Marijke Schnyder Stollengeflüster

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Inhaltsangabe zu „Stollengeflüster“ von Marijke Schnyder

Ein Hoteldirektor wird tot im Simmental aufgefunden. Elsi Klopfenstein, die Kioskbetreiberin vom Lenkersee, reist als selbsternannte Geheim-Delegation nach Bern, um Kommissarin Nore Brand darüber zu verständigen. Diese kennt den Direktor aus einem vergangenen Fall und reist mit ihrem Assistenten Nino Zoppa ins Simmental, um inkognito zu ermitteln. Die Spuren führen das Duo bis nach Amsterdam in die internationale Kunsthändlerszene. Als ein zweiter Mord geschieht, wird Nore Brand mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert und gerät in Lebensgefahr.

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  • Rezension zu "Stollengeflüster" von Marijke Schnyder

    Stollengeflüster
    manu1983

    manu1983

    03. August 2012 um 20:25

    Nachdem ich schon den ersten Band „Matrjoschka-Jagd“ der Nore-Brand-Reihe toll fand, wurde ich auch von „Stollengeflüster“ nicht enttäuscht. Das düstere Cover, auf dem eine Stahltür zu sehen ist, lässt Spannung erahnen. Der Klappentext hat mich zudem sehr neugierig werden lassen. Die Hauptkommissarin Nore Brand hat Aufenthaltsverbot im Simmental. Jedoch während ihres Urlaubs widersetzt sie sich diesem wegen eines Mordes. Die Leiche eines Hoteldirektors wurde gefunden, nachdem dieser bei einem Spaziergang am Hang abstürzte. Nore Brand beginnt, in diesem Fall zu ermitteln. Schon bald gibt es weitere Leichen. Geheimnisvolle Alexandriten tauchen auf und bald beginnt Nore Brand herauszufinden, was die drei Leichen und die Alexandriten miteinander zu tun haben. Der Schreibstil ist spannend, jedoch einfach gehalten, so dass die Geschichte zu einem flüssigen Leseerlebnis wird. Die Handlung wird aus der auktorialen Sicht beschrieben. Die Charaktere und auch die Landschaft waren detailliert dargestellt und ich fühlte mich mitten in die Handlung hineinversetzt. Ich las von einigen mir schon bekannten Figuren, über die ich mich sehr freute, jedoch lernte ich auch neue interessante Charaktere kennen. Bis zum Ende war mir nicht klar, um wen es sich beim Mörder und Drahtzieher des Falles handelte und was es mit den Alexandriten auf sich hatte. Lesepausen einzulegen fiel mir sehr schwer, so dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen hatte. Fazit: Ein spannender Krimi, welcher sich zu lesen lohnt. Ich freue mich auf mehr Geschichten von Marijke Schnyder.

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  • Rezension zu "Stollengeflüster" von Marijke Schnyder

    Stollengeflüster
    Eka

    Eka

    09. March 2012 um 14:09

    Nore Brands zweiter Fall Der Hoteldirektor des Grandhotels Belvedere an der Lenk wird tot aufgefunden. Er war ganz allein in den Bergen unterwegs und ist laut Polizeibericht abgestürzt. Elsi Klopfenstein, die Kioskbetreiberin will nicht so recht an den Absturz glauben und vermutet, da sich der Direktor sehr gut in den Bergen auskannte, daß jemand "nachgeholfen" hat. Sie informiert daher sofort die Kommissarin Nore Brand und holt sie aus dem Urlaub zurück. Nore Brand reist somit mit ihrem Assistenten Nino Zoppa ins Simmental, um inkognito zu ermitteln. Dabei stößt sie auf den Neffen von Elsi Klopfenstein, der auf dem ehemaligen Militärflugplatz arbeitet und ihr von nächtlichen Flügen und von Kisten, die aus den Flugzeugen geholt und in einer Felskaverne versteckt wurden, erzählt. Bei ihrer Suche nach Beweismaterial stößt Nore Brand auf eine dieser Kisten mit Steinen. Sie vermutet, daß es sich hier nicht um einfache Steine, sondern um Edelsteine handelt und sie steckt sich schnell einen der Steine in ihre Tasche. Dann passiert ein zweiter Mord. Der Anwalt von Klara Ehrsam wurde vergiftet. Dieser und der Hoteldirektor wußten von dem geheimen Versteck der Kisten. Und es gibt noch jemanden, der den Plan kennt: Professor Plodowski in Amsterdam. Nun macht sich das Ermittlerduo auf nach Amsterdam. Als noch ein weiterer Mord geschieht, gerät auch Nore Brand in Gefahr. Die Autorin hat diesen Kriminalroman mit viel Humor geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Über die Dialoge der beiden Ermittler mußte ich oft schmunzeln. Aber sie hat auch von Anfang bis Ende viel Spannung aufgebaut, alles liest sich sehr flüssig bis zum wirklich überraschenden Schluss.Da sie allerdings oft auf den ersten Fall von Nore Brand Bezug nimmt, sollte man zum besseren Verständnis zuerst "Matrjoschka-Jagd" lesen

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