Marie Wigand

 4.4 Sterne bei 10 Bewertungen
Autorin von Homali Sagina, Mr Feel und Mr Real und weiteren Büchern.
Marie Wigand

Lebenslauf von Marie Wigand

Marie Wigand wurde 1988 in Zittau geboren. Aufgewachsen ist sie im Kreis Kaiserslautern und lebt auch heute noch in Niedermohr mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern. Sie studierte Germanistik und evangelische Theologie. Danach erreichte sie einen Abschluss zur Staatlich geprüften technischen Assistentin für Biologie. Schon in ihrer Kindheit besaß sie eine stark ausgeprägte Phantasie und schrieb und malte Gedichte und kleine Geschichten. Ihren Weg zur vegetarischen Lebensweise verarbeitete und begründete sie für sich selbst mit dem Thriller Homali Sagina - Wie die Viecher, welcher auf brutale und ungeschönte Art auf die Hintergründe der Fleischindustrie aufmerksam macht.

Alle Bücher von Marie Wigand

Marie WigandHomali Sagina
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Homali Sagina
Homali Sagina
 (8)
Erschienen am 01.02.2017
Marie WigandLennards Mondreise
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Lennards Mondreise
Lennards Mondreise
 (1)
Erschienen am 08.10.2015
Marie WigandMr Feel und Mr Real
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Mr Feel und Mr Real
Mr Feel und Mr Real
 (1)
Erschienen am 23.11.2015

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Neue Rezensionen zu Marie Wigand

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lunau-fantasys avatar

Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Mir kam das Kotzen - und das ist gut so!
lunau-fantasyvor 4 Monaten

Das Cover finde ich bereits gruselig genug, um es auch wirklich als den Thriller zu sehen, als welcher es beschrieben wird. Die in schmutzigen Kleidern sitzende Frau, deren Gesicht grün und blau geschlagen ist, spiegelt ein grauenvolles Szenario wieder, welches man in dem Buch erwartet. Tatsächlich aber sieht es eher aus wie ein Buch über Gewalt an Frauen, was aber (wie ich nach dem Lesen dann mit absoluter Sicherheit wusste) gar nicht ist. 


