Marilynne Robinson Lila

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Inhaltsangabe zu „Lila“ von Marilynne Robinson

Marilynne Robinson ist die große amerikanische Erzählerin und Vorbild einer ganzen Generation von Autorinnen. In einem weit angelegten Romanzyklus spürt sie einfühlsam und eindringlich den ersten und den letzten Fragen nach. Unnachahmlich wie Alice Munro, eindringlich wie Siri Hustvedt. Lila ist ein Findelkind, das von einer Landstreicherin und Überlebenskünstlerin aufgegriffen wird. Als ungleiche Geschwister ziehen sie durch Amerikas harte Jahre, in denen Dürre und Hunger das Leben zeichnen. Als Erwachsene muss sich Lila alleine durchschlagen, bis sie eines Tages im Regen unerwartet einen Unterschlupf findet. Und mehr als das – sie wird mit der Sorge und Zartheit eines Mannes konfrontiert, der ihr Leben und alles, was sie bisher erfahren hat, auf den Kopf stellen wird. »Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.« Zsuzsa Bánk »Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.« Carolin Emcke »Ich liebe ihre Bücher.« Barack Obama

Und dann meint das Leben es plötzlich gut mit Lila - doch kann sie sich und dem Leben trauen? Große Lebensfragen, wunderbar verpackt.

— Buchstabenliebhaberin
Buchstabenliebhaberin

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  • Lila Dahl

    Lila
    Fornika

    Fornika

    28. June 2017 um 10:55

    Lila wird als kleines Kind von der Landstreicherin Doll „gerettet“. Man könnte auch sagen gekidnappt. Mit kleinen Gelegenheitsjobs schlägt sich Doll für beide durch, jahrelang tingeln sie durchs Land. Auch als Erwachsene hat Lila den Drang zum Weiterziehen, Sesshaftwerden ist nichts für sie. Und dann passiert genau das.  „Lila“ bildet den dritten Band einer Trilogie rund um das Dörfchen Gilead. Ich kenne die Vorgänger nicht, kam aber auch ohne Vorwissen gut mit der Handlung zurecht. Lilas Lebensgeschichte ist außergewöhnlich, ihr Charakter schwierig. Verschlossen, misstrauisch, vorsichtig. Sicher etwas, was durch ihre Kindheit auf der Straße bedingt ist, trotzdem macht es das dem Leser schwer sich für sie zu erwärmen. Es fiel mir nicht leicht ihre Gedanken nachzuvollziehen, auch ihre Handlungen sind nicht immer verständlich. Einerseits sehnt sie sich nach Halt und Geborgenheit, andererseits kann sie von ihrem alten Ich nicht lassen. Dies wird auch dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Autorin zwischen zwei Zeitebenen hin und herspringt: der alten Landstreicherin Lila wird ebenso viel Erzählzeit zugestanden wie der ehrbaren Frau des Priesters. Nicht immer ist sofort klar, welche Lila gerade spricht, ich fand es nicht ganz ideal gelöst. Der Erzählstil hat mir auch nicht ganz zugesagt, doch eher sperrig und recht emotionslos führt die Autorin durch die Handlung. Ich fand „Lila“ interessant zu lesen, konnte mich für die Protagonisten jedoch nicht so begeistern, dass ich zwingend auch die anderen Teile der Trilogie lesen müsste.

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  • Vertrauen und Vergangenheit

