Marija Fot Perlgrau

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Inhaltsangabe zu „Perlgrau“ von Marija Fot

Rose Blair steht kurz vor ihrem Schulabschluss und ihrem neunzehnten Geburtstag. Sie verliebt sich in den attraktiven und geheimnisvollen Aaron Collister, der vor Kurzem mit seiner Schwester Elana nach Wilbur gezogen ist. Nach einem Zwischenfall in der Bücherei muss Aaron ihr gestehen, dass er kein Mensch ist. Er und seine Schwester sind Seelenräuber und zu ewigem Leben verdammt.§Seelenräuber brauchen die Seelen der Menschen, um zu existieren. Die Geschwister jedoch haben gelernt, sich zu ernähren, ohne ihre Opfer zu töten.§Dennoch leiden sie unter einer dumpfen Emotionslosigkeit, weil sie selbst keine Seele mehr besitzen.§Aaron, der seine Existenz als Fluch erlebt, wollte sich das Leben nehmen, doch seine Gefühle für Rose, in deren Nähe er Emotionen zu empfinden beginnt, ändern alles.§Er verliebt sich in sie.§Doch Aaron hütet ein weiteres Geheimnis und das bringt Rose in höchste Gefahr.

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  • Rezension zu "Perlgrau" von Marija Fot

    Perlgrau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2011 um 20:40

    Vorhang auf für die Seelenräuber * "Sein Blick war sanft aber eindringlich. "Rose, mit dir ist alles in Ordnung, ich bin derjenige, der sich von dir fernhalten sollte...aber ich kann nicht, ich war noch nie so machtlos. Es ist, als ob mich ein unsichtbares Band zu dir zieht. Ich habe das starke Bedürfnis in deiner Nähe zu sein und wenn ich versuche mich von dir fernzuhalten, gelingt es mir einfach nicht. Dann suche ich nach einer Möglichkeit..." * Rose verliebt sich in den hübschen Aaron Collister, doch sie weiß nicht worauf sie sich einlässt, denn Aaron ist kein Mensch: er ist ein Seelenräuber. Um zusammen sein zukönnen, müssen sie einige Gefahren bestehen.... * Als ich "Perlgrau - Fenster der Seele" das erste Mal gesehen, und dann den Klappentext gelesen habe, war ich total begeistert! Keine Vampire, keine Werwölfe - nein, Seelenräuber! Ich begegne dieser Art, in diesem Buch das erste Mal und wollte offen für sie sein, doch dann erinnerte mich das Buch zu sehr an an den Vampirroman schlechthin: "Biss zum Morgengrauen". Als ich diesen Eindruck das erste Mal hatte, dachte ich mir noch: Kann ja mal passieren, lies einfach weiter. Aber später konnte und wollte ich diese Vielzahl von Parallelen nicht mehr entschuldigen. * Rose hat mich charakterlich sehr an Bella erinnert, sie ist auch eher eine graue und unscheinbare Maus, traut sich selbst nicht viel zu und lebt bei ihrem Vater (ihre Mutter ist gestorben). Aaron und seine Schwester Elana sieht man in der Schule nur gemeinsam, und sie fehlen auch nur gemeinsam. Auch Aarons Verhalten Rose gegenüber, erinnert mich immer wieder an Bella und Edward. Er ignoriert sie in der Schule, weil sie zu anziehend für ihn ist, er kann sie nicht küssen, weil es zu gefährlich ist...und er verbringt jede Nacht, wie Edward bei Bella, bei Rose. Aaron braucht natürlich auch keinen Schlaf... Und ich könnte jetzt noch mehr Punkte aufzählen. Ich stelle mit immer wieder die Frage: Muss das sein? Muss eine Autorin mit einer guten Idee, und auch einem gut lesbaren Schreibstil so auffällig abkupfern? Nein! * "Perlgrau: Fenster der Seele" ist ein typisches Beispiel für verschenktes Potential. Aus dieser Seelenräuber-Liebesgeschichte hätte Marija Fot viel, viel mehr machen können, denn die Ansätze sind wirklich gut. Hätte.. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal je besser! * Das Cover hingegen ist wunderschön gestaltet. Das perlgraue Auge und die filigranen Wellen, die um das Auge und den Schriftzug verlaufen, gefallen mir wirklich sehr gut. Aber leider reicht das nicht aus... * Fantasyfans, die Lust auf seichte und altbekannte Unterhaltung haben, und sich nicht an den vielen "Twilight"-Parallelen stören, können es ja mal mit "Perlgrau" versuchen, aber eine Kaufempfehlung kann ich hier nicht aussprechen. 2,5 traurige ♥/Sternchen

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