Marie Weißdorn Tochter der Träume

(34)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 4 Leser
  • 27 Rezensionen
(25)
(6)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tochter der Träume“ von Marie Weißdorn

„Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt, Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“ Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen. Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat. Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.

Absolut magisch. So einmalig mit viel Liebe zum Detail <3

— BuecherweltUndRezirampe
BuecherweltUndRezirampe

Ein toller Auftakt in eine magische Welt.

— Saphierra
Saphierra

Spannend, magisch, göttlich

— clauditweety
clauditweety

Mitreißend, unerwartet, spannend

— Larissa_liest
Larissa_liest

Ein wunderschön geschriebener Ausflug in eine andere Welt - ich freue mich auf den 2. Teil!

— SophieH
SophieH

Wer Fantasy mag wird diese Buch lieben.

— Mandyliestalles
Mandyliestalles

Ein toller Auftakt in die Welt der Gotteskinder.

— Nimithil
Nimithil

Schleppender Anfang, später super fesselnd

— jurina
jurina

Ist ganz okay. Nett zu lesen jedoch finde ich das es sich etwas gezogen hat. Kann man lesen.

— tanztini
tanztini

wundervoll, märchenhaft, einfach ein Traum!!!!

— Redqueen14
Redqueen14

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Was für ein Roman! Ein genialer Auftakt mit viel Spannung und großen Gefühlen, dazu besonders zum Ende viele überraschende Wendungen

Claire20

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

Jetzt geht es ums Ganze: der dritte Sigilsplitter darf der Schattenfrau nicht in die Hände fallen! Wie immer: total und absolut genial!

federfantastika

Coldworth City

Sehr schöne, flüssige wenn auch etwas kurze Fantasygeschichte über Mutanten, leider hat mir das gewisse etwas gefehlt. Trz. zu empfehlen!

SophieMueller

Der Galgen von Tyburn

Klasse, spannend und fantastisch.

Elfenblume

Fehjan - Verbundene Seelen

Spannend aber auch machmal vorhersehbar. Trotzdem gut!

ButterflyEffekt24

Die Magie der Lüge

Eine detailreiche fantastische Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.

jaylinn

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Auftakt zu einer fantastischen Reihe.

    Tochter der Träume
    BuecherweltUndRezirampe

    BuecherweltUndRezirampe

    01. September 2017 um 09:43

    Worum geht es? Das Land Mirandor wird von seinem grausamen König unterdrückt, seitdem die Götter sich abgewandt haben. Der König nimmt jedes Jahr vier von den Göttern auserwählte Kinder in Gefangenschaft um seine Herrschaft zu sichern. Am Tag der erneuten Auswahl merkt Leyna, dass die Herbstgöttin Caidra sie auserwählt hat, doch ihr Mal zeigt sich nicht. Leyna gelingt die Flucht, doch damit beginnt eine Reise für sie die große Gefahren birgt. Nach und nach spürt sie die Magie um sich herum und lernt die Macht die in ihr steckt kennen. Sie wird vor die Wahl gestellt: Glaubt sie der Prophezeiung und Sivan, der ihr das Leben gerettet hat, oder dem, was ihr seit ihrer Kindheit erzählt wird. Fazit: Das Cover ist der absolute Hammer! Die Jahreszeiten, die Schrift, die Frau mit dem Zeichen auf dem Arm. Es ist absolut passend. Zu Anfang lernt man Leyna kennen und merk, dass sie anders ist als die anderen in ihrem Alter. Sie hat eine andere Denkweise und benimmt sich älter, als sie eigentlich ist. Als es dann zu verschiedenen Wendungen kommt im weiteren Verlauf des Buches, war ich kurz davor durchzudrehen vor Spannung. Einmal musste ich sogar unterbrechen, weil ich es einfach nicht ausgehalten habe und erst mal meine Gedanken klären musste, ehe ich das Buch wieder zur Hand nehmen konnte. Was jetzt nicht negativ ist, sondern Positiv, weil Marie Weißdorn es so ... unfassbar detailliert und spürbar rüber gebracht hat. Oh Gott, ich könnte hier jetzt noch weiter ausführen, aber ich will euch nicht das Lesevergnügen nehmen oder gar Spoilern! Lasst euch gesagt sein, dass es eine grandiose Mischung ist. Trauer, Schmerz, Verrat & ein nerviger Varnir. Was das ist? Lest selbst. Ich jedenfalls bin gespannt wie es weitergeht. Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung für Leyna.