Womit wir auch gleich zum Inhalt der Geschichte kommen, denn der Thriller wartet einmal mit einem anderen Thema auf. Eben kein klassisches: "ein Psychopath vergreift sich an einer unschuldigen Person etc., sondern Aliens, die sich gleich die ganze Gesellschaft schnappen. Und das nicht zu knapp. Denn fast täglich verschwinden mehrere tausend Menschen spurlos. Erst als die Protagonistin Linda selbst Opfer des Verbrechens wird, weiß sie, was passiert. Denn die Alien behandeln die gefangenen Menschen, so wie wir leider oftmals Nutztiere behandeln. Für mich als Flexiganerin ein durchaus interessantes Buch. Wir könnten dieses Thema jetzt ausweiten und diskutieren, warum denn flexigan und nicht einfach vegan, aber das geht hier zu weit und soll auch nicht Thema dieser Rezension sein. Was ich damit sagen will ist eher: Ich hasse es, wie wir Menschen mit den Tieren umgehen und eine Geschichte, in denen uns eben diese Behandlung selbst widerfährt übte auf mich deshalb einen Reiz aus, weil sie anderen Menschen eben genau das näher bringen könnte, was sich viele einfach nicht bewusst machen wollen: Wir behandeln die Tiere grausam. Und da sich nicht jeder in so ein armes Schwein (wortwörtlich) hineinversetzen kann, in andere Menschen aber oftmals schon, machte mich das Buch neugierig.
Nachdem also Linda gefangen genommen wurde, geht es auch schon los. Leben in Käfigen, zwischen Dreck und Scheiße, zusammengepfercht mit hunderten anderen Menschen auf engstem Raum. Ausgerissene Haare, abgezogene Haut und Kastrationen am laufenden Band, oftmals ohne richtige Betäubung. Gebärende Mütter, denen die Kinder entrissen werden und sie selbst ihre Muttermilch an Schläuche abgeben müssen - kommt euch irgendwie bekannt vor? 
Doch fangen wir vorne an. Denn die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos mit Linda, die als Krankenschwester arbeitet und, obwohl sie den Beruf liebt, sich täglich zur Arbeit quält. Linda ist die Protagonistin des Buches und obwohl man ihr in diesem Lebensabschnitt folgt, ist sie für mich doch nicht so plastisch, wie es andere Romanfiguren oftmals sind. In Bezug auf die Buchthematik bin ich mir noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist. Zwischendurch springt der Bericht von Linda auf andere Figuren über, was aber nicht durch Namen gekennzeichnet ist, sondern sich eher aus dem Text erschließt. Das fand ich manchmal etwas unnötig und nervend, weil ich aus einer Situation gerissen wurde und die plötzlich erwähnte Person für mich keinen Belang hatte. 
Dennoch schreibt Marie Wigand hier flüssig und detailliert. Zwar fehlte auch hier für mich manchmal die räumliche Plastizität, dennoch kam ich gut mit. Den Figuren fehlte mich manchmal ein wenig die Authentizität, denn für meinen Geschmack gingen Linda und ihre "Mitspieler" mir zu locker mit dem Ganzen um. Vielleicht liegt hier das Problem, was ich hatte. Ich konnte mich mit den Figuren einfach nicht identifizieren. Auch ist der Begriff Thriller für mich hier etwas schwierig. Er passt zwar, da ich nicht wüsste, wie man es anders beschreiben kann, dennoch habe ich bei dem Genre immer etwas anderes vor Augen. Denn die Geschichte an sich war für mich nicht so belastend, wie es Thriller normalerweise sind. Stattdessen waren es Momente, wie das mehrfache Ausbluten lassen einzelner Menschen, was mich fertig machte. Mir das bildlich vorzustellen ließ mich hin und wieder innerlich würgen und ich musste zwischendurch einige Minuten Pause machen und mich sammeln, ehe ich wieder weiter lesen konnte. Mir war fast durchgehend schlecht. Ich hatte also keinen Angstschweiß oder konnte nicht schlafen, wie es Thriller sonst bei mir bewirken, sondern mir war einfach nur übel. Und das ist in dieser Hinsicht positiv gemeint, denn ich glaube darauf will die Autorin auch hinaus. Wir können uns mit Menschen oftmals einfach besser identifizieren. Und es weckte in mir den Wunsch es Menschen einfach zu zeigen und zu sagen: Das Schwein da auf deinem Teller - stell dir vor es würde dir passieren. Ich weiß, niemand ist Fehlerfrei und ich will den Menschen auf nicht vorschreiben, was und wie sie zu essen haben. Aber sich das Ganze einfach bewusst zu machen, wo ihre Bärchenwurst eigentlich wirklich herkommt, und dass man mit ein wenig Nachdenken genau da entgegen wirken kann, das ist mir wichtig. Denn wenn jeder Mensch nicht jeden Tag mehrere Portionen Fleisch zu sich nehmen würde, dann könnten ziemlich viele Tiere ein wesentlich glücklicheres und artgerechteres Leben führen, als es jetzt ist.
In dieser Hinsicht hat mich das Buch zwar nicht so gefesselt, wie vielleicht manch anderer Roman, die Thematik mich aber durchaus überzeugt. Ein Buch welches ich sicherlich der ein oder anderen Person noch nahelegen werde.


