Marie Weißdorn Tochter der Träume

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Träume“ von Marie Weißdorn

Versteckt lange Zeit, der Sieger muss bleiben,
Denn wenn er sich zeigt, muss er stark genug sein,
All dies zu beenden, mithilfe des Kriegers,
Der stets bei sich ist, und ihn nicht lässt allein.

Leyna und ihre Begleiter haben Zuflucht im Palast des Widerstandes gefunden. Jeden Tag lernt Leyna hier mehr über ihre Kräfte, jeden Tag schöpfen die Menschen um sie herum neue Hoffnung.
Nun aber muss sie mit ihren Gefährten Tarin, Urs und der Lichtlenkerin Alessa den Norden verlassen, um bei einem neuen Lehrmeister das Erschaffen lebendiger Illusionen zu lernen. Es beginnt eine gefährliche Reise durch die geheimnisvolle Welt der schlafenden Götter. Leyna ist bereit, alles zu tun, um die Rätsel der Vergangenheit zu lösen – doch dabei muss sie sich nicht nur der Bedrohung durch den König stellen, sondern auch ihren widersprüchlichen Gefühlen für Sivan.
Und während sie noch immer auf ihren ersten Traum wartet, prophezeit das Orakel ihr einen Verrat …

Da mir Band 1 schon richtig gut gefallen hat, war ich sehr überrascht, dass sich die Spannung in Band 2 noch derart steigern könnte! Hammer!

— Julia-Lalena-Stoecken

Magisch, spannend, fantastische Kampfszenen und geballte Gefühle, ein Feuerwerk der Lesekunst

— clauditweety

Es geht spannend weiter und hat mir tief in seinen Bann gezogen.

— Saphierra

Mein Highlight diesen Monat !

— komm_wir_gehen_schaukeln

Eine wundervolle Fortsetzung, ich kann es kaum erwarten, bis es wieder weitergeht!

— jurina

Eine absolut gelungene Fortsetzung, bei der man gerne direkt weiter lesen will.

— Silvermoonnight

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  • Das unglaublich spannende und magische Abenteuer geht weiter, Fantasy pur :).

    Tochter der Träume

    clauditweety

    20. September 2017 um 16:21

    Ach man muss zugeben mir fällt es diesmal schwer eine Bewertung zu schreiben, nicht weil ich so viel Kritikpunkte hätte, nein es ist hier eher das komplette Gegenteil. Ich liebe dieses Buch und die Reihe und will dem auch gerecht werden :).Schon Band 1 hat es geschafft mich mit seiner vielfältigen und besonderen Personen und Wesen in seinen Bann zu ziehen. So bin ich ein Fan von Urs und Sivan und Leyna zusammen, sind für mich einfach unschlagbar. Tarin ist in dieser verrückten Truppe der schöne ruhige Kern und so bilden diese unterschiedlichen Leute doch eine sehr interessante Gruppe. Nun sind sie im Palast des Widerstandes angekommen und Leyna lernt viel Neues dazu, durch Aidan, einen der noch wenigen Gestaltwandler, so das sich ihre Fähigkeiten immer mehr weiter entwickeln. Sie bekommt auch eine neue Freundin Alessa, eine Lichtlenkerin, welche sich der Gruppe anschließt, als diese ihren Weg weiter fortsetzt zu Leynas nächsten Lehrer. Ronor wurde in diesem Band einer meiner Lieblingscharaktere, als Mentor finde ich ihn unglaublich und mit seiner Ruhe und liebevollen Art hilft er Leyna endlich zu träumen. Denn nur so kann sie ihre Illusionen erlernen und kontrollieren. Während diesen Lehraufenthalts leben sie bei der toughen Wirten Taja und ihren Töchtern und es kommen neben spannenden, auch viele witzige Szene zusammen. Besonders die jüngste Naru, macht mir Urs viel Unfug hihi. Doch noch immer ist ihnen Dranoel auf den Fersen und so versuchen sie mehr über ihn zu erfahren, um ihn und den König endlich besiegen zu können. Dazu spielt immer mal wieder das Orakel seine Spielchen mit Leyna und wir erfahren auch einige schockierende Neuigkeiten über dieses Wesen.Nicht nur Leyna verfeinert ihre Fähigkeiten, auch Alessa lernt mithilfe Tarins viel dazu und es bildet sich eine zaghafte Liebe zwischen Ihnen. Im Gegensatz zu Leyna und Sivan, deren Liebe man eher als brodelnden Vulkan bezeichnen kann. Denn Beiden wird in diesen Band Einiges über ihre Gefühle klar, doch so einfach lässt der schweigsame, unnahbare Sivan niemanden an sich heran. Wird Leynas es trotzdem schaffen und hat ihre Liebe in dem Kriegstreiben überhaupt eine Chance? (P.S. Ich weiss immer noch nicht ob ich Sivan gern an die Wand klatschen oder knutschen möchte, arggg er macht es Leyna aber auch nicht einfach ^^.)Es bleibt im gesamten Buch immer unglaublich spannend. Die Settings sind bildhaft und umwerfend von Marie beschrieben, die Magie wirklich magisch zum Leben erweckt und die Kampf- und Übungsszenen bereiten mir immer noch eine Gänsehaut. Hört man diese mit den von der Autorin super passend gewählten Liedern, entsteht im Kopf ein Erlebnis, das kein Film je besser hin kriegen würde :). Doch nicht nur Leyna und ihre Gefährten begleitet man in der Geschichte, man erfährt auch Vieles über die Vergangenheit, die Gotteskinder und den Weg in die heutige Dunkelheit und lernt so immer mehr zu verstehen, was wirklich vor sich geht und auch Lodon, Leynas Kindheitsfreund begleiten wir auf seinem Weg, das Militär und das Land auf seine Weise zu verbessern.Dieser Band übertrifft für mich sogar noch den vorherigen Band und kann es kaum erwarten, Leyna und Sivan wieder mit ihrer Geschichte in meinen Kopf zu lassen. Ich vermisse sie jetzt schon :(.