    Mehr
  • Was tun wenn eine Göttin dich auserwählt

    Tochter der Träume
    Saphierra

    Saphierra

    07. August 2017 um 19:14

    Inhalt:Leyna lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Mirandor. Das Land wird von einem König beherrscht, der sich um das Wohl seines Volkes sorgt, seit sich die Götter vom Land abgewandt haben. Hierzu veranstaltet er jedes Jahr einen Tag der Auswahl und sucht in jeder Himmelsrichtung des Landes nach den Gotteskindern, Kinder von den Göttern erwählt, um den König zu stürzen. Eines Tages ist es wieder Zeit und die Soldaten kommen in Leynas Dorf, um das Gotteskind des Herbstes zu finden. Leyna spürt, dass sie die Auserwählte ist. Jedoch zeigt sich ihr Mal nicht und somit nehmen die Soldaten wahllos einen ihrer Freunde mit. Da sie sich dafür verantwortlich fühlt, beschließt sie ihrem Dorf und ihrer Familie den Rücken zu kehren und sich auf die Suche und die Rettung ihres Freundes zu begeben.Auf ihrem Weg lernt sie nicht nur Freunde und Feinde kennen. Sie lernt auch sich selbst, ihre Fähigkeiten und ihre Bestimmung kennen. Ehe sie es sich versieht, beginnt ihr größtes Abenteuer, bei dem sie über sich selbst hinauswachsen muss. Meine Meinung:Diese Geschichte ist mehr, als nur eine wunderbare Fantasyerzählung. Die Idee der vier Götter, die jeweils einer Jahreszeit, einer Himmelsrichtung angehören und verschiedene Fähigkeiten besitzen, gefällt mir richtig gut und hat mich sofort in ihren Bann geschlagen. Die Beschreibungen der Welt, der Götter, der Landschaften, alles ist so bildlich geschrieben, dass ich sofort hinein tauchen und mir alles super vorstellen konnte. Auch der Schreib- und Erzählstil haben mir sehr gut gefallen, der sehr leicht, gut und flüssig zu lesen ist. Die Beschreibungen sind Marie Weißdorn so gut gelungen, sodass ich mir alles jederzeit alles genau vorstellen konnte und mich, sobald ich angefangen habe zu lesen, in ihre Welt hinein träumen konnte. Sie schafft es ganze Umgebungen und Orte mit ein paar einfachen Sätzen entstehen zu lassen, einem aber auch die Möglichkeit bietet seine eigenen Ideen und Fantasien ein fließen zu lassen. Wie oben schon geschrieben, geht es aber nicht nur um den fantastischen Teil. Es geht auch um Freundschaft, Vertrauen, den Glauben an sich selbst und an andere. Mir gefällt die Art und Weise, wie Leyna auf ihrer Reise an dieser, an verschiedenen Abenteuer und an sich selber wächst und sich weiter entwickelt. Man lernt verschiedene Personen und Wesen auf ihrer Reise kennen und mit jeder weiteren Seite wachsen sie einem mehr ans Herz, da sie alle unterschiedlicher nicht sein können und somit eine perfekte Mischung mit verschiedenen Fähigkeiten und Wissen ergeben.Die Handlung an sich ist am Anfang eher ruhig und nicht sehr actionreich. Dennoch wird es nie langweilig, da die Autorin es schafft mit den ganzen Sinneseindrücken und den Erlebnissen den Leser an Leynas Reise teilhaben zu lassen und ihm das Gefühl zu geben selbst dabei zu sein. Dennoch entwickelt sich die Geschichte weiter. Man erfährt immer mehr von der Welt, der Bestimmung Leynas und deren Aufgabe, ihre Fähigkeiten und vieles mehr.Fazit:Der erste Band dieser Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen. Marie Weißdorn hat es geschafft mich in eine neue Welt zu entführen und diese mir zu zeigen und vorzuführen ohne dass mir langweilig wurde. Sie machte mich sympathischen Leuten und Wesen bekannt, die alle ihre Ecken und Kanten haben, diese sie aber noch liebenswerter machen. Auch, dass nicht gleich alles Schlag auf Schlag passiert hat mir gut gefallen, sodass ich mich voll und ganz erst mal auf die neue Welt einlassen, erleben und genießen konnte. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest, in eine neue Welt entführt werden möchte und auch ein etwas ruhigeres Buch erleben will.

    Mehr
  • Ein unglaublich schöner Fantasy-Thriller mit einem gewissen Hauch an Märchen.

    Tochter der Träume
    leaphelina

    leaphelina

    02. August 2017 um 10:54

    Das Buch „Tochter der Träume“ habe ich im Urlaub gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Leyna sehr und ich bewundere ihren Mut: Sie ist das auserwählte Kind der Herbstgöttin und obwohl sie den Soldaten sagt, sie sei die Auserwählte, glaubte es ihr niemand. Aus Wut und um Druck auf das Dorf auszuüben, nehmen sie ein anderes Kind als Geisel. Leyna ist am Boden zerstört und verlässt das Dorf. Tagelang wandert sie durch den Wald und stößt dabei auf eine unbekannte Person, der ihr das Leben rettet.Das Buch ist spannend, humorvoll und sehr unterhaltsam. Die Autorin beschreibt eine Welt mit vielen neuen Völkern und Wesen, die früher im Einklang lebten, aber heutzutage nur noch Mythen sind. Besonders haben mir die Gestaltwandler gefallen. Seit Jahrzehnten wurden sie nicht mehr gesehen, doch Leynas zweiter Begleiter, der im späteren Verlauf der Geschichte auftaucht, glaubt an sie, nicht aber daran, dass sie noch leben. Er weiß alles über die verschiedensten Völker und ist sehr belesen. Etwas, das Leyna hilft.Die Welt Mirandor erinnerte mich etwas an das Mittelalter, wie wir es aus Büchern kennen. Immer wieder habe ich Bilder vor meinen Augen gehabt. Ganz besonders hat mir geholfen, dass ich zu dem Zeitpunkt, wo ich es gelesen habe, auf den Weg nach Edinburgh war und wir durch viele Ortschaften und die Hügellandschaften Englands und Schottlands fuhren. Ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, selbst in dieser Welt zu leben. Ob es mich beeinflusst hat, das Buch zu lesen, weiß ich nicht genau, aber möglich wäre es.Das Cover des Buches ist unglaublich schön. Ich finde die Idee mit den vier Jahreszeiten in einer runden Form gut getroffen. Das Mädchen auf dem Cover hat mir geholfen, mir Leyna besser vorstellen zu können.Wem das Cover und der Klappentext zusagen, dem kann ich es nur empfehlen.Es ist ein unglaublich schöner Fantasy-Thriller mit einem gewissen Hauch an Märchen.

    Mehr
  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Tochter der Träume
    komm_wir_gehen_schaukeln

    komm_wir_gehen_schaukeln

    27. July 2017 um 17:24

    Dieses Buch hat mich alleine durch das wunderschöne Cover angezogen. Und die Geschichte dahinter ist einfach toll. Der schreibstil ist so flott, dass man nur so durch das Buch fliegt. Man hat das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Die Protagonistin ist mir auf anhieb sympathisch geworden und ich habe sie sehr gern auf ihrem langen und steinigen weg bis zum Ende begleitet. Sie muss noch viel lernen!Aber dass was sie schon kann ist beeindruckend. Die Geschichte ist ganz typisch, mit einem bösen König dem man nach einer langen zeit versuchen muss zu stürzen. Aber die Hintergründe und die Ideen im Buch sind ganz anders als man erwartet. Ich freue mich jetzt auf den zweiten Teil, den ich jetzt im Anschluss gleich lesen werde. Denn ich muss unbedingt wissen wie es nach diesem offenen Ende weitergeht.