    Lila
    Buchstabenliebhaberin

    Buchstabenliebhaberin

    04. February 2017 um 19:22

    "Ich kann dich nicht so lieben, wie ich dich liebe. Ich kann nicht so glücklich sein, wie ich´s bin." (S.280) "Es gibt so viel vergangenes Leben."(S.280) Das Buch hat mich gepackt und lässt mich nicht mehr los. Lila wird kurz vor dem Verhungern gerettet. Von einer Landstreicherin, die sie von der Veranda weg stiehlt und die sie bedingungslos liebt und die zu ihrer einzigen Bezugs- und Vertrauensperson wird. Sie schließen sich immer wieder einer Gruppe Tagelöhner an, die obdachlos über die Lande ziehen. Doch sie können nirgends lange bleiben, das unstete Leben ist hart und entbehrungsreich. Lila lernt das Nötigste. Als ihre Ersatzmutter eines Tages verhaftet wird, ist Lila auf sich alleine gestellt, es geht abwärts, sie schlägt sich durch, mehr schlecht als recht. Dann strandet sie in Gilhead, lernt den alten Pater John kennen. Beide knüpfen zarte Bande, beide wissen um die Zerbrechlichkeit des Ganzen. Beide können nicht glauben, dass ihre Beziehung Bestand haben könnte. Doch beide gehen ehrlich mit einander um, mit ihren Sorgen und Nöten. Beide haben so viel vergangenes Leben, so viel Ballast, darin sind sie sich ähnlich. John erkennt, dass Lila trotz katastrophaler Bildung sehr intelligent ist und sich mit den großen Fragen des Lebens, dem Sinn des Lebens, der eigenen Existenz, beschäftigt. Beide lernen voneinander, bedrängen sich nicht. Marilynne Robinsons Sprache ist besonders. Einerseits die derbe Gossensprache der Straße, die Härte, das Misstrauen, die Einsamkeit, andererseits die Zerbrechlichkeit der Gedanken, die sich Lila macht, Johns Fürsorge, beider Angst, der Trost, den beide sich geben.  Es ist so besonders, wie Marilynne Robinson Lilas Gefühlswelt beschreibt. Ihre gewaltigen Zweifel. Wie soll ein Mensch, der nie ein gutes Leben kennengelernt hat, dies genießen? Immer rechnet Lila damit, dass es morgen vorbei ist, dass die Vergangenheit sie einholt. Einerseits wünscht sie sich dies, andererseits fängt sie ganz vorsichtig an, ihr neues Leben zu genießen.  Es sind Sätze, wie jene oben genannten, die tief gehen. Die nachwirken. Für die ich dankbar bin. Wer kennt das nicht, aber das muss man so erst mal in Worte fassen können ...

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
    Ginevra

    Ginevra

    29. December 2015 um 16:29
    Gwenliest schreibt freu mich sehr und bin gespannt... hab auch einige Bücher noch aus der Roman Challenge zuhause die ich nicht geschafft hab zu lesen in 2015 da kann ihc das eine oder andere gut hierfür einordnen :D

    Gute Idee - da habe ich auch noch so einige, z.B. "Lila"...

  • Interessante Lebensgeschichte

    Lila
    Pocci

    Pocci

    06. December 2015 um 20:53

    In "Lila" geht es um die gleichnamige Hauptfigur, die, nachdem sie jahrelang in einer Gruppe Wanderarbeiter gelebt hat, sich nun im kleinen Dorf Gilead mehr zufällig niederlässt. Lila lebt zunächst in einem Haus mit mehreren Erwachsenen, wird dort jedoch kaum beachtet und nur notdürftig versorgt. Die obdachlose Wanderarbeiterin Doll rettet sie als Kleinkind aus dieser lieblosen Situation und zieht sie wie ihr eigenes Kind auf. Lila lernt so vor allem das Leben als Wanderarbeiterin kennen, doch Doll ermöglicht ihr auch einen kurzen Schulbesuch, um ihr etwas Bildung zu ermöglichen. Als Leser trifft man Lila, wenn sie bereits in Gilead angekommen ist und auch zunächst plant dort zu bleiben. Ihre Vorgeschichte als Kind, ihr Leben mit Doll und auch ihre Ankunft in Gilead und was sich seitdem ereignet hat, erfährt der Leser in Form ihrer Erinnerungen. Dabei wird auch Lilas innerer Konflikt deutlich, sie sehnt sich nach ihrem alten, gewohnten Leben, sieht aber auch die Vorteile davon, sich in Gilead auf Dauer niederzulassen. Das die Geschichte aus Lilas Perspektive erzählt wird, war für mich zu Beginn etwas schwierig, da der Erzählstil ihrem Bildungsstand angepasst ist. Besonders zu Beginn weichen die Sätze deshalb häufig von der richtigen Grammatik ab, was manchmal den Lesefluß stört.  Gut gefallen hat mir, wie viel man als Leser über Lila und ihre Beweggründe erfährt. Dabei erlebt man nicht nur wie sie reifer und erwachsener wird, sondern auch, wie sie sich langsam öffnet und menschliche Nähe zulässt, obwohl sie etwas ganz anderes gewöhnt ist und ihr das Leben in der Dorfgemeinschaft zunächst schwer fällt.  Obwohl ich zu Beginn nicht gut hineingefunden habe, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Spannend fand ich, dass Lila dem Leser eine völlig unbekannte Lebenswelt näher bringt, die nur selten in Büchern thematisiert wird.

