Mariella Heyd Elfenfehde

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 10 Rezensionen
(5)
(5)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Elfenfehde“ von Mariella Heyd

Das Böse ruht nicht – auch nicht in ihrer Welt! Diese Ansicht vertritt zumindest Zerdon und treibt Feodora damit in den Wahnsinn. Während sie sich nach all den Abenteuern nur ein normales Leben wünscht, wittert er an jeder Ecke Gefahr. Zunächst wiegelt Feodora seine Bedenken ab, doch als Zerdon plötzlich verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Eine dunkle Macht streckt ihre Finger nach Feodora aus, um mit ihrer Hilfe die Anderswelt zu vernichten.

eine tolle und gelungene Fortsetzung

— xxxSunniyxxx
xxxSunniyxxx

Eine wirklich gelungene Fortsetzung mit spannenden Highlights!

— Majainwonderland
Majainwonderland

hat mir besser gefallen, als Band eins - die kleinen Unstimmigkeiten waren dahin und ich habe diesen Band genossen

— annlu
annlu

Ein sehr gut gelungenes Buch mit kleinen Schwächen :)

— Monika2020
Monika2020

Eine schöne Fortsetzung, die zwar etwas kurz geraten ist, aber ein spannender Abschluss bildet. Für Fantasy/Yung Adult-Leser zu empfehlen.

— wordworld
wordworld

Ein wunderschöner zweiter Teil der Reihe! Ein paar Schwierigkeiten am Anfang, aber sonst echt toll! Ich werde die Reihe vermissen!

— maryloux
maryloux

Insgesamt ruhiger als sein Vorgänger, trotzdem spannend! Ein toller Abschluss für diese fantastische Dilogie :)

— ausz3it
ausz3it

Super Buch, hätte von Mariella nichts anderes erwartet :)

— jessi_here
jessi_here

Stöbern in Fantasy

Black Dagger Legacy - Tanz des Blutes

Ich liebe die Spinoffreihe und der 2. Teil ist genausogut wie der erste. Wilkommen zurück in der Familie <3

Michi_93

Die 11 Gezeichneten: Das dritte Buch der Sterne (Die Bücher der Sterne 3)

Eine magische Geschichte, die einen nur mitreißen kann.

BooksofFantasy

Schwert & Flamme

Toller Abschluss

LisaliebtBuecherde

Der Dunkle Turm – Schwarz

Interessante Story, doch meist sehr verwirrend mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

Sarahs_Leseliebe

Götterlicht

Eine fantastische Reise zu den acht Monden, die sehnsüchtig auf den nächsten Teil hoffen lässt

Losnl

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Langatmig, langweilig, vorhersehbar. Kann den Hype nicht verstehen.

Mayylinn

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schöne Fortsetzung

    Elfenfehde
    Fantasiegefluester

    Fantasiegefluester

    15. July 2017 um 16:45

    Mir hatte bereits der erste Teil der Dilogie sehr gut gefallen und Mariella Heyd hat es auch dieses mal wieder geschafft mich zu begeistern.Das Buch knüpft direkt an das Ende des ersten Teiles an. Dadurch kam ich innerhalb weniger Sätze wieder super in die Geschichte rein und hatte auch keine Probleme die Verbindung zum ersten Teil wieder herzustellen. Was mir an diesem Buch wieder sehr gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin. Sie schafft es einfach mich durch das gesamte Buch hindurch mitzunehmen und an jede einzelne Seite zu fesseln. Dabei sind ihre Geschichten trotzdem „leicht“ (wenn ihr versteht was ich meine). Sie schafft es einfach diese Leichtigkeit und trotzdem auch eine gewisse Spannung in ihren Büchern zu vereinen. Auch mit den Protagonisten bin ich wieder super klar gekommen. Ich musste zwar manchmal über Feodoras Naivität den Kopf schütteln und hätte sie am liebsten wach gerüttelt, aber so hat es natürlich auch die Geschichte voran getrieben. Wer wieder voll und ganz mein Herz erobern konnte war Zerdon – damit hat er bereits im ersten Teil angefangen und jetzt werde ich ihn wahrscheinlich sogar ein bisschen vermissen. Auch an die Story selbst kann ich ein großen Häkchen machen, weil sie mich genauso überzeugt hat wie im ersten Teil. Und mein persönlicher Höhepunkt war dann auch das Ende – einfach ein wunderschönes Happy End.