    Mehr
  • Spannender High Fantasy Auftakt mit göttlicher Magie und vielseitigen Wesen

    Tochter der Träume
    clauditweety

    clauditweety

    15. June 2017 um 22:21

    Hach heute habe ich das Buch zu Ende gelesen und bin immer noch fasziniert von diesem High Fantasy Band der lieben Marie.Der Klappentext hat mich schon neugierig gemacht und doch konnte ich mir nicht so viel dazu vorstellen. Die Welt in die man dann aber gezogen wird, beginnt schon ziemlich heftig und mit einem Chaos der Gefühle, Unterdrückung, Angst, Verzweiflung vor dem Bevorstehenden. Der Schreibstil der Autorin zieht ein sofort in den Bann und man hat das Gefühl mittendrin zu sein im Geschehen.Die Auswahl der 4 Gotteskinder ist kein Grund mehr zum Feiern im Land, seit der König die Macht an sich gerissen und den Glauben an die alten Götter versagt hat, so werden auch die von den Göttern auserwählten Kinder, begabt mit Magie der Götter, die als Rat für den König dienen sollen, brutal weg geschafft und keiner weiss, was geschieht mit Ihnen.Leyna spürt am Tag der Auswahl eine Macht in sich, doch das Mal der Erkennung der Gotteskinder bleibt aus. Statt ihrer wird der Bruder ihres besten Freundes mitgenommen und sie will versuchen ihn wieder zu bekommen.Auf ihrem Weg trifft sie dann einen begnadeten Schwertkämpfer namens Sivan, der sie auf ihrer Reise begleiten will, doch die führt nicht zum König. Eine Prophezeiung hat Leyna vorausgesagt, auserwählt von der Göttin Caidra,soll sie den König ein für alle mal vom Thron stürzen. Doch soll wirklich sie die Auserwählte sein, wohin soll ihr Weg sie führen, welche Fähigkeiten besitzt sie und wer ist der Unbekannte, wieso will er ihr helfen?Die Spannung zu Beginn befördert den Leser in eine Welt voller Magie, Leid, aber auch interessanter Wesen. So trifft Leyna auf ihrer Reise auch einen kleinen Gefährten, namens Urs, den ich zu witzig fand. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund im Gegensatz zu dem Schweigsamen Sivan, der so wortkarg war, das ich bei ihm immer wieder zwischen anschmachten und schütteln wollen wechseln musste. Nur langsam erfährt man mehr über Sivan und was man erfährt ist interessant und schockierend zugleich:). Ihrer Truppe schließt sich sobald auch der liebe Tarin an, welche Leyna helfen will, sich auf ihre Aufgabe vorzubereiten und beim Erlernen der Magie. Er ist die gute Seele der Truppe und zusammen sind sie schon ein witziges, aber total unterschiedliches Gespann.Die liebe Leyna hat mir im Buch super gefallen, sie ist eine starke und mutige Frau, die ein großes Herz hat und für ihre Familie alles tun würde. Sie ist aber auch keine Überfliegerin, sondern hadert schon mit der ihr zugedachten Rolle. Die Hilfe die sie dabei von ihren Mittstreitern erhält, lassen sie dabei immer mehr zu einer Frau wandeln, die ihre unglaublichen Fähigkeiten anerkennt und die bereit ist gegen die Ungerechtigkeit in ihrem Land einzutreten.Einfach haben sie es im ganzen Buch nicht, der König versucht sie zu finden, Soldaten kreuzen ihren Weg, Menschen brauchen ihre Hilfe, Magie muss gebändigt werden. Es ist ein spannendes Abenteuer und wohin es führt müsst ihr selbst herausfinden.Es bleiben am Ende noch viele Fragen offen, der Weg hat für Leyna grade erst begonnen, doch da es mehrere Bände geben wird, denke ich können wir noch viel von ihr und ihrer Magie, Sivan und ihren Freunden erwarten.Zusammen mit den Liedern, die mir die liebe Marie gezeigt hat, erwartet euch eine epische Reise in einer Welt voller Magie und Mythen :).Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Leyna und ihre Crew zu begleiten, ihre coolen magischen Fähigkeiten in Aktion zu erleben und vor Spannung zu fluchen hihi :).

    Mehr
  • Land der Schatten - 1. Teil einer Trilogie der mich überzeugen konnte ...