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  • Lila und der alte Mann

    Lila
    MelE

    MelE

    20. October 2015 um 11:07

    "Lila" zu lesen ist äußerst schwer, da die Zeitsprünge im Buch geballt auftreten und viel Zeit benötigen, um darin einen Sinn zu erkennen. Es braucht einiges an mehr Zeit, da auch die Sprache des Romans eher schwerfällig ist, was der Zeit, in der der Roman spielt aber definitiv angemessen erscheint. Ehrlich gesagt habe ich mich durchgekämpft, da ich nicht sofort warm geworden bin mit Lila und ihrer Geschichte. Es ist ein sicherlich äußerst anspruchsvolles Buch, welches mich aber trotzdem nicht packen konnte.  Es entwickelt natürlich seine eigene Tiefe, die aber zu dem Zeitpunkt zu spät kam, um mich noch überzeugen zu können. regelrecht glänzen konnte "der alte Mann", dessen Liebenswürdigkeit Lila gegenüber wirklich heraussticht. Er lässt Lila ihre Freiheit und verleiht ihr, die sie bisher ein Vagabundenleben geführt hat Flügel, die sie ausbreiten könnte, wenn sie denn wollte. Man merkt Lila an, dass sie sich auch nach Wurzeln sehnt und dies ist, was "der alte Mann" ihr ebenfalls anbietet. Die eingestreuten Bibelverse gaben dem Roman noch weiteren Tiefgang und waren meist passend in die Story eingearbeitet. Ich empfand es als aufwertend, denn zeichnen sie doch das Leben des Reverends auf, der sich Lila angenommen hat und ihr nun ein Zuhause anbietet.  "Lila" ist der dritte Teil einer Trilogie, wobei ich den Roman nicht als Fortsetzung empfunden habe, wobei mir dennoch dieses vielleicht als Erklärung dient, warum ich mich während des Romans nicht heimisch fühlen konnte. Auch diverse Auszeichnungen können mich nicht komplett überzeugen, daher gibt es von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung, da ich mich mitunter doch gelangweilt habe. Schade eigentlich, denn nachdem ich das Buch von seinem Schutzumschlag befreit hatte, strahlte mir ein wunderschöner lila Einband entgegen, der viel Schönes verheißen hat. Leider ist meine Erwartung an das Buch vielleicht zu hochgeschraubt gewesen.

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  • Es ist ein Buch, das in die Tiefe geht und den Leser dort auch ansprechen will

    Lila
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. October 2015 um 10:02