    Mehr
  • toller Abschluss♥

    Elfenfehde
    xxxSunniyxxx

    xxxSunniyxxx

    14. April 2017 um 10:52

    Zum InhaltDas Böse ruht nicht auch nicht in ihrer Welt! Diese Ansicht vertritt zumindest Zerdon und treibt Feodora damit in den Wahnsinn. Während sie sich nach all den Abenteuern nur ein normales Leben wünscht, wittert er an jeder Ecke Gefahr. Zunächst wiegelt Feodora seine Bedenken ab, doch als Zerdon plötzlich verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Eine dunkle Macht streckt ihre Finger nach Feodora aus, um mit ihrer Hilfe die Anderswelt zu vernichten.Meine MeinungIch habe den ersten Teil der Diologie regelrecht verschlungen und somit musste auch der zweite Teil unbedingt her. Der erste Teil der Geschichte spielt in unserer Welt um genauer zu sein im Alltag der Schule. Dort sind nicht nur Zerdon und Arawn sondern auch der neue mysteriöse Mitschüler Dylan.Der Schreibstil der Autorin ist wie im ersten Teil locker und flüssig so dass man sich wieder schnell in die Geschichte um die beiden einfindet.Feo ist immer mehr genervt von Zerdon da dieser einen sehr starken Beschützerinstinkt hat und in allem und jedem eine Gefahr sieht. Für ihn steht der Schutz von ihr an erster Stelle. Als Dylan und Feo sich anfreunden hat er kein gutes Gefühl bei ihm und versucht Feo von dieser Freundchaft abzuhalten.Er hat das Gefühl das Arawn irgendwas ausheckt. Doch dann verschwindet Zerdon von heut auf morgen ohne ein Wort. Feo weiß nichts mehr mit sich anzufangen und ist am Boden zerstört und findet halt bei Dylan."Feo, du hast schon schlimmeres durchgestanden",baute mich Louis auf."Team Zerdon?", fragte ich schmunzelnd."Aber sowas von! Erzähl ihm bitte nur niemals von meiner Unterstützung bei der Nummer mit dem Song." (Pos. 2631 neim Ebook)Für mich war Dylan sehr mysteriös und einfach zu nett. Es scheint das er ein echt gutes Gespür dafür hat die richtigen Situationen zu finden um sich an Feo ranzumachen. Arawn fand ich ziemlich zurückhaltend obwohl Feo seine große Liebe ist und er sie unbedingt wieder wollte im ersten Teil.Es gibt viele überraschende Wendungen im Buch die mich überzeugt haben und sehr spannend waren. Keine Sorge es gibt ein Happy End ;)Alles in allem ist es eine gelungene und spannende Fortsetzung und eine klare Leseempfehlung!

    Mehr
  • Eine absolut gelungene Fortsetzung!

    Elfenfehde
    Majainwonderland

    Majainwonderland

    03. April 2017 um 19:24

    Feo kann die Welt der Elfen nicht vollständig hinter sich lassen.Die Vergangenheit haftet an ihren Fersen undbedroht ihre gemeinsame Zukunft mit Zerdon.Wird sie das Schicksal aufhalten können?Der zweite Band der "Elfenfehde" - Reihe von Mariella Heyd beschäftigt sich mit Feodoras Leben nach ihrer Rückkehr in ihre Welt und wie sie ihre magischen Freunde und Fähigkeiten in der Menschenwelt verstecken muss. Doch sie ahnt nicht, welche Gefahr ihr aus der Anderswelt gefolgt ist und sie bedroht, bis es beinahe zu spät ist...Zum Inhalt kann ich an dieser Stelle nicht viel mehr verraten, da ich sonst möglicherweise zu viel spoilern würde (immerhin handelt es sich hier um den Fortsetzungsband einer Reihe). Doch so viel kann ich sagen: Mir hat die Entwicklung in dieser Geschichte unglaublich gut gefallen! Es gab unvorhersehbare Wendungen und Spannungshöhepunkte, sodass ich das Buch tatsächlich innerhalb weniger Tage förmlich inhaliert habe.Auch die Charaktere haben mich immer wieder überrascht, obwohl ich dachte, sie zu kennen. Sie alle machen einen Wandel durch und müssen sich vor der drohenden Gefahr beweisen und auch wenn ich einige Entscheidungen, die Feo oder Zerdon getroffen haben, bestimmt anders gelöst hätte, gefiel mir die Art und Weise wie die Personen ihre Probleme bewältigt haben unglaublich gut.Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich wieder einmal überzeugen. Mariella schreibt wahnsinnig lebendig, flüssig und doch ein wenig poetisch, sodass das Lesen ein wahrer Genuss wird! Ich bin wirklich gespannt auf die kommenden Werke der Autorin.Fazit:Der finale Band der "Elfenfehde" - Reihe konnte bei mir auf ganzer Linie durch die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere punkten! Eine Empfehlung für alle Fantasy - Fans.

    Mehr
  • Wem soll Feo Glauben schenken?

    Elfenfehde
    annlu

    annlu

    31. March 2017 um 17:50

    „Feo, ich will, dass du dich von Arawn und diesem Dylan fernhälst. Mit denen stimmt etwas nicht.“ Elfenfehde Band 2 Feo und Zerdon sind zurück in unsere Welt. Feo möchte eigentlich nur ein normales Leben führen und die gemeinsame Zeit mit ihm genießen. Seit allerdings ihr Gegner Arwan bei ihnen in der Schule aufgetaucht ist, kehrt Zerdon immer wieder den Beschützer heraus. Das wird auch nicht besser, als der neue Schüler Dylan Feo immer wieder anspricht. Feo ist von Zerdon immer mehr genervt, bis es zum Streit kommt. Nach diesem verschwindet Zerdon und Feo ist sich nicht sicher, ob er jemals wieder kommen wird. Der Band spielt vorerst in unserer Welt. Die sehr wenigen Szenen um Feos Schulkollegen haben mir im ersten Band nicht gefallen, da sie zu vielen Klischees entsprachen. Hier jedoch fand ich sie angenehm locker zu lesen. Zu Beginn zogen sich die Alltagsszenen zwar etwas hin, sie zeigten mir aber sehr gut den Unterschied zwischen der fantastischen Welt, in der Feo und Zerdon Abenteuer erlebten und dem Leben als Schülerin. Der Streit zwischen den Beiden artet immer mehr aus, gerade weil Feo die Charaktereigenschaften an Zerdon, die während ihrer Reise zu Arwan wichtig waren, nun – in ihrem täglichen Leben – störend findet. Nach dem Verschwinden Zerdons lebt Feo das Leben einer typischen Teenagerin, zu dem auch Liebeskummer und neue Bekanntschaften gehört. Ich bin solchen Szenen gegenüber immer sehr skeptisch eingestellt, besonders, wenn sie zu emotional werden. Hier aber waren genau die richtige Dosis an Gefühlen mit eingeflochten und ich fand sie sehr angenehm zu lesen. Durch das Verschwinden von Zerdon bekommt Feos bester Freund Louis eine größere Rolle. Er ist es auch, der für einen ersten, kurzen Ausflug in die Anderswelt sorgt. Diese kommt erst gegen Ende des Bandes richtig vor. Dort aber sehr spannend und voller Abenteuer und Gefahren. Fazit: Der Band hat mir sehr viel besser gefallen, als der erste Teil. Er hatte genau die richtige Mischung aus jugendlichem Drama und fantasievoller Geschichte, die mich angesprochen hat.