    Tochter der Träume
    littlemhytica

    littlemhytica

    10. June 2017 um 12:13

    „Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt,Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid.Denn der, der entkommt seiner dunklen HandTrägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen.Leyna gelingt die Flucht und sie gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint. kurze Einblicke: Er beschützte sie, wie er es gesagt hatte. Aber das schloss nicht ein, dass er nicht mit ihr reden sollte. Selbst wenn es nicht zu seiner Aufgabe gehörte, wer auch immer ihm diese aufgetragen hatte. Sie würde ihn nicht dazu zwingen und einfach auch nicht mit ihm sprechen. Eine leise Stimme in ihr flüsterte, dass das ein kindischer Gedanke war. Ja, das stimmte. Aber das war ihr egal. Entschlossen hob sie den Kopf, ließ Sivan zurück und folgte Tarin, der den Hof schon beinahe überquert hatte.31%"Können wir mal kurz´ne Pause machen?" murmelte Urs. "Normale Leute wie wir müssen irgendwann auch mal schlafen, zumindest ein bisschen.""Urs, sei still", ermahnte Tarin ihn leise.Sivan wandte sich um und musterte den Variier, der seinen Blick trotzig erwiderte. Für einen Moment schien Sivan mit sich zu ringen, sagte dann aber nichts. Stattdessen sah er Tarin an."Wir können weitergehen", sagte dieser sofort. "Ich brauche keine Pause. Du kennst Urs´Geschwätz."56%"Wir ... wir müssen ihm helfen!""Nein", antwortete er ungerührt."Warum nicht?"Er hob nur eine Augenbraue."Es ist mir egal, wie viel Aufsehen wir erregen! Du hast schon mindestens zwei Soldaten-Trupps aus dem Weg geschafft, Sivan, was ist da einer mehr?" Beinahe war sie überrascht, dass sie plötzlich so leichtfertig mit dem Tod umging.Sivans Miene wirke wie versteinert. "Tote Männer legen eine Spur. Die letzten Teile unserer Spur sind in einem anderen Teil des Gebirges gefunden wurde. Wie lange, glaubst du, dauert es, bis der König herausfindet, wer du bist und wo du hinwillst, wenn ich diese Soldaten hier töte?"60%"Ihr wollt also sagen, dass der König weiß, wo der Palast ist?"Wieder schüttelte Yuron den Kopf und in seinem Blick standen Bedauern, Sorge und Entschuldigung. "Nein, Gotteskind", antwortete er mit leiser Stimme. "Er weiß es nicht, noch nicht genau. Doch wir sind nicht länger sicher. Er wird uns bald finden."99% meine Meinung: Marie Weißdorn hat hier eine sehr fantastische Welt erschaffen, die ziemlich einzigartig ist. Mit vielen Fantasyelementen die man so bisher noch nicht gelesen hat schafft sie Wesen die neu in ihrer Gestalt und ihrer Art sind.So liest man hier von Varniren, Thiane, ein Nahdrin oder auch die Fheenyas die es zu entdecken gilt.Gemeinsam mit unserer Hauptdarstellerin Leyna, die das erste mal überhaupt eine Fußspitze aus ihrem Dorf macht, begibt man sich auf eine schicksalshafte Reise.Den Leyna ist die Eine - die für Änderungen und Bewegung in Mirandor steht!Und so kommt es, das ich mich als Leser mit Leyna den Herausforderungen, Gefahren und den Entdeckungen stellen muss.Leyna ist ein Charakter der mir gleich sehr gut gefallen hat da sie sehr eigen ist. Sie ist willensstark und kämpft für ihre Ziele bis Sie sie erreicht hat. Auch wenn sich unangenehmen Situationen ergeben, die vieles Fordern, scheut sie nicht davor, auch sich selbst hinten anzustellen und für die Gerechtigkeit zu kämpfen. Was hier auch manchmal etwas stur wirkt, ist sehr nett beschrieben und zu lesen da es Sie einfach aus macht!Sivan, Tarin und Urs lernt sie auf ihrer Reise kennen und lieben. Als ihre treuen Weggefährten, die auf ihrer Reise wirklich sehr gute Freunde werden kann sie sich immer verlassen. Und diese drei sind so unterschiedlich - was wirklich sehr amüsant ist und stetig für Abwechslung sorgt!Sivan der Schweigsame, ist ein Krieger. Mit zwei Schwertern bewaffnet sorgt er für die Sicherheit Leynas und führt sie auf den richtigen Weg. Er ist in diesem Buch der allzeitbeliebte böse Bube - und durch seine Schweigsamkeit wirkt er nur noch interessanter und weckt eine Neugier die es zu stillen gilt.Tarin der Weiße, hat auf alles eine Antwort. Er ist ein sehr belesener junger Mann der im Tempel groß geworden ist. Hieraus resultiert sein ungemeines Allgemeinwissen was schier unbegrenzt scheint,und Urs der .... für ihn gibt es glaub ich keine Synonym. Urs liebt man oder ist ganz schnell genervt - mich konnte er als neue Freundin gewinnen da er immer für ein flapsiges Kommentar gut ist und sehr klugscheisserisch daher kommt. Das pappte für mich die Storie nochmal richtig auf.Auch wenn die Geschichte anfangs etwas schleppend wirkte, entwickelte sie sich sehr gut und teilweise ganz anders als erwartet - den jeder der hier eine Liebesgeschichte sucht wird sie nicht finden.Die Priorität dieser Geschichte ist die Reise durch das Land und das Zusammentreffen der einzelnen Darsteller. Auch die Entstehung & Entwicklung der Geschichte ist ein wichtiger Aspekt um die Götter, Götterkinder und den König zu verstehen und zu lernen.Freundschaft ist ein sehr wichtiger Aspekt, der die Liebe weit abschlägt - auch wenn man sie durchaus zwischen den Zeilen vermuten kann geht es in erster Linie um Freundschaft und Vertrauen! Was daraus wird, zeigt uns sicherlich der zweiter oder gar er der dritter Teil dieser Trilogie.Ab der Hälfte hatte die Geschichte mich dann völlig gefangen genommen und die anfänglichen Stolpersteine waren total vergessen. Ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Umso entsetzter war ich über das Ende - das mit etwas abstand betrachtet allerdings kein schlimmes ist - es ist einfach nur besser wenn man direkt weiterlesen könnte, den man will einfach mehr :)Aber wenn alles gut läuft dauert es ja bis zum derzeit geplanten 01.07. gar nicht mehr so lange!Für mich hat die Autorin hier mit ihrem sehr angenehmen Schreibstil eine tolle Geschichte geschaffen in der es auf jeden Fall ein muss ist - erneut nach Mirandor zu begeben und gemeinsam mit Leyna, Sivan, Tarin und Urs weiter zu kämpfen und für Gerechtigkeit zu sorgen!Deshalb eine ganz große Leseempfehlung von mir ....

    Mehr
  • Tochter der Träume

    Tochter der Träume
    Larissa_liest

    Larissa_liest

    10. June 2017 um 05:00

    Tochter der Träume - Land der SchattenSeitenzahl: 354Autor: Marie WeißdornVerlag: Eisermann VerlagInhalt:"Nach einhundert Jahr'n sich die Möglichkeit zeigt, auf baldiges Ende des Volkes' Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies' Land"Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spührt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen. Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum war und spührt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll: der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet - oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat. Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.Meine Meinung: Ein tolles Buch mit starken Charakteren, zum einen Schweigsam zum anderen total nervig. Eine mutige Heldin die ihren Weg sucht und standhaft ist die sich nicht von einem *harr-miau*-Typ retten lässt ohne selbst alles versucht zu haben. Am Anfang hat mir noch ein bisschen das gewisse etwas gefehlt was aber erst zum Schluss eben das I-Tüpfelchen war (ps wie fies und gut gemacht) denn es kam dann doch das WoW-zum-Hades-Gefühl und wen muss ich erpressen um an den zweiten Teil zu kommen vor Erscheinungstermin?😂😂 Naja egal. Das Cover find ich auch richtig schön❤ das trifft das Thema Jahreszeiten gut. Der Klappentext ist wohl der längste den ich je abgetippt habe. Und die Landkarte im inneren erst😱 ich hab das Glück eine in Farbe zusätzlich zu haben. Um die Kapitel herum find ich die Ornamente richtig schick. Für Leute die kein ewiges Liebesblabla mögen genau richtig. Mir gefällt es gut und kann es empfehlen.Danke Marie Weißdorn für die schönen Lesestunden❤❤