    Marilynne Robinson, geboren 1943, gilt seit langem als eine der besten Schriftstellerinnen Amerikas. Die Protagonisten ihrer Bücher zeichnen sich durchweg aus durch eine Fähigkeit zur Empathie, die selten ist, und wie nicht von dieser Welt. So auch die Menschen, die in dem Roman „Lila“ beschrieben werden. „Lila“ bildet den Abschluss einer Trilogie, deren beiden ersten Teile „Gilead“ (2004) und „Home“ jeweils mit Preisen überhäuft wurden. Lila ist zur der Zeit, in der die Haupthandlung des Buches spielt, Anfang der 50 er Jahre – die USA führen Krieg in Korea - eine erwachsene Frau, die es irgendwann in den kleinen Ort Gilead in Iowa verschlägt. Mit diesem Ort und den Menschen, die dort wohnen, erinnert Marilynne Robinson an die vergessene Geschichte des Mittleren Westens der USA. Hier in Gilead wird sie von dem gütigen, weit über 70 Jahre alten Prediger John  Ames aufgenommen. Er heiratet Lila und zeugt einen Sohn mit ihr, den sie auch glücklich zur Welt bringt. Das alles weiß der Leser des Romans schon nach wenigen Seiten. In zwei Zeitebenen, der Gegenwart des neuen Lebens von Lila mit dem alten Prediger in Gilead und ihrem Versuch, die Güte und den für einen calvinistischen Theologen erstaunlich offenen und zweiflerisch-philosophischen Glauben ihres Mannes zu verstehen und anzunehmen, und der Vergangenheit Lilas in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wird die Geschichte Lilas erzählt. Von der Zeit, als sie als Findelkind von der Wanderarbeiterin Doll mitgenommen wird. Doll schließt sich einer Gruppe von Wanderarbeitern unter der Führung von Doane an. Acht Jahre lang ziehen sie mit ihm und seinen Leuten durchs Land, doch wegen einer großen  Dürre und wegen der im Crash von 1929 gipfelnden Wirtschaftskrise finden sie bald keine Arbeit mehr bei den Farmern. Nachdem Doll mit ihrem Messer einen Mann getötet hat (war es Lilas Vater?) sieht sie sich auf sich allein zurückgeworfen und muss sich fortan unter anderem in einem Hurenhaus in St. Louis allein durchs Leben kämpfen. Als sie von dort weggeht, findet sie unterwegs eine alte Hütte, in der sie unterschlüpft und wo sie nach wenigen Tagen von John  Ames gefunden wird. Langsam werden dem Leser in zahlreichen Rückblenden das Leben und das Schicksal Lilas vor dieser Zeit beschrieben. Immer wieder zweifelt sie, was sie davon ihrem Mann, der sich rührend um sie kümmert, offenbaren kann und was sie lieber für sich behält, zumal sie als Frau des Pfarrers in dessen Gemeinde nun  eine öffentliche Person ist. Ganz am Ende, der Sohn ist geboren und hat nach einer kurzen lebensbedrohlichen Schwäche nach der Geburt überlebt, nach vielen Gesprächen darüber, dass Lila angesichts des hohen Alters ihres Mannes noch vor dem Erwachsenwerden des Kindes wieder alleine sein wird, ist ihr Vertrauen und ihre Liebe zu dem alten Mann so stark geworden, dass die Autorin sicher ist: „Eines Tages würde sie ihm sagen, was sie wusste.“ Für mich stehen die zahllosen Gespräche von John Ames und Lila Dahl, wie man sie bald bei den Wanderarbeitern nannte, über theologische und philosophische Fragen im Mittelpunkt eines Buches, von dem die Autorin Zsuzsa Bank, die in ihrem Entwicklungsroman „Die hellen Tage“ 2012 auf ähnliche Weise das Erwachsenwerden dreier vom Schicksal schwer getroffener Kinder beschrieb, sagt: „Etwas zutiefst Tröstliches liegt in dem Wissen, das zwei sich nicht nur finden können – sondern auch schützen und halten. Diese Annäherung wird so zurückgenommen, so tastend behutsam erzählt, dass man sich ein wenig schämt, wenn man Lila und John weiter beobachtet, während sie reden, sich öffnen und bekennen.“ „Lila“ ist so etwas wie der andere Zwilling von „Gilead“, wo die Geschichte von John und Lila aus einem anderen Blickwinkel erzählt wird, steht aber als Buch völlig für sich. Es ist ein Buch, das in die Tiefe geht und den Leser dort auch ansprechen will.

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  • "Lila" und ich - eine Hassliebe

