Marie Wigand

 4.3 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorin von Homali Sagina, Mr Feel und Mr Real und weiteren Büchern.
Autorenbild von Marie Wigand (©privat)

Lebenslauf von Marie Wigand

Marie Wigand wurde 1988 in Zittau geboren. Aufgewachsen ist sie im Kreis Kaiserslautern und lebt auch heute noch in Niedermohr mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern. Sie studierte Germanistik und evangelische Theologie. Danach erreichte sie einen Abschluss zur Staatlich geprüften technischen Assistentin für Biologie. Schon in ihrer Kindheit besaß sie eine stark ausgeprägte Phantasie und schrieb und malte Gedichte und kleine Geschichten. Ihren Weg zur vegetarischen Lebensweise verarbeitete und begründete sie für sich selbst mit dem Thriller Homali Sagina - Wie die Viecher, welcher auf brutale und ungeschönte Art auf die Hintergründe der Fleischindustrie aufmerksam macht.

Alle Bücher von Marie Wigand

Cover des Buches Homali Sagina9783959570794

Homali Sagina

 (11)
Erschienen am 07.03.2019
Cover des Buches Mr Feel und Mr Real9783739209678

Mr Feel und Mr Real

 (1)
Erschienen am 23.11.2015
Cover des Buches Lennards Mondreise9783738652369

Lennards Mondreise

 (1)
Erschienen am 08.10.2015

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Neue Rezensionen zu Marie Wigand

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Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Massenmenschhaltung
Ravenvor einem Jahr

Das Buch "Homali Sagina" von Marie Wigand ist 373 Seiten lang und über Redrum erschienen.

Das Buch gibt es in einer Softcover- und Ebookversion. In der Ebookversion ist es ordentlich gegliedert und gut zu lesen.
Als Softcover hat es die für Redrum typische, leicht wellende Qualität, mit hochglänzendem Cover und mittelstarken Leseseiten.

FSK 18 Triggerwarnung, Hardcoreroman, expliziter Inhalt

Was geschieht wenn Aliens Menschen entführen und diese zur Ausbeutung in Farmen halten?

Das Buch geht wirklich unter die Haut. Es sind explizite Szenen enthalten, die nicht geeignet sind für sensible Gemüter. Die Geschichte erschüttert und regt zum Nachdenken an. Es hält uns den Spiegel vor Augen welche Grausamkeiten in der Massentierhaltung tagtäglich geschehen. Es ist demnach nicht nur ein plumpes, gewaltverherrlichendes Werk mit viel Blut und Grausamkeiten, sondern bietet echt Tiefe und klingt noch lange nach. Die Story an sich ist wirklich spannend. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl das es sich zieht oder Füller beinhaltet. Die Idee ist einfach großartig und wirklich gut umgesetzt. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: Schockierendes, nachdenklich stimmendes Werk und eine absolut spannende Science-Fiction-Hardcore-Story mit expliziten Inhalten. Unbedingt lesen!

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Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Spannend und regt zum Nachdenken an
PeWavor einem Jahr