    Mehr
  • „Ich weiß nicht, ob ich in deiner Gegenwart Vertrauen, Wut oder Angst fühlen soll.“

    Tochter der Träume
    Mandyliestalles

    Mandyliestalles

    15. April 2017 um 14:22

    Klappentext: Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen. Leyna gelingt die Flucht und sie gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint. Meine Meinung: Ich habe das Buch auf der Messe entdeckt und war schon vom Cover total begeistert als Marie persönlich mir erzählte worum es geht musste ich es einfach haben und siehe da es hat sich gelohnt. Man wird in eine fantastische Welt voller Magie gezogen. Der lockere, flüssige Schreibstil führt dazu das man sich Mirandor und seine Bewohner bildlich vorstellen kann. Die Protagonistin Leyna hat mich von Anfang an begeistert, sie weis was sie will und im Laufe der Geschichte erfährt sie ihre wahre Bestimmung was die Story umso spannender macht. Sivan als ihr Begleiter ist eher mysteriös und verbirgt viele Geheimnisse welche nur zum Teil ans Licht kommen.Trotzdem ist er auf seine Art und Weise sehr sympathisch. Unter anderem sind noch Charaktere wie Urs, Tivan und Tivans Großvater die alle eine wichtige Rolle spielen und die Geschichte abrunden. Das Buch hat einen ersten Abschluss jedoch verspricht der Epilog das Teil 2 weiterhin spannend bleibt. Fazit:  Ein wundervolles Debüt von Marie Weißdorn und sehr zu empfehlen.

    Mehr
  • Wundervoller Einstieg in die Welt des Herbstgotteskind.

    Tochter der Träume
    Nimithil

    Nimithil

    16. March 2017 um 09:36

    „Ich weiß nicht, ob ich in deiner Gegenwart Vertrauen, Wut oder Angst fühlen soll.“ Durch vielfältige Emotionen taucht der Leser in die magische Welt von Marie Weißdorn ein.Leyna wächst in einer Welt auf in der die Gotteskinder gefürchtet werden und jedes Jahr nach den Auftauchen des Males an den König ausgeliefert werden. Dieses Jahr bei der Zeremonie wird sie zum Gotteskind erwählt, doch es zeigt sich kein Mal bei ihr. Keiner glaubt ihr und sie tritt eine Reise an um ihre Freunde zu beschützten und Kilan zu retten, der an ihrer Stelle zum König gebracht wurde. Sie taucht ein in eine magische Welt und begibt sich auf die Spuren der Göttin Caidra um Antworten zu finden wie sie ihren Weggefährten Sivan einordnen soll, ob die Gotteskinder wirklich gefährlich sind und was in der Vergangenheit geschehen ist, dass diese so gefürchtet werden.Das Cover des Buches spiegelt die vier Jahreszeiten wieder, zu welcher jeweils ein Gotteskind auserwählt wird. Dieser Zusammenhang zur Geschichte ist sehr gelungen, da das Cover einen ersten Blick auf diese ermöglicht. Auch die Frau, welche in Blick in die Ferne der vier Jahreszeiten wirft stellt für mich in diesem Kontext die Protagonistin Leyna dar, welche in die Welt der Götter und Magie eintaucht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar, welches unterstützend bei der Handlung wirkt. Zu Beginn ist diese eher schleppend und der Leser findet sich nur langsam in die neue Welt und dem Geschehen ein. Da die Geschichte mit diesem Buch nicht beendet ist, sind noch einige offene Fragen nach dem Beenden vorhanden und als Leser hat man das Gefühl die Welt, welche man gemeinsam mit Leyna kennenlernt, noch nicht vollends zu begreifen. Es wird ein konstanter Spannungsbogen während der Reise von Leyna und ihren Reisegefährten gehalten, welches durch unterschiedliche Ereignisse geprägt wird. Bei der Protagonistin Leyna erlebt der Leser eine Wandlung im Verlauf der Geschichte. Besonders zu Beginn wirkt diese sehr unreif und naiv. Sie lernt sich in eine neue Welt einzufinden und wächst an ihren Herausforderungen. Ihr Charakter ist in der Tiefe gestaltet und besonders bei ihren Emotionen erhält der Leser einen guten Einblick. Ihre Sturheit ist auch etwas was Leyna auszeichnet und teilweise ist es maßgebend für das Fortschreiten der Handlung. Die anderen Charaktere sind teilweise im Detail beschrieben, da diese im Laufe der Geschichte erst hinzukommen. Die Autorin Marie Weißdorn verzaubert den Leser mit einer mystischen Welt, interessanten magischen Geschöpfen und der Idee der Gotteskinder von den vier Jahreszeiten Göttern.