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PollyMaundrells avatar

Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Hast du dir mal überlegt, was dein Essen alles mitmachen muss?
PollyMaundrellvor 2 Jahren

Buchinfo
»Was ist los?«, fragte Monika besorgt
Caspar schluckte. Dann rang er sich zu einer abgehackten Antwort durch: »Sie wollen kastrieren. Sofort.«
 


Immer mehr Personen verschwinden spurlos aus Lindas Umfeld. Als schließlich sogar ihre geliebte Mutter wie vom Erdboden verschluckt ist, macht sie sich auf die Suche nach ihr. Eine Suche, die jedoch schnell in einem nicht enden wollenden Albtraum endet.
Auf dem Planeten Homali Sagina werden Menschen von Außerirdischen wie Tiere in enge, stinkende Käfige gesperrt und zur Gewinnung von Fleisch, Milch und Kleidung missbraucht. Menschen die gequält, ausgebeutet und geschlachtet werden, um die Gier einer überlegenen Spezies zu befriedigen.

Diese Geschichte spielt auf dem Planeten Homali Sagina, unendlich viele Lichtjahre von unserer Erde entfernt. Es handelt sich um ein etwas anderes Gedankenspiel für nervenstarke Erwachsene, die Mut und Lust auf eine neue Perspektive haben. Der grausame Alltag der Nutztiere wird auf den Menschen übertragen. Auf fast unerträgliche Weise wird einem bewusst was unsere Mitgeschöpfe jeden Tag durchleiden müssen. Dieser packende Psychothriller entführt in die tiefsten Abgründe der Menschheit! (Amazon)

Erster Satz
Michael schlenderte an der Mauer des Grundstücks vom alten Herr Petersilie entlang.

Meine Meinung
Hast du dir schon einmal überlegt wo genau dein Schnitzel herkommt oder wie sich die Kuh gefühlt hat, deren Milch du morgens über dein Müsli schüttest? Marie Weigand hat sich sehr genaue Gedanken darüber gemacht und den Spieß mal umgedreht.

Wie fühlen sich Menschen, wenn sie zusammen eingepfercht werden? Was halten sie wohl von Zwangsbefruchtungen und daraus resultierenden Schwangerschaften? Wie ergeht es einer Mutter, nach einer Woche von ihrem Baby getrennt zu werden und täglich Milch abgezapft zu bekommen? Wie fühlt es sich wohl an, wenn einem bei vollem Bewusstsein Harre ausgerissen und man "gerupft" wird?

Das Buch beginnt recht ruhig. Man lernt die ein oder andere Person kennen und erfährt einiges an Hintergrundgeschichte. Es startet so richtig, als erst Lindas Mutter und dann auch sie selbst entführt werden. Dann geht es allerdings auch Knall auf Fall.

Menschen werden in Massen in eigentlich viel zu enge Käfige gesperrt. Diese haben keinen Boden, sondern lediglich Gitter, unter denen alle Ausscheidungen durchfließen. Es gibt keine Toiletten, keine Betten, nicht einmal Kleidung. Gegessen und getrunken wird zu festen Zeiten - wer in der Zeit nicht genug bekommt hat eben Pech gehabt. Aufsässige Gefangene werden vor allen Augen aufgehängt und ausgeblutet. Lange Haare werden ausgerissen und eine Frau sogar halb skalpiert. Immer wieder werden Zwangsbefruchtungen durchgeführt, Kinder ihren Müttern entrissen und Frauen an Milchpumpen angeschlossen. Mancher Mann wird bei vollem Bewusstsein kastriert und wieder andere fett gemästet, bis sie schließlich geschlachtet werden. Wer gesund ist, muss in einem Steinbruch arbeiten.

Damit habe ich einiges vom Inhalt erzählt und doch eigentlich fast gar nichts verraten. Es ist kaum zu glauben, was auf diesen nichtmal 400 Seiten passiert. Ich musste zwischendurch immer mal eine Pause machen, durchatmen und die ganzen Eindrücke auf mich wirken lassen.
 
Die Autorin schreibt äußerst plastisch. Jedes noch so kleine Detail konnte ich mir vor meinem inneren Auge vorstellen - auch wenn ich es gar nicht immer gewollt hätte.