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  • die Reise beginnt ...

    Tochter der Träume

    littlemhytica

    01. September 2017 um 21:33

    Leyna und ihre Begleiter haben Zuflucht im Palast des Widerstandes gefunden. Jeden Tag lernt Leyna hier mehr über ihre Kräfte, jeden Tag schöpfen die Menschen um sie herum neue Hoffnung.Nun aber muss sie mit ihren Gefährten Tarin, Urs und der Lichtlenkerin Alessa den Norden verlassen, um bei einem neuen Lehrmeister das Erschaffen lebendiger Illusionen zu lernen. kurze Einblicke: "Komm schon, erzähl es mir. Ich habe bei eurem Tanz nicht weggesehen, also sag mir die Wahrheit. Schon seit langer Zeit hat niemand mehr so lange getanzt.""Was hat es denn zu bedeuten, wie lange wir getanzt haben?"Ales verdrehte die Augen. "Leyna, so etwas musst du doch wissen! Je länger man miteinander tanzt, desto besser passen die Magien zusammen. Und bis zum Ende ist schon seit Ewigkeiten niemand mehr zusammengeblieben. Vor mir stand nicht einmal jemand, als ich die Augen geöffnet habe!"24%"Manchmal wünschte ich, er hätte mich niemals gerettet." Sie sah zu Ronor und erkannte Überraschung in seinen Augen."Ja, er hat mir seine Gestalt gezeigt. Ja, er hat mir das Leben gerettet und ja, er hat mir das Kämpfen beigebracht - aber er hat mich mehr verletzt, als jeder Soldat es gekonnt hätte." Und damit stand sie auf und ging.59%Mit ihrem Atem beschleunigten sich auch ihre Schritte und doch wollten ihr die Beine ihren Dienst versagen. "Ich will mich von dir feenhaften, so wie du es verlangst, aber ich kann nicht ohne dich sein. Ich will dich nicht verlieren, aber dich ... dich zu lieben, hat mein Herz gebrochen." Ihre Stimme wurde immer leiser. "Ich kann es mir nicht leisten, dich weiter zu lieben", flüsterte sie. "Ich muss meine Aufgabe erfüllen und ... auch wenn ich eine andere Möglichkeit finden könnte, du ... all das hält mich von dem ab, was ich tun muss. Ich kann einfach nicht mehr. Es ... es wird einfacher sein, wenn ich dich nicht mehr liebe. Ich kann nicht mehr dagegen ankämpfen. Dafür bin ich nicht stark genug. Ich muss ... dich loslassen."72%"In dieser Bibliothek", sprach der Wächter ungerührt fort, "wird die Geschichte Mirandors festgehalten. Die Stränge der Magie finden ihren Ursprung tief im Herzen dieser Erde, durch sie existiert diese Bibliothek wie alles andere auch. Hier wird jede Veränderung, jedes Ereignis festgehalten. In diesem Moment füllt sich eines der unzähligen unter uns liegenden Bücher mit unserem Gespräch. Ein anderes füllt sich gerade mit dem Streit, den der, der sich König nennt, soeben führt. Ein sehr interessanter Wortwechsel übrigens. Jeder Moment wird niedergeschrieben. Die Bücher dieser Bibliothek bewahren uns und unsere Taten, sie bewahren das Vergangene."78% meine Meinung: Ziemlich nahtlos geht es hier im zweiten Teil der "Tochter der Träume" weiter. Es ist nicht viel Zeit vergangen und wir befinden uns fast direkt am Ende des ersten Teils wieder seitdem nicht nur in der Gegenwart nur wenige Wochen vergangen sind.Dieser Aspekt schien mir hier sehr von Vorteil da die Geschichte noch sehr präsent für mich ist und ich direkt einsteigen und weiterlesen konnte. Den so weiß ich noch genau mit welchem Knistern ich es in der Luft zu tun habe sobald ich auf Leyna oder Sinan treffe - ich weiß noch das Urs der vorlauter aber recht witzige und direkte Varnier ist und auch Talin unser Priesterjunge ist mir noch sehr gut im Gedächtnis geblieben.Leyna ist ein Charakter der bereits im ersten Teil an ihrer Aufgabe wächst. Hier allerdings fordert sie