inda ist Krankenschwester und nicht sonderlich zufrieden mit ihrem Leben, ihr Freund geht nicht arbeiten und verbringt seine gesamte Freizeit vor dem Rechner, so dass sie das Geld für den Lebensunterhalt verdienen muss.
Ihr Job bringt ihr allerdings wenig Freude, denn die anderen Schwestern machen sich einen Spaß daraus, sie immer wieder bloßzustellen, nur Doktor Knopp, ihn den sie heimlich verknallt ist, hält sie von der Kündigung ab.
In ihrer Stadt verschwinden immer mehr Menschen und als schließlich auch Lindas Mutter nicht von der Arbeit nach Hause kommt, versucht sie, mehr darüber herauszufinden.
Ein Freund erzählt ihr von einer Gruppe, die sich in einer Gartenlaube trifft und ihre eigenen Ermittlungen anstellt, Linda jedoch kommt dort nie an, sondern erwacht später in einer Kiste.
Als sie diese verlässt, trifft sie auf seltsame Wesen, die sie in einen großen Käfig bringen, in dem schon eine Menge Menschen sitzen und es gibt nicht nur einen Käfig...
Nach und nach dämmert ihr, dass sie sich nicht mehr auf der Erde befindet und schon bald besteht ihr Leben aus Essen zu festgelegten Zeiten und arbeiten im Steinbruch.
Doch dabei allein bleibt es nicht, denn für die Außerirdischen sind die Gefangenen nicht besser als Vieh...
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich hab eine Weile gebraucht, bis ich gerafft habe, wie der Hase läuft.
Menschen in Käfigen auf Gittern, durch die die Fäkalien nach unten fallen, da hat es dann irgendwann Klick gemacht, na ja, manchmal brauch ich halt etwas länger...^^
Marie Wigand nimmt sich hier eines sehr wichtigen Themas an und obwohl ich sowohl Fleisch esse, als auch Milch trinke, bin ich dennoch der Meinung, dass wir vor allem unserem "Nutzvieh" etwas mehr Respekt schulden, aber darüber will ich hier an dieser Stelle gar nicht diskutieren.
Achtung, für alle, die das Buch nicht gelesen haben, könnte der folgende Text Spoiler enthalten.
Auf jeden Fall bekommen wir in "Homali Sagina" vorgeführt, was passiert, wenn der Mensch plötzlich das Vieh ist, in Käfigen gehalten, als Nahrung oder Milchkuh missbraucht, gemästet oder zwangskastriert wird und das von Aliens, die keinerlei Mitgefühl kennen.
Für sie sind die Männer, Frauen und Kinder einfach eine Ware, die man auf ihrem kargen Planeten vielseitig nutzen kann, da wäre das Haar, um Kleidung daraus zu machen, die Arbeitskraft natürlich und nicht zu vergessen das leckere Fleisch...
Wie schon gesagt (oder besser geschrieben), das Thema an sich hat mich sehr angesprochen, leider hatte ich mit den Charakteren so ein bisschen meine Probleme und das geht schon im Prolog los.
Dort lernt man den kleinen Michael kennen, der gerne Tiere zerschnipselt.
Dann springt die Handlung jedoch zu Linda und zunächst einmal dreht sich alles um sie.
Gut, auch Michael taucht später auf dem fremden Planeten auf, aber nach der Einführung dachte ich mir, er wird eine wichtige Rolle spielen, gerade, weil man ja anfangs so auf seine Fähigkeiten eingegangen ist, die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass sich zeigt, welche Verbindung er wohl zu der ganzen Sache hat...
Auch mit Linda konnte ich leider nicht so wirklich mitfiebern und manche Dinge waren für mich einfach nicht nachvollziehbar.
Warum zum Beispiel will man schwanger werden um den Aliens noch einen leckeren Babybraten zu schenken?
Wo man doch weiß oder zumindest ahnt was mit den kleinen Wesen passiert?
Weil man ihnen damit eins auswischt?
Hm, nee, sorry, für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Und keine Ahnung ob es nur mir so ging, aber bei der Beschreibung des Planeten und der Konsistenz der Dinge dort musste ich permanent an die Sezierschale und Michael denken und habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwas in der Richtung kommt...
Am Schreibstil habe ich nichts zu bemängeln, das Buch liest sich flüssig und spart auch nicht an einigen unschönen Beschreibungen, das Cover mit der Dame ist stimmig, aber nicht ganz passend, immerhin hatten die außerirdischen Wesen es aufgrund ihrer Fähigkeiten ja nicht nötig, jemanden zu fesseln.
Alles in allem gibt es für "Homali Sagina" von mir 3,5 von 5 Sternen, aufgerundet auf 4 und eine Leseempfehlung für alle, die keine Scheu davor haben, sich mit diesem doch recht brisanten Thema auseinanderzusetzen.