Auch die einzelnen Personen werden alle wunderbar beschrieben. Unabhängig davon, ob man sie nun mag oder nicht. Außerdem werden alle Handlungen und Wandlungen schlüssig und verständlich erklärt. So begleitet man Linda beispielsweise durch einige emotionale Phasen. Das reicht dann von wütend aber hoffnungsvoll bis hin zu abgestumpft und fast schon resigniert.

Da es sich um ein mehr oder weniger offenes Ende handelt, war ich neugierig, ob ein zweiter Teil in Planung oder vielleicht sogar schon in der Mache ist.  Momentan hat Marie erstmal genug von Grausamkeiten und schreibt an einem Fantasy-Roman. Allerdings ist eine Fortsetzung geplant. Der Erscheinungs- und Entstehungstermin steht allerdings noch in den Sternen.

Fazit
Marie Wigand provoziert mit ihrem Buch ganz bewusst. Sie missioniert nicht, aber hält jedem Leser den Spiegel vor. Als würde sie sagen wollen: "Ich verurteile dich nicht dafür, dass du tierische Produkte konsumierst, aber geh mal in dich und mach dir bewusst, was das bedeutet und welche Konsequenzen dein Handeln hat."

Wer dieses Buch zur Hand nimmt, darf nicht zart besaitet sein. Ein fester Magen und eine hohe Ekelgrenze sind hier absolut von Vorteil.
Außerdem darf man sich nicht persönlich angegriffen fühlen.

Eine Verfilmung dieses Buches würde ich mir unglaublich gerne mal ansehen - wobei das dann vielleicht doch zu viel des Guten wäre ;-)

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Sulevias avatar

Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Nichts für schwache Nerven
Suleviavor 2 Jahren

Meinung zum Cover: Schon beim Cover merkt man, das Buch ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven. Es passt gut zum Inhalt.

Meinung zum Inhalt: Die Geschichte beginnt recht leicht und langsam. Man lernt Linda und ihr Leben etwas näher kennen. Dann wird ihre Mutter entführt und schließlich auch sie selber. Ab dem Moment geht die Geschichte richtig los.
Linda ist die Protagonistin, mir war sie die meiste Zeit sehr sympathisch. Ich finde, sie geht mit ihrer Situation gesamt gesehen sehr gut um. Die Freunde und Feinde von ihr sind toll beschrieben, ich konnte mir alle gut vorstellen.
Die Umgebung wird klar beschrieben, nichts wird ausgelassen. So hatte ich immer ein Bild vor Augen, wobei ich mir manchmal gewünscht hätte, es wäre anders. Die Beschreibungen des Ortes wo sie festgehalten werden und die Dinge, die passieren, werden sehr detailgetreu beschrieben. Es ist brutal, eklig, schockierend – und faszinierend. Mich hat es sehr gepackt und ich wollte immer weiterlesen. Zumindest anfangs. Linda und die Gefangenen stumpfen ab was die Grausamkeiten, die ihnen angetan werden, betrifft und so ging es mir auch. Anfangs dachte ich noch jedes Mal wenn etwas Neues passiert ist „Schlimmer geht es doch nicht mehr“. Doch es ging. Mit der Zeit war es dann eher ein Gedanke wie „Und es geht doch, war ja klar.“ Es war dann zwar immer noch grausam aber nicht mehr ganz so spannend, denn man wusste, die Autorin setzt bald noch eins drauf. Darum war ich froh, als endlich etwas anderes passierte und man nicht mehr nur vom Planeten Homali Sagina gelesen hat.
Das Ende fand ich, bis auf einen Punkt, recht vorhersehbar. Trotzdem war es spannend zu lesen. Allerdings war mir das Buch gesamt gesehen etwas zu lang, denn egal wie spannend es auch meistens war, oft hat es sich einfach sehr gezogen.
Die Autorin will mit der Geschichte verdeutlichen wie mit den Tieren auf der Erde umgegangen wird und das bekommt sie auch gut hin. Trotz der „Vergleiche“ fühlt man sich beim Lesen aber nicht, als würde sie einem eine Meinung aufzwängen wollen. 