sich regelrecht selbst heraus und versucht über ihre Grenzen hinweg so schnell wie möglich ans Ziel zu gelangen. Sie fordert sich verbissen und geht bis ans Ende ihrer Kräfte. Und sie macht Fortschritte - immer mehr und mehr kann sie ihre Magie lernen, fühlen und benutzen bis es ihr selbstverständlich in Fleisch und Blut übergeht. Nur ihre Herzensangelegenheit, mit denen steht sie auf dem Kriegsfuss und schafft es nicht sie zu kontrollieren. Und als dann auch noch ungewöhnliches so gewöhnlich erscheint - Sivan sich zurückzieht und ihr somit keinerlei Angriffsfläche bietet scheint es so als wäre genau das, was sie zum scheitern bringt.So kennt man unsere Leyna gar nicht und es schockte mich etwas, da nicht schon bewusst war das sie ihr Herz verloren hat - aber das es so schlimm ist ...Sivan hingegen scheint es nichts auszumachen, Leyna die kalte Schulter zu zeigen und sich ihr zu entziehen. Aber die Kapitel die wir aus seiner Sichtweise lesen dürfen zeigen uns, das es der klassische Mann ist der keine Gefühle zulassen kann und nicht möchte. Nur kann er dieses Spiel ewig spielen? Kann er ihr wirklich aus dem Weg gehen trotz der Anziehungskraft die über beide herrscht und sie zu kontrollieren scheint?Hier hat mich die Autorin doch sehr überrascht. Nicht, weil sie ein liebendes Paar in die Geschichte eingebaut hat, die so wie es scheint keine gemeinsam Zukunft zu haben. Sondern weil sie diese Gefühle sehr gut transportiert.Egal ob es Liebe, Sehnsucht, Wut, Zorn oder Hass war - es wurde von mir tatsächlich empfunden. Aber mit der Emotion Verzweiflung hat sie mich wirklich überwältigt.Dieses Empfinden das schirr keinen Ausweg kennt und dich zu taten verleitet über die man nur den Kopf schütteln kann wurden hier so toll rübergebracht das ich nicht nur einen Knoten im Hals hatte sondern auch feuchte, schwitzige Hände.Ausserdem ist die Geschichte so vielschichtig, dass sie aus mehreren Perspektiven erzählt werden muss, was Sie auch tut.Wir lernen Mirandor und ihre Prophezeiung hauptsächlich zwar aus Leyna ´s Augen kennen indem sie uns ihre Geschichte erzählt, sondern auch Sivan darf seine Sichtweisen zu Papier bringen. Und da es zu guter Letzt natürlich auch um die Sichtweise eines bösen Königs und seinem Heer geht, lernen wir auch aus den Augen von Lodon um was es eigentlich wirklich geht. Lodon hat hier in dem zweiten Teil - zum Vorteil für mich- nur einen kleinen Teil des Buches eingenommen, was mich sehr gefreut hat da er mir nicht unbedingt sympathisch in Erinnerung geblieben ist. Allerdings muss ich meine Meinung über ihn zumindest etwas positiver entgegenbringen, da er hier im zweiten Teil doch eigentlich sehr positiv rüber kommt.Ein neuer Darsteller zeigt sich in der rechten Hand des Königs namens Dranoel. Er überrascht mit seiner Präsenz und seinem eigentlichen Charakter. Hier versteckte sich für mich eine weitere Überraschung der Autorin für mich!In Alessa haben wir eine weitere Wegbegleiterin die doch sehr positiv wirkt und zu Leyna´s Freundin und Weggefährtin wird. Sie als Lichtlenkerin kann noch einmal sehr von nutzen sein wenn es irgendwann in den Kampf gegen den König geht ....Und da habe ich auch schon das Stichwort genannt - wann?Liebe Marie, wann geht es weiter?Denn nachdem im ersten Teil das Ende des Buches doch sehr stimmig abgerundet war und man hätte warten können - so kann man es hier definitiv nicht!Dieses Ende das zweiten Teils ist böse - wie ein dichter schwarzer Nebel der sich um das Ende gelegt hat nehme ich hier erstmal Abschied aus Mirandor und hoffe das wir uns bald wiedersehen!