    Mehr
    • 2
  • Tolle Fortsetzung

    Elfenfehde
    Monika2020

    Monika2020

    23. March 2017 um 17:28

    Dieser Teil ist ganz anders als sein Vorgänger. Man lernt Feodoras Welt kennen und zuerst wirkt das Buch eigentlich nur wie ein normaler Jugendroman. Mit der Zeit taucht das Fantastische dann wieder auf und es wird ein bisschen gruselig. Ich fand auch, dass im Gegensatz zum letzten Teil keine Unklarheiten mehr vorkamen, was mich sehr gefreut hat. Insgesamt ließ sich das Buch schnell und leicht lesen, aber es war auch schnell vorbei, irgendetwas hat mir noch gefehlt. Außerdem konnte ich Feo manchmal nicht verstehen, da es ihr anscheinend nichts ausmacht, dass sie fast stirbt und an Dylan nichts merkwürdiges findet. Trotzdem ist Elfenfehde Drei mal im Leben wieder sehr gelungen und auch wenn die Geschichte damit zu Ende ist, wird sie mir noch länger im Kopf bleiben.Fazit: Ein gut gelungener Abschluss und zweiter Teil der Reihe mit kleinen Schwächen!

    Mehr
  • Ein spannender Abschluss

    Elfenfehde
    wordworld

    wordworld

    23. March 2017 um 17:12

    Allgemeines: Titel: Elfenfehde - Drei ist einer zu vielAutor: Mariella HeydGenre: FantasyISBN-10: 3946955010ISBN-13: 978-3946955016Preis: 12,99€ (Taschenbuch)Weitere Bände: Elfenfehde - Zweimal im Leben Inhalt: "Unfähig mich zu bewegen, zu atmen oder zu denken, konnte ich nur dabei zusehen, wie die Wasserwelt um mich herum von einem allesverschlingenden Schwarz übermannt wurde. Kein weißer Tunnel, kein Leben, das an mir vorbeizog. So fühlte es sich also an zu sterben: Kalt, einsam und panikerfüllt." -Was tust du, wenn dich dein Freund hintergeht und dich mit deinem Feind zurücklässt? Wenn das Böse gut wird - und das Gute schlecht?-Zurück in der sterblichen Welt, kehrt allmählich Ruhe in Feodoras Leben ein. Schule und Freunde bestimmen ihren Alltag. Nur Zerdon scheint sich nicht in das normale Leben fügen zu wollen. Obwohl Arawn sein neues Leben als Alex in vollen Zügen genießt, wittert Zerdon ständig Gefahren und treibt Feodora mit seinem Beschützerinstinkt in den Wahnsinn. Feodora beugt sich nur widerwillig den Anweisungen ihrer Wache, bis Zerdon spurlos verschwindet und Feodora selbst entscheiden muss, was richtig und was falsch ist. Bewertung: "Feodora, ich erwarte nicht, dass du das verstehst oder dass du mir das jemals verzeihen wirst, aber ich werde nicht mehr zu dir zurück kommen. Nie mehr...Das ist nicht meine Welt, mein Zuhause. ich gehöre nicht in deine Welt mit ihren modernen Regeln. (...)Bitte vergiss mich und pass auf dich auf..." Nach "Elfenfehde - Zweimal im Leben" ist das der zweite und letzte Teil einer wundervollen Dilogie von Mariella Heyd. Zu aller erst möchte ich ihr wieder meinen Dank aussprechen, dass wir den Roman zum Vorablesen zur Verfügung gestellt bekommen haben und ganz herzlich zur Verlagsveröffentlichung gratulieren, die heute, am 23.03.17 ansteht! Das Cover ist wieder hübsch gestaltet, dies Mal ganz in Rot-Braun gehalten. Mich persönlich hat aber gestört, dass wieder zwei Models zu sehen sind, die mit meiner Vorstellung von Feo und Zerdon nur mäßig übereinstimmen. Wieder aufgefallen sind mir die vielen Kurzabsätze innerhalb der Kapitel, woran man sich aber schnell gewöhnen kann. Der Titel "Drei ist einer zu viel" klang in meinen Ohren zuerst etwas sonderbar, passt aber perfekt zum Buch, was man etwa nach der Hälfte an Lektüre feststellt. Er spiegelt super den Grundkonflikt wider. "Sie starren dich alle an", nuschelte Louis mir unnötigerweise zu. "Da wäre ich nicht drauf gekommen. Danke für den Hinweis. Jetzt fühle ich mich gleich viel wohler in meiner Haut.""Echt jetzt?" Ich schüttelte genervt den Kopf und starrte zurück auf den Boden..."Auch wenn dieser zweite Teil um einiges anders ist, als der erste, steht er jenem in nichts nach. Die Charaktere werden vertieft, neue Personen eingeführt, die Spannung ist hoch und der Stil wieder toll. Mariella Heyd geht es dies Mal etwas langsamer an: Anstatt uns gleich in ein apokalyptisches Weltuntergangsszenario zu werfen, welches in dem Eintritt in einer fremden Welt mündet, bekommen wir erstmal der Alltag und das Liebesleben unserer beiden Hauptcharaktere geschildert. Feos bester Freund Louis hat darin eine ebenso große Rolle wie der geheimnisvolle Fremde Dylan. Leider war die Rolle von Arawn, dem bösen Dunkelelfen aus Band 1, nur recht klein und unbedeutend. Ihn fand ich sehr interessant. Man trifft ihn zwar wieder, doch seine mythische Ausstrahlung ist mit seiner Bösartigkeit verloren gegangen. "Ich bin nur in deine Welt gekommen, damit dort drüben nicht plötzlich wieder etwas Boshaftes in mein Bewusstsein vordringen kann. Verstehst du? Ich habe Angst. Und ich bin schwach." Ich nickte ihm zu. (...)"Mache ich dich nervös?", fragte Arawn ruhig. "Nein. Ja. Ich weiß es nicht!" Was ich auch zuerst sehr schade fand, ist das ein Großteil der Handlung in der gewöhnlichen "Menschenwelt" stattfindet und nur wenige Szenen in der magischen Anderswelt Tír na nóg spielen, über welche ich zugegeben noch gerne etwas mehr erfahren hätte. Stattdessen wird die Beziehung zwischen Zerdon und Feodora in den Vordergrund gerückt. Ich habe wieder kurze Zeit