämpfen und/oder können Träume wahr werden? Fazit: Mit „Sommer in Sepia” hat die Autorin Marie Velden, die mir bis dato nicht bekannt war, ein wunderbares Buch auf den Markt gebracht, welches mich von Beginn an in seinen Bann gezogen hat.

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  • Sommer in Sepia - verzaubernd, wunderbar wow -ein Buch, dass man lesen sollte

    Sommer in Sepia

    Lesegenuss

    13. August 2014 um 18:20

    „Sommer in Sepia“, ein Titel, bei dem man leicht eine Liebesgeschichte dahinter vermutet. Doch es ist mehr, weitaus mehr, als man in Worte niederschreiben kann. Der Anfang erstaunte mich sehr, denn es beginnt mit der Todesnachricht von Michael Jackson. Weiter geht es mit Zitaten aus John Fowles „Der Ebenholzturm“, die mehrfach die Kapitel der Protagonisten unterbrechen. Was dann folgt, lässt den Leser eintauchen in eine Welt, einer Geschichte mit so viel Poesie, einer Sprache, für die Worte zu finden, mir sehr schwer fällt. Die Autorin Marie Velden schreibt nicht einfach nur so dahin. Sie hat ihre eigene Sprache, ihren eigenen Schreibstil. Und die Geschichte „Sommer in Sepia“ ist wahrlich etwas Besonderes, was ich in dieser Richtung noch nicht gelesen habe bzw. mich nicht erinnern kann. Allerdings gibt es eine deutsche Autorin, von der ich in 2012 ein wunderbares Buch gelesen habe, welches ich mit Marie Velden’s Buch auf eine Stufe stelle: Zum einen von der Sprache, ihrem Ausdruck, ihrem Stil Simone Keil’s Buch „Corvidæ”. Ein anderes Genre, aber trotzdem. „Sommer in Sepia“, die Geschichte einer Beziehung, Thomas und Veronika, jeder lebt sein eigenes Leben, mit den zwei Kindern Paul und Julie. Bis Thomas Florentine trifft. Von da an stellt er sein Leben in Frage. Will er so weiterleben? Als Florentine in sein Leben tritt, ist auch sie bereit, ihren Schutzpanzer zu öffnen, was nicht so ganz einfach war. Denn Florentine hatte ihre große Liebe Ben bei einem Tsunami verloren und seitdem niemanden an sich herangelassen. Doch wie sollte es mit ihnen weitergehen? Kämpfen oder aufgeben? Andere verletzen oder selbst verletzt zu werden? Lohnt es sich, um seine Liebe zu kämpfen und/oder können Träume wahr werden? Fazit: Mit „Sommer in Sepia” hat die Autorin Marie Velden, die mir bis dato nicht bekannt war, ein wunderbares Buch auf den Markt gebracht, welches mich von Beginn an in seinen Bann gezogen hat.

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