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  • Leserunde zu "Tochter der Träume" von Marie Weißdorn

    Tochter der Träume

    EisermannVerlag

    Achtung es handelt sich um einen zweiten Band! Versteckt lange Zeit, der Sieger muss bleiben, Denn wenn er sich zeigt, muss er stark genug sein, All dies zu beenden, mithilfe des Kriegers, Der stets bei sich ist, und ihn nicht lässt allein.   Leyna und ihre Begleiter haben Zuflucht im Palast des Widerstandes gefunden. Jeden Tag lernt Leyna hier mehr über ihre Kräfte, jeden Tag schöpfen die Menschen um sie herum neue Hoffnung. Nun aber muss sie mit ihren Gefährten Tarin, Urs und der Lichtlenkerin Alessa den Norden verlassen, um bei einem neuen Lehrmeister das Erschaffen lebendiger Illusionen zu lernen. Es beginnt eine gefährliche Reise durch die geheimnisvolle Welt der schlafenden Götter. Leyna ist bereit, alles zu tun, um die Rätsel der Vergangenheit zu lösen – doch dabei muss sie sich nicht nur der Bedrohung durch den König stellen, sondern auch ihren widersprüchlichen Gefühlen für Sivan. Und während sie noch immer auf ihren ersten Traum wartet, prophezeit das Orakel ihr einen Verrat … Gemeinsam mit euch möchten wir „Tochter der Träume - Dunkler König“ lesen.  Zu diesem Zweck verlosen wir 7 E-Books im Wunschformat. Um euch zu bewerben, beantwortet folgende Frage:  Welche 3 Worte fallen dir zu Band 1ein? Schreibt unbedingt euer Wunschformat dazu, damit der Versand der E-Books schnell nach Auslosung erfolgen kann. Kennzeichnet eure Beiträge ggf. als Spoiler, um anderen den Lesespaß nicht zu mindern. Zum Ende der Leserunde erwarten wir von jedem Gewinner eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eure ehrlichen Meinungen.

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    • 111

    Saphierra

    14. August 2017 um 10:15
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    MarieWeissdorn schreibt *hust* Hijara und auf die Nerven gehen? Nein, fast, als hätte ich sie extra dazu geschrieben :D Damit Sivan mal seinen weichen Kern zeigen kann, wenn es um seinen Freund geht <3

    Achja Sivan ist schon toll <3

  • Eine unglaublich schöne Geschichte einer Tetralogie

    Tochter der Träume

    leaphelina

    10. August 2017 um 17:16

    Der zweite Band von Marie Weißdorn “Dunkler König” beginnt mit einem spannenden Prolog.Die vier Jahreszeiten treffen aufeinander und es gibt eine Auseinandersetzung der anderen Art. Ich habe nicht ganz verstanden, was los war, verstand im Laufe der Geschichte aber vieles mehr und ich habe ja auch schon vieles im vorherigen Buch erfahren.Das Buch habe ich bei Lovelybooks gewonnen und konnte somit an der Leserunde teilnehmen.Die Autorin Marie Weißdorn hat es auch hier wieder geschafft, mich mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Ich mag Leyna, Urs, Tarin und Sivan immer mehr. Auch all die ganzen neuen Charaktere und Namen, die ich kaum in Gedanken aussprechen kann, haben mich in ihren Bann gezogen und ich ließ mich ein weiteres Mal in Leynas Welt entführen.Bevor ich näher auf die Geschichte eingehe, fangen wir beim Cover an.Es ist ein ähnliches Cover, wie beim ersten Buch. Aber ich liebe das Cover und es passt so unglaublich gut zu dieser Geschichte. Ich finde, es hätte kein Besseres geben können.Nun aber zum Buch.Es gab viele neue Eindrücke, Begebenheiten und vor allen Namen, die ich mir ja auch irgendwie merken muss. Ist aber alles halb so schlimm, wie ich am Anfang dachte.Im Laufe des Lesen sind sich Leyna und Sivan einerseits näher gekommen, andererseits haben sie aber auch wieder Rückzieher gemacht. Vieles ging von Sivan aus. Der Grund? Das verrate ich euch nicht. Immerhin will ich euch die ganze Freude nicht wegnehmen ;)Ronor ist einer meiner liebsten Charaktere geworden. Er ist witzig, auf seine Art und Weise streng und eine große Hilfe für Leyna. Natürlich gibt es wieder viele Gefahren, aber auch neue Freunde für Leyna. Ganz besonders Alessa, die Tochter vom Anführer des Widerstands, ist ihr eine gute Freundin geworden.Der Schluss des Buches… Nun, sagen wir so: Ich habe mit vielem gerechnet, aber ich wurde überrascht.Lasst euch auf das Abenteuer mit Leyna und ihren Freunden ein und ihr werdet sehen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich auf den dritten Teil.Und bevor ich's vergesse zu erwähnen oder vielleicht habe ich das schon? Nein!Aus einer Trilogie wurde eine Tetralogie *freu*Die liebe Marie hat einigen von uns nämlich verraten, dass das letzte Buch sonst viel zu dick wäre und so muss sie nichts kürzen, sondern kann alles erzählen, was es zu erzählen gibt.

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  • Bleibe dir selbst treu, um deine Ziele zu erreichen.