gebraucht, um in das Buch hineinzukommen, was mir durch das gemäßigte Tempo zu Beginn und einigen Wiederholungen erleichtert wurde. Trotz dass eigentlich nicht sonderlich viel passiert, ist die Handlung durchweg spannend. Zur Handlung an sich kann ich gar nicht viel sagen, da ich sonst übel spoilern würde, doch man darf sich auf einige Überraschungen gefasst machen. Zwar hat man durch einige geheimnisvolle Ungereimtheiten schon gewisse Vorahnungen, eine tolle Wendung waren die Enthüllungen am Ende trotzdem. Einige einschneidende Elemente des Plots haben mich stark an die "Twillight -Reihe" erinnert, was aber keineswegs als Kritik aufzufassen ist. Interessant verpackt und mit anderen neuen Ideen werden die Ähnlichkeiten geschickt zu einer neuen Geschichte verwoben. Der Stil hat mir wieder gut gefallen. Mariella Heyd gibt dem Leser das Gefühl, von einer erfahrenen Bestsellerautorin zu lesen und keinen Indie-Roman vorliegen zu haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern ist der Stil wirklich jugendlich und keine Pseudo-hirnverbrannte-Jugendsprache-Kacke (Entschuldigung für den Ausdruck ;-/), die zwanghaft versucht jugendlich zu klingen, wie ich es schon oft erlebt habe (zum Beispiel bei "Numbers" oder "tschick"...). Ohne mit gezwungen hippen Wörtern um sich zu schmeißen wirken Feos Gedanken locker und authentisch, wie man es von einer Jugendlichen erwarten würde. Dabei man darf auch des Öfteren über sie schmunzeln. "Die Musik war so laut, dass sie in den Ohren wummerte und man das Gefühl hatte, auf dem leuchtenden Fußboden die Balance zu verlieren. Es war aber kein unangenehmes Gefühl. Man wollte sich fallen lassen, sich in die Menge stürzen, mittanzen und vor Freude in die Luft springen." Mit seinen knapp 250 Seiten war mir die Länge jedoch etwas zu kurz gewählt. Ich hatte zwar bei keiner Stelle wirklich das Gefühl, dass etwas Essenzielles fehlen würde, doch ein bisschen mehr Zeit - vor allem am Schluss- hätte dem Buch bestimmt gut getan. Gerade als es beginnt sehr spannend zu werden und es auf einen finalen Showdown zuläuft, wirkt alles ein kleines bisschen gehetzt. Dafür war es aber auch wirklich super spannend und von ganz anderen Ausmaßen, als man das gewohnt war! Die Charaktere haben mir ebenfalls wieder gut gefallen. Die junge Feodora wirkt interessanterweise in "ihrer Welt" ganz anders als in der Anderswelt: viel selbstbewusster, gelöster und stärker. Während sie im ersten Teil noch sehr an Zerdons Jackenzipfel hing und von allen relativ herum geschubst wurde, lässt sie sich nun weniger gefallen. Trotzdem ist sie auf liebenswürdige Weise immer noch sehr naiv, wenn es um Entscheidungen geht. Sie will nie jemandem wehtun und genau das wird ihr zum Verhängnis... Zerdon wird ebenfalls in einem ganz anderen Licht gezeigt. Wenn er im Rausch des Abenteuers in Band 1 noch wie der große Held wirkte, erschien er nun eher wie ein besitzergreifender Freund mit überbordendem Beschützerinstinkt. Natürlich ist einem als Leser die ganze Zeit klar, was es mit seinem Verschwinden auf sich hat, doch am Anfang hat er mich, ebenso wie Feo, eine kurze Zeit genervt. Als die beiden dann ihre mittelgroße Beziehungskiste überwunden haben -gerade noch rechtzeitig für das nächste große Problem - wurde er mir wieder sympathischer. "Was ist los?", fragte ich und grinste. "Ach nichts", wiegelte er ab. "Nun komm schon. Was hast du?""Mein Dad hat gesagt, wenn ich möchte, dass du dich in mich verliebst, dann müsste ich dich einfach nur zum Lachen bringen." "Das hast du wohl geschafft", stellte ich fest."Ja, aber er hat mir nicht erzählt, dass ich derjenige sein würde, der sich jedes Mal aufs Neue in dich verliebt, wenn du lachst..." Zu Dylan möchte ich gar nicht viel sagen, da ich bei jedem Kommentar spoilern würde (allein schon bei diesem ;-D ). Ich fand ihn aber sehr interessant, auch wenn er - wie fast alles in diesem Buch- am Ende etwas zu blass wurde. Gefreut hat mich vor allem auch, dass wir in der Anderswelt altbekannte Charaktere wieder treffen dürfen. Septentriones, Occidens der etwas verrückte Archivar und ........ *Trommelwirbel* ....... auch die Walküren!!! Das hat mir besonders gut gefallen, da ich diese seltsamen Wesen schon im ersten Teil sehr spannend fand. Dass man mehr über sie erfährt, eine kennenlernt und an ihrer Seite sogar das Reich der Toten beschreiten darf, ist wirklich faszinierend dargestellt. Ihr merkt also, man darf sich auf einiges freuen!!! Das Ende ist, ... nun ja, happy! Alles findet sein Ende und wird wieder ins Lot gebracht. Man kann die kurze Reihe also ohne offene Fragen und dafür mit einem rundum guten Gefühl beenden. "Ich stöhnte auf und ließ den Mauszeiger über das kleine x in der rechten, oberen Bildschirmecke wandern. Mit einem Kick lösten sich meine Probleme zumindest für den Moment in Millionen Pixel auf..." Ja, die Geschichte löst sich nun auch in Pixel auf, ich werde mich aber bestimmt noch eine Weile an dieses Abenteuer erinnern. Fazit: Eine schöne Fortsetzung, die zwar etwas kurz geraten ist, aber ein spannender Abschluss bildet. Für Fantasy-Leser sowie für Fans von Young-Adult- Büchern nur zu empfehlen! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

