Mariko Nekono Mein hübsches Ego

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Inhaltsangabe zu „Mein hübsches Ego“ von Mariko Nekono

Immer wenn Naru sein Spiegelbild sieht, kommt sein narzisstischer Charakter zum Vorschein. Ausgerechnet Mamoru, der Frauenheld der Uni, kommt hinter dieses dunkle Geheimnis. Doch anstatt es auszuplaudern, erklärt sich Mamoru bereit, Naru zu helfen und ihn jedes Mal, wenn er narzisstisch wird, mit einem Kuss zu 'heilen'. Ob das gut geht?

Eine wirklich süße und witzige Geschichte. Damit kann man definitiv nichts falsch machen :)

— Maya-chan
Maya-chan

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    Mein hübsches Ego
    Maya-chan

    Maya-chan

    13. March 2015 um 17:47

    Die Story: Achtung: Dieser Abschnitt der Bewertung kann Spoiler enthalten!Naru hat ein großes Geheimnis. Er ist ein Narzist mit einer ausgeprägten Persönlichkeitsspaltung. Immer wenn er sich im Spiegel sieht, verwandelt sich der nette und schüchterne Naru in sein anderes selbstverliebtes Ich. Ein Problem, dass ihn bereits sein ganzes Leben lang verfolgt. Aufgrund dieser Sache traut sich Naru nicht sich anderen anzuvertrauen und führt ein recht einsmes Leben. Erst als er Mamoru kennenlernt ändert sich das. Mamoru ist gutaussehend, intelligent und seine Eltern haben Geld wie Heu. Deshalb wird er ständig von Mädchen umringt. Doch statt sich mit ihnen abzugeben, möchte Mamoru seine Zeit viel lieber mit Naru verbringen. Als er hinter sein Geheimnis kommt fürchtet Naru, dass Mamoru ihn genau wie alle anderen seltsam finden könnte und ihn wieder fallen lässt. Doch Mamoru akzeptiert ihn wie er ist. Als Naru zudem herausfindet, dass Mamorus Küsse sein egozentrisches Ich besänftigen, löst das in Naru plötzlich unbekannte Gefühle aus. Der Zeichenstil: Der Zeichenstil ist für meinen Geschmack in Ordnung. Was mir gut gefällt, ist, dass die Charaktere sich optisch nicht so stark an das Seme-Uke-Klischee halten. Zwar ist von Anfang an klar, wer welche Rolle einnimmt, aber die beiden wirken in ihren Rollen nicht überzeichnet. Sehr gut gelungen ist auch die Unterscheidung zwischen Narus normalem Ich und seinem narzistischen Ich. Als Leser erkennt man immer genau, wann welche Persönlichkeit gerade hervortritt. Das wurde zeichnerisch wirklich gut gelöst. Meine Meinung: Die Idee, die hinter der Geschichte steht ist wirklich gut. Durch Narus Persönlichkeitsspaltung ist es hier mal der Seme, der gefordert wird. Sonst ist es ja meist umgekehrt und der Uke muss sich den Launen des Semes anpassen. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über Naru und Mamoru und mit jeder Verwandlung, die Naru durchläuft nähern sich Mamoru und er immer wieder ein kleines Stückchen weiter an. Denn obwohl Narus narzistisches Ich Mamoru vertreiben will, hält Mamoru an seinen Gefühlen für Naru fest. Viele Probleme und Missverständnisse müssen überwunden werden, bis sich die beiden endlich darüber klar sind, was sie wollen. Doch genau diese Hindernisse sorgen immer wieder dafür, dass man mit den beiden mitfühlen kann. Natürlich sorgen Narus Verwandlungen auch immer wieder für den einen oder anderen Lacher. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und kann den Manga guten Gewissens weiterempfehlen :)

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