    Tochter der Träume

    Saphierra

    07. August 2017 um 19:24

    Inhalt:Leyna und ihre Freunde sind beim Widerstand angekommen. Dort lernt sie nicht nur ihre Fähigkeiten besser zu beherrschen, sondern lernt auch mehr über die Geschichte Mirandors und der Götter. Doch ihre Reise geht bald weiter zu Ronor, der ihr helfen soll zu träumen, damit sie eine Meisterin der Täuschung werden kann. Während ihrer Reise erfährt sie weiteres über die Geschichte des Landes, die für den Kampf gegen den König entscheidend sein können. Die Last auf ihren Schultern wird von Tag zu Tag schwerer. Dabei muss sie sich noch über ihre Gefühle zu Sivan klar werden und bekommt vom Orakel einen Verrat prophezeit. Wird Leyna es schaffen sich zu behaupten und die Prophezeiung zu erfüllen?Meine Meinung:Nachdem ich den ersten Band schon verschlungen hatte, konnte ich nicht lange warten und musste gleich den zweiten im Anschluss lesen und ich bin begeistert. Der erste Teil war schon sehr gelungen, spannend und gut geschrieben und erzählt, aber der zweite Teil hat sich für mich noch weiter gesteigert. „Land im Schatten“ diente eher dazu in die Gesamtgeschichte, die Welt und die Charaktere einzuführen. Man erfährt schon einiges, begleitet Leyna auf ihrem Weg zum Widerstand und sieht dabei zu wie sie anfängt ihre Kräfte zu nutzen. „Dunkler König“ schließt nicht nahtlos an den ersten Band, sondern spielt einige Woche nach ihrer Ankunft beim Widerstand, was ich sehr gut fand, da Leyna in der Zeit schon einiges an Schwertkampf und Magie gelernt hat und keine blutige Anfängerin mehr ist. Somit bleibt dem Leser eine weitere langwierige Entwicklung und Lernphase erspart, die im ersten Teil zwar spannend und interessant war, mich aber auf Dauer irgendwann genervt hätte. So hat sie neues gelernt und die Lehrstunden waren weiterhin packend.Besonders gut hat mir gefallen, als sie sich auf den Weg zu Ronor gemacht hat, um zu lernen zu träumen. Er konnte mich sofort mit seiner charmanten und lockeren Art für sich gewinnen. Auch die Art und Weise wie er Leyna geholfen hat, fand ich sehr ansprechend und faszinierend. Er hat es auf eine einfache, lockere und dennoch ernste Art und Weise geschafft, sodass sie sich immer mehr auf ihre Magie einlassen und sie anwenden konnte. Es kam eine Entwicklung zu Tage, die auch vorwärts ging. Auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren haben sich weiter entwickelt, was für mich sehr erfreulich war. Nichts ist schlimmer, wie Charaktere, die sich nie weiterentwickeln, sondern immer auf der Stelle treten. Hier ist das zum Glück nicht der Fall.Auch wenn der Anfang eher ruhig und entspannt ist, ändert sich das im Verlauf der Geschichte. Es wird nochmal richtig rasant und ein wichtiger Meilenstein zum Finale wird gelegt. Der Schreibstil ist wie im ersten Band flüssig und lässt sich gut lesen und entführt einen in ein wunderbares Kopfkino über die Welt und die Protagonisten. Bei Marie Weißdorn wird es nie langweilig Beschreibungen der Umgebung zu lesen, da sie es immer wieder schafft, sich was Neues einfallen zu lassen. Einfach herrlich und erfrischend.Fazit:Ein gelungener zweiter Band, der dem nächsten in Nichts nachsteht, sondern meiner Meinung nach sogar noch besser ist. Ich fand es klasse, dass ich wieder zu Leyna und ihren Freunden durfte, mit ihnen Lachen, Weinen und Träumen durfte. Leider dauert es jetzt einige Zeit, bis der dritte Band raus kommt. Ich werde jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten. Vor allem weil das Ende ein fieser Cliffhänger ist. Ich kann jedem diese Reihe nur ans Herz legen, da sie nicht nur super geschrieben ist, sondern auch eine schöne neue Idee beinhaltet, die auch noch gut umgesetzt wurde.