    Mehr
  • Es ist noch nicht das Ende...

    Elfenfehde
    maryloux

    maryloux

    23. March 2017 um 14:47

    Vollst. ReziInhalt:Am Anfang ist es erst einmal recht ruhig und man lernt Feo kennen, wie sie (und auch Zerdon) in der normalen Welt umgehen. Und ach du liebe Güte, da gab es wirklich ganz schön Zoff zwischen denen, ich war echt erschrocken! Aber ansonsten passiert gar nicht so viel, außer, dass Louis in die ganze Geschichte eingeweiht wird. Und dann haut Zerdon plötzlich ab und ist spurlos verschwunden und ich konnte ihn echt umbringen!!!Ja als dann ein Brief erscheint, von Zerdon, in dem steht, dass er Schluss macht, eine andere liebt und nicht wieder zurück zu ihr kommt, da fängt der ganze Spaß erst richtig an und plötzlich passieren so viele Sachen! Aber wieso weshalb und warum?Charaktere:Mit Feodora (genannt auch Feo) habe ich mich ja schon im 1. Teil sehr gut abgefunden. Ein Bücherwurm, wie ich! Und noch dazu ein so kluger… Im zweiten Teil des Buches habe ich sie noch mehr ins Herz geschlossen, vor allem, da ich so viel Mitleid mit ihr hatte. Und sie war wirklich eine sehr mutige Protagonistin ich werde sie vermissen… Also, mit ihr hat die liebe Mariella einen tollen Hauptcharakter geschaffen, der einen wirklich gut durch diese faszinierende Welt führt. Ich kann mir niemanden anderen vorstellen, der besser geeignet ist für diese Rolle!Zerdon als männlicher Hauptcharakter hat es mir dieses Mal am Anfang echt schwer getan ihn zu mögen. Ich habe mich ja in Teil 1 in ihn verliebt und hier habe ich ihn hassen gelernt, aber ich denke die Liebe aus dem ersten Band hat überwogen, denn ich bin ihm auf den letzten 100 Seiten wieder vollkommen verfallen und am Ende war es einfach so schlimm und so schön zugleich! Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber Zerdon ist ein so verdammt loyaler „Mensch“ und Feo kann so glücklich sein ihn zu haben. Er ist einfach toll!Also, die Beziehung zwischen ihnen hat sich toll entwickelt fand ich. Feo hat gelernt ihm mehr zu vertrauen und er hat gelernt ihr mehr Freiraum zu lassen, auch wenn ihre Beziehung zwischendurch einfach nur SCHRECKLICH war! Ich saß da manchmal vor dem Buch und bin verzweifelt! Aber sie sind einfach nur so toll!Was mich sehr gefreut hat war, dass wir von Louis mehr gehört haben! Das hatte ich mir ja insgeheim gewünscht, da man in Teil 1 nur einen kleinen Einblick in ihn bekommen hat (der auch schon toll war) und als er dann in diesem Buch eine größere Rolle spielte war ich echt glücklich! Er ist einfach ein total lieber bester Freund, er will immer nur das Beste für Feo und er ist so gutmütig. Irgendwie hat er mich immer voll an meinen eigenen kleinen Bruder erinnert.Auch wenn Arawn keine so große Rolle in diesem Teil gespielt hat, muss ich ihn trotzdem erwähnen, denn er hat sich echt toll entwickelt. Ich will jetzt nicht zu viel sagen, aber ich denke, wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Und ich finde es wirklich toll von Mariella, das sie das Ganze so eingefädelt hat, das er am Ende echt noch seinen Teil in der Geschichte gefunden hat.Cover und Titel:Omg ich hätte es echt nie gedacht, aber dieses Cover ist sogar noch so viel schöner als der erste Teil! Es sind Zerdon und Feodora drauf abgebildet, wie sie sich küssen, bzw. einen Moment davor sind und ich finde, das es eigentlich gar nichts von der Geschichte verrät, aber trotzdem so verdammt gut zu ihr passt. Wunder- wunderschön, echt! Und diese orange/roten Töne sehen auch echt toll aus! Wirklich gute Arbeit hier!Der Titel passt wie die Faust aufs Auge, wie man so schön sagt. Und trotzdem verrät er so wenig, ich hab ihn auch nach dem Lesen selbst erst richtig mit der Geschichte verbinden können. Auch hier, eine wirklich gute Wahl.Schreibstil:Auch in diesem Teil schreibt Mariella wieder aus der Ich-Perspektive von Feo. Ich glaube, ich habe öfters schon erwähnt, dass das auch meine bevorzugte Sichtweise ist, da es sich dadurch einfach ohne Komplikationen liest und man nicht immer überlegen muss, Moment, von wem spricht sie gerade?Und in diesem Teil ist mir aufgefallen, wie intensiv sie schreibt. Ich war total gefesselt und ja, am Ende hab ich dann auch ein paar (sehr viele) Tränen vergossen.Idee und Umsetzung:Eigentlich finde ich, dass dieser zweite Teil nicht nötig gewesen wäre, wenn der erste Band nicht anders geendet hätte. Aber das hat er und deshalb bin ich umso glücklicher, dass es einen zweiten Teil GIBT! Am Anfang hab ich um ehrlich zu sein, echt ein bisschen gebraucht um reinzukommen, weil einfach nichts passiert ist. Und ich habe gewartet und gewartet, aber irgendwie hat die Fahrt nicht so ganz gereicht, hatte ich das Gefühl. Nach ca. 70 Seiten wurde es aber besser und der ganze Verlauf der Geschichte hat sich immer mehr gesteigert, bis es dann am Ende einfach so *buuum* explodiert ist und mein Herz in tausend Scherben hat daliegen lassen (ja dieser Satz schwebt mir schon seit Tagen so in meinem Kopf herum, wisst ihr eigentlich, wie stolz ich bin, dass ich ihn behalten hab? Haha… :) ) Aber nein echt, der letzte Teil hat mich so verdammt verzweifeln lassen und ich habe geheult wie ein Schlosshund. Und mich regt es gerade so verdammt auf, dass ich mit niemanden darüber reden kann, ahhh! Ja, jedenfalls wirklich wundervoll bis auf die anfänglichen Schwierigkeiten.Fazit:Ein grandioser zweiter und letzter Band der Reihe Elfenfehde. Er hat durchaus noch Potenzial nach oben, aber so wie er war bin ich wirklich vollkommen zufrieden! Liebe Mariella, ich danke dir für diese wunderbare Geschichte, ich habe sie ganz tief in mein Herz eingeschlossen und bin total traurig, dass es schon vorbei ist… Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Herzen! 💙💙💙💙💧