    Lila
    Lilli33

    Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 288 Seiten Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (20. August 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3100024305 Originaltitel: Lila Preis: 21,99 € „Lila“ und ich - eine Hassliebe „Lila“ gehört zu einem Zyklus, der in Gilead spielt. Zuerst konnte man in „Gilead“ John Ames’ Geschichte als Brief an seinen Sohn lesen. In „Home“ (bisher nicht auf Deutsch erschienen, soweit ich weiß) liegt der Blickpunkt auf Jack Boughton, dem Sohn von John Ames’ Freund und Johns Patenkind. In „Lila“ spielt nun John Ames’ 2. Frau die Hauptrolle. Zeitlich ist der vorliegende Roman demnach vor "Gilead" und "Home" anzusiedeln. Marilynne Robinson wurde für ihr Werk mehrfach mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet. Inhalt: Die Landstreicherin und Wanderarbeiterin Doll nimmt die verwahrloste kleine Lila an sich, stiehlt sie. Sie kümmert sich liebevoll um das Kind, soweit es in ihrer Macht steht. So hart das Leben in diesen harten Zeiten (1920er Jahre in den USA) auch sein mag, Lila möchte eigentlich nichts anderes haben. Und so stürzt sie in einen Konflikt, als sie schließlich den Reverend John Ames kennen- und in gewisser Weise auch lieben lernt. Beide können sich nie sicher sein, ob Lila wirklich bei ihm bleiben wird. Meine Meinung: Ehrlich gesagt hat mich das Buch anfangs ziemlich gelangweilt. Ein anderer hätte es vielleicht abgebrochen, aber ich mache das normalerweise nicht. Ich gebe jedem Buch die Chance, sich zu entwickeln und mich zu überzeugen. Es hat lange gedauert, bis ich mich auf die Protagonistin Lila einlassen konnte. Leider war sie mir nicht besonders sympathisch und konnte zuerst auch nicht mein Interesse wecken. Dies änderte sich, als sie den alten Reverend John Ames kennenlernt. Er ist ein wirklich liebenswürdiger Mensch, der keiner Fliege etwas zuleide tun mag und mit einer sympathischen Unsicherheit alles tut, um für Lila da zu sein. Er lässt ihr jedwede Freiheit. Schließlich entwickelte sich auch Lila und ich erfuhr in Rückblicken, dass in ihrem früheren Leben doch so einiges passiert war, was mich überraschte. Das führte dazu, dass die Handlung, so karg sie auch sein mag, mich doch noch fesseln konnte. Die vielen Gedanken Lilas und auch die vielen Bibelzitate fand ich aber doch sehr ermüdend. Eine Sache ging mir total gegen den Strich. Die Autorin springt nämlich ansatzlos zwischen den verschiedenen Zeitebenen hin und her. Es kam einige Male vor, dass ich erst nach etlichen Sätzen gemerkt habe, dass ich mich nun wieder in einem ganz anderen Lebensabschnitt von Lila befinde. Auch die Sprache konnte mich nicht gerade begeistern. Klar, Lila entstammt sozusagen der Gosse, entsprechend unentwickelt ist ihre Sprache. Doch wenigstens die Stellen, die nicht ihre Rede oder ihre Gedanken sind, hätte ich mir in einer vernünftigen Sprache gewünscht. Allerdings dann auch nicht unbedingt solche wirren Schachtelsätze. Sie las in der Bibel, weil sie dachte, dann würde sie vielleicht kapieren, wovon er oft sprach, worüber er und der alte Boughton lachten, sich stritten, aber gleich flogen ihre Gedanken sonst wohin und landeten sie wieder dort in dem Keller, weiter weg als zuvor. Oder stahl sich mit dem Kind da im Arm davon, flüsterte ihr immerzu ins Ohr, die Wange an ihrem Haar, erzählte ihr, was von dem, was am Wegrand wuchs, gut war zum Essen, gut war zum Heilen, und sie flüsterten und lachten miteinander, wenn sie Schutz vor dem Regen fanden, zusammen alte Lieder sangen, die, die jeder kannte und die doch wie ein Geheimnis waren, wenn du sie einem Kind beibrachtest. Weil manchmal irgendwo gesungen wird, und dann sind genau das die Worte dazu, und du kennst sie auch. Ja, wir sammeln uns am Strome. (S. 220) Im Endeffekt erging es mir mit diesem Buch wie mit vielen preisgekrönten Büchern. Es hat mich über weite Strecken gelangweilt, aber ich konnte ihm auch seine guten Seiten abgewinnen. ★★★☆☆

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    • 3
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Die FISCHER Challenge im Mai zu "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman

    Nur einen Horizont entfernt
    TinaLiest

    TinaLiest

    "Ein gutes Buch ist wie ein langer Brief von deiner besten Freundin. Es gibt Hoffnung und Zuversicht. Es macht das Herz leicht." Im Mai möchten wir gemeinsam mit euch bei der FISCHER Jahreschallenge einen Roman lesen, der euch gewiss zu Herzen geht: "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman! Habt ihr Lust auf eine Geschichte über Vergebung, Liebe und Freundschaft – und über die kleinen Dinge im Leben, die uns dazu inspirieren, über uns hinauszuwachsen? Dann macht mit bei unserer FISCHER Challenge zu diesem bewegenden Buch! Mehr zum Buch: Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat … Hier könnt ihr reinlesen! Wir vergeben 50 Exemplare von "Nur einen Horizont entfern" von Lori Nelson Spielman für die FISCHER Challenge im Mai unter allen, die sich bis zum 17. Mai 2015 hier bewerben! Im Anschluss stellen wir euch regelmäßig neue Aufgaben, die es bis einschließlich 14. Juni zu bewältigen gibt. Derjenige, der bei der Challenge im Mai am meisten Punkte sammelt, gewinnt einen Mydays-Gutschein im Wert von 100 Euro, um besondere Momente mit besonderen Menschen zu verbringen, die im Alltag vielleicht zu kurz kommen. Die Plätze 2-10 erhalten Buchpakete aus den FISCHER Verlagen mit brandneuem Lesestoff. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Challenge im Mai teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der FISCHER Challenge im Mai ist Sonntag, der 14. Juni 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.  Für die Jahreswertung der FISCHER Jahreschallenge könnt ihr außerdem Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen zu den FISCHER Neuerscheinungen von 2015 sammelt. Alle Infos findet ihr hier: Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen

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