Mariella Heyd Elfenfehde: Zweimal im Leben

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Inhaltsangabe zu „Elfenfehde: Zweimal im Leben“ von Mariella Heyd

Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.

Von den Figuren, über die Welt Tir Na Nog, bis hin zu der Geschichte selbst – mir hat einfach alles gefallen.

— Fantasiegefluester
Fantasiegefluester

Eine märchenhafte Reise

— stellette_reads
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gelungener Auftakt mit einigen Mängeln

— umivankebookie
umivankebookie

Eine süße, märchenhafte, aber auch düstere Geschichte mit kleinen Schwächen.

— Niccitrallafitti
Niccitrallafitti

Ein tolles Debüt! <3

— Pingu1988
Pingu1988

Trotz einem schwierigen Start konnte mich die Autorin mehr und mehr für ihre Protagonistin und diese fantastische Welt entzücken

— ausz3it
ausz3it
  • Rezensionen
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  • Spannend

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    Azahra

    Azahra

    16. July 2017 um 11:04

    Elfenfehde ist das zweite Buch der Autorin, dass ich in kurzer Zeit gelesen habe. Es ist sehr spannend und die Handlung schreitet zügig voran, was manchmal doch etwas schade ist. Aber an sich, ein gelungener Schreibstil, eine mitreißende Geschichte und liebenswerte Charaktere.

  • Gern gelesen

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    Fantasiegefluester

    Fantasiegefluester

    15. July 2017 um 16:42

    Von den Figuren, über die Welt Tir Na Nog, bis hin zu der Geschichte selbst – mir hat einfach alles gefallen.Besonders angetan hat es mir Zerdon, der männliche Hauptprotagonist.  Er war mir von von Beginn an sehr sympatisch und ich fand es um ehrlich zu sein auch unheimlich niedlich, wie er in verschiedenen Szenen versucht hat seriös gegenüber Feodora zu bleiben.Auch Arawn (der im Klappentext genannte Dunkelelf) wurde durch Mariella Heyd sehr überzeugend gestaltet. Er selbst und auch der Umgang mit ihm haben mich wirklich wahnsinnig gemacht – und das habe ich wirklich mal genossen. Der Autorin ist es gelungen einen Bösewicht zu schaffen der in einer Sekunde durchaus sympatisch sein kann und im nächsten Moment so unfassbar böse, dunkel und niederträchtig erscheint, dass es fast schon ein bisschen unheimlich ist. Auch insgesamt fand ich den Schreibstil der Autorin sehr schön. Man konnte sehr leicht in das Buch finden und in die Geschichte einsteigen. Da das gesamte Buch sich flüssig durch lesen ließ und weder langweilig noch zu schwierig wurde war ich auch ruck zuck durch (ich glaube es waren 2 Tage).  Auch die Welt Tir Na Nog, in der das Buch spielt, wird mit seinen wunderschönen und auch gefährlichen Seiten schön beschrieben. Mariella Heyd hat es durch ihre Worte geschafft einzigartige Bilder in meinem Kopf zu kreieren – egal ob sie dabei Personen, Landschaften oder Gefühle beschreibt. Dabei finde ich es besonders gut, wie die Autorin mit der Liebesgeschichte, die sich in dem Buch entwickelt, umgeht. Sie spielt eine zentrale Rolle aber wird dabei nicht „überstrapaziert“. Es herrscht einfach ein Gleichgewicht zwischen Gefahren, Gefühlen und schönen Ereignissen. Mir fehlen einfach ein bisschen die Worte – sowas passiert mir öfter, bei einem Buch das mir nicht so gut gefällt fallen mir so viele Kleinigkeiten ein die ich in der Rezension erwähnen will. Aber bei wirklich guten Büchern fällt mir oft nicht so richtig ein was ich euch darüber erzählen soll, außer dass es toll ist. Deswegen sage ich euch jetzt einfach: lest es! Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin mir relativ sicher, dass es euch genauso gut gefallen wird wie mir.