    Mehr
  • Neuer Bösewicht - Neue Probleme

    Elfenfehde
    ausz3it

    ausz3it

    23. March 2017 um 11:50

    Im Zeilengold Verlag erscheint heute nun endlich Teil 2 dieser Dilogie! Der Einstieg fiel mir leicht und ich fühlte mich direkt angekommen in der Geschichte und bei den Charakteren, doch folgte darauf leider ein kurzer Durchhänger, wie ich ihn schon im ersten Teil hatte. Allerdings konnte ich schnell feststellen, dass die Autorin aus ihren Fehlern gelernt hatte, denn danach ging es steil nach oben! Also bitte, kämpf dich durch diese zwei Kapitel am Anfang, denn dafür wirst du wirklich belohnt.Trotz der Gefahren die Feo nun schon überstanden hat wirkt sie meistens immer noch recht hilflos und lässt sich viel zu sehr von Zerdon bevormunden und sogar herum kommandieren. Außerdem ist sie unglaublich naiv und gutgläubig jedem gegenüber, dass ich manchmal wirklich am verzweifeln war. Auch Zerdon hat sein Alter Ego des arroganten Beschützers noch nicht ablegen können. Er ist von Feo regelrecht besessen und seine Eifersucht, sowie seine Paranoia gehen nicht nur Feo gehörig auf den Zeiger! Daher fand ich es sehr angenehm mal eine Pause von ihm zu bekommen, als er ohne ein Wort verschwindet. In dieser Zeit ist Louis eine echte Stütze für Feo und ich sage das hier frei heraus, dass Louis mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch ist! *Herzchen in den Augen* Er verbreitet einfach gute Laune und sagt einfach, was ihm grad in den Kopf kommt. Selbst in den ernstesten Momenten konnte er mich zum Lachen bringen.Im Gegensatz zu Teil 1 spielt dieser Band fast hauptsächlich in unserer Welt, was ich etwas schade fand, da ich die Anderswelt jetzt doch etwas vermisst habe. Auch inhaltlich unterscheiden sich die beiden Bände sehr. Während im ersten Teil die Beziehung zwischen Feo und Zerdon eher zweitrangig war, denn schließlich galt es beide Welten zu retten, ging es nun hauptsächlich um die Beziehung der Beiden und wie sie in unserer Welt zurecht kommen. Daher spielen die Schule, ihre Mitschüler und Feos Zuhause, sowie ihre Familie diesmal eine große Rolle. Doch auch mein innerer Fantasyjunkie kam ab der Hälfte mehr auf seine Kosten, da sich nun das Böse bemerkbarer machte und mir so manchen Schauer bescherte. Ein toller zweiter Band und ein gutes Ende, ohne offene Fragen und einem wundervollen Schlusswort von Feo selbst.Dieses Buch ist von der Handlung her ruhiger als der Vorgänger, aber deswegen nicht weniger spannend und ich liebe ihren Humor! Mariella hat es mal wieder geschafft mich in die Irre zu führen, denn es ist mal wieder nichts so wie es scheint. Zusammengefasst ist diese Dilogie ein Potpourri aus vielen verschiedenen Elementen und es macht einfach Spaß es zu lesen. Für Romantasy Fans auf jeden Fall zu empfehlen!

    Mehr
  • Elfenfehde

    Elfenfehde
    jessi_here

    jessi_here

    23. March 2017 um 07:20

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/ Inhalt:Was tust du, wenn dich dein Freund hintergeht und dich mit deinem Feind zurücklässt?Wenn das Böse gut wird – und das Gute schlecht?Zurück in der sterblichen Welt, kehrt allmählich Ruhe in Feodoras Leben ein. Schule und Freunde bestimmen ihren Alltag. Nur Zerdon scheint sich nicht in das normale Leben fügen zu wollen. Obwohl Arawn sein neues Leben als Alex in vollen Zügen genießt, wittert Zerdon ständig Gefahren und treibt Feodora mit seinem Beschützerinstinkt in den Wahnsinn. Feodora beugt sich nur widerwillig den Anweisungen ihrer Wache, bis Zerdon spurlos verschwindet und Feodora selbst entscheiden muss, was richtig und was falsch ist.Quelle: mariellaheyd.deMeinung:An dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Autorin, dass ich das Buch vorab lesen durfte!(Ich habe das eBook mit 249 Seiten gelesen, damit ihr euch unter den Seitenzahlen etwas vorstellen könnt)„“Vielen Dankm Joshua, für deinen hervorragenden Beitrag. Leider ist das nicht ganz die Antwort, die ich mir erhofft habe.