Marijke Schnyder Racheläuten

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Inhaltsangabe zu „Racheläuten“ von Marijke Schnyder

In Bern wird ein junger Mann tot aufgefunden. Er war Finanzchef bei einer Firma, die kostbare Miniaturen des berühmten Zytglogge-Turms herstellt. Die Instant-Diagnose des unerfahrenen Berner Polizisten lautet: Selbstmord. Die Akte wird geschlossen, doch jetzt schalten sich Kommissarin Nore Brand und ihr Assistent Nino Zoppa ein: Wer nimmt sich schon zu Beginn einer steilen Karriere einfach so das Leben? Als ein Mädchen aus ihrem Quartier verschwindet, ahnt Nore Brand einen gefährlichen Zusammenhang …

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    Racheläuten

    manu1983

    21. March 2014 um 18:54

    „Racheläuten“ ist der dritte Fall für Kommissarin Nore Brand. Ich war neugierig darauf, was sie dieses Mal zu ermitteln hatte. Leider hat mir dieser Band nicht so gut gefallen. Das Cover zeigt Häuserzeilen. Im Hintergrund ist ein Turm mit einer Uhr zu sehen. Dieser spielt im Kriminalroman eine große Rolle. Der Himmel über den Häusern ist hell gestaltet. Die Kommissarin Nore Brand und ihr Assistent Nino Zoppa ermitteln im Fall eines tot aufgefundenen Finanzchefs. Ein Kollege, der zuvor an dieser Geschichte arbeitete, plädierte auf Selbstmord und die Akten wurden geschlossen. Dann verschwindet jedoch ein Mädchen aus der Nachbarschaft und Nore Brand ahnt Schlimmes. Sie öffnet die Akte des Falles wieder. Doch kann sie ihn lösen? Kommt sie dem oder den Tätern auf die Schliche? Im Großen und Ganzen hat mir diese Geschichte gefallen. Der Schreibstil war flüssig und spannend. In Bern und Umgebung konnte ich mich, aufgrund der präzisen Beschreibungen, gut zurechtfinden und auch die Charaktere waren ansprechend dargestellt. Nore und Nino waren mir sympathisch. Leider waren mir die Ausführungen über die Konferenzen und Firmenangelegenheiten etwas zu langatmig und ausführlich. In diesen Szenen baut auch die Spannung sehr ab. Am Ende spitzen sich dann die Ereignisse so zu, dass es nochmal richtig spannend wird. Mit diesem Ausgang hatte ich nicht gerechnet. Fazit: Ein zeitweise langatmiger Kriminalroman mit spannendem Ende. Der nächste Fall von Nore Brand kann mich hoffentlich wieder mehr überzeugen. 

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  • Nore Brand ermittelt in ihrem neuen Fall

    Racheläuten

    Eka

    02. July 2013 um 13:30

    Federico Meier heißt der neue Finanzchef der Schweizer Firma TTC. Sein Großvater Oskar Schmied hatte einst die Firma gegründet, allerdings unter einem anderen Namen. Aber diese Firma stand kurz vor der Pleite, als der Mitarbeiter Max Lebeau die zündende Idee hatte, etwas ganz anderes herzustellen um die Firma zu retten, nämlich eine Miniaturausgabe der Berner Zytglogge = Zeitglockenturm, ein mittelalterlicher Uhrturm. Und tatsächlich verkauften sich diese Miniaturen in aller Welt. Federico Meier konnte sich also in „ein gemachtes Nest“ setzen. Doch kurz darauf wird er tot im Berner Bärengraben aufgefunden, in der rechten Hand hält er eine Pistole und alles deutet auf einen Selbstmord hin, der allerdings für alle völlig unverständlich ist, da Federico überhaupt keinen Grund hatte, sich umzubringen. Ein junger neuer Beamter der Berner Polizei ohne viel Erfahrung ermittelt, kommt zu dem Ergebnis, dass es Selbstmord ist und schließt die Akte. Doch Kommissarin Nore Brand und ihr Kollege Nino Zoppa glauben nicht an einen Selbstmord und nehmen erneut die Ermittlungen auf. Dann verschwindet aus der Nachbarschaft von Nore Brand ein Mädchen. Nore Brand kennt dieses Mädchen, macht sich auch hier auf die Suche und stellt sich schnell die Frage, ob hier eventuell ein Zusammenhang besteht. Marijke Schnyder hat hier wieder einmal eine interessante Geschichte aufgebaut. Ihr Schreibstil ist mit viel Humor gespickt , ohne dass dadurch die Spannung nachlässt. Die Beschreibung der Charaktere aller Beteiligten ist hervorragend und die Protagonistin Nore Brand ist sofort sympathisch. Überrascht hat mich der Schluss, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Es macht Spaß, diesen unblutigen Kriminalroman zu lesen.

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