    Mehr
  • Schleppender Anfang, später super fesselnd

    Tochter der Träume
    jurina

    jurina

    17. February 2017 um 20:23

    Am Anfang habe ich mich durchquälen müssen, da das Buch für mich ziemlich schleppend angefangen hat. Nachdem man jedoch diese erste Hürde genommen hat, entwicklet sich die Geschichte zu einem spannenden Abenteuer mit flüssiger Handlung. Im weiteren Verlauf habe ich das Buch schließlich nur ungern zur Seite gelegt. Die Autorin kreiert eine fantasievolle Welt  mit vielen Tierwesen und mystischen Geschichten um Magie und die Macht der Götter der Jahreszeiten. Im Zentrum steht Leyna, die von der Göttin Caidra auserwählt wurde. Die Gotteskinder werden jedes Jahr erwählt und von den Soldaten des Königs verschleppt. Leyna bleibt bei der Auswahl jedoch unerkannt und flieht. Ihr Schicksal ist es, den Menschen ihre Freiheit zurückzugeben und die Götter aus ihrem langjährigen Schlaf zu befreien. Auf diesem Weg muss sie jedoch noch vieles lernen, denn obgleich sie eine große Macht in sich birgt, weiß sie diese nicht einzusetzen. Am Anfang hat mich der Charakter des Mädchens leider nicht überzeugt. Zu Beginn wird erklärt, dass sie bereits seit vier Jahren an der Auswahl teilnehmen muss, bei der sich herausstellt, welche Menschen von den Göttern erwählt sind. An dieser Auswahl nimmt man das erste Mal mit 13 Jahren teil, demnach ist Leyna also 16 Jahre alt. Mir kam es jedoch stellenweise so vor, als sei sie erst 13 Jahre alt, da ihre Verhaltensweise sehr oft nicht der einer 16 Jährigen entspricht. Sie ist zu ängstlich, zu stur, zu unreif. Als sie im Tempel angelangt, beginnt ihre Entwicklung. Nur ihre Sturheit und Unvernunft bleiben noch zurück, die jedoch die Handlung vorantreiben. Auf der langen Reise gibt es viele verschiedene Stationen und Geschehnisse, wodurch es nicht langweilig wird, dass die Charaktere oft tagelang nur zu viert unterwegs sind. Ich sage vier, dabei wäre mir lieber sie wären nur zu dritt. Der Varnir Urs, der zum Glück nur tagsüber aktiv ist, stellte für mich nämlich bisher  den überflüssigsten und deplatzierten Charakter dar. Vielleicht wird er irgendwann noch wichtig - was ich total hoffe, denn einen nervigen Sidekick brauchen doch eigentlich nur Disneyprinzessinnen... Dagegen bin ich ziemlich gespannt, wie es mit den Geheimnissen um Sivan weitergeht. Vieles habe ich bereits am Anfang geahnt, trotzdem sind einige Fragen offen geblieben. Normalerweise mag ich Charaktere nicht, die nicht viel sprechen oder von sich preisgeben, aber er hat es mir von Beginn an angetan und die minimalen Signale seiner Körpersprache haben ihn mir gleich sympathisch gemacht. Auch habe ich mich sehr darüber amüsiert, dass sein schweigsames Dasein Leyna so gefuchst hat. Nachdem er nun ein bisschen aufgetaut ist, gefällt er mir noch viel besser, vor allem, weil man gegen Ende merkt, dass er doch nicht so unbesiegbar ist, wie es im restlichen Buch zu sein scheint. Zum Rest der Geschichte kann ich noch nicht viel sagen, da ich nichts vorwegnehmen möchte und man auch noch nicht so extrem viel erfahren hat. Ich bin wirklich gespannt, wie und wann es weitergeht und hoffe, das der nächste Teil noch viel besser wird.

    Mehr
  • Tochter der Träume

    Tochter der Träume
    st-aniie

    st-aniie

    07. February 2017 um 21:01

    Das Buch Tochter der Träume ist das erste Buch von Marie Weißdorn. Das Buch erschien Oktober 2016 im Eisermann Verlag. Inhalt: Jedes Jahr werden vier Kinder, von den Göttern, erwählt und von dem grausamen König gefangen genommen. Bei den vier erwählten Kindern erscheint am Tag der Auswahl ein Mal, sodass die Soldaten die Kinder leicht erkennen können. Doch bei der 17 Jährigen Leyna erscheint kein Mal, obwohl sie die Magie der Herbstgöttin Caidra in sich spürt. Stattdessen suchen sich die Soldaten einen beliebigen Jungen aus den sie gefangen nehmen.  Leyna entscheidet sich den Jungen zu retten und macht sich auf eine gefährliche Reise wo sie viel über die Götter und die Gotteskinder (die erwählten Kinder der Götter) erfährt und den stillen Sivan kennen lernt der sie vor den Soldaten rettet. Daraufhin erfährt Leyna das Sivan den Auftrag bekommen hat, Leyna sicher nach Norden zu begleiten. Unterwegs trifft sie noch auf Tarin der sie ebenfalls auf ihrer Reise begleitet und ihr viel über ihre Magie beibringen kann. Denn Leyna hat viel zu lernen, denn ihr großes Ziel ist es, den König zu stürzen. Meine Meinung: ich finde den Schreibstil flüssig, weswegen es leicht zu lesen ist. Es ist außerdem spannend geschrieben und alle Fragen die sich im Buch sammeln werden im laufe des Buches beantwortet und geklärt.  Der Anfang erinnert mich stark an "die Tribute von Panem" doch nicht lange.  Die Reise von Leyna, Sivan und Tiran ist spannend als auch lustig. Man fiebert mit den 3 richtig mit. Ich finde das Buch an manchen Stellen etwas langatmig, doch dann gibt es auch wieder spannende Stellen wo ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.  Das Ende ist offen und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.  Alles in allem finde ich, ist es eine sehr schöne Fantasy Geschichte und kann ich daher nur empfehlen.

    Mehr
    • 4
  • Träume oder doch die Realität?

    Tochter der Träume
    Redqueen14

    Redqueen14

    06. January 2017 um 16:09

    Inhaltsangabe „Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt, Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“ Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen. Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat. Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint. Meine Meinung: Ich war am Anfang ein wenig verwirrt, da ich mit so einem so düsteren Auftakt nicht gerechnet hatte! Doch das besserte sich gott sei dank, nachdem die Auswahl stattgefunden hatte, aber Leyna ihr Tattoo  icht hatte, dafür musste leider ein anderes Kind herhalten! Sie wollte ihn retten und kam so leider selbst in ziemlich große Schwierigkeiten. Sie hatte aber einen Fremden zur unterstützung und so ging dieser kleine Ausflug erstmal doch nicht schief, doch nach und nach verstand Leyna warum sie ein Götterkind war und bekam immr mehr von ihrer Magie mit. Das gestaltete sich natürlich schlechter wie gedacht, denn damit muss man erstmal umgehen können.Glauben tat ihr nur keiner, da sie kein Tattoo besaß, dass sie als Götterkind auszeichnete.Dann kamen nach und nach die schwierigkeiten und ihr Leben nahm einen rasanten Lauf, wobei ziemlich viel schief ging, aber auch viel gutes passierte. Ihr Leben gestaltete sich nicht als sehr glücklich, doch die Geschichte hat mir wirklich die Augen geöffnet! Fazit: Ich hatte mir nicht sehr viel versprochen, davon, dass es von Göttern handelte, aber die Autori  hat so schön und wundervoll geschrieben, da ging in jedem weiteren Kapitel mein Herz auf und brach an den Stellen, wo es für Leyna schlimm wurde!Wer also  auf Götter und Kinder mit besonderen Fähigkeiten steht, der sollte sich dieses Buch dringend ans Herz legen!!!! Bewertung: 5 von 5 Sterne

    Mehr
  • Gelungener Auftakt!