“Das Cover ist wieder mal ein Traum. Es ist ähnlich wie das von Band 1, jedoch in anderen Farben gehalten. Trotzdem ist es wieder sehr gelungen! Wir sehen hier Zerdon und Feo, wie sie sich küssen. Das mag jetzt nich so viel Fantasy versprechen, aber ich finde das Cover passt perfekt zu dem Buch! Auch die Schrift passt super und erinnert mich irgendwie an Herr der Ringe, was ja nichts Schlechtes ist.Der Schreibstil ist wie in Band 1 auch schon sehr gelungen. Ich finde, dass sich die Autorin in diesem Bereich sogar weiterentwickelt hat, da es sich einfach noch ein bisschen besser als Band 1 liest. Ansonsten sind die Sätze wieder nicht zu verschachtelt oder kompliziert und somit geht das Lesen zügig voran. Mariellas Schreibstil ist allgemein wirklich sehr angenehm zu lesen.Nach Band 1 hab ich mir sehr viel erhofft von „Elfenfehde – Drei ist einer zu viel“ – und wurde auch nicht enttäuscht! Das Buch schließt inhaltlich bei Band 1 an und somit hat man als Leser keine Probleme wieder in die Welt, die Mariella geschaffen hat, zurück zu finden. Feo und Zerdon sind glücklich und alles schein perfekt. Arawn verhält sich ruhig und lässt Feodora in Ruhe. Doch neue Abenteuer lassen natürlich nicht lange auf sich warten.Aber mal alles der Reihe nach: Band 1 spielte fast gänzlich in der Anderswelt, daher hat es mich nicht verwundert, dass Band 2 hauptsächlich in der Menschenwelt angesiedelt ist. Bis ca Seite 170 hat sich das Buch wie eine Teenie-Liebesromanze gelesen. Junge verlässt Mädchen, Mädchen verliebt sich in anderen Jungen, erster Junge kommt wieder, Streit. In diesem Teil des Buches gingen mit die Fantasy-Elemente schon ein wenig ab (ich bin ja von Herzen Fantasy-Liebhaber), jedoch wurde diese Entwicklung zwischen Zerdon und Feo und natürlich Feo und Dylan (über den ich noch nicht zu viel verraten möchte) sehr gut beschrieben. Ich konnte Feos Beweggründe immer nachvollziehen, musste aber auch manchmal den Kopf schütteln, wenn sie Sachen machte, bei denen der Leser sofort wusste, dass sie nicht gut ausgehen können.Arawn ist in dem Buch etwas in den Hintergrund gerückt. Ich hatte aber von Beginn an die Vermutung, dass er nicht plötzlich zum super netten Jungen mutiert ist. Dylan war mir auch von erster Sekunde an unsympathisch. Ich weiß nicht warum, ich hatte nur so ein Gefühl. Er wird nie unsympathisch beschrieben oder macht schlechte Sachen, es ist einfach seine Aura, denke ich.Nach dem Beziehungsdrama hoffte ich auf seeehr viel Fantasy und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ab Seite 170 ging es dann richtig los und wir durften Feo wieder in die Anderswelt begleiten. Ich habe mich schon in Band 1 in diese Welt verliebt und freute mich umso mehr, dass doch 80 Seiten im Buch in dieser spielen. Viele Charaktere aus Band 1 waren wieder da. Hier spielen die Walküren eine größere Rolle, was ich persönlich toll fand, da man auch mehr über sie erfahren hat. Ich möchte aber nicht zu viel erzählen.Am Ende war ich kurz davor zu heulen. Ich dachte mir, wie die Autorin ihren Lesern so was antun kann aber glücklicherweise gabs dann noch eine Wendung, die mich auch ein wenig verwundert hat. Dass genau dieser eine Charakter der Held in der Geschichte wird, hätte ich mir nicht gedacht, aber es war auf jeden Fall gut durchdacht. Etwas leid tat er mir schon, da ich mit dieser Figur eine Hass-Liebe aufgebaut habe. Irgendwie mochte ich ihn ja doch.Die Spannung war in diesem Buch auf jeden Fall auch wieder gegeben. Band 1 konnte mich dann doch mehr überzeugen, da ich einfach viel lieber mehr Fantasy lese und die Anderswelt einfach so toll war, das heißt aber nicht, dass dieses Buch schlecht war, im Gegenteil! Es war wieder der Hammer und hat mich in seinen Bann gezogen, sodass ich es wieder an einem Tag durch hatte. Ich hoffe ja, dass uns die Autorin noch einige Male mit in diese Welt nimmt, obwohl das Ende ziemlich endgültig war. Aber es gibt ja noch andere Figuren, deren Geschichte man erzählen kann und meine Hoffnung, dass vielleicht doch noch ein Buch kommt. Ich würde zum Beispiel gern Feos und Arawns Geschichte lesen, also sozusagen eine Vorgeschichte zu diesen Büchern, aber mal schauen was die Autorin noch für Bücher plant (auch wenn sie nicht dieser Reihe angehören).Fazit:Auch der zweite Teil der Elfenfehde-Reihe kann durch die schönen Charaktere, die bezaubernde Anderswelt, viel Spannung und auch viel Liebesdrama vollkommen überzeugen! Wer Teil 1 gut fand, sollte diesen auch auf jeden Fall lesen. Dieses Buch bekommt 4 von 5 Sternen, da Band 1 doch einen Ticken besser war, meiner Meinung nach.5 Sterne BewertungssystemPs: Entschuldigt, wenn die Rezension nicht so toll ist, aber ich hab sie schon im Oktober 2016 geschrieben, da hatte ich noch nicht so viel Übung.