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  • Elfenfehde #1

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    stellette_reads

    stellette_reads

    03. May 2017 um 15:32

    Nicht nur durch die liebe Autorin – Mariella Heyd – selbst wurde ich auf Elfenfehde #1 Zweimal im Leben aufmerksam, sondern auch das wunderschöne Cover konnte mich in seinen Bann ziehen. Es ist in blautönen mit diversen weißen Verschnörkelungen gehalten und wirkt dadurch recht märchenhaft. Für meinen Geschmack strahlen die Protagonisten zuviel Sex aus, was der Geschichte nicht zu hundert Prozent gerecht wird, dennoch ist es eine wirklich hübsche malerische Umsetzung! ♥ Die Art der Erzählweise mochte ich in dem Buch ziemlich gerne. Viel Kontext und ebenso viel Humor lassen uns nur so durch die Seiten blättern, also nehmt euch ein wenig Zeit zum Lesen – So schnell möchtet ihr es bestimmt nicht aus den Händen legen. Das Leben unserer Hauptprotagonistin Feodora wird vollends auf den Kopf gestellt. Nach einem Meteoriteneinschlag scheint nichts mehr wie es einmal war. Keine Menschenseele auffindbar, bis sie nach einigen Wochen auf Zerdon trifft. Sie erfährt über die „Anderswelt“ und auch alt verborgene Erinnerungen werden in Feodora geweckt. Wir reisen gemeinsam in die andere Welt und müssen natürlich einige märchenhafte Gestalten passieren. Nicht nur Gutes widerfährt uns auf dem Weg zu Arawn. Feodora lernt Zerdon, sowie Arawn genauer kennen und wer letztlich der Richtige für sie ist und ob sie in der Märchenwelt verbleiben werden…  müsst ihr selber lesen ♥ Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und bildlich total gut vorstellbar. Nichtsdestotrotz gab es Ecken und Kanten, denn nicht alle Handlungen und Übergänge waren unbedingt hundert Prozent nachvollziehbar, da es teils auch zu schnell von statten ging. ABER! … Das Buch hat mir einfach Freude gemacht und ich war bis oben voll mit Kopfkino. Das Ende verrät einen zweiten Band auf den wir uns im Januar 2017 erfreuen können und eins sei schon mal vorab verraten. Ich darf Band zwei schon lesen und ihr bekommt zum Erscheinungstermin die Rezension geliefert ♥ Perfekt für den Herbst und Winter! Für Märchen-Fans unter euch alle mal was. Auch den Oncern (Serie: Once Upon a Time) unter euch könnte diese Geschichte sehr gut gefallen, denn auch hier gibt es Parallelwelten & Gut und Böse. Alles in Allem eine klar Leseempfehlung für alle die einfach mal abschalten und genießen möchten.