    Tochter der Träume
    Mara85

    Mara85

    04. January 2017 um 17:09

    „Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt,Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid.Denn der, der entkommt seiner dunklen HandTrägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen.Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.(Quelle: Eisermann Verlag)   Beurteilung:   Das Cover, wie ich finde ein wirklicher Blickfang! Ich liebe es und könnte es die ganze Zeit betrachten. Die Gestaltung ist wie ich finde wirklich zu 100% gelungen.   Was aus der Feder von Marie Weißdorn kommt ist wirklich traumhaft, dieses Buch lässt einem so in die Welt die sich um Leyna dreht einsinken. Ich wollte gar nicht mehr raus um ehrlich zu sein. Ich wollte das Buch auch nicht aus der Hand legen, leider lies das so einiges nicht zu, aber gut. Ich bin wirklich gespannt wie es in dieser Geschichte weitergeht.   Zur Hauptprotagonistin Leyna, man muss sie einfach mögen, man lernt sie auch sehr gut kennen. Es ist wirklich unbeschreiblich wie deteilreich Leyna beschrieben wird. Keine Sorge es ist nich zuviel des guten, auf keinen Fall, denn der Schreibstil lässt einem die Zeilen gerade so hinweg gleiten. Man merkt recht schnell das Leyna etwas besonderes ist, nach und nach merkt sie das auch und wir begleiten sie auf einem weitem Weg. Sivan, naja lassen wir es mal so dahin gestellt, er war mir nicht gerade symphatisch, aber das er Leyna beschützt macht dann doch einiges wett.   Der Schreibstil ist wirklich einfach, aber wie ich finde auch beeindruckend. Auch das es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde fand ich hier sehr passend und angebracht, man kam noch tiefer in das Geschehen rein.    Ich könnte über dieses Buch so viel schreiben, würde aber glaube ich zuviel verraten, deswegen kann ich nur jedem der Fantasy mag und liebt dieses Buch nur ans Herz legen.  Tochter der Träume bekommt von mir 5 von 5 Sternchen...

    Mehr
  • Ein fremde und magische Welt, in der man sich leicht verlieren kann!

    Tochter der Träume
    FantasyPassion

    FantasyPassion

    03. January 2017 um 15:50

    „Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt,Auf ein baldiges Ende des Volkes Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand,Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies Land.“ Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie von der Herbstgöttin auserwählt wurde – Ihr Mal bleibt jedoch verborgen. Sie flieht vor den Soldaten des grausamen Königs, welcher sein Volk unterdrückt, seitdem die Götter sich von Mirandor abgewandt haben. Denn der König nimmt jedes Jahr vier Auserwählte Kinder gefangen.Auf ihrer Flucht begleiten sie zwei junge Männer und ein Varnir. Sivan, Tarin, Urs und Leyna begeben sich damit auf eine gefährliche Reise, bei der Leyna die Magie um sich herum wahrnimmt und ihre Macht zu spüren beginnt. Doch wem oder was kann sie glauben? Der Prophezeiung? Ihren Begleitern? Oder dem, was sie seit ihrer Kindheit gelernt hat? Cover: Auf dem Cover sind klar die vier Jahreszeiten – Sommer, Frühling, Herbst und Winter – zu erkennen. Auf dem zweiten Blick erkennt man dann ein junges Mädchen, mit braunen langen Haaren in einem weißen Kleid und einem Mal auf dem rechten Oberarm. In der Mitte ist Autor und Titel in einer großen Schrift deutlich lesbar und unten rechts in klein das Verlagslogo. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir dieses Buch durch das Cover ins Auge gestochen ist. Die vier Jahreszeiten werfen zuerst die Frage auf, was sie zu bedeuten könnten und sind anderseits ein schöner Eyecatcher. Meiner Meinung nach ist das Cover einfach wunderschön und sehr gut umgesetzt. Ort & Charaktere: Marie hat in diesem Buch eine ganze eigene Welt erschaffen. Mirandor besteht aus vielen Orten, Gebirgen, einer Wüste, einer Küste und sogar aus Wäldern. Noch dazu hat sie die verschiedensten Wesen erschaffen – wie z.B den kleinen Urs, ein Varnir, welcher nur von jemandem gesehen werden kann, der Magie in sich trägt. Ebenso sind ihr die verschiedenen Charaktere super gelungen und sehr faszinierend. Sie sind nicht nur Grund auf verschieden, sondern auch rätselhaft und zum schmunzeln;Während Sivan eher verschlossen, undurchblicklich ist, ist Tarin hingegen offen und leicht zu begeistern. Urs ist hingegen eher skeptisch und schläfrig. Leyna hat mich von ihnen am meisten überrascht, denn sie hat einen großen Drang dazu das Richtige zu tun und entwickelt sich stets weiter. Dabei ist sie allerdings niemand, der von Grund auf alles kann. Ich habe alle vier von ihnen ins Herz geschlossen - wobei es bei Sivan am Anfang nicht der Fall war. Ich trat ihm eher skeptisch gegenüber, denn ich konnte seine Handlungen nicht nachvollziehen. Doch im Laufe des Buches lernte ich ihn, wenigstens ein wenig, zu verstehen und ein Platz in meinem Herz zu geben. Handlung: Von Anfang bis zum Ende wird nicht von der Haupthandlung abgeschliffen. Alles, was ihm Buch geschieht, dient der einzigen Handlung:Der Flucht vor dem König und seinen Soldaten und der Weiterentwicklung ihrer Kräfte, damit sie als Gotteskind etwas gegen den grausamen König ausrichten kann. Marie löst erst nach und nach allerlei Geheimnisse. Jedoch lässt sie zeitgleich neue entstehen. Leyna enträtselt sie mit uns zusammen, wobei sie hin und wieder Verständnis zeigt und nicht weiter nachfragt. Genau dies sind die Stellen, wo mir so ziemliches alles Mögliche durch den Kopf ging:"Warum fragt sie denn nicht endlich?""Verdammt! Sie muss doch genauso neugierig sein wie ich!"Ich rätselt und grübelte. Allerdings brachte mir das auch nicht viel weiter. Denn auf die Wahrheit wäre ich nie gekommen. Im Laufe des Buches umklammerte ich die Seiten vor Anspannung, schmunzelte, aber war auch ebenso aufgelöst. - Ich hatte so gut wie jede Emotion durch, als ich das Buch schloss und somit den ersten Band beendet hatte. Stil: Der Lesefluss war flüssig und ohne jegliche Probleme. Die Sätze sind oft etwas länger, doch das stört keinesfalls. Die Beschreibungen der Wesen, Orte, Gefühle, etc. ist sehr genau und verleitet zu einer genauen Vorstellung vor dem inneren Auge. Gesamteindruck: Alles in einem ist es ein sehr schönes und gelungenes Buch. Es war schwer für mich es aus der Hand zu legen, da ich immer wieder zum Weiterlesen verleitet wurde. Man verliert sich einfach in dieser kreativen Welt, die ich Marie an dieser Stelle hoch anrechne. Mich faszinieren diese Wesen, die sie erschaffen hat. Varnir, Nadrin oder Moruks. Ein paar Beispiele für die Namen dieser vielen unterschiedlichen Wesen. Ich kann dieses Buch jeden ans Herz legen, der sich, genauso gerne wie ich, in fremden Welten verliert. 