    Mehr
  • Ein gelungener Abschluss

    Elfenfehde
    Letanna

    Letanna

    23. March 2017 um 05:21

    Meine Meinung:Nachdem Feo und Zerdon in Feos Welt gewechselt sind, ist es erst einmal etwas ruhiger geworden. Selbst Arawn, der ebenfalls auf Feos Schule geht, verhält sich relativ ruhig, aber Zerdon benimmt sich sehr besitzergreifend und nimmt seine Aufgabe als Feos Beschützer sehr ernst. Und dann ist da noch Dylan, ein Schüler, der sich für Feo interessiert und dem Zerdon nicht über den Weg traut. Als Zerdon dann eines Tages urplötzlich verschwindet, weiß Feo nicht was sie machen soll.Der 2. Teil spielt dieses Mal hauptsächlich in unserer Welt, was eine interessante Abwechslung zum 1. Teil ist. Feo und Zerdon müssen sich zu ihren eigentlich Problemen jetzt auch noch mit Schulproblemen auseinandersetzten, was ich sehr unterhaltsam fand. Die Beziehung von Feo und Zerdon wird auf eine harte Probe gestellt. Feo fällt es sichtlich schwer, Zerdon zu völlig zu vertrauen. Er ist nicht nur ihr Freund, sondern auch ihr Wächter und nimmt diese Aufgabe sehr genau. Feo hat große Probleme mit seiner beschützen Art und die beiden haben immer wieder Streit deswegen. Auch das Verschwinden von Zerdon belastet die Beziehung sehr. Nach dem Ende des 1. Teils, dachte ich ja erst, es wird eine Dreiecks-Liebesgeschichte zwischen Feo-Zerdon-Arawn geben, aber die Autorin schlägt ein völlig andere Richtung ein.Im letzten Drittel spielt die Handlung wieder in der Elfenwelt und es wird richtig dramatisch. Hier lässt die Autorin ihre Charaktere noch einmal richtig leiden. Die Reihe ist übrigens mit diesem Teil abgeschlossen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

    Mehr