Mariken Jongman 5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

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Inhaltsangabe zu „5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß“ von Mariken Jongman

"Ich setzte mich und griff nach einem Blatt Papier. Dann eben die Fakten auflisten. Ich liebe Listen. Sie schaffen Ordnung und geben einem das Gefühl, dass alles genau so ist, wie es da steht, und nicht doch ganz anders. Ich notierte:
- Niemand weiß, wer mein Vater ist, nicht mal meine Mutter.
- Er war Bassist, mehr habe ich nicht herausbekommen."

Dass Kiek ihren leiblichen Vater nicht kennt, ist eigentlich kein großes Problem. Aber dass ihre Mutter sich angeblich an kaum etwas erinnern kann, das glaubt Kiek ihr nicht. Also macht sie sich zusammen mit ihrer besten Freundin Lottie auf die Suche nach ihm.

Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Probleme im Leben! Sehr gutes Buch!

— Cheery99

Eine niedliche Geschichte, aber ich konnte mich nicht mit der Protagonistin anfreunden...

— celliesweltderbuecher

Die 15-jährigi Kiki ist ohne ihren leiblichen Vater aufgewachsen. Und ihr derzeitiger Ersatzvater reicht ihr nicht aus. Und so nimmt ...

— Splashbooks

Leider nicht ganz das, was ich mir vorgestellt hatte...

— duceda

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  • Ein außergewöhnliches Buch, das sehr liebevoll geschrieben ist

    5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2015 um 20:12

    „Ich setzte mich und griff nach einem Blatt Papier. Dann eben die Fakten auflisten. Ich liebe Listen. Sie schaffen Ordnung und geben einem das Gefühl, dass alles genau so ist, wie es da steht, und nicht doch ganz anders. Ich notierte: - Niemand weiß, wer mein Vater ist, nicht mal meine Mutter. - Er war Bassist, mehr habe ich nicht herausbekommen.“ Dass Kiki ihren leiblichen Vater nicht kennt, ist eigentlich kein großes Problem. Aber dass ihre Mutter sich angeblich an kaum etwas erinnern kann, das glaubt Kiki ihr nicht. Also macht sie sich zusammen mit ihrer besten Freundin Lottie auf die Suche nach ihm.   Das Cover gefällt mir bei diesem Buch richtig gut - die Hand, die so bekritzelt, die Farben - äußerlich gefällt mir das Buch wirklich sehr.   Ich war gespannt, was mich bei diesem Buch erwarten würde, denn die Leseprobe zwar einen guten Eindruck gemacht, jedoch noch nicht allzu viel verraten. Also habe ich direkt da weitergelesen, wo die Leseprobe aufgehört hatte und mich so richtig in das Buch reingelesen. In den einzelnen Kapiteln wechseln sich immer die Vergangenheit und die Gegenwart ab, wobei die einzelnen Kapitel immer nur durch einen Absatz und einen dicker gedruckten Satz voneinander getrennt sind. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, die Geschichte interessant und so ist das Buch dann auch schon ziemlich schnell zu Ende. Obwohl das Thema - ein verschwundener Vater - ja doch kein leichtes ist, ist das Buch nicht allzu tiefgängig und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das eher gut oder schlecht finde. Die Hauptfigur Kiki fand ich mit ihrer kreativen, frechen Art sehr sympathisch und macht viel Spaß diese Geschichte rund um sie und ihre Familie zu lesen, aber auch die Nebenfiguren sind alle sehr gut ausgearbeitet - ob Kikis Mutter, der Wieger oder Mona, sie alle sind „richtige“ Menschen und hier merkt man, dass in diesem Buch viel Herzblut steckt. Mir hat das Buch gut gefallen - es ist vielleicht nicht superspannend, dafür außergewöhnlich und kreativ. Ich würde das Buch für Leute ab 12 Jahren empfehlen.     Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • 5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß, besprochen von Götz Piesbergen

    5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

    Splashbooks

    25. January 2015 um 10:23

    Man kann es sich nicht vorstellen, aber es gibt jede Menge Kinder auf der Welt, die nicht wissen, wer ihr Vater oder Mutter sind. Damit zu Recht zu kommen ist nicht immer ganz einfach. Die Autorin Mariken Jongman hat sich der Thematik angenommen und in ihrem Buch "5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß" darüber geschrieben. Die Autorin ist Niederländerin. Sie wurde 1965 in Amsterdam geboren und schreibt seit 2005 Kinder- und Jugendbücher. "5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß" ist ihr Deutschlanddebüt. Kiki weiß nicht, wer ihr leiblicher Vater ist. Auch ihre Mutter scheint es nicht zu wissen. Nur fünf Dinge sind ihr bekannt: So war er Bassist in einer Band und keine Schönheit. Deshalb bekam er auch keine schönen Mädchen ab. Ihre Mutter war damals sturzbesoffen und es kam in einer Besenkammer zum Sex. Danach gingen sie wieder auseinander, ohne Kontakt miteinander zu halten. Doch Kiki gibt nicht auf. Sie will ihren Erzeuger suchen. Und so macht sie sich unterstützt von ihrer besten Freundin Lottie daran, ihn zu suchen. Sie sucht Konzerte auf und achtet dabei besonders auf die Bassisten. Und gleichzeitig beginnt sie sich zum ersten Mal zu verlieben. Wer jetzt erwartet, das "5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß" ein Jugenddrama ist, mit dem obligatorischen Herzschmerz, der liegt falsch. Stattdessen handelt es sich bei dem Buch um ein wunderbar leichtfüßiges Werk, das mit viel Humor geschrieben wurde, ohne dass darüber die Thematik parodiert wird. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21260/5_dinge_die_ich_ueber_meinen_vater_weiss