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  • traumhafte Fortsetzung

    Tochter der Träume

    st-aniie

    30. July 2017 um 17:58

    Tochter der Träume - Dunkler König ist der 2. Teil und erschien am 30.6.2017 im Eisermann Verlag.Inhalt:Beim Widerstand angekommen trainiert Leyna weiter ihre Fähigkeiten um stärker zu werden um die Prophezeiung zu erfüllen und Mirandor zu retten. Doch oft kommt alles anders als man denkt und Leyna muss erneut eine Reise antreten um ihre Fähigkeiten noch stärker zu trainieren. Auf einer abenteuerreichen und gefährlichen Reise muss Leyna einige Entscheidungen treffen. Wird sie am Ende stark genug sein um Mirandor zu retten?Cover:Das Cover sieht dem ersten sehr ähnlich, es wurden allerdings kleine Details verändert die man anfangs vielleicht nicht so wahrnimmt wie das Mal was sich auf Band zwei nun ausgebreitet hat. Ich finde das Cover sehr schön, besonders weil es durch die Ähnlichkeit zum ersten Band sofort Widererkennungswert hat. Charaktere:Wie schon in Band eins sind die Charaktere detailliert beschrieben und man konnte sich in alle gut hineinversetzen. Auch die neuen Charaktere sind mit liebe beschrieben und man kann sich jeden Charakter bildlich vorstellen.Einzig manche Namen sind ein bisschen Gewöhnungsbedürftig und kleine Zungenbrecher. Meine Meinung:Obwohl es eine weile her war das ich den ersten Band gelesen habe, kam ich sehr gut in den zweiten Teil wieder rein. Es geht auch sofort spannend los und diese Spannung bleibt das ganze Buch über erhalten, sodass ich es kaum zur Seite legen konnte, weil ich die Ganze Zeit über wissen wollte wie es weiter geht. Viele Wendungen die man nicht erwartet hätte, hielten einen den Atem an. Kurzzeitige Verwirrungen werden in den folgenden Kapitel aufgeklärt weswegen man am Ende keine offenen Fragen mehr hat...außer natürlich wie es weitergeht im nächsten Buch. Fazit:Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Alle Fantasy-Fans kommen hier auf ihre Kosten.Es hat Spannung, viel Gefühl, Abenteuer und Humor, alles dabei. Ich finde es noch besser als den ersten Teil. Sehr gelungen und ich freue mich schon auf Band drei.

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    • 3
  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Tochter der Träume

    komm_wir_gehen_schaukeln

    27. July 2017 um 17:23

    Mein Highlight diesen Monat!Einfach nur WOW. Ich bin zurück, in der Realität!Dieser zweite Teil ist der absolute wahnsinn.Ich liebe neu geschaffene Dinge ( Götter, Tiere, Länder) Die Fantasie und die gewaltige Vorstellungskraft der Autorin ist unglaublich toll. Ich bin total begeistert. Kennt ihr das gefühl, wenn ein Buch euch packt und ihr steht's im Alltag nur daran denken müsst wie es weiter geht? Ich hab hab das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen wollen. Es ist spannend vom Anfang bis zum Schluss. Es ist voll mit Liebe und vertrauen, einer prophezeiung die alles in den schatten stellt.

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  • Fantastische Fortsetzung!

    Tochter der Träume

    jurina

    23. July 2017 um 20:40

    Buchliebeskummer - genau so bezeichne ich meine Gefühlslage, nachdem ich die Fortsetzung von Tochter der Träume gelesen habe. Warum? Weil es definitiv zu einem der Bücher zählt, die einen auch tagelang noch nicht loslassen und nach dem Beenden eine Leere hinterlassen, die sich wie Liebeskummer anfühlt. Und zwar weil man das Ende einer wundervollen Geschichte erreicht hat und man das Gefühl hat, dass erstmal keine neue Geschichte diesen Platz füllen wird.Ich verstehe noch immer nicht, wieso die Geschichte um Leyna und ihre Gefährten es schafft, so ein Gefühl bei mir auszulösen. Vielleicht weil mir die Charaktere einfach so sympathisch sind.In Teil eins konnte ich Leyna noch nicht wirklich leiden, da sie mir zu kindisch beschrieben wurde. Aber in diesem Teil lernt man eine erwachsenere und ernstere Seite an ihr kennen. Sie rennt nicht mehr kopflos und ohne nachzudenken voran, sondern bringt sich zumindest mit einer plausibleren Begründung in neue Schwierigkeiten (:D). Sie entwickelt sich persönlich und wird stärker, muss sich nicht mehr andauernd hinter anderen verstecken, da sie lernen will sich selbst zu verteidigen, um sich auf ihren großen Kampf vorzubereiten.Wir lernensämtliche Charaktere und ihre eigenen Ängste besser kennen. Tarin und Alessa sind mir während der langen Reise noch viel mehr ans Herz gewachsen. Es ist toll, dass sich die Autorin nicht nur auf die Entwicklung von Leyna und Sivan konzentriert, sondern auch die Nebencharaktere genauer skizziert. Jeder trägt sein eigenes Päckchen mit sich herum, trotzdem tun sie alles, um Leyna bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen und stehen ihr in jeder Situation zur Seite.Am besten hat mir natürlich wieder die Geschichte um Sivan gefallen. Dieser Charakter hat es mir einfach angetan. Normalerweise mag ich den einsamen Wolf in Geschichten nie, aber Sivan hat es ohne Probleme geschafft mein Herz zu erobern und es am Ende allein mit seinen Blicken zu brechen.Mir gefällt besonders die zarte Beziehung, die sich in diesem Teil langsam zwischen Leyna und Sivan entwickelt. Anfangs war kurzzeitig enttäuscht, da mir die Ballszene etwas zu früh erschien und ich etwas Angst hatte, dass sich alles doch zu rasant entwickelt. Die Szene an sich war wirklich toll und genau auf den Punkt, kam mir an dieser Stelle der Geschichte allerdings zu früh. Das Buch schlägt allerdings sofort einen Haken, sodass es immer wieder nur ganz kleine Szenen für das Herz gibt. So hat mir beispielsweise die Stelle in der Höhle nach der Begegnung mit dem Orakel sehr gut gefallen, sogar noch besser als die Szene am Wasserfall, die ich sogar zwei Mal gelesen habe.Gegen Ende gab es eine Szene, die ich nicht ganz verstanden habe und die ich noch einmal lesen muss. Sie hat mit Alessa und Urs zu tun und ich habe einfach nicht kapiert warum das alles jetzt plötzlich passiert ist und warum die Frage der Schuld so komisch geklärt wurde. Kann aber auch sein, dass es daran lag, weil ich mir einen ganz anderen Verlauf zusammengereimt hatte. Ich war jedenfalls extrem überrascht und so geschockt, dass ich wohl eine der einzigen Leserinnen bin, die an dieser Stelle nicht die von der Autorin am ehesten beabsichtigte Reaktion gezeigt hat. Dafür hat mich das Ende vor dem Epilog wahnsinnig kalt erwischt :(Marie Weißdorn weiß, wie sie mit Worten umgehen muss. Sie hat einen sehr flüssigen Schreibstil und lässt mit ihren Beschreibungen eine Welt entstehen, in der man sich vorkommt, als würde man selbst schon seit seiner Kindheit dort leben. Sie weiß auch genau, wann sie die Geschichte an welcher Stelle in eine neue Richtung lenken muss oder eine neue Portion Gefühle einstreuen muss. Die Geschichte lieferte mir eine ausgewogene Mischung aus Freude und Trauer, ein Auf und Ab der Gefühle.Lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die mich wirklich SO sehr in ihren Bann gezogen hat. Schon nach dem ersten Teil habe ich mich wie verrückt auf die Fortsetzung gefreut. Jetzt warte ich wieder sehnsüchtig auf den nächsten Teil und die weitere Entwicklung der Geschichte.