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Rezension zu "Homali Sagina" von Marie Wigand

Homali Sagina
Virginyvor einem Jahr

Linda ist Krankenschwester und nicht sonderlich zufrieden mit ihrem Leben, ihr Freund geht nicht arbeiten und verbringt seine gesamte Freizeit vor dem Rechner, so dass sie das Geld für den Lebensunterhalt verdienen muss.
Ihr Job bringt ihr allerdings wenig Freude, denn die anderen Schwestern machen sich einen Spaß daraus, sie immer wieder bloßzustellen, nur Doktor Knopp, ihn den sie heimlich verknallt ist, hält sie von der Kündigung ab.
In ihrer Stadt verschwinden immer mehr Menschen und als schließlich auch Lindas Mutter nicht von der Arbeit nach Hause kommt, versucht sie, mehr darüber herauszufinden.
Ein Freund erzählt ihr von einer Gruppe, die sich in einer Gartenlaube trifft und ihre eigenen Ermittlungen anstellt, Linda jedoch kommt dort nie an, sondern erwacht später in einer Kiste.
Als sie diese verlässt, trifft sie auf seltsame Wesen, die sie in einen großen Käfig bringen, in dem schon eine Menge Menschen sitzen und es gibt nicht nur einen Käfig…
Nach und nach dämmert ihr, dass sie sich nicht mehr auf der Erde befindet und schon bald besteht ihr Leben aus Essen zu festgelegten Zeiten und arbeiten im Steinbruch.
Doch dabei allein bleibt es nicht, denn für die Außerirdischen sind die Gefangenen nicht besser als Vieh…

Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich hab eine Weile gebraucht, bis ich gerafft habe, wie der Hase läuft.
Menschen in Käfigen auf Gittern, durch die die Fäkalien nach unten fallen, da hat es dann irgendwann Klick gemacht, na ja, manchmal brauch ich halt etwas länger…^^
Marie Wigand nimmt sich hier eines sehr wichtigen Themas an und obwohl ich sowohl Fleisch esse, als auch Milch trinke, bin ich dennoch der Meinung, dass wir vor allem unserem „Nutzvieh“ etwas mehr Respekt schulden, aber darüber will ich hier an dieser Stelle gar nicht diskutieren.

Achtung, für alle, die das Buch nicht gelesen haben, könnte der folgende Text Spoiler enthalten.
Auf jeden Fall bekommen wir in „Homali Sagina“ vorgeführt, was passiert, wenn der Mensch plötzlich das Vieh ist, in Käfigen gehalten, als Nahrung oder Milchkuh missbraucht, gemästet oder zwangskastriert wird und das von Aliens, die keinerlei Mitgefühl kennen.
Für sie sind die Männer, Frauen und Kinder einfach eine Ware, die man auf ihrem kargen Planeten vielseitig nutzen kann, da wäre das Haar, um Kleidung daraus zu machen, die Arbeitskraft natürlich und nicht zu vergessen das leckere Fleisch…
Wie schon gesagt (oder besser geschrieben), das Thema an sich hat mich sehr angesprochen, leider hatte ich mit den Charakteren so ein bisschen meine Probleme und das geht schon im Prolog los.
Dort lernt man den kleinen Michael kennen, der gerne Tiere zerschnipselt.
Dann springt die Handlung jedoch zu Linda und zunächst einmal dreht sich alles um sie.
Gut, auch Michael taucht später auf dem fremden Planeten auf, aber nach der Einführung dachte ich mir, er wird eine wichtige Rolle spielen, gerade, weil man ja anfangs so auf seine Fähigkeiten eingegangen ist, die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass sich zeigt, welche Verbindung er wohl zu der ganzen Sache hat…
Auch mit Linda konnte ich leider nicht so wirklich mitfiebern und manche Dinge waren für mich einfach nicht nachvollziehbar.
Warum zum Beispiel will man schwanger werden um den Aliens noch einen leckeren Babybraten zu schenken?
Wo man doch weiß oder zumindest ahnt was mit den kleinen Wesen passiert?
Weil man ihnen damit eins auswischt?
Hm, nee, sorry, für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Und keine Ahnung ob es nur mir so ging, aber bei der Beschreibung des Planeten und der Konsistenz der Dinge dort musste ich permanent an die Sezierschale und Michael denken und habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwas in der Richtung kommt…