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  • Naja.. :/

    5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

    duceda

    23. January 2015 um 23:57

    Inhalt: "Ich setzte mich und griff nach einem Blatt Papier. Dann eben die Fakten auflisten. Ich liebe Listen. Sie schaffen Ordnung und geben einem das Gefühl, dass alles genau so ist, wie es da steht, und nicht doch ganz anders. Ich notierte: - Niemand weiß, wer mein Vater ist, nicht mal meine Mutter. - Er war Bassist, mehr habe ich nicht herausbekommen." Dass Kiek ihren leiblichen Vater nicht kennt, ist eigentlich kein großes Problem. Aber dass ihre Mutter sich angeblich an kaum etwas erinnern kann, das glaubt Kiek ihr nicht. Also macht sie sich zusammen mit ihrer besten Freundin Lottie auf die Suche nach ihm. Meine Meinung: Im Großen und Ganzen hat mich das Buch eher enttäuscht als begeistert, was ich sehr schade finde, da ich mich auf eine emotionale, lustige und ergreifende Geschichte gefreut hatte. Warum meine Vorstellungen sich nicht ganz erfüllt haben, möchte ich kurz näher erläutern. Zum Cover und Titel kann man eigentlich nichts schlechtes sagen, der Titel ist ansprechend und verspricht eine abwechslungsreiche und irgendwie auch lustige Geschichte und das Cover passt sehr gut in die Richtung, in die die Geschichte geht und auch zu einem Jugendbuch. Mein erster Eindruck des Buches war sehr positiv. Nur leider kam dann die Enttäuschung. Der Schreibstil ist okay, aber irgendwie hat mir immer das gewisse etwas gefehlt, um das Buch so richtig interessant zu finden. Vielleicht lag es daran, dass die Sätze zu kurz waren und dass immer zu viel auf einmal und zu schnell hintereinander geschah, oder nur einfach daran, das ich keinen Zugang zu den Charakteren gefunden habe, worauf ich nachher noch zurückkomme, aber egal was es auch war, es war nicht so der Brüller würde ich mal sagen. Am Anfang ging mir alles viel zu schnell, ich habe überhaupt nicht verstanden, um was es im Detail ging, wurde aber trotzdem mit lauter Informationen vollgestopft, die nicht wirklich viel zur Verbesserung meines Wissensstandes beigetragen haben. Und naja ich weiß auch nicht, aber es gab immer wieder einen Haufen Dinge, die mich gestört haben, auch wenn es meist nur Kleinigkeiten waren.. Aber dadurch hat sich mein Lesegefühl ziemlich verschlechtert.. Die Charaktere waren dann das andere große Problem. Oder besser gesagt Kiki.. Von den anderen hab ich teilweise nicht mal genug gewusst, um mir überhaupt Gedanken darüber machen zu können, ob ich sie sympathisch finde oder nicht. Wobei das bei Kiki sicher auch eine Rolle gespielt hat. Aber das war eben nicht das einzige was mir an ihr gefallen hat, um es einfach zu formulieren, ich konnte sie einfach nicht leiden. Ich habe nicht verstehen können, was sie gedacht oder getan hat, weil diese Sachen mir alle nicht nahe genug gingen, ich hatte gar keine "Verbindung" zu Kiki und für mich war sie genauso unbedeutend, wie alle anderen Personen. Sie war wahrscheinlich einfach nur viel zu oberflächlich und das fand ich total schade, weil so die ganze Geschichte für mich keinen Sinn mehr ergeben hat und sehr langweilig war. Zur Geschichte an sich möchte ich sagen, dass ich die Grundidee sehr schön finde, sie ist originell und witzig und ich bin mir absolut sicher, dass man daraus ein großartiges Buch machen könnte... Aber ich denke es fehlt der Geschichte einfach an Tiefe und Details um sie wirklich interessant und tiefgehend zu machen. Man muss die Charaktere kennen und verstehen, um wissen zu wollen, was sie so machen und das war hier leider nicht der Fall. Und es tut mir sehr leid um die tolle Idee, aber ich kann dem Buch nur 3 Sterne geben. Wer sich trotzdem dafür interessiert, dem möchte ich natürlich nicht komplett davon abraten, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, nur haben sich meine Erwartungen eben leider nicht erfüllt.

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  • 5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

    5 Dinge, die ich über meinen Vater weiß

    Linaschreibt

    20. January 2015 um 18:37

    Von Mariken Jongman Kiki weiß nicht, wer ihr Vater ist.Sie beschließt ihren Vater selbst zu basteln. Ihre Freundin Lottie soll einzelne Körperteile von verschiedenen Bassisten zeichnen, die dann am Ende ein Endergebnis ergeben sollen. Doch sie möchte auch wissen, wer ihr richtiger, leiblicher Vater ist.Und somit macht sie sich auf die Suche. Das Buch fand ich höchst amüsant. Es ist lustig und manchmal sogar vulgär, wie der erste Satz schon ganz deutlich macht: "Ich bin bei einem Gnadenfick gezeugt worden." Es macht auch Spaß zu lesen, wie Kiki mit der Situation umgeht.Sie lernt einen Bassisten kennen, Jurg. Der ist aber natürlich gar nichts für sie, meint sie jedenfalls. Lustiges Buch, kann ich empfehlen.Das Cover ist auch sehr gelungen.

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