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  • Eine gelungene Fortsetzung die Lust auf mehr macht

    Tochter der Träume

    Silvermoonnight

    05. July 2017 um 16:10

    Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe, welche am Ende aus 4 Büchern bestehen soll. Ich empfehle dringendst mit dem ersten Teil, Land im Schatten, zu beginnen, da dieses Buch an die letzten Ereignisse des vorläufigen Bandes anknüpft. Das Cover ist genauso schön und faszinierend, wie schon bei Band 1. Besonders auffällig war, zu sehen wie schön das Mal von Leyna zu erkennen ist. Ich liebe diese Zusammenstellung der vier Jahreszeiten auf dem Cover und könnte es wirklich stundenlang ansehen. Auch die blaue Farbe des Schriftzuges passt sich perfekt in das ganze Bild. Der Schreibstil von Marie Weißdorn ist bildhaft und wahnsinnig angenehm zu lesen. Auch das Vorstellen der Örtlichkeiten war wieder einfach und leicht , da die Autorin alles sehr detailliert beschreiben konnte, so dass alles wie ein ein schöner Film vor meinem geisten Auge ablief. Die Charakternamen sind zwar außergewöhnlich, aber dennoch leicht zu lesen und waren selbst nach einer längeren Lesepause im Kopf geblieben. Obwohl einige Zeit verstrichen war, gelang mir der Einstieg ins Buch ohne Probleme, auch die Symphatien und Abneigungen zu alt bekannten Persönlichkeiten waren direkt wieder vorhanden, so dass ich sehr schnell in der Geschichte wieder ankam. Die Entwicklungen der Charaktere waren sehr schön mitzuerleben und auch direkt merkbar. Leyna ist durch ihr Training weiter gereift und ihre Fähigkeiten, aber auch ihre Gedankengänge haben ein neues Level erreicht. So düster und aussichtslos auch alles scheinen mag, bekam ich nie das Gefühl von der Stimmung erdrückt zu werden, da Marie ihre Geschichte mit einigen wirklich charmanten und humorvollen Charaktere ausgeschmückt hat, welche mich immer wieder zum Lachen und Schmunzeln brachte. Aber nicht nur das gefiel mir sehr gut, sondern auch die kleineren und größeren Emotionen, welche zwischen den Protagonisten aufkamen. Aber auch hier gab es wieder eine Menge Rätsel, Mythen und Geheimnisse zu entdecken. Einige Unklarheiten aus Band 1 wurden hier entschlüsselt, während neue wieder aufkamen. Eben alles ganz so wie gehabt! Die Autorin hat aber nicht nur hier für viel Würze gesorgt, sondern auch in der Geschichte selbst glänzt sie mit überraschenden Wendungen, Ereignissen und Offenbarungen. Mit einem Satz? Ich bin genauso verliebt in die Geschichte und ihre Charakter wie schon im ersten Band und warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Tochter der Träume Reihe. Auch hier gibt es wieder vieles zu entdecken, entschlüsseln und erraten. Prophezeiungen und rätselhafte Mythen beschäftigten mich immer wieder, aber auch spannende Erkundungen und Kämpfe, abenteuerliche Reisen und überraschende Wendungen in der Geschichte. Ich liebe die Geschichte um Leyna und freue mich schon jetzt auf den dritten Teil der Reihe. Denn eins ist klar, es muss ein wiedersehen mit ganz fantastischen neuen Charakteren geben, ebenso wie mit Sivan und Tarin. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung !