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  • Magisch

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    umivankebookie

    umivankebookie

    01. May 2017 um 21:12

    Durch die Neugestaltung des Covers und die Erscheinung des Buches im Zeilengold Verlag bin ich auf Elfenfehde aufmerksam geworden und habe mich sehr gefreut, als die Verlegerin Nadine mir ein Print-Exemplar zukommen ließ. Die farbliche Gestaltung des Covers ist sehr gelungen mit den blau-türkis-grün-Tönen und steigerte meine Neugier, die schon durch den Klappentext geweckt war. Die Grundidee finde ich spannend und größtenteils gut umgesetzt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den Anfang, der sich zeitweise etwas gezogen hat, schwer. Nachdem die Protagonistin Feodora mithilfe von Zerdon in die Anderswelt gelangt war, reihten sich die weiteren Entwicklungen sehr zügig aneinander, so dass ich mir zwischenzeitlich eine Verschnaufpause gewünscht habe. Zudem wären meiner Meinung nach Details über die jeweiligen Herrschaftsgebiete wünschenswert gewesen, die teilweise nur kurz beschrieben wurden und es mir dadurch schwer fiel, mir eine Vorstellung von den jeweiligen Königreichen zu verschaffen. Die Protagonistin habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen, was der Tatsache, dass sie in einer Bibliothek arbeitet, gebühren mag und sie mir auf Anhieb sympatisch erschien. Nachdem Feodora ihr Schicksal und ihre Bestimmung akzeptiert hat, habe ich sie bewundert, wenn auch sie sehr gutgläubig ist und einige Dinge meiner Meinung nach zu schnell akzeptiert hat. Die fantastischen Wesen, die in der Anderswelt in Erscheinung traten, z.B. der Leprechaun oder der Alp, finde ich sehr unterhaltsam, obwohl ich mir hier ebenfalls nähere Ausführungen gewünscht hätte. Das Ende macht neugierig auf den nächsten und abschließenden Band, da viele Fragen offen bleiben und es demnach bei mir die Lust weckt, weiterzulesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, wodurch sich das Buch flüssig lesen lässt. Auch die Karte, die auf den ersten Seiten des Buches zu finden ist, finde ich ganz toll und vor allem eine gelungene Orientierungshilfe für mich als Leser, während ich die Protagonisten auf ihrer Reise durch die Anderswelt begleite. Es mag meine Pflicht sein, aber das hat mich nie davon abgehalten, mich in dich zu verlieben. Elfenfehde ist ein überwiegend gelungener Auftakt der zweiteiligen Serie, die jedoch den einen oder anderen Mangel aufweist: Ich hätte mir bezüglich der Herrschaftsgebiete sowie den fantastischen Wesen in der Anderswelt detailliertere Ausführungen gewünscht. Die gelungene Grundidee, die sympatischen Protagonisten und die fantastischen Wesen sowie der angenehme Schreibstil der Autorin und die Karte als Hilfsmittel, haben mir trotz der genanten Mängel unterhaltsame Lesestunden geboten. Es ist eine schönes Buch für zwischendurch.

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  • Eine süße, märchenhafte, aber auch düstere Geschichte mit kleinen Schwächen.

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    Niccitrallafitti

    Niccitrallafitti

    21. April 2017 um 12:03

    Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, ich erfuhr etwas über Feodoras Job in der Bibliothek, woraufhin schon die Haupthandlung mit einem großen Knall startete, was ich persönlich sehr gelungen fand, da ich somit genauso überrascht und erschrocken war wie die Protagonistin und natürlich unbedingt wissen wollte, was passiert war.Den Schreibstil empfand ich als locker und angenehm. Die beiden Welten und insbesondere die Anderswelt wurden interessant beschrieben. Die Atmosphäre wirkte magisch, aber auch düster. Schön fand ich vor allem die Karte, die in den ersten Seiten abgebildet war, jedoch hätte ich mir innerhalb der Geschichte einen differenzierteren Ausbau der einzelnen Settings gewünscht, ich hätte sehr gerne mehr über die Ortschaften erfahren. Die Integration von Märchenelementen in die Geschichte war hingegen sehr gut umgesetzt, einzelne Situationen brachten mich zum Schmunzeln.Die Charaktere waren vielseitig. Feodora war mutig und neugierig, und für mich eine recht angenehme, sympathische Protagonistin, die ich aber durchaus gerne mal zur Vernunft gewiesen hätte. Teilweise wirkte sie unbeholfen und gutgläubig. Zerdon mochte ich gerne. Er war zeitweise ziemlich mysteriös, aber auch freundlich, humorvoll und ironisch. Der Dunkelelf war für mich wenig einschätzbar und brachte schon eine gewisse Gefahr mit sich, die immer mitschwang. Ich hatte stets das Gefühl, dass es nicht mit rechten Dingen zuging. Die Darstellung von ihm im Verlauf war seiner Rolle entsprechend dunkel und furchteinflößend. Die Nebencharaktere waren zum Teil aufgrund vergangener Geschehnisse verrückt, es ergaben sich skurrile Situationen, die den Verlauf spannend und besonders machten.Die Thematik empfand ich als interessant, jedoch ebenfalls als ausbaufähig. Manches passierte in meinen Augen zu schnell, ich hatte das Gefühl, dass ein paar wichtige Dinge regelrecht an mir vorbei gingen und somit leider nicht in Erinnerung blieben. Eigenartig fand ich außerdem Feodoras kaum vorhandene Reaktionen auf gewisse Umstände, die sie betrafen. Ich persönlich wäre vermutlich mehrfach aus den Latschen gekippt.Zum Ende hin wurde es dann nochmal richtig spannend, das I-Tüpfelchen war dann ein wirklich fieser Cliffhanger, der definitiv Lust auf den zweiten Band macht.Eine süße, märchenhafte, aber auch düstere Geschichte. Das Konstrukt der beiden Welten fand ich sehr interessant. Beeindruckend waren für mich insbesondere die skurrilen Nebencharaktere und die düsteren, verrückten Situationen die daraus entstanden waren. Gerne hätte ich mehr über die Ortschaften und die dort lebenden Menschen erfahren und hätte mir diesbezüglich einen differenzierteren Ausbau gewünscht. Auch entwickelte sich manches meiner Meinung nach zu rasant und ging damit an mir vorbei. Für mich war Elfenfehde somit eine spannende Zwischendurchlektüre.Vielen Dank an den Zeilengold Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Eine alte Verbindung bleibt auf ewig bestehen ...