Fazit: Ein sehr spannendes und grausames Buch. Ich habe es fasziniert gelesen. Jedem, der gute Nerven hat und an so einem Thema interessiert ist, kann ich es nur empfehlen. 

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Gespräche aus der Community

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Neytiri888s avatar
Lesrerunde zu "Homali Sagina" mit Verlosung von 15 E-Books

Ab dem 06.01.2017 startet eine Leserunde zu "Homali Sagina - Wie die Viecher". Dazu gibt es im Vorfeld 15 E-Books zu gewinnen. Schreibt einfach warum ihr euch für das Buch interessiert und ihr wandert in den Lostopf. Am 06.01.2017 endet die Berwerbungsphase.
Alle anderen Besitzer des Buches, sowie die Gewinner aus der Buchverlosung für die drei Taschenbücher von "Homali Sagina" sind natürlich ebenso herzlich eingeladen an der Leserunde teilzunehmen. Ich freue mich schon sehr auf die Leserunde und bin gespannt auf eure Meinungen, Lob, Anregungen und Kritik!

Über das Buch:

Es passiert jeden Tag. Mütter werden ihrer Babys beraubt. Ohne Betäubung werden sie kastriert und gerupft. Sie leben in ihrem eigenen Dreck. Dicht an dicht. Ohne jede Privatsphäre. Sie werden bei vollem Bewusstsein gehäutet, geschlachtet und ausgenommen. Ich rede von den Tieren auf der Erde? Ja... aber dieses Mal rede ich auch von den Menschen auf Homali Sagina.

Nachdem immer mehr Menschen aus Lindas Umfeld vermisst gemeldet werden, ist auch eines Tages ihre Mutter spurlos verschwunden. Linda macht sich auf die Suche nach ihr und verliert plötzlich das Bewusstsein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich in einem stinkenden Käfig. Ausgerechnet zusammen mit ihrem widerlichen Vorgesetzten Dr. Tristan Schönbeck. Nur Zufall, oder steckt da mehr dahinter?

Ein packender Thriller entführt in die tiefsten Abgründe der Menschheit

Hier der Buchtrailer:

###YOUTUBE-ID=tH6xQij_vYU###

Mehr Informationen unter:

www.mariewigand.de

Leseprobe:

https://www.mariewigand.de/homali-sagina/leseprobe/



Zur Leserunde
Neytiri888s avatar
Es passiert jeden Tag. Mütter werden ihrer Babys beraubt. Ohne Betäubung werden sie kastriert und gerupft. Sie leben in ihrem eigenen Dreck. Dicht an dicht. Ohne jede Privatsphäre. Sie werden bei vollem Bewusstsein gehäutet, geschlachtet und ausgenommen. Ich rede von den Tieren auf der Erde? Ja... aber dieses Mal rede ich auch von den Menschen auf Homali Sagina.

Nachdem immer mehr Menschen aus Lindas Umfeld vermisst gemeldet werden, ist auch eines Tages ihre Mutter spurlos verschwunden. Linda macht sich auf die Suche nach ihr und verliert plötzlich das Bewusstsein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich in einem stinkenden Käfig. Ausgerechnet zusammen mit ihrem widerlichen Vorgesetzten Dr. Tristan Schönbeck. Nur Zufall, oder steckt da mehr dahinter?

Ein packender Thriller entführt in die tiefsten Abgründe der Menschheit

###YOUTUBE-ID=tH6xQij_vYU###

Mehr Informationen unter: www.mariewigand.de
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Marie Wigand wurde am 30. August 1988 in Zittau (Deutschland) geboren.

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