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  • Wenn Träume die einzige Zuflucht bleiben ...

    Tochter der Träume

    klaudia96

    01. July 2017 um 12:37

    Inhalt Am Unterschlupf des Widerstands angekommen, setzen Leyna und ihre Begleiter die Pläne zum Sturz des Königs weiter fort. Während das Gotteskind stärker wird und seine Kräfte durch das intensive Training weiterentwickelt, plagen Leyna jedoch Zweifel an sich selbst. Auch ihr Herz leidet – wird sie die Herausforderung überstehen können? Oder bringt der Verrat, der ihr prophezeit wird, all ihre Pläne zu Fall? Meine Bewertung  Selbst Wochen, nachdem ich Marie Weißdorns großartige Fortsetzung der „Tochter der Träume“-Tetralogie lesen durfte, kann ich noch nicht ganz in Worte fassen, was ich bei „Dunkler König“ empfunden habe. Es war auf jeden Fall viel: Viele Gefühle, viel Action, viel Herzschmerz, Leid, Belustigung und Liebe. Aus einer Trilogie ist eine Tetralogie geworden – die Reihe wird nun statt drei Büchern vier Bände umfassen. Ein wahrer Segen für mich, habe ich doch schon im zweiten Teil so mitgefiebert wie lange nicht mehr bei einem Buch. Leynas Geschichte setzt nach ihrer Ankunft und während ihres Trainings beim Widerstand an. Als Gotteskind ist sie hier wahre Prominenz, eine Aufmerksamkeit, die ihr oft unangenehm ist. Doch ihre Aufgabe ist klar. Der König und sein Handlanger müssen zu Fall gebracht werden, koste es, was es wolle. Und der Preis ist wirklich hoch – denn die Träumende erlebt in diesem Band eine Reihe von schmerzhaften Ereignissen, die sie prägen werden. „Tochter der Träume – Dunkler König“ hat einer Ansicht nach eine deutliche Steigerung zum ersten Teil der Reihe geboten, vor allem, was Action anging. Mit Einführung einiger neuer Figuren entstanden auch weitere Beziehungskonstellationen und Konfliktpotenzial keimte auf. Doch auch die alten Weggefährten, unter anderem Leyna, Tarin und Urs wurden näher beleuchtet. Auch Sivans Geschichte hält einige Überraschungen bereit, sein Charakter macht eine sehr deutliche Entwicklung durch, bei der ich ihn so manches Mal gern geschüttelt hätte. Neue Teile von Mirandor werden erschlossen, wobei Marie Weißdorn wieder einmal mit viel Liebe zum Detail ihre Welt beschreibt. Wenn ich jetzt sagen sollte, was mir am besten und was am schlechtesten gefallen hat, müsste ich ziemlich heftig spoilern. Fakt ist aber: Ihr werdet ihr so manche Überraschung erleben. Haltet Taschentücher bereit, denn es gibt sowohl Freuden-, als auch Trauertränen. Sehr, sehr bittere Tränen. Ich kann immer noch nicht glauben, wie spannend und actionreich, aber auch herzzerreißend grausam dieses Ende war, das mich wahnsinnig zum Weinen gebracht hat. Man erwartet schon irgendwie, dass da noch ein großer Knall kommen muss, aber nicht so. Das letzte Kapitel behandelt schließlich auch noch eine sehr interessante Sicht, die mit einem Plot Twist einhergeht, der einen das ganze Buch über in Atem hält. Marie Weißdorn hat einige Überraschungen gestreut, die ein großes Feuerwerk der Gefühle hervorrufen. Auch ihr Schreibstil hatte wieder die wundervollen Details und die Sprachgewandtheit, die ich so an ihren Büchern schätze. Nach dem zweiten Band kann ich kaum noch erwarten, endlich den dritten Teil von „Tochter der Träume“ in die Finger zu bekommen. Hier kommt jeder Leser auf seine Kosten, sei es durch die alten und neuen Charaktere, die ereignisreiche und oftmals überraschende Handlung oder das Ende, das einen völlig umhaut. Ich bin überzeugt, dass hier noch einiges auf uns wartet – „Tochter der Träume – Dunkler König“ führt eine Reihe fort, die ich nicht mehr aus meinem Regal missen möchte.

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