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    klaudia96

    klaudia96

    19. April 2017 um 14:35

    InhaltEin Meteoriteneinschlag bringt Feodoras ganze Welt in Aufruhr. Als sie weder ihre Eltern, noch ihre Freunde nach der Naturkatastrophe findet, verschanzt sie sich in der örtlichen Bibliothek. Bis ein junger Mann bei ihr auftaucht und ihr die Schuld an dem Unglück gibt: Zerdon, der sie zurück in die Anderswelt bringen will, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Feodora schlimmster Feind und ehemaliger Geliebter erwartete sie dort, ein tyrannischer Dunkelelf. Reicht ihr Mut aus, um ihn für seine Grausamkeit zahlen zu lassen, oder verfällt sie doch wieder seinem Bann?Meine Bewertung„Elfenfehde – Zweimal im Leben“ ist mein erstes Buch und gleichzeitig das Debüt des Zeilengold Verlags. Die Fantasygeschichte hat vom Klappentext her schon einen starken Konflikt mit einer besonderen Heldin versprochen, weshalb ich sehr neugierig an das Buch herangegangen bin. Von Mariella Heyd hatte ich zwar schon etwas auf der Leseliste, kam aber bisher noch nicht dazu, weshalb mir auch der Schreibstil unbekannt war.Feodora ist ein sehr in sich gekehrter Mensch mit einer zurückhaltenden Art und Unsicherheiten, die wohl jeder in jungen Jahren durchgemacht hat. Allerdings weiß sie auch, was sie will und handelt so, dass sie es bekommt. An vielen Stellen war sie mir allerdings zu naiv und ein etwas passiver Charakter, der mehr mit sich hat machen lassen, als selbst von ihr ausgegangen ist. Glücklicherweise hat sich das zum Schluss hin etwas gebessert.Zerdon ist ein Elf, der schon sehr lange als Feos Beschützer gilt. Er soll sie in die Anderswelt zurückholen und ihr auf ihrer Mission gegen den Dunkelelf Arawn zur Seite stehen. Die langsam aufbrodelnden Gefühle zwischen Feodora und Zerdon sind für mich leider immer noch sehr schnell und teilweise etwas unbegründet aufgekommen, eine richtige Bindung habe ich zwischen ihnen nur schwer erkannt. Arawn hatte es Dunkles, Verbotenes an sich, und obwohl er der Antagonist ist, war er definitiv mein Lieblingscharakter. Sein starker Wille und seine außergewöhnliche, teils schon fanatisch liebende Art haben ihn zu einem außergewöhnlichen Elf gemacht.In die Geschichte bin ich anfangs eher schleppend hineingekommen. Den Prolog aus Feodoras Kindheit und das anschließende Szenario mit dem Meteoriteneinschlag in ihrer Gegenwart mochte ich sehr gern, denn das hat die Neugier erhöht und für Spannung gesorgt. Allerdings fand ich das Drumherum noch etwas zu ausführlich geschildert, die Action kam leider erst zu spät auf und wurde überlagert von Nebensächlichkeiten des Teenagerlebens. Als Feodora schließlich auf Zerdon trifft und in der Anderswelt landet, ging die Handlung jedoch richtig los und je weiter sie sich auf der Reise befunden haben, desto düsterer wurde auch die Geschichte. An einigen Stellen haben mich die Beschreibungen sehr gefesselt und gerade durch ihre dunkle, grausame Seite in ihren Bann gezogen. Die Anderswelt wird nicht nur als Ort des Lichts dargestellt, und auch Feodora hat öfter mit ihrer Moral zu kämpfen.Der Schreibstil hat mich leider nicht auf der vollen Länge fesseln können, was auch an einigen Fehlern lag, die jedoch bald ausgemerzt werden. Mariella Heyd hat definitiv viele gute Ideen verarbeitet, allerdings waren mir persönlich einige nebensächliche Szenen zu sehr in die Länge gezogen und es hätte noch mehr Action und noch mehr der fantastischen Welt bedurft, um das auszugleichen.Alles in allem war „Elfenfehde – Zweimal im Leben“ ein solider erster Teil einer Dilogie, der aber noch Verbesserungspotenzial aufweist. Ich werde die Reihe weiterverfolgen und auch den zweiten Band lesen, von dem ich mir ein gutes Anknüpfen an das offene Ende mit dem großen Plot Twist aus Teil 1 wünsche.