    Mehr
  • Ein magischer Auftakt, der lust auf mehr macht

    Tochter der Träume
    aly53

    aly53

    02. January 2017 um 00:46

    Dieses Buch hat aufgrund seines Klappentextes mein Interesse entfacht und ich war gespannt darauf, mehr darüber zu erfahren. Doch zunächst hatte ich leider etwas Mühe hineinzukommen. Was sicher auch ein Grund dafür ist, ist die doch recht kleine Schrift, an die ich mich erst gewöhnen musste. Leyna jedoch war mir sofort sympathisch. Ein junges Mädchen das hier doch einiges zu bewältigen hat. Bereits am Anfang zog sich mein Herz schmerzhaft zusammen. Leyna war mir zugleich nah, aber auch etwas fern. Ihre Person zu ergründen war nicht einfach und doch, es hat mich einfach fasziniert und nicht losgelassen. Sie trägt so viel Schmerz und auch Ängste in sich, aber gleichzeitig spürt man, daß  auch eine große Kraft in ihr schlummert. Wird sie genügend Kraft und Mut aufbringen, um das zu bewältigen, was letztendlich von ihr abverlangt wird? Oder wird sie daran zugrunde gehen? Auch wenn ich anfangs noch alles sortieren musste, was wirklich nicht einfach war. Hat mich die Geschichte doch enorm fasziniert. Nichts ist einfach oder auf den ersten Blick klar ersichtlich. Es dauert etwas bis man sich einen Überblick verschafft hat und vollkommen in die Geschichte um Leyna und ihrer Prophezeiung eintauchen kann. Aber ist es erstmal soweit kann man sich vollkommen fallen lassen. Nichts ist wie es scheint und ständig passieren neuen aufregende Dinge. Sie berühren , dringen tief ins Herz ein und verankern sich dort. Die Charaktere sind dabei toll gestaltet, man kann sich in sie hineinversetzen und an ihrer Seite all die Prüfungen und Wagnisse meistern. Viel Kraft und Mut wird einem abverlangt, man muss sich selbst prüfen, um diese Wege zu bestreiten. Schmerz, Leid, Ängste dringen immer mehr an die Oberfläche, sie helfen dabei zu stärken und zu etwas neuem größerem zu werden. Doch reicht das? Die Entwicklung von Leyna hat mir dabei besonders gut gefallen. Man konnte direkt mitverfolgen, wie es vonstatten ging und ja, währenddessen fieberte und zitterte man die ganze Zeit mit ihr mit. Die Welt die hier erschaffen wurde, hat mir sehr gut gefallen und sie ist wahrhaft magisch. Man kann quasi das flimmern der Magie spüren und erahnen und ist wie verzaubert. Gut und Böse reichen sich die Hand und man muss ergründen, wo ihr Platz ist. Dabei muss man auch immer wieder entscheiden, wem man überhaupt vertrauen kann. Es gibt einige Überraschungen, die man so nicht erwarten würde und die, die unterschiedlichsten Emotionen auslösen. Dadurch erweitern sich die Blickwinkel und man beginnt alles völlig neu zu betrachten. Die Spannung ist hierbei eher unterschwellig spürbar. Man hat lange das Gefühl es geht sehr ruhig zu. Das trifft es aber nicht ganz. Es ist eher die Ruhe vor dem Sturm, die sich langsam aber stetig aufbaut um sich schließlich in einem wirklich gut gestalteten Showdown zu entladen. Aber besonders das Ende hat mir nochmal alle Nerven geraubt, ich bin nun total gespannt wie es mit Leyna weitergeht und vor allem wohin dies alles mündet. Schlussendlich ist es eine Geschichte, die mich erst langsam gefangen nahm, mich aber stetig faszinierte und in den Bann zog. Je mehr man davon liest , umso mehr verfällt man ihr. Ein Roman der vor allem von seiner Magie und seinen Emotionen lebt und durch seine Wendungen völlig entfesselt. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektive von Leyna, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Aber auch andere Sichtweisen bekommt man geboten, je nachdem wer gerade im Zentrum des Geschehen liegt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge, die Gestaltung bei den Überschriften hat mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.

    Mehr
  • weitere