Am Schreibstil habe ich nichts zu bemängeln, das Buch liest sich flüssig und spart auch nicht an einigen unschönen Beschreibungen, das Cover mit der Dame ist stimmig, aber nicht ganz passend, immerhin hatten die außerirdischen Wesen es aufgrund ihrer Fähigkeiten ja nicht nötig, jemanden zu fesseln.
Alles in allem gibt es für „Homali Sagina“ von mir 3,5 von 5 Sternen, aufgerundet auf 4 und eine Leseempfehlung für alle, die keine Scheu davor haben, sich mit diesem doch recht brisanten Thema auseinanderzusetzen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Homali Saginaundefined
Lesrerunde zu "Homali Sagina" mit Verlosung von 15 E-Books

Ab dem 06.01.2017 startet eine Leserunde zu "Homali Sagina - Wie die Viecher". Dazu gibt es im Vorfeld 15 E-Books zu gewinnen. Schreibt einfach warum ihr euch für das Buch interessiert und ihr wandert in den Lostopf. Am 06.01.2017 endet die Berwerbungsphase.
Alle anderen Besitzer des Buches, sowie die Gewinner aus der Buchverlosung für die drei Taschenbücher von "Homali Sagina" sind natürlich ebenso herzlich eingeladen an der Leserunde teilzunehmen. Ich freue mich schon sehr auf die Leserunde und bin gespannt auf eure Meinungen, Lob, Anregungen und Kritik!

Über das Buch:

Es passiert jeden Tag. Mütter werden ihrer Babys beraubt. Ohne Betäubung werden sie kastriert und gerupft. Sie leben in ihrem eigenen Dreck. Dicht an dicht. Ohne jede Privatsphäre. Sie werden bei vollem Bewusstsein gehäutet, geschlachtet und ausgenommen. Ich rede von den Tieren auf der Erde? Ja... aber dieses Mal rede ich auch von den Menschen auf Homali Sagina.

Nachdem immer mehr Menschen aus Lindas Umfeld vermisst gemeldet werden, ist auch eines Tages ihre Mutter spurlos verschwunden. Linda macht sich auf die Suche nach ihr und verliert plötzlich das Bewusstsein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich in einem stinkenden Käfig. Ausgerechnet zusammen mit ihrem widerlichen Vorgesetzten Dr. Tristan Schönbeck. Nur Zufall, oder steckt da mehr dahinter?

Ein packender Thriller entführt in die tiefsten Abgründe der Menschheit

Hier der Buchtrailer:

###YOUTUBE-ID=tH6xQij_vYU###

Mehr Informationen unter:

www.mariewigand.de

Leseprobe:

https://www.mariewigand.de/homali-sagina/leseprobe/



30 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Homali Saginaundefined
Es passiert jeden Tag. Mütter werden ihrer Babys beraubt. Ohne Betäubung werden sie kastriert und gerupft. Sie leben in ihrem eigenen Dreck. Dicht an dicht. Ohne jede Privatsphäre. Sie werden bei vollem Bewusstsein gehäutet, geschlachtet und ausgenommen. Ich rede von den Tieren auf der Erde? Ja... aber dieses Mal rede ich auch von den Menschen auf Homali Sagina.

Nachdem immer mehr Menschen aus Lindas Umfeld vermisst gemeldet werden, ist auch eines Tages ihre Mutter spurlos verschwunden. Linda macht sich auf die Suche nach ihr und verliert plötzlich das Bewusstsein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich in einem stinkenden Käfig. Ausgerechnet zusammen mit ihrem widerlichen Vorgesetzten Dr. Tristan Schönbeck. Nur Zufall, oder steckt da mehr dahinter?

Ein packender Thriller entführt in die tiefsten Abgründe der Menschheit

###YOUTUBE-ID=tH6xQij_vYU###

Mehr Informationen unter: www.mariewigand.de
33 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Marie Wigand wurde am 30. August 1988 in Zittau (Deutschland) geboren.

Marie Wigand im Netz:

Community-Statistik

in 16 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

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