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  • Ein tolles Debüt! <3

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    Pingu1988

    Pingu1988

    06. April 2017 um 10:40

    Es gibt ja unendlich viele Geschichten mit Elfen, Parallelwelten etc. und immer wieder schaffen Autoren es, neue Ideen aufs Papier zu zaubern <3 So auch hat es auch Mariella Heyd mit „Elfenfehde – Zweimal im Leben“ geschafft, mich mit Ihren Ideen zu überraschen :) Ein paar Worte zum Inhalt: Ein Meteoriteneinschlag verändert Feo's Leben... Sie scheint plötzlich ganz alleine auf der Welt zu sein.. keine Menschenseele ist mehr da und sie verschanzt sich erst einmal in einer Bibliothek. Plötzlich taucht aus dem nichts ein Fremder auf und offenbart ihr, dass sie in Prinzip an diesem Chaos in der Welt schuld ist. Das ist aber noch nicht alles: Sie gehört eigentlich gar nicht hier her, sondern in die Anderswelt und auch die droht im Chaos zu versinken... Um beide Welten zu retten, muss Feo den Dunkelelfen töten, der das ganze verursacht hat. Um das zu schaffen, müssen sich Feo und Zerdon (der „Fremde“ ^^) auf eine Reise durch die Anderswelt begeben... Und diese Reise hat mir sehr gut gefallen! Sie war abwechslungsreich, spannend, fesselnd – wirklich toll <3 Man trifft auf viele außergewöhnliche Personen und natürlich auch bekannte Wesen wie z.B. Leprechauns, Kobolde etc :) Manchmal geht alles ein bisschen schnell und ich hätte mir gewünscht, dass manche Begegnungen länger gedauert hätten...auch von der Anderswelt selbst hätt ich gern noch mehr gelesen =) Feo und Zerdon konnte ich recht schnell in mein Herz schließen :) Wobei ich sagen muss, wäre ich an Feo's Stelle gewesen und ein Meteorit schlägt ein, meine Familie, Freunde und auch alle anderen Menschen wären weg... ich glaube ich wäre ein bisschen mehr ausgeflippt :) Sie bleibt da eigentlich relativ gelassen... naja ;) Zerdon und seine lockere, leichte Art (besonders am Anfang ;) ) haben mich auch sofort überzeugt :) Auch der Schreibstil von Mariella war wirklich sehr angenehm zu lesen – locker, leicht, bildhaft – alles was das Leserherz begehrt ;) Mariella hat mich mit ihren wundervollen Ideen überzeugt und ich kann Elfenfehde – Zweimal im Leben jedem Fantasy-Liebhaber nur ans Herz legen :) Dank dem „schönen“ Ende des ersten Teils bin ich sehr gespannt, was mich im finalen zweiten Teil erwartet :)

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  • Tolles Debüt

    Elfenfehde: Zweimal im Leben
    ausz3it

    ausz3it

    17. March 2017 um 14:53

    Dank einer Leserunden hier auf Lovelybooks (erschien damals noch bei neobooks) kam ich zu diesem Buch und lernte eine fantastische Welt kennen: die Anderswelt! So bezaubernd wie das Cover, war auch der Schreibstil von Mariella Heyd. Es lies sich wunderbar und flüssig lesen, doch an der Handlung hakte es am Anfang. Nach einem kurzen Prolog, wo der Leser Feodora als süßes kleines Mädchen erlebt, lernt der Leser die nun fast erwachsene 17 Jahre alte Feodora, von allen aber nur Feo genannt, kennen. Während sie auf dem Weg zur Bibliothek ist, denkt sie über den bevorstehenden Meteoriteneinschlag nach und wie unterschiedlich die Menschen auf diese Nachricht reagieren. Während einige das Ende der Welt prophezeien, feiern andere in ihrem Garten extra eine Party um sich das Spektakel mit Freunden anzuschauen. Feo lebt in England und verbringt lieber ihre Zeit in der Bibliothek als auf irgendwelchen Partys.  Schon als kleines Mädchen liebte sie Märchen und Sagen, was sich auch als Jugendliche nicht wirklich geändert hat. Zu Anfang schätzte ich sie als eine sehr starke Persönlichkeit ein und konnte mich gut mit ihrer Einstellung identifizieren, doch später auf ihrer Reise in der Anderswelt kommt sie mir meist sehr hilflos vor und ihre naive Art bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten. Dennoch macht sie, wenn auch eher in kleinen Schritten, eine positive Entwicklung und lernt langsam aus ihren Fehlern. Oft habe ich über ihr Verhalten den Kopf geschüttelt, trotzdem konnte sie mich mit ihrer neugierigen und freundlichen Art und Weise für sich einnehmen. Allerdings wäre sie ohne ihren Wächter völlig verloren gewesen. Zerdon ist nicht nur Feos Beschützer, sondern hegt auch romantische Gefühle für sie, was dem Leser trotz seiner arroganten und abweisenden Art schnell klar wird. Zudem ist Zerdon ein Elf, zwar von der friedvolleren Sorte, doch schreckt er nicht vor Gewalt zurück, wenn es sein muss. Er macht es dem Leser nicht einfach ihn zu mögen, doch nach und nach zeigt er immer mehr von seiner weichen Seite und öffnet sich Feo. Der Antagonist dieser Geschichte ist Arawn, ein Dunkelelf, doch scheint mehr in ihm zu stecken als es scheint. Für mich war es bis fast zum Schluss unmöglich ihn irgendwo einzuordnen. Zum einen ist er freundlich und dennoch kann er auch sehr grausam sein. Hier ist nicht alles schwarz und weiß, auch wenn es manchmal so scheint.Zu Anfang fehlte mir der rote Faden in der Geschichte. Die Handlung schien wirr und ohne Sinn. Ich wusste nicht so recht, wo das ganze hinführen soll, da auch die Charaktere sich widersprüchlich und seltsam verhielten. Der Wendepunkt kam, als es für Feo in die Anderswelt ging. Hier wurden einige Geheimnisse gelüftet und auch die Handlung hatte plötzlich Sinn. Die einzelnen Zahnrädchen der Geschichte passten ab diesem Zeitpunkt immer besser ineinander und ein roter Faden wurde sichtbar. Dank Mariella Heyds detaillierten Beschreibungen baute sich eine großartige Parallelwelt mit ihren fantastischen Wesen und märchenhaften Umgebung vor meinem inneren Auge auf, in der ich mich vollkommen verlor! Dennoch birgt diese Welt unzählige gefahren und Grausamkeiten, die die Autorin nicht verheimlicht, sondern schonungslos mit einfließen lässt. Das Ende würde ich nicht als Cliffhanger bezeichnen, aber es lädt zu Spekulationen über den nächsten Teil ein. Ich freue mich daher schon sehr auf den zweiten Teil dieser Dilogie und frage mich, ob ich mit dem ein oder anderen Recht behalten werde ;)Trotz einem schwierigen Start konnte mich die Autorin mehr und mehr von ihren Charakteren und der Handlung überzeugen. Durch kreative Ideen zauberte sie eine ansprechende und unterhaltsame Geschichte für jung und alt.

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