Marietta Moskin Um ein Haar

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Inhaltsangabe zu „Um ein Haar“ von Marietta Moskin

Der authentische Bericht einer Überlebenden des Dritten Reichs.
Amsterdam, 1940. Für die 13-jährige Jüdin Rosemarie und ihre Familie beginnt eine Odyssee voller Schrecken: Immer zwischen Hoffen und Todesangst, werden sie in verschiedene Lager deportiert – bis sie eines Tages als Austauschjuden in die Schweiz ausreisen sollen. Kurz vor der Grenze erlischt auch die letzte Hoffnung auf Rettung. Doch wie durch ein Wunder überlebt die Familie in einem Lager bei Biberach ... Biberach, 2002. Ein Lehrer stößt auf Rosemaries in den USA veröffentlichte Erinnerungen und startet mit seinen Schülern ein beispielloses Übersetzungsprojekt!
Ein bewegender autobiografischer Roman – von deutschen Schülern übersetzt.

Leider keine Erinnerung mehr an das Buch...ganz so überzeugend kann es also nicht gewesen sein, schade.

— irishlady

Ein beklemmendes Holocauszeitdokument.

— Moni 3007

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  • Rezension zu "Um ein Haar" von Marietta Moskin

    Um ein Haar

    Moni 3007

    05. January 2011 um 22:28

    Es ist die Odyssee eines Mädchens namens Rosemarie Brenner, das 1928 als Kind jüdischer Eltern in Wien geboren wird, in den Niederlanden Zuflucht findet, dort im Mai 1940 den Einmarsch der deutschen Wehrmacht erlebt und in das Deportationslager Westerbork verbracht wird. Das ist der Beginn eines langen grausamen Leidensweges. Er führt über die Ungeheuerlichkeit des Daseins im KZ Bergen-Belsen und den verfehlten Versuch, als "Austauschjüdin" gegen internierte Deutsche die Schweiz zu erreichen, ins Biberacher Internierungslager Lindele, wo kurz vor Kriegsende französische Truppen ihren Qualen dann ein Ende bereiten Es ist ein Überlebensbericht aus dem menschenunwürdigen Holocaust. Der Roman ist fast gänzlich autobiografisch. Alle Ereignisse dieser Geschichte, die Orte, Hintergründe und Umstände sind wahr. Die Lager entsprechen der Wirklichkeit und somit auch alles, was dort geschah, bis hin zu den Namen der SS-Wachen. Die deutsche Übersetzung haben Biberacher Schüler vornommen. Der bewegende autobiografische Roman ist ein einem einfachen sowie guten Schreibstil geschrieben. Es ist ein beklemmendes Zeitdokument aus dem menschenunwürdigen Holocaust.

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