Marina Berin

 4,9 Sterne bei 10 Bewertungen

Lebenslauf von Marina Berin

Lyrikerin, visuelle Poetin, Selfpublisher. Lebt mit ihrer Familie und ihren Gedichten in Böblingen. Liebt das Leben, liest Lyrik & lässt Worte in ihren Getränken baden.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Kaffeegedichte (ISBN: 9783948676933)

Kaffeegedichte

Neu erschienen am 01.11.2022 als Buch bei Goldblatt Verlag.

Alle Bücher von Marina Berin

Cover des Buches Führe mich zu deinen Lippen (ISBN: 9783751998987)

Führe mich zu deinen Lippen

 (6)
Erschienen am 12.11.2020
Cover des Buches Die Sehnsucht ist ein nachtaktives Tier (ISBN: 9783750436855)

Die Sehnsucht ist ein nachtaktives Tier

 (2)
Erschienen am 09.01.2020
Cover des Buches Ich tanze mit Deinen Worten im Bauch (ISBN: 9783751978750)

Ich tanze mit Deinen Worten im Bauch

 (2)
Erschienen am 19.08.2020
Cover des Buches Kaffeegedichte (ISBN: 9783948676933)

Kaffeegedichte

 (0)
Erschienen am 01.11.2022
Cover des Buches Weinworte (ISBN: 9783755740124)

Weinworte

 (0)
Erschienen am 26.11.2021

Neue Rezensionen zu Marina Berin

Cover des Buches Die Schuhe überwintern zu Hause: Und damit sind nicht die Sandalen gemeint; Lockdownlyrik (ISBN: 9789403626482)
Lilys_world_of_literatures avatar

Rezension zu "Die Schuhe überwintern zu Hause: Und damit sind nicht die Sandalen gemeint; Lockdownlyrik" von Jennifer Hilgert

Lass dich umworten!
Lilys_world_of_literaturevor einem Jahr

Meine Meinung: Lockdown Lyrik der ganz besonderen Art! Die beiden Autorinnen haben es mal wieder geschafft mein Herz zu stehlen! Ich bin noch immer ganz baff und habe mir bei dem Chaos da draußen extra viel Zeit genommen, um die Texte der beiden Künstlerinnen auf mich wirken zu lassen. Künstlerinnen, Poetinnen, Lyrikerinnen - für mich treffen all diese Bezeichnungen auf Marina und Jennifer zu. Ich hatte schon mehrmals die Ehre, ihre beider Werke lesen zu dürfen, aber dieses Mal bin ich in jeglicher Hinsicht bereichert worden. Zum einen, weil dieser Gedichtband dicker ist und somit mehrere gemeinsame Texte zu bieten hat und zum anderen, weil ich von der Aufmachung begeistert bin! Es durften auch andere Poeten/Poetinnen zu Wort kommen, die wie wir alle in den letzten anderthalb Jahren mit der Corona Krise zu kämpfen haben. Ihnen auf diese Weise die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken mit uns zu teilen finde ich mehr als großzügig! 

Jeder hat etwas zur derzeitigen Situation zu sagen, deshalb scheut euch nicht, sondern lasst alles raus. An diesem Punkt erkennt man, wie sehr die Menschlichkeit fehlt und jeder das tut, worauf er/sie Bock hat ohne Rücksicht auf Verluste zu nehmen. Darum soll es aber nicht in meiner Rezension gehen, sondern darum, wie sehr mich die Texte der Autorinnen berührt haben. Ihre Worte gehen in die Tiefe und beziehen sich auf uns alle. Die Menschheit im allgemeinen, denn überall auf der Welt herrschen andere Bedingungen und jedes Land versucht für sich mit der Pandemie zurechtzukommen, diese einzudämmen.

Soziale Isolation ist nicht alles, was uns wahnsinnig werden lässt. Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Diese Situationen in melodische Worte zu verpacken, die alles auf den Punkt bringen ist nicht ohne. Sowie sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Meinen Respekt erstmal dafür, denn ich hätte nicht die Muse dazu, um es mal so auszudrücken. Deshalb merkt man als Leser umso mehr, wie viel Herzblut die beiden auch hier in ihr Buch gesteckt haben. Ihre Message soll dem Leser zeigen, dass wir nicht alleine sind und einfühlsamer mit unseren Mitmenschen umgehen sollten. Wir sitzen alle im selben Boot und es liegt an uns, wie lange Corona ein Teil von uns bleiben wird. Dazu muss ich sagen, dass Corona nicht nur Nachteile mit sich bringt. Marina und Jennifer bieten uns eine Vielzahl an lyrischen Texten, die zum Nachdenken anregen und uns wichtige Werte vermitteln. Daneben gefallen mir die einzelnen Illustrationen sehr gut. 

Wir werden mit Worten konfrontiert, die mitten ins Herz gehen und den Leser mit Wärme umhüllen. Worte können sämtliche Gefühle in uns auslösen und gleichzeitig Trost spenden. So auch in diesem Fall. Ich habe mich verstanden und den einzelnen Poeten/Poetinnen näher gefühlt. Das Wir steht im Vordergrund. Wir gemeinsam gegen Corona. Zu wissen, dass es in diesem Gedichtband möglich ist, lässt Hoffnung in mir aufkeimen, was das Hier und Jetzt betrifft. All diese Gefühle und Empfindungen, die auf mich eingeprasselt sind, haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich hatte für einen kurzen Moment ein Bild vor Augen, auf dem wir uns an den Händen halten und somit unseren Zusammenhalt zeigen. 

Die Macht der Worte ist hier sehr groß. Ich fühle mich geborgen, sobald ich eines der Werke von diesem Autorinnen Duo lese. Ich möchte euch wirklich nicht zu viel vorwegnehmen, aber für mich ist  "Die Schuhe überwintern zu Hause" ein absolutes Jahreshighlight! 

Vielen herzlichen Dank an die beiden Autorinnen für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! 


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Cover des Buches Die Schuhe überwintern zu Hause: Und damit sind nicht die Sandalen gemeint; Lockdownlyrik (ISBN: 9789403626482)
Kathleen1974s avatar

Rezension zu "Die Schuhe überwintern zu Hause: Und damit sind nicht die Sandalen gemeint; Lockdownlyrik" von Jennifer Hilgert

Rezension zu "Die Schuhe überwintern zu Hause" von Marina Berin und Jennifer Hilgert
Kathleen1974vor einem Jahr

Titel: „Die Schuhe überwintern zu Hause“

Autor/Autorin: Marina Berin und Jennifer Hilgert

Verlag: Bookmundo – Copyright 2021 by M. Berin und J. Hilgert

Auflage: 2021

Seitenanzahl: 250

Klappentext (Quelle: www.amazon.de) :

„Aus dem Fehlen wird das Fühlen. So entsteht die Sehnsucht. Aus dem Fühlen wird das Schreiben. So entsteht ein Gedicht. Die Welt steht still. Nicht ganz. Zwei Lyrikerinnen haben sich im Dezember 2020 bewusst dafür entschieden, das Beste aus der Anordnung des zweiten Lockdowns zu machen. Und was ist das Beste für eine Dichterin? Das Schreiben. Vom Flur über fünf Zimmer mit Küche und Bad bis hin zu globalen Räumen beleuchten Marina Berin und Jennifer Hilgert die weltweite Pandemie-Situation mit ihren eigenen Worten und Emotionen. Sie haben ein lyrisches Zuhause erschaffen. Sie verleihen dem eigenen “Heim” eine gewaltig neue Ausdruckskraft und sie haben sich sogar Gäste eingeladen. Marina Berin und Jennifer Hilgert spenden Hoffnungsschimmer im Schattendasein, spüren unbetretene Wege im allzu (un)menschlichen Alltagsleben innerhalb der vier Wände auf und schreiben gegen ihn an: Gegen den Lockdown im Herzen. Gegen die Einsamkeit. Gegen das Vergessen. Für einen besseren Umgang mit der Welt und mit sich selbst. Corona ist nicht nur ein Virus, sondern auch eine Chance.“

persönliche Einschätzung des Buches:

Bei diesem interessanten Titel handelt es sich um eine Lockdown-Lyrik, die ich regelrecht „verschlungen“ habe.

Ich finde die Idee, Gedanken und Gefühle, die während der Pandemie/des Lockdowns entstanden, zu Papier zu bringen und somit festzuhalten, richtig gut. Ich denke, die entstandenen Verse sprechen (jedem) aus der Seele.

Was ich selbst nicht in Worte fassen konnte/kann haben die beiden Autorinnen und auch ihre „Gäste“ so treffend ausgedrückt. Viele Verse gingen mir unter die Haut. So unterschiedlich Menschen denken und fühlen, so unterschiedlich bringen die zahlreichen Verse das zum Ausdruck. Nicht nur „schwere“/berührende, sondern auch – ja man kann sagen – amüsante Formulierungen werden hier dargeboten. Und alle haben etwas gemeinsam: Sie sind echt (gefühlt)!

Was mich dabei zudem fasziniert hat, ist, dass unter allen Gedichten vermerkt wurde, wann und aus welcher Situation heraus diese entstanden sind.

Begeistert bin ich aber nicht nur von der Lyrik selbst, sondern auch von der gesamten Gestaltung des Buches (außen und innen). Die Autorinnen laden den Leser in verschiedene „Räume“ ein und man fühlt sich einfach nur wohl und an die Hand genommen. Ich hatte das tröstliche Gefühl, dass mich die - für uns alle neue und schwierige - Situation mit anderen verbindet. Ich fühlte mich regelrecht verstanden und nicht mehr so allein gelassen damit. Viele Verse haben mich geflasht und ich dachte mir sehr oft: Genauso empfinde/fühle ich diese Situation auch.

Erstaunlich und beachtlich, wie es den Autorinnen gelungen ist, die Menschlichkeit dabei aufzuzeigen und die Hoffnung/das Verständnis aufblühen zu lassen. Neben all dem Schrecklichen, das Corona mit sich brachte, werden hier auch die guten Seiten beleuchtet…

Respekt! Eine Art lyrisches Zeugnis, um sich irgendwann an die Zeit von Corona erinnern und daraus lernen zu können.

Bewertung:

5 von 5 Sternen

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Cover des Buches Führe mich zu deinen Lippen (ISBN: 9783751998987)
EmilyTodds avatar

Rezension zu "Führe mich zu deinen Lippen" von Marina Berin

Empfehlung von Herzens
EmilyToddvor 2 Jahren

Oh Gott ich liebe Kaffee. Und deswegen liebe ich wohl auch diesen Gedichtband. Bei Kerzenschein und einer heißen Tasse Kaffee lese ich gerne ein paar lyrische Worte. Einfach um mich etwas zu entspannen und das konnte ich mit diesem Buch sehr gut. Schöne, ruhige, melancholische Worte. Kurze und längere Verse. Momente und Begegnungen.
Diese Worte mache auf jeden Fall Lust auf mehr. Lust auf mehr Worte und Lust auf mehr Kaffee.

Wenn Du Lyrik magst, ist dieses Buch was für Dich. Wenn Du Kaffee magst, ist das Buch was für Dich. Wenn du beides magst, ist es ein MUSS.

Es ist ein wunderbares Geschenk für jeden Kaffeeliebhaber und bald ist doch Nikolaus oder Weihnachten, eine wirklich tolle Geschenk Idee. Dieses Büchleid mit einer Tassee und etwas Kaffee und Du kannst gar nichts verkehrt machen.

Eine absolute Empfehlung von Herzen.

